Die Kinder der Elefantenhüter

Bilder

  • Die Kinder der Elefantenhüter
  • \'Trailerstartbild\'

Video

Die Kinder der Elefantenhüter

Roman

von Peter Hoeg

Buch

gebunden (482 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Sofort lieferbar

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

€ 22,60

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • Windows PC und Mac OS (mit der kostenlosen Software "Adobe Digital Editions")
  • Mobilgeräte mit Android (z.B. mit der kostenlosen OYO App von Thalia)
  • Mobilgeräte mit Apple iOS (z.B. mit der kostenlosen App "Bluefire Reader")
  • eReader (z.B. OYO, Sony Reader)
  • Kindle unterstützt aktuell leider kein Adobe DRM.
  • Linux unterstützt derzeit leider kein Adobe DRM.
  • Kostenlose Lieferung
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Andere Kunden, die "Die Kinder der Elefantenhüter" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Auf den ersten Blick sind die Finøs aus Dänemark eine ganz normale Familie: Der Vater ist Pastor, die Mutter spielt Orgel, Peters großer Bruder studiert Astronomie. Doch an einem Karfreitag sind plötzlich die Eltern verschwunden, die schon einmal durch zweifelhafte Wundertaten mit der Justiz in Konflikt geraten waren. Um Vater und Mutter vor weiteren Torheiten zu bewahren, beginnen Peter und seine erstaunliche Schwester Tilte eine großangelegte Suchaktion. Inmitten falscher Heiliger und fanatischer Sinnsucher finden sie ihre eigene Tür zur Freiheit und zum Glück. Peter Høegs spannender und temporeicher Roman ist ein Abenteuer voller filmreifer Szenen, aktueller Anspielungen und verrückter Einfälle. Der Autor von "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" zeigt erneut seine mitreißende Fabulierkunst.

Produktdetails

ISBN-10: 3-446-23552-3
EAN: 9783446235526
Originaltitel: Elefantpassernes børn
Erschienen: 06.09.2010
Verlag: Hanser
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 482
Gewicht: 599 g
Übersetzer: Peter Urban-Halle
Nach oben

Peter Urban-Halle

Peter Urban-Halle, geb. 1951 in Halle an der Saale, arbeitet als Literaturkritiker und Übersetzer in Berlin. Er schreibt für das Deutschlandradio und die F.A.Z., Neue Zürcher Zeitung und Berliner Zeitung. Er übersetzte u.a. Naja Marie Aidt, Georg Brandes, Jens Christian Grøndahl, Peter Høeg sowie Per Højholt, den 2004 verstorbenen, neben Inger Christensen bedeutendsten dänischen Lyriker. 2010 wurde ihm der Förderpreis des Europäischen Übersetzerpreises der Stadt Offenburg verliehen.

Peter Hoeg

1957 wird Peter Høeg als Sohn einer Lehrerin und eines Juristen in Kopenhagen geboren. Nach dem Abitur studiert er Literaturwissenschaften an der Universität Kopenhagen und schließt mit dem Magister Artium ab. Gleichzeitig läßt er sich zum Schauspieler und Tänzer ausbilden.
Ab 1984 arbeitet Peter Høeg in einer Vielzahl von Bereichen. Er hat verschiedene Engagements im Klassischen Ballett und als Schauspieler. Daneben unterrichtet er an einer Schule und an der Universität Odense auf der dänischen Insel Fünen. Außerdem bereist er auf einem Segelboot die Welt.
1988 erscheint in Dänemark seine erste Veröffentlichung (»Vorstellung vom zwanzigsten Jahrhundert«, Deutsch 1992)
1992 erscheint sein zweiter Roman. »Fräulein Smillas Gespür für Schnee« (Deutsch 1994) ist im deutschsprachigen Buchhandel ein Geheimtipp und entwickelt sich rasch zum Bestseller.
1996 verfilmt der dänische Regisseur Bille August das Buch, Peter Høeg wird einem internationalen Publikum bekannt. Im gleichen Jahr gründet Høeg die Stiftung »Lolwe« zugunsten von Frauen und Kindern in Entwicklungsländern.
Peter Høeg hat drei Töchter und lebt als freier Schriftsteller zurückgezogen in Jütland und in Kopenhagen.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

  • Höchstes Amusement mit Tiefgang

    von Helga Rom, am 09.09.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Innsbruck

    Der 14-jährige Peter erzählt die Geschichten seiner verschwundenen Eltern, seiner unwiderstehlichen Schwester, seines tatkräfitgen älteren Bruders, seines treuen Hundes und seiner Suche nach den Geheimnissen des Lebens.
    Sie werden als LeserIn in diese Geschichten hineingezogen werden und nicht wieder auftauchen können, bevor Sie nicht die letzten Zeilen gelesen haben.
    Wer so humorvoll, locker und spritzig über philosophische und metaphysische Gedanken schreiben kann, gehört zur absoluten Crème de la Crème der Literaten. Peter Hoeg hat sich diesen Status redlich verdient!

Kundenrezensionen

  • Gott sei Dank, er ist wieder da! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von K. Pickard, am 30.11.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Die Frau und der Affe“ war im besten Fall sonderbar. „Das stille Mädchen“ schlicht unerträglich. Nun allerdings weiß ich endlich wieder, warum ich Peter Hoeg so liebe. Er bleibt doch einfach der Beste!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Warum darf ich eigentlich nicht ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ingo Roza, am 06.11.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Warum darf ich eigentlich nicht den Literaturnobelpreis verleihen? Nun, so erkläre ich eben "Die Kinder der Elefantenhüter" zu meinem Lieblingsbuch 2010 (das ist fast der Literaturnobelpreis)! Warum? Ach, lesen Sie! Lesen Sie! Und: lachen Sie!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Mit viel abenteuerlicher Fantasie und urkomischem Sprachwitz Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke Schröder, am 03.11.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Die Kinder der Elefantenhüter" sind die abenteuerlichen Erlebnisse des 14-jährigen Ich-Erzählers Peter, der zusammen mit seiner Schwester Tilte auf der Suche nach den verschwundenen Eltern so manche außergewöhnliche Begegnung hat. Dabei sprüht Peter Høegs neuer Roman vor verrückten Einfällen. In seinem humorvoll-ausgelassenen Schreibstil präsentiert er uns jede Menge skurrile Leute, religiöse und philosophische Weisheiten, actionreiche Verfolgungsjagden, Entführungen und einen echten Sprengstoffanschlag. Nebenbei werden immer wieder kleine Episoden aus der Vergangenheit der Familie Finø eingestreut, so dass wir Einiges über das Leben auf einer dänischen Insel erfahren. Auch wenn Peters altkluge Art manchmal etwas aufgesetzt wirkt, ist „Die Kinder der Elefantenhüter“ ein echter Schelmenroman mit viel abenteuerlicher Fantasie und urkomischem Sprachwitz.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • LESEN! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von H. Poczwardowski, am 31.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In Peter Hoegs neuem Roman wimmeln skurrile Typen bunt durcheinander, es gibt wilde Verfolgungsjagden mit den unterschiedlichsten Verkehrsmitteln zu erleben, Geheimdienste mischen mit, es geht um Religion und einen möglichen Terroranschlag und um Liebe - von James Bond jedoch weit und breit keine Spur.
    Vielmehr dreht sich die Handlung um ein Geschwisterpaar, welches, inmitten all der klamottigen Turbulenzen, seine scheinbar durchgeknallten und zudem spurlos verschwundenen Eltern zu finden versucht.
    Eigentlich aber, finde ich, schließt Peter Hoeg wieder einmal eine Tür auf, worum es in gewissem Sinn in diesem Buch auch geht.
    Fragen??? Lesen!!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Muss man unbedingt lesen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von C. Rieth, am 28.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Pastor Finø und seine Frau haben begriffen, dass man die Kirchengemeinde mit größeren oder kleineren Wundern während des Gottesdienstes bei der Stange halten muss. Ihr Ruf eilt ihnen durch ganz Dänemark voraus. Sehr zum Leidwesen ihrer Kinder Tilte und Peter, die in ihren Eltern Betrüger sehen. Als das Pastorenehepaar verschwindet ahnen die Kinder, dass ihre Eltern nichts Gutes im Schilde führen. Im Schatten des bevorstehenden Kongresses der Weltreligionen in Kopenhagen geben Tilte und Peter alles, um ihre Eltern zu stoppen.
    Dieser Roman macht richtig Spaß. Peter Høeg scheut sich nicht vor großen Themen und doch wirkt sein Roman nicht schwer, sondern wie ein spannendes Abenteuer. Großartige Unterhaltung für Liebhaber literarischer Romane.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Die neue Leichtigkeit des Peter Hoeg Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Leni Pawelczynski, am 26.09.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wunderbar!Peter Hoeg hat einen Roman geschrieben, der mich einmal mehr von seinem Können überzeugt und mit seiner Leichtigkeit überrascht hat. Mit Freude und Spannung genoß ich diese leicht erzählte Geschichte, die vor schwergewichtigen Themen keine Angst hat. Ich glaube Herr Hoeg hatte beim Schreiben genau so viel Spass, wie ich beim Lesen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Eine wunderbare Geschichte – tiefsinnig und zauberhaft Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kathrin Heinze, am 25.09.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dass der Pfarrer der dänischen Insel Fino und seine Frau ab und zu für eine Weile verschwinden, ist für ihre Kinder Tilte, Peter und Hans an sich nichts Ungewöhnliches. Doch diesmal scheint die Lage ernster und die Situation außer Kontrolle geraten zu sein, so dass sich die Kinder selbst auf die Suche nach ihren Eltern begeben. Da ihnen dabei nicht nur der örtliche Schuldirektor, die Bischöfin und ein Hirnforscher, sondern auch der polizeiliche Nachrichtendienst auf den Fersen ist, wird ihr Vorhaben schnell zu einem rasanten Abenteuer. Dabei geraten sie immer wieder in grotesk-skurrile Situationen und machen eine unglaubliche Entdeckung.

    Peter Hoeg ist ein wunderbarer Erzähler, der den Leser dieses Romans mitnimmt auf eine phantasievolle Reise in die tiefsinnige und vielfältige Welt des Glaubens und der Religionen der Welt. Er spinnt tausend kleine Geschichten zu einem wundervollen Ganzen zusammen, erzählt mit viel Liebe zum Detail und zu seinen Charakteren. Deshalb weiß man, wenn man die letzte Seite umgeblättert hat, dass man dieses Buch immer wieder lesen wird.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Wundervoll skurrile Familiengeschichte... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Moritz Revermann, am 23.09.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die ersten Bücher von Peter Hoeg habe ich geliebt, zum vorletzten 'Das stille Mädchen' hatte ich keinen Zugang, mir war es nach 150 Seiten zu langweilig, und so bin ich mit gemischten Gefühlen an seinen neuen Roman herangegangen. Und? In einem Rutsch verschlungen!

    Wundervoll luftig und geprägt von einem enormen Vergnügen, fast philosophische Themen spielerisch in seine tatsächlich große Fabulierkunst einzustricken, erzählt Hoeg aus der Sicht des 14jährigen Peter eine Geschichte, die es locker mit den frühen Irvings aufnehmen kann. Literarischer Unterhaltungsroman mit Ecken und Kanten.

    Kurzum: großartig! Eine der Herbstentdeckungen in diesem Jahr. Viel Spaß!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Hoeg, Die KInder der Elefantenhüter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Frau Gey, am 17.09.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dies ist eine nicht alltägliche Familiengeschichte die auf einer dänischen Insel spielt. Karfreitag : Pastor Finö und seine Frau sind verschwunden. Der 14jährige Peter und seine jüngere Schwester Tilte starten eine Suchaktion. Die gestaltet sich schwieriger als Gedacht, da die Polizei schon nach den Eltern fahndet.Sind sie etwa Terroristen? Hängt ihr verschwinden mit dem bevorstehenden Kongress der Weltreligionen in Kopenhagen zusammen? Auf ihrer Suche erleben die Geschwister zahlreiche Abenteuer und schaffen es auch immer wieder die Erwachsenen zu überlisten.
    Dies ist ein Buch von großer Fabulierkunst, Sprachwitz und Fantasie. Zum Schluß habe ich extra langsam gelesen, damit es noch ein paar Seiten hält......

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

Zuletzt angesehene Produkte