Die Insel der besonderen Kinder. Roman

von Ransom Riggs

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Die Insel der besonderen Kinder. Roman

Die Insel der besonderen Kinder. Roman

von Ransom Riggs

EAN: 9783426411957

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Weitere Artikelinformationen

Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz, ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind ... Inzwischen ist Jacob 15 Jahre alt und kann sich kaum noch an die wunderbaren Schauergeschichten erinnern - bis zu dem Tag, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt und Jacob Hinweise darauf findet, dass es die Insel aus seinen Geschichten wirklich gibt. Der Teenager macht sich auf die Suche nach ihr und findet sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freunde findet, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Monster sind höchst real - und sie sind ihm gefolgt ...
Ransom Riggs wuchs in einem kleinen Fischerdorf im südlichen Florida auf, einer Region, in der sich viele Amerikaner zur Ruhe setzen. Um nicht vor Langeweile zu sterben, begann er, in Musikbands zu spielen und mit seinen Freunden Filme zu drehen. Später studierte er in Ohio und Los Angeles Literatur und Filmproduktion.
Ransom Riggs dreht heute Werbefilme für Firmen wie Absolut Vodka und Nissan und arbeitet als Drehbuchautor, Journalist und Fotograf. Mehr Informationen finden sich auf seiner Website: www.ransomriggs.com

Produktdetails

ISBN-10: 3-426-41195-4
EAN: 9783426411957
Erschienen: 02.11.2011
Verlag: Verlagsgruppe Droemer Knaur
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 416
Übersetzer: Silvia Kinkel
Erschienen bei: Verlagsgruppe Droemer Knaur
Übersetzt von: Silvia Kinkel
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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Ransom Riggs

Ransom Riggs wuchs in einem kleinen Fischerdorf im südlichen Florida auf, einer Region, in der sich viele Amerikaner zur Ruhe setzen. Um nicht vor Langeweile zu sterben, begann er, in Musikbands zu spielen und mit seinen Freunden Filme zu drehen. Später studierte er in Ohio und Los Angeles Literatur und Filmproduktion. Ransom Riggs dreht heute Werbefilme für Firmen wie Absolut Vodka und Nissan und arbeitet als Drehbuchautor, Journalist und Fotograf.

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Buchhändlertipps

  • Fürchterlich schöne Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Schwarzenbrunner Gregor, am 17.10.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Lentia

    Yakob hängt sehr an seinen Großvater. Auch wenn er sich von den schauerlichen Geschichten von besonderen Kindern und Monstern nicht mehr beeindrucken lässt. Nachdem sein Großvater aber unter mysteriösen Umständen gestorben ist, scheinen aber die Geschichten wahr zu werden. Yakob beginnt seinen Verstand zu verlieren, genauso wie auch sein verstorbener Großvater den Verstand verloren hatte.

    Abseits von Vampir, Werwolf & Co hat sich Ransom Riggs eine gruselige Geschichte einfallen lassen. Ich konnte kaum das Buch aus der Hand legen, so hat mich die Geschichte gefesselt. Mittig wurde zwar die ganze Geschichte ein wenig langatmig, was aber durch den tollen Protagonisten wett gemacht worden ist. Man kann sich sehr wohl in die Verzweiflung über den Verlust des Großvaters hineinversetzen, was wiederum den Protagonisten Glaubhaftigkeit beschert.

    Was mich besonders freut ist das eine Buchverfilmung bereits geplant ist. Anscheinend niemand geringerer als Tim Burton, ein Hohepriester des skurrilen Films, wird im Regie-Sessel sitzen. 20th Century Fox hat sich die Rechte an der Verfilmung bereits sichern lassen.
  • Besondere Gaben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Schmidt, am 17.04.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Pölten

    Für Jakob war Grandpa Portman die faszinierendste Person, die er kannte. Denn dieser hatte in Kriegen gekämpft, in einem Waisenhaus gelebt, mit dem Dampfer die Meere bereist, ist im Zirkus aufgetreten und wusste alles über Waffen. Er konnte wunderbare Geschichten erzählen. Besonders fabelhaft waren die über das Waisenhaus, für besondere Kinder. Dort wohnten ein schwebendes Mädchen, ein unsichtbarer Junge, der Junge mit seinen Bienen und viele mehr. Sowie Miss Peregrine, ein Pfeife rauchender Habicht. Viele Leute hielten ihn für sonderbar. Auch Jakob zweifelte mit zunehmendem Alter an deren Glaubwürdigkeit. Nach dem mysteriösen Tod vom Großvater, leidet Jakob unter Alpträumen. Ein Brief von Miss Peregrine, an den Großvater, veranlasst Jakob zu einer Reise. Zum Heim für besondere Kinder, in UK. Cairnholm Is.

Kundenrezensionen

  • Ein besonderes Buch in besonders schöner Ausstattung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nancy Jarisch, am 05.05.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Schon als kleinen Jungen war Jacob fasziniert von den wundersamen Geschichten seines Großvaters. Er erzählte ihm immer wieder von einem Kinderheim auf einer geheimnisvollen Insel, in dem besondere Kinder, die fliegen, hunderte von Kilos heben oder sich unsichtbar machen konnten, leben. Belegen konnte der Großvater ihre Existenz durch Fotografien. Doch mit dem Älterwerden glaubt Jacob immer weniger an die wundersamen Erzählungen des Großvaters, befürchtet dieser würde langsam senil und tut die Fotos als Manipulationen ab. Als Jacob den alten Mann jedoch tödlich verwundet vorfindet, schwört dieser ein Monster, welches Jagd auf die besonderen Kinder macht, hätte ihn angegriffen und bittet seinen Enkel in seinen letzten Atemzügen zur Insel zu reisen und die Kinder zu warnen.

    Ein genialer Fantasyroman, der auf einzigartige Weise mit dem Genre spielt, in dem er durch beigefügte, alte Fotografien immer wieder die Frage aufwirft, ob das Fantastische in unserer Welt existiert. Eben diese Bilder vervollständigen das Buch, indem sie Erzähltes abbilden und den Leser durch ihren düsteren Charme faszinieren und in ihren Bann ziehen. Darüber hinaus erzählt Ransom Riggs hier auf sprachlich hohem Niveau eine spannende Geschichte, die existenzielle Fragen, wie die nach Freiheit und Selbstbestimmtheit aufwirft und sowohl Jugendliche als auch Erwachsene bestens zu unterhalten vermag.

    „Die Insel der besonderen Kinder“ ist optisch wie inhaltlich ein einzigartig schönes Buch, dem man die Mühe und den Enthusiasmus seiner Macher anmerkt und das es verdient gelesen zu werden. 5 Sterne sind hier nicht genug!!!

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  • Volltreffer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.01.2013

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    Es gibt bei mir als Vielleser (und Autor) verschiedene Abstufungen eines guten Buches:
    - das Buch zieht mich in die Geschichte und ich lese es in ein bis zwei Tagen
    - besser: das Buch versetzt mich in eine Stimmung, in der ich es genießen will und absichtlich über Tage und Wochen einzelne Abschnitte lese
    - das Buch erfüllt die ersten beiden Kriterien und klingt noch sehr lange in mir nach. Ich denke über die Geschichte nach und freue mich, etwas ganz Besonderes gelesen zu haben.
    Letzteres Gefühl hatte ich bei "Die Insel der besonderen Kinder". Und ich war nicht enttäuscht, dass das Ende des Buches erst der Anfang von etwas Größerem ist, sondern freue mich auf die Fortsetzung(en).

    Wenn du ein Buch verkaufen willst, brauchst du ein gutes Cover. Welches Cover könnte besser geeignet sein als ein altes, unheimliches Foto von einem schwebenden Mädchen? Sofort wird man neugierig, zusammen mit dem Titel, wobei ich den englischen Titel noch besser finde, sowie dem viktorianischen Stil des Covers, entsteht ein Kaufimpuls. Wenn man dann noch den gelungenen Klappentext und die Leseprobe studiert, kann man fast gar nicht anders. Ich musste es haben.

    Die Geschichte erinnert an Harry Potter, Der König von Narnia und vielleicht Pans Labyrinth. Kinder, die sich teilweise in der schrecklichen Zeit des zweiten Weltkrieges vor den Gefahren verstecken, in einem Internat, auf dem Land oder in einem Kinderheim. Doch die Gefahren lauern überall, sie werden nicht durch den Krieg oder äußere Einflüsse verursacht, höchstens verstärkt. Der Feind lauert im Inneren der Fantasiewelt und letztendlich muss der Kampf gegen das Böse aufgenommen werden.

    Ransom Riggs kreiert hier etwas Neues, eine Geschichte, so schnell und actionreich, das man sich wundert, wie schnell man durch ist. Sein Erzählstil ist fantastisch, die Beschreibung von Szenerien und der Zeit, in der die Geschichte hauptsächlich spielt, wird durch die alten Fotos, die im ganzen Buch auftauchen (übrigens echte Fotos, die vom Autor nachbearbeitet wurden, wie im Nachwort des Buches zu lesen ist) verstärkt. Eigentlich soll der Leser ja seine Fantasie bemühen, aber hier helfen die Bilder. Immer wenn im Text eines der alten Bilder beschrieben wird, folgt es auf der nächsten Seite, worauf man sich irgendwann freut.

    Einzige Kritikpunkte sind die teilweise unnötig explizite Gewalt, die dargestellt wird und die (noch) schwache Zeichnung der Nebenpersonen, sprich der besonderen Kinder ,die nicht für die Handlung wichtig sind. Aber hier hoffe ich auf die Fortsetzung. Auch spürt man in jedem Satz, dass die Geschichte auf eine Verfilmung angelegt ist. Laut Webseite des Autors wird genau das passieren und niemand anderes als Tim Burton führt Regie. Perfekt.

    Absolute Empfehlung von mir und ich prognostiziere einen Hype um das Buch und den Film.

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  • Besondere Kinder mit besonderen Gaben! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von A. Adams, am 03.09.2012

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    Eine mysteriöse Insel. Ein verlassenes Waisenhaus. Eine seltsame Sammlung überaus komisch anmutender Fotographien.
    Das alles wartet nur darauf, entdeckt zu werden in Miss Peregrine´s Heim für besondere Kinder, ein unvergesslicher Roman, der Fiktion und Fotografie in einem spannenden Leseabenteuer mischt.
    Die Geschichte beginnt, als eine schreckliche Familientragödie den 16jährigen Jacob auf eine kleine Insel an der Küste von Wales bringt, wo er die Ruinen von Miss Peregrine´s Heim für besondere Kinder entdeckt. Als Jacob, auf der Suche nach der Vergangenheit seines Großvaters, die Räume und Hallen des verlassenen Gebäudes durchstreift, wird ihm ganz schnell klar, dass diese Kinder mehr als besonders gewesen sein müssen, vielleicht gar gefährlich. Wahrscheinlich, denkt sich Jacob, wurden die Kinder aus gutem Grund auf dieser einsamen Insel vor der Öffentlichkeit versteckt gehalten. Und das absonderlichste ist, so unwahrscheinlich das auch scheint, die Kinder scheinen alle noch am Leben zu sein- und sehen immer noch genauso aus wie vor über fünfzig Jahren!
    Eine Gänsehaut verursachende Geschichte mit übernatürlichem Einschlag, ausgestattet mit gruseligen Vintage-Fotografien, die Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht.

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  • Ein Buch mit Stärken und Schwächen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Literella.blog.de, am 14.01.2012

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    Inhalt:
    Der 16 jährige Jacob ist nicht gerade der beliebteste Junge der Schule. Er ist hochbegabt und zudem gehört er einer reichen Familie an. Darum war sein Großvater immer eine starke Bezugsperson für ihn. Dieser erzählte ihm von klein auf merkwürdige, teilweise gruselige Geschichten und behauptete stets, dass diese wahr wären. Umso älter Jacob wird, umso weniger glaubt er allerdings daran und die Begeisterung für seinen Großvater den Entdecker und Abenteurer schlägt nach und nach in Enttäuschung um. Doch dann kommt dieser unter merkwürdigen Umständen ums Leben und für Jacob beginnt die Suche nach der Wahrheit, bei der er auf Geheimnisse, Merkwürdigkeiten und Abenteuer stößt.

    Meine Meinung:
    Schon als ich das Buch das erste Mal in der Buchhandlung sah, zog es mich magisch an. Das Cover und die vielen mit merkwürdigen Fotos gespickten Seiten versprachen eine geheimnisvolle, vielleicht auch gruselige Geschichte.
    Zu Beginn fand ich in dem Buch genau das was ich erwartet hatte. Die Bilder und die dazugehörigen Beschreibungen schufen wirklich eine unheimliche Atmosphäre und ich war sehr gespannt darauf auf welche Geheimnisse Jacob wohl stoßen wird.
    Jacob an sich war auch ein wirklich interessanter Charakter, da er manchmal recht aufbrausend war und nicht unbedingt in die Kategorie "Everybodys Darling" gehört. Leider blieben die anderen Charaktere das ganze Buch über flach und unausgereift, ich konnte keinen rechten Bezug zu ihnen finden. Die Idee mit den besonderen Kindern war grundsätzlich wirklich gut, aber das Geheimnisvolle um sie, das mich am Anfang so fasziniert hatte, verflog ab der zweiten Hälfte des Buches leider sehr schnell. Mit dem Geheimnisvollen verlor für mich persönlich auch der Reiz an der Geschichte, denn was blieb war eine Handlung, die sich nicht mehr sonderlich vom Wust der normalen Jugendliteratur abhob. Der Autor beschrieb nur noch die reine Handlung, Spannung suchte ich ab diesem Zeitpunkt leider vergeblich.
    Es handelt sich bei diesem Buch offensichtlich um den Anfang einer Trilogie, denn die Handlung dieser Geschichte war zwar in sich abgeschlossen, jedoch blieb die übergeordnete Handlung unvollendet.

    Fazit:
    Ein Buch mit sehr viel Potenzial und Liebe zum Detail, wie man an den vielen wirklich tollen Bildern, Briefen etc. sofort erkennt. Doch leider überzeugte mich die Geschichte nur mäßig. Für mich persönlich fehlte recht schnell das Geheimnisvolle, denn deshalb hatte ich mir das Buch ja zugelegt. Auch die Identifikation mit den Figuren fiel mir sehr schwer.
    Trotzdem hat der Autor die Geschichte zu einem soliden Ende gebracht. Falls Euch der Inhalt zusagt, solltet ihr es vielleicht einfach mal mit dem Buch versuchen, Geschmäcker sind ja (glücklicherweise) verschieden.

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  • die Insel der besonderen Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Elohym78, am 04.12.2011

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    Als Kind klebt Jacob förmlich an den Lippen seines Großvaters, wenn er von der Insel der besonderen Kinder berichtet und ihm die Fotos dazu zeigt. Emma kann Feuer an ihren Fingern entfachen, Millard ist unsichtbar, Bronwyn hat unglaubliche Kräfte, von den Talenten der anderen ganz zu schweigen. Die Kinder leben fernab von allem, es ist immer Sommer, bewacht werden sie von einem Pfeife rauchenden Vogel und sie fürchten nichts, außer die Monster. Doch Jacob wird erwachsen. Die Fotografien werden bald zu Fotomontagen, die Monster zu den Nazis und die Kinder sind nichts weiter als bloße Märchen. Der telefonische Hilferuf seines Großvaters stellt einen Scheitelpunkt in Jacobs Leben dar, denn jetzt muss er schmerzlich erkennen, dass die Märchen nicht der Phantasie seines Großvaters entspringen, sondern bitterer Ernst sind.

    Das Cover zeigt ein schwebendes Mädchen. Die Farben sind sehr dunkel in schwarz und grün gehalten. Teilweise mystisch, teilweise unheimlich, aber auf jeden Fall interessant wirkt es auf den Leser und läd förmlich zum Zugreifen ein.

    Der Schreibstil von Random Riggs ist eine Mischung aus Märchen und Spannung. Aufgelockert wird die Geschichte durch sehr viel - angeblich reale - Fotografien. Zu Beginn dachte ich, die Bilder sind dazu da, um das Buch aufzulockern und realer wirken zu lassen, aber bald kam der Eindruck auf, dass die Geschichte passend zu den Fotos geschrieben wurde. Dementsprechend wirkt die Handlung an vielen Stellen eher löchrig und einiges läuft ins Leere. Der gelungene Einstieg schweift immer mehr ins zu Phantastische ab, was ich sehr schade fand. Ähnlich erging es mir mit den Protagonisten. Zu Beginn wirkten sie authentisch und verloren sich nach und nach. Man wartet auf jeder Seite auf den Aha-Effekt, der leider bis zum Schluss aus blieb.

    Mein Fazit: Tolle Bilder, für die eine Geschichte geschrieben wurde.

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  • Märchenstunde! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Alexandra Bessai, am 29.11.2011

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    Der Autor hat bei diesem Buch große Arbeit geleistet! Es geht um Jacob, dessen Großvater ihm immer Geschichten erzählt. Irgendwann glaubt Jacob nicht mehr an diese Gruselgeschichten, bis zu dem Tag als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt. Jacob macht sich auf den Weg, die Wahrheit hinter diesen Geschichten herauszufinden und fährt auf die Insel der besonderen Kinder, von der sein Großvater so oft erzählte. Die vielen Fotos im Buch laden außerdem ganz besonders zum Schmökern ein!

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  • großeltern die märchen erzählen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bianca Dobler, am 15.11.2011

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    ausgangspunkt für die geschichte waren tatsächliche Fotos, die der Autor und andere auf Flohmärkten und in Sammelsurien gefunden haben und diese Tatsache macht alles noch spannender, denn diese Bilder geben Grund zu einer wunderbaren Geschichte um den Enkel, der sich auf die Suche nach der Vergangenheit und Herkunft seines GRoßvaters begibt.
    gruslig und schön zugleich
    so schaurig, dass man oft aufhören sollte, aber so mitreißend und fesselnd, dass ein Aufhören nicht möglich ist

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