Good Bye Lenin! - X Edition

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Good Bye Lenin! - X Edition

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis 2003 in Gold u. a. für 'Bester Film' u. 'Beste Regie'. Für Hörgeschädigte geeignet. Deutschland

mit Daniel Brühl, Katrin Sass

Film

Genre: Komödie

FSK: 6

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Weitere Artikelinformationen

Geschichte wird gemacht. Nur für den 21jährigen Alex (Daniel Brühl) geht nichts voran.

Kurz vor dem Fall der Mauer fällt seine Mutter (Katrin Saß), eine selbstbewusste Bürgerin der DDR, nach einem Herzinfarkt ins Koma - und verschläft den Siegeszug des Kapitalismus. Als sie wie durch ein Wunder nach acht Monaten die Augen wieder aufschlägt, erwacht sie in einem neuen Land. Sie hat nicht miterlebt, wie West-Autos und Fast-Food-Ketten den Osten überrollen, wie Coca Cola Jahrzehnte des Sozialismus einfach wegspült, wie man hastig zusammen wachsen lässt, was zusammen gehört. Erfahren darf sie von alledem nichts: Zu angeschlagen ist ihr schwaches Herz, als dass sie die Aufregung überstehen könnte. Alex ist keine Atempause gegönnt. Um seine Mutter zu retten, muss er nun auf 79 Quadratmetern Plattenbau die DDR wieder auferstehen lassen. Schnell stellt er fest, dass sich dieser Plan schwieriger umsetzen lässt als erwartet...

Produktdetails

EAN: 7321921936609
Originaltitel: Good Bye Lenin!
Erschienen: 18.09.2003
Medium: DVD
Untertitel: Ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis 2003 in Gold u. a. für 'Bester Film' u. 'Beste Regie'. Für Hörgeschädigte geeignet. Deutschland
Spieldauer: 117 Minuten
Schauspieler Daniel Brühl, Katrin Sass, Maria Simon, Chulpan Khamatova, Florian Lukas, Alexander Beyer, Burghart Klaussner,...
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Schauspieler Daniel Brühl, Katrin Sass, Maria Simon, Chulpan Khamatova, Florian Lukas, Alexander Beyer, Burghart Klaussner, Michael Gwisdek, Jürgen Holtz, Christine Schorn, Ernst-Georg Schwill, Andreas Thieck, Jürgen Vogel, Stefan Walz, Willy Brandt, Lothar de Maizière, Hans-Dietrich Genscher, Mikhail Gorbachev, Erich Honecker, Helmut Kohl, Egon Krenz, Walter Momper, Rudi Völler
weniger
Sprache(n): Deutsch (Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Deutsch: Audiodescription für Blinde
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Daniel Brühl

Daniel Brühl, geboren 1978 in Barcelona und in Köln aufgewachsen, begann seine Karriere in der Unterhaltungsbranche mit acht Jahren als Hörspielsprecher beim WDR. Inzwischen ist er vielfach ausgezeichneter Schauspieler.

Bernd Lichtenberg

Bernd Lichtenberg wurde 1966 in Leverkusen geboren, studierte Religionswissenschaft und Philosophie, bevor er ein Filmstudium absolvierte. Er lebt in Köln und Berlin.

Florian Lukas

Florian Lukas, geboren am 16. März 1973 in Ost-Berlin, fing mit 17 Jahren an, Theater zu spielen, und erhielt seine erste Filmrolle von Peter Welz für "Banale Tage" (1990), eine der letzten DEFA-Produktionen. Erstmals einem breiteren Publikum bekannt wurde er mit Til Schweigers Thriller "Der Eisbär" (1998). Für seine Rolle in Sönke Wortmanns "St. Pauli Nacht" (1999) und die Darstellung des rappenden Rico in Sebastian Schippers "Absolute Giganten" wurde Lukas mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Lukas erhielt für seine Rolle in "Good Bye, Lenin" (2003) den Deutschen Filmpreis sowie einen Bambi und war im Kino in so hochgelobten Filmen wie "Kammerflimmern" (2003), "One Day in Europe" (2004), "Keine Lieder über Liebe" (2004) und "Stellungswechsel" (2007) zu erleben. Für den Hörverlag sprach Florian Lukas in dem Jules-Verne-Hörspiel "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde", in "Herr Lehmann" von Sven Regener und "Das Spiel der Könige" (2008) mit.

Burghart Klaussner

Burghart Klaußner, geboren 1949 in Berlin, absolvierte seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt- Seminar in Berlin. Es folgten Engagements an verschiedenen Bühnen. Er war in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen zu sehen, so u. a. Good Bye, Lenin!, Die fetten Jahre sind vorbei und Requiem. 2005 wurde er mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. 2006 erhielt er den Goldenen Leoparden in Locarno als bester männlicher Darsteller in Der Mann von der Botschaft.

Jürgen Holtz

Jürgen Holtz ( geb. 1932 ) Schauspieler an allen großen deutschsprachigen Bühnen. Enge Zusammenarbeit mit Heiner Müller. Träger des Adolf-Grimme-Preises und des Gertrud-Eysoldt-Rings.

Ernst-Georg Schwill

Ernst-Georg Schwill, 1939 in Berlin geboren, steht als 14-Jähriger erstmals vor der Kamera. Nach "Alarm im Zirkus" ist er in "Berlin Ecke Schönhauser", in der Titelrolle von "Sie nannten ihn Amigo" und als Interbrigadist in "Fünf Patronenhülsen" zu sehen, spielt vorübergehend am BE und ist ab 1970 beim DDR-Fernsehen tätig, häufig im "Polizeiruf 110". Er war der Taxifahrer in "Good bye, Lenin!" und ist im Berliner "Tatort" der Assistent Weber.

Willy Brandt

Willy Brandt, geboren 1913 in Lübeck, gestorben 1992 in Unkel, war während der Zeit des Nationalsozialismus im Exil. Danach war er u. a. Regierender Bürgermeister von Berlin (1957 - 1966), SPD-Vorsitzender und Bundeskanzler (1969 - 1974), später Vorsitzender der Sozialistischen Internationale. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Politiker des 20. Jahrhunderts.

Lothar de Maizière

Lothar de Maizière wurde 1940 in Nordhausen geboren. Er studierte Musik und Jura und ist seit 1976 in Berlin als Rechtsanwalt tätig. 1990 war er der erste und zugleich letzte frei gewählte Ministerpräsident der DDR. Er ist Vorsitzender der Stiftung Denkmalschutz Berlin.

Hans-Dietrich Genscher

Hans-Dietrich Genscher, geboren 1927 in Reideburg, studierte Rechtswissenschaften und Volkswirtschaft in Halle und Leipzig. 1952 verließ er die DDR und trat in der BRD der FDP bei. 1965 wurde er Mitglied des deutschen Bundestags, 1969 Bundesminister des Inneren. Von 1974 bis 1992 war er Außenminister sowie Vizekanzler Deutschlands, bis er im Mai 1992 auf eigenen Wunsch zurücktrat. Der Ehrenvorsitzende der FDP ist seit 2000 geschäftsführender Gesellschafter der Hans-Dietrich Genscher Consult GmbH. Hans-Dietrich Genscher ist verheiratet und hat ein Kind.

Erich Honecker

Erich Honecker war von 1971 bis 1989 erste Mann in der SED. Seit 1976 war er auch Staatsratsvorsitzender. Mit seinem Namen sind sowohl die internationale Anerkennung der DDR und deren engagierte Friedenspolitik ("Koalition der Vernunft") wie auch der innenpolitische Niedergang der DDR-Gesellschaft und deren Auflösung in den 80er Jahren verbunden.

Helmut Kohl

Helmut Kohl war von 1969 bis 1976 Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, von 1973 bis 1998 Parteivorsitzender der CDU, von 1982 bis 1998 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Nach der friedlichen Revolution der DDR 1989 setzte er sich mit seiner ganzen politischen Kraft für die Wiedervereinigung Deutschlands ein, die am 3. Oktober 1990 vollzogen wurde. Das besondere Interesse des „Ehrenbürgers Europas“ galt dem Ausbau der Europäischen Gemeinschaft zu einer politischen Union mit gemeinsamer Währung. Bis zur Bundestagswahl 2002 hat er seinen Wahlkreis als Abgeordneter im Deutschen Bundestag vertreten.

Egon Krenz

Egon Krenz, geboren 1937, Schlosserlehre und Lehrerausbildung. Nach Besuch der Parteihochschule in Moskau von 1964 bis 1967 wurde er Vorsitzender der Pionierorganisation und war von 1974 bis 1983 FDJ-Chef. Im Herbst 1989 wurde er Nachfolger Erich Honeckers als Generalsekretär des ZK der SED und Staatsratsvorsitzender. 1997 wurde er wegn der Todesschüsse an der deutsch-deutschen Grenze zu sechseinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Heute lebt er in Dierhagen.

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Kundenrezensionen

  • Wirklich guter Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Buch-Fan, am 02.07.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wohl einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre! Wirklich unterhaltsam und lustig wie Alex versucht im Zimmer seiner Mutter die DDR weiterleben zu lassen!
    Ein wirklich toller Film, den man mit gutem Gewissen empfehlen kann!!

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  • sehr unterhaltsam Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von LongGoneBy, am 10.03.2007

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieser Film ist einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre. Die Bemühungen von Alex, die bereits untergegangene DDR in der Wohnung seiner Mutter wieder zu beleben sind amüsant und werfen ein ironisches Bld auf das politische und gesellschaftliche System der DDR.
    Trotz der komischen Elemente fehlen bei "Good-bye Lenin" auch die tragischen Momente nicht.
    Ein toller Film, den ich jedem nur empfehlen kann.

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  • sehr gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Joe, am 20.06.2006

    0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ist echt ein super Film und war ganz neben bei sogar in Frankreich ein absoluter Hit. Schade das in Deutschland nicht mehr von solchen Filmen produziert werden.

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  • Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.02.2006

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    der film ist keineswegs langweilig. es ist immer wieder lustig zu sehen wie alexander in dem film die DDR weiterleben lässt.

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  • schwach Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas, am 02.09.2005

    0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    schwacher Film - schwache Handlung - irgendwie langweilig - man geht freiwillig zwischendurch auf die Toilette

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  • Wie es einmal in der DDR war... und zur Wendezeit... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von B. Meyer, am 30.05.2005

    2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es ist eine mitnehmende tolle Geschichte rund um die Wende und der DDR - Zeit !!!

    Wirklich sehr schön anzusehen, allein die Hintergrundinformationen sind sehr interessant... und man kann auch noch sehr schön das DDR-Lied: Unsere Heimat, dass ist.... mitsingen. Wie in einer Playback-Show... Es ist wirklich ein sehenswerter Film mit dem man die DDR - Geschichte zum Teil nachempfinden kann! Man kann diesen sehr oft anschauen!

    Viel Spaß beim anschauen!

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