Film
Genre: Familie
FSK: 6
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Sommer, Ferien, die erste zaghafte Liebe und ein neues cooles Banden-Hauptquartier ? das Leben der Vorstadtkrokodile könnte so schön sein, wenn es nicht zu seltsamen Zwischenfällen in der Firma von Ollis (Manuel Steitz) und Marias (Leonie Tepe) Eltern kommen würde. Die Firma steht kurz vor der Pleite und den Eltern droht der Verlust des Arbeitsplatzes und der Wohnung. Das würde auch das Aus der ?Vorstadtkrokodile? bedeuten: Wenn Olli und Maria in eine andere Stadt ziehen müssen, gibt es auch für Hannes (Nick Romeo Reimann), Kai (Fabian Halbig), Jorgo (Javidan Imani), Frank (David Hürten) und Peter (Robin Walter) keine Bande mehr! Klar, dass die ?Vorstadtkrokodile? alles daran setzen, die zwielichtigen Machenschaften aufzudecken: Mit waghalsigen Verfolgungsjagden, riskanten Beschattungsaktionen und, wenn es sein muss, auch mit einer Styling-Beratung von Kais nerviger Cousine Jenny (Ella-Maria Gollmer), um den Undercover-Einsatz im coolsten Club der Stadt durchzuführen. Mit Vollkaracho und der nötigen Ruhrgebiets-Bodenhaftung rasen die Vorstadtkrokodile ? vorzugsweise auf dem Fahrrad und im getunten Rollstuhl ? durch das nächste Abenteuer!
| EAN: | 4011976874089 |
|---|---|
| Erschienen: | 12.08.2010 |
| Medium: | DVD |
| FSK: | 6 |
| Spieldauer: | 92 Minuten |
| Schauspieler | Nick Romeo Reimann, Fabian Halbig, Leonie Tepe, Manuel Steitz, Ella Maria Gollmer |
| Schauspieler |
Nick Romeo Reimann, Fabian Halbig, Leonie Tepe, Manuel Steitz, Ella Maria Gollmer
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| Sprache(n): | Deutsch (Untertitel: Englisch) |
| Bildformat: | 16:9 anamorph |
| Tonformat: | Deutsch: DTS 5.1, Deutsch: Dolby Digital 5.1 |
Der "Revier-Goethe" (laut Spiegel) wurde am 25. Mai 1926 mit dem Namen Max von der Grün, einer Adelsfamilie, in Bayreuth geboren und wuchs in Mitterteich in der Oberpfalz auf. Am zweiten Weltkrieg nahm er als Fallschirmjäger teil und wurde 1944 in der Bretagne in Kriegsgefangenschaft genommen. 1948 kam Max von der Grün frei und ging ins Ruhrgebiet, um dort Arbeit zu finden und fängt in einer Zeche in Unna als Arbeiter an. 1963 beginnt seine Karriere als Schriftsteller, indem er in seinem Buch "Irrlicht und Feuer" von den unmenschlichen Arbeitsbedingungen unter Tage erzählt. Nebenbei arbeitete Max von der Grün noch in einer Zeche, wurde dort aber aufgrund seiner literarischen Kritik sofort entlassen. Bis zu seinem Tod im Jahre 2005 lebte er in Dortmund und war aktives Mitglied der "Gruppe 61", die sich für die literarische Auseinandersetzung mit der industriellen Arbeitswelt einsetzte. In seinen Werken beschäftigte Max von der Grün sich mit der Arbeitswelt und politischen, sozialen und privaten Problemen. Viele Werke wurden verfilmt, wie die "Vorstadtkrokodile". Dieses Kinderbuch war, wie auch schon seine vorherigen, ein voller Erfolg. Es wurde bereits 1978 verfilmt, damals vom WDR, und löste durch seine Neuverfilmung 2009 einen Hype aus. Im Jahr 2010 kam der Nachfolger "Die Vorstadtkrokodile 2" in die Kinos und auch der Roman zum Film erschien.
Meinung der Redaktion
Die Romane von Max von der Grün erzählen vom Alltag "ganz normaler" Menschen. Die Probleme, die sie durch oder mit ihrer Umwelt kann jeder gut nachempfinden und regen zum Nachdenken an.
von einer Kundin/einem Kunden, am 05.08.2011
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von einer Kundin/einem Kunden, am 26.06.2011
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von Corinna Jeske, am 30.08.2010
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