Film
Genre: Klassiker
FSK: 12
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-> Sieben Jahre Pech (Deutschland 1940, 90 Min.):
Seit dem abergläubischen Schriftsteller Heinz Kersten ein Spiegel zu Bruch ging, ist er überzeugt, sieben Jahre vom Pech verfolgt zu sein. Die Zeit ist fast um, als er sich in Gertie verliebt. Da er nicht wagt, der hübschen Frau seine Liebe zu gestehen, bevor die vermeintlichen Unglücksjahre
abgelaufen sind, soll sein Butler Paul eine Stellung im Haus ihres Vaters annehmen, um sie im Auge zu behalten. Aber Paul stiftet nur Chaos und treibt Gertie versehentlich in die Arme eines anderen.
-> Um eine Nasenlänge (Deutschland 1949, 92 Min.):
Zeitungsfahrer Felix Rabe strampelt sich jeden Morgen ab, um ein paar Groschen zu verdienen. Um seiner neuen Bekanntschaft Annie zu imponieren, gibt er sich als sein früherer Kollege und heute berühmter Radrennfahrer Willy Lohmeyer aus. Doch auch Annie ist nicht die, für die Felix sie
hält. Verwechslungen sind vorprogrammiert und neben gebrochenen Herzen riskieren die beiden auch noch den Sieg von Willy beim Sechs-Tage-Rennen.
-> Wiener Blut (Deutschland 1942, 103 Min.):
Es heißt zwar immer Gegensätze ziehen sich an, aber bei Graf Wolkersheim und seiner Frau Melanie sorgen ihre unterschiedlichen Temperamente nur für Streitigkeiten. Die lebenslustige Wienerin leidet unter der steifen Korrektheit ihres pedantischen Gatten. So kommt es während eines
Kongresses in Wien zu erheblichen Spannungen, die durch die tölpelhaften Kammerdiener Jean und Köpfeln zusätzlich geschürt werden ...
| EAN: | 4006680057644 |
|---|---|
| Originaltitel: | THEO LINGEN EDITION |
| Erschienen: | 09.06.2011 |
| Medium: | DVD |
| FSK: | 12 |
| Anzahl DVDs: | 3 |
| Spieldauer: | 285 Minuten |
| Schauspieler | Theo Lingen, Hans Moser, Sonja Ziemann, Willy Fritsch |
| Schauspieler |
Theo Lingen, Hans Moser, Sonja Ziemann, Willy Fritsch
weniger |
| Sprache(n): | Deutsch (Untertitel: Keine Untertitel) |
| Bildformat: | 4:3 Vollbild (1.33:1) |
| Tonformat: | Deutsch: Dolby Digital Mono |
Hans Moser (1880-1964, eigentlich Johann Julier) war lange Zeit Schauspieler in der Provinz und scheinbar ohne Aussicht auf den großen Durchbruch. Erst mit fast 45 Jahren wurde er "entdeckt" und avancierte zu einem der wichtigsten österreichischen Schauspieler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 1923 wurde er, fast zufällig, ans Wiener Revuetheater Ronacher engagiert. Und ebenso fast zufällig etablierte er sich im Wiener Kabarett mit der Nummer vom "Dienstmann", die ihn über Nacht schlagartig berühmt machte. Moser war Darsteller in zahlreichen Revuen des Wiener Kabaretts. Während der Nazi-Zeit wurde er von diesen als einer jener Schauspieler geduldet, die das Regime dringend brauchte, um das Volk bei Laune zu halten, obwohl er mit einer Jüdin verheiratet war. Mosers Frau musste schließlich emigrieren, Moser lebte jahrelang von der Familie getrennt in Wien. Nach dem zweiten Weltkrieg etablierte sich Moser als liebenswerter, grantiger alter Herr vor allem im österreichischen Film.
Kurt Ulrich ist als Reisejournalist seit 30 Jahren fotografierend und schreibend unterwegs. Seine Bildreportagen erscheinen in Zeitungen und Zeitschriften. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht.
Axel Eggebrecht, geboren 1899 in Dresden, studierte Germanistik und Philosophie. Seit 1925 schrieb er für die Weltbühne und andere Zeitschriften und Zeitungen. 1933 wurde er von den Nazis verhaftet und erhielt nach seiner KZ-Haft Berufsverbot. Nach 1945 war er Mitbegründer des Nordwestdeutschen Rundfunks in Hamburg. Der politisch engagierte Journalist, Kritiker und Autor von Essays, Erzählungen, Hörspielen und Reportagen starb 1991 in Hamburg.