Rezensent im Portrait

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aus Jever

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Über mich
war bis April 2008 Sänger der Rockband Psychophones.Nach deren Auflösung gründete ich mit Carlito, dem Drummer der Psychophones, ein neues Projekt namens FRITTENHUNDE, wo ebenfalls wieder kräftig gerockt und nun auch deutsch getextet wird.Mehr unter www.myspace.de/frittenhunde

Meine Rezensionen

  • Zurück in die Zukunft
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    Dieser Fox kommt nie aus dem Trott
    Rezension vom 13.10.2008
    Dieser Zeitreisefilm kann getrost als einer der gelungensten Unterhaltungsfilme überhaupt bezeichnet werden.Er setzt auf hohe Detailverliebtheit, witzige Charaktere, pfiffig geschriebene Spannungsbögen und (im wahrsten Sinne des Wortes) "zeitlose" Gags.Mir persönlich fällt jedenfalls keine bessere Komödie mit Michael J. Fox ein, als ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT. Davon abgesehen ist dieser erste Teil der Trilogie auch der Beste von allen und für mich ein moderner Klassiker.Er war in den Kinos der erfolgreichste Film des Jahres 1985 und spielte 381,1 Millionen Dollar ein bei Produktionskosten von 19 Millionen Dollar.
  • Nightmare on Elm Street - Mörderische Träume - Neuauflage
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    Die Geburt zweier Film-Legenden !
    Rezension vom 09.10.2008
    Der 1. Teil von A NIGHTMARE ON ELM STREET ist nicht nur der beste, spannendste und wirklich horror-kompatibelste von allen Nightmare-Filmen, sondern überhaupt ein Klassiker seines Genres.Tolle Spezialeffekte, Nervenkitzel, eine (ganz) kleine Prise Humor, tolle Ideen und gute Darsteller.Ganz nebenbei erblickten zwei Film-Legenden das Licht Hollywoods : "Freddy Krueger" als eine DER Horrormonster schlechthin, sowie Johnny Depp als späterer Superstar.
    Hier gibt es allerdings lediglich die FSK-16-Version, die etwas gekürzt ist.
    Fazit: Kult-Horror vom Feinsten auf hohem Niveau.
  • Ich denke oft an Piroschka
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    Dank Liselotte ein "Pulver"-Fass
    Rezension vom 09.10.2008
    Liebenswerte Romanze aus den "heilen" 1950er Jahren, deren Unterhaltungswert dank der gut aufgelegten Liselotte Pulver auch über 50 Jahre später immer noch einen gewissen Charme versprüht.
    Liebhaber von Heimatfilmen sowie Liebesschnulzen können bedenkenlos zugreifen.ICH DENKE OFT AN PIROSCHKA wurde einst gar mit dem Prädikat "besonders wertvoll" ausgezeichnet und gilt bis heute als eine der beliebtesten deutschen Liebesfilmen.
    Für Fans des Genres ein Klassiker.Für den Rest wohl eher (zu unrecht) unspektakulär.
  • Falling Into Infinity
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    Falling into good music
    Rezension vom 09.10.2008
    FALLING INTO INFINITY ist das bis dato ruhigste "Dream Theater"-Album.Das wirkt sich allerdings nicht auf die Qualität der Songs oder des Songwritings aus.Im Gegenteil-eingängige Melodien und mehr als anspruchsvolle Musik, die sich aber meist erst nach dem zweiten oder dritten Hördurchgang entfalten, dann aber um so länger im Ohr bleiben.Das ist im Prinzip ja auch ganz typisch für die Musik der Amis.Mit jedem Durchlauf erkennt man neue Details.Ausnahme sind hier lediglich die 3 Balladen "Hollow years", "Take away my pain" und "Anna Lee", die dermaßen eingängig und mit unsterblichen Melodien ausgestattet sind, das sie sofort zünden und absolut süchtig machen.Ein dagegen weiteres, gewohntes Merkmal der Band sind die jeweiligen Laufzeiten der einzelnen Songs.Auch hier gibts es wieder kaum was unter 5 Minuten, und gleich zweimal liegen die Songs auch wieder jenseits der 10-Minuten-Marke.Macht nichts, "Dream Theater" verstehen ihr Handwerk und bedienen den Rock-und Metalfan auch auf FALLING INTO INFINITY mit grandiosen Epen (Lines in the sand), straighten Rockern (Burning my soul) und eben erwähnten Balladen.
    Well done, guys!
  • Death Magnetic - Limited Digipack
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    Magnetische Anziehungskraft
    Rezension vom 08.10.2008
    Eigentlich kann ich mich bei einer Beschreibung kurz fassen :
    Metallica sind wieder Metallica.Somit sollte ein Jeder wissen, was ihn da erwartet...und sich freuen!!
    Ein klein wenig ausführlicher beschrieben, bedeutet das eine Rückkehr zum Stil der Alben zwischen 1986 und 1991.
    DEATH MAGNETIC klingt also wie Bastard aus "Master of puppets", "..and justice for all" und "Metallica".
    Das Album läßt sich gut am Stück durchhören, hat keine Durchhänger, weshalb ich mir hier einen besonderen Anspieltipp spare.Ich persönlich empfinde es als einzigen Nachteil, das die Songs mal wieder unnötigerweise zu sehr in die Länge gezogen wurden.
    Fazit: Nach dem arg durchwachsenen "St. Anger" und den gewöhnungsbedürftigen "Load/ReLoad" ein Album, auf das die Fans WIRKLICH gewartet haben.Speedmetal at it`s best!
  • The Zombie Diaries - 2-Disc Special Edition
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    Liebes (Zombie-) Tagebuch :
    Rezension vom 08.10.2008
    ...leider schaffst du es trotz allem Enthusiasmus deiner Film-Crew nicht, durch die sogenannte Ich-Perspektive einer einzigen, lose geführten Kamera, diesen gewissen Grad an Realismus zu erreichen, wie es beispielsweise deine "Verwandten" à la "Blair witch project" oder dem überlegenen "Cloverfield" einducksvoll dokumentiert haben,Bis auf 2 bis 3 wirklich atemberaubende Spannungsmomente bleibt deine Story und deren Darsteller relativ blaß.Es schleichen sich trotz der eh nur knappen 81 Minuten sogar ein paar Längen ein.Ein durchaus engagierter Versuch, aus deren Idee man aber sehr viel mehr hätte machen können.
  • Das Leben des Brian (Monty Python)
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    "Brian" - was so viel bedeutet wie "Brian" !
    Rezension vom 08.10.2008
    Zynisch, witzig, satirisch und manchmal schlicht albern.Was in den 1970ern einer DER
    "Skandalfilme" schlechthin war, ist der mit Abstand beste Film, den die Monty-Phyton-Truppe
    je aufgenommen hat.Und mit Sicherheit war und ist es niemals das Ziel des Streifens gewesen,
    Religionen durch den Schmutz zu ziehen.Völlig zu Recht avancierte das Werk zur Kult-Komödie,
    aus der viele Dialoge und Redewendungen noch heute in unserem Alltag immer wieder amüsiert
    zitiert werden ("Auf den Poden, Pursche!", "Nur ein Kreuz pro Person!").
    Zudem ist DAS LEBEN DES BRIAN (engl. Originaltitel "Life of Brian") der erste abendfüllende Film
    der britischen Komikertruppe, der einen roten Faden, sprich, eine durchgehende Handlung hat,
    während z.B. "Die Ritter der Kokosnuss" und "Der Sinn des Lebens" mehr eine lose Aneinanderreihung von Sketchen waren.
    Fazit: Eine Komödiensammlung ohne DAS LEBEN DES BRIAN wäre wie eine Science-Fiction-Sammlung ohne "Star Wars" oder eine Abenteuersammlung ohne "Indiana Jones" oder eine Horrorfilmsammlung ohne "Der Förster vom Silberwald" oder..........