BuchhändlerInnen im Portrait

aus Linz

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Meine Rezensionen

  • Der Fledermausmann
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    1. Fall
    Rezension vom 23.10.2011
    Das Debütbuch von dem norwegischen Autor Nesbo erfüllt leider nicht die großen Erwartungen, die ich hatte.
    Der norwegische Polizist Harry Hole ermittelt in Australien nachdem eine norwegische Fernsehmoderatorin dort ermordet worden ist. Das Buch ist am Anfang etwas langweilig, wird aber besser und die typische Krimispannung stellt sich ein, um dann doch sehr spannend zu werden.
  • Der Fledermausmann
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    1. Fall
    Rezension vom 23.10.2011
    Das Debütbuch von dem norwegischen Autor Nesbo erfüllt leider nicht die großen Erwartungen, die ich hatte.
    Der norwegische Polizist Harry Hole ermittelt in Australien nachdem eine norwegische Fernsehmoderatorin dort ermordet worden ist. Das Buch ist am Anfang etwas langweilig, wird aber besser und die typische Krimispannung stellt sich ein, um dann doch sehr spannend zu werden.
  • Ein Eichhörnchen auf Wanderschaft
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    Ein Märchen
    Rezension vom 23.10.2011
    Das Buch ist wie ein Märchen geschrieben von Phantasie beherrscht.
    Der Junge Sigmar malt ein Bild, das zu leben beginnt, und er wird das von ihm gemalte Eichhörnchen.
    Das Eichhörnchen begibt sich in die Stadt wo viele Tiere wohnen, hier sind keine Menschen mehr und es wirkt etwas düster. Er such sich eine Kellerwohnung, Möbeln, Essen, macht Dinge, die man in einer Stadt tut, wie ins Kino zu gehen.
    Sehr schön geschrieben, fast lyrisch, obwohl etwas melancholisch. Am Anfang ist das Buch etwas verwirrend, aber nur weil es keinen wirklicher Anfang oder ein Ende gibt, und man braucht etwas Zeit um hineinzukommen.
  • Ein Eichhörnchen auf Wanderschaft
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    Ein Märchen
    Rezension vom 23.10.2011
    Das Buch ist wie ein Märchen geschrieben von Phantasie beherrscht.
    Der Junge Sigmar malt ein Bild, das zu leben beginnt, und er wird das von ihm gemalte Eichhörnchen.
    Das Eichhörnchen begibt sich in die Stadt wo viele Tiere wohnen, hier sind keine Menschen mehr und es wirkt etwas düster. Er such sich eine Kellerwohnung, Möbeln, Essen, macht Dinge, die man in einer Stadt tut, wie ins Kino zu gehen.
    Sehr schön geschrieben, fast lyrisch, obwohl etwas melancholisch. Am Anfang ist das Buch etwas verwirrend, aber nur weil es keinen wirklicher Anfang oder ein Ende gibt, und man braucht etwas Zeit um hineinzukommen.
  • Vorübergehend nicht erreichbar
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    Vorübergehend nicht erreichbar
    Rezension vom 11.09.2011
    Eine wunderbare Liebesgeschichte anderer Art; Der Autor hat Zugang zu den Briefen zwischen einem Drogendealer in Untersuchungshaft und seiner Freundin Eva. Eínar, der Drogendealer, hat den Autor Eínar Már bei den „Anonymen Alkoholikern“ getroffen und fängt an ihm zu vertrauen. Wunderschön und offenherzig geschrieben, aus der Sicht des Drogendealers und des Autor, ohne aber aufdringlich zu werden!
  • Abgründe
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    Neuer Islandkrimi von Indridason
    Rezension vom 11.09.2011
    Verlässlicher Krimi im Islandmilleu; Spannung gemischt mit Land & Leute. Ich mag diese Krimis, obwohl der Kriminalkommissar Erlendur dieses Mal leider nicht dabei sein darf.
    Hier spielt es sich vor der Wirtschaftskrise, 2005 in Island, als noch die Wirtschaft geboomt hat, der Konsum bei den Einwohnern sehr hoch war und die Bankerwelt mit Erpressungen konfrontiert war...
    Spannend.
  • Jenseits des Meeres liegt die ganze Welt
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    Jenseits des Meeres
    Rezension vom 28.08.2011
    Die Vergangenheit holt ein; Sunna wird an ihre Jugendzeit in Barcelona erinnert als sie drei Männer aus dem Ausland in Reykjavik sieht.
    Gleichzeitig muss sie sich um den Sohn ihres Mannes kümmern und beim Verlag einen Krimiworkshop organisieren….
    Das Buch erzählt vom Alltag in Island und von der Zeit in Barcelona, 2 verschiedene Wirklichkeiten. Unterhaltend.
  • Jenseits des Meeres liegt die ganze Welt
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    Jenseits des Meeres
    Rezension vom 28.08.2011
    Die Vergangenheit holt ein; Sunna wird an ihre Jugendzeit in Barcelona erinnert als sie drei Männer aus dem Ausland in Reykjavik sieht.
    Gleichzeitig muss sie sich um den Sohn ihres Mannes kümmern und beim Verlag einen Krimiworkshop organisieren….
    Das Buch erzählt vom Alltag in Island und von der Zeit in Barcelona, 2 verschiedene Wirklichkeiten. Unterhaltend.
  • Stillbach oder die Sehnsucht
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    Stillbach oder die Sehnsucht
    Rezension vom 28.08.2011
    Nach „die Zumutung“ & „Über Nacht“ wieder ein sehr gutes Buch von Sabine Gruber!
    Raffiniert geschrieben mit den 2 Geschichten im Roman. Der Neugier steigt und man will wissen was damals passiert ist in Italien; wie gut kannte Clara ihre verstorbene Freundin Ines?
    Gleichzeitig ist es ein bisschen Geschichteunterricht; Italien und die NS Zeit.
    Wunderbar geschrieben und die Verflechtung der Geschichten ist wirklich gelungen