Erebos

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Erebos

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Preis der Jugendlichen

von Ursula Poznanski

Buch

Taschenbuch (485 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht: Erebos. Als Raubkopie geht es von Hand zu Hand und wer es spielt, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Spielregeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und - wer gegen die Spielregeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten. Merkwürdig ist aber, dass die Aufgaben, die Erebos stellt, nicht in der Welt von Erebos, sondern in der Wirklichkeit ausgeführt werden müssen. Die Fiktion des Spiels und die Realität verschwimmen auf irritierende Weise. Auch Nick ist süchtig nach Erebos, bis das Spiel ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen. Natürlich führt er diesen Auftrag nicht aus und wird prompt vom Spiel ausgeschlossen. Als auch noch sein bester Freund Jamie schwer verunglückt, begreift Nick: Erebos ist weitaus mehr als nur ein harmloses Computerspiel!

Produktdetails

Verkaufsrang: 389
ISBN-10: 3-7855-7361-8
EAN: 9783785573617
Erschienen: 06.06.2011
Verlag: Loewe Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 485
Gewicht: 531 g
Altersempfehlung: ab 12
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Ursula Poznanski

Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universitäten und landete schließlich als Redakteurin bei einem medizinischen Fachverlag. Nach dem fulminanten Erfolg ihres Jugendromans "Erebos" widmet sie sich dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

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Buchhändlertipps

  • Sagenhaft!

    von Renate Strohmayer, am 05.05.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    In Londons Schulen macht ein seltsames Spiel die Runde. Die Spieler tuscheln über eine seltsame Disc die weitergereicht wird, aber alle schweigen gegenüber einem Nichtspieler, denn jeder bekommt nur einmal die Möglichkeit dieses Spiel zu spielen. Aber was ist so besonders an diesem Spiel? Genau das versucht Nick herauszufinden.

    Als er es endlich in die Hände bekommt ist er begeistert über den Soundtrack und den Realismus des Spiels. Sehr bald merkt er dass das Spiel ihm auch Aufgaben in der realen Welt stellt. Zuerst scheinen es ihm banale Aufträge zu sein, aber dann werden sie immer drastischer. Das Spiel versucht sich gegen Einmischung von außen zu schützen und benutzt dazu die Spieler. Nun muss sich Nick entscheiden - löst er die Aufgabe und oder verweigert die Erfüllung der Aufgabe und riskiert es seinen Zugang zu Erebos zu verlieren? Wie weit wird er gehen?

    Ursula Poznanski ist ein ausgesprochen spannendes Buch über die Welt der (vernetzten) Videospiele und ihrer Auswirkung auf die Reale Welt gelungen. Dieses Buch gehört gelesen.

Kundenrezensionen

  • Erebos Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Pumamädchen, am 22.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    An Nicks Schule verhalten sich die Schüler seltsam: Sie wirken müde, verängstigt oder kommen gar nicht erst in die Schule und niemand will darüber reden. Bald bemerkt Nick, dass irgendetwas herumgegeben wird: ein Computerspiel. Doch ihm wird schnell klar, dass es kein normales Computerspiel ist. Es weiß, wer du bist. Es weiß, was du machst. Es weiß, was du dir wünschst. Nick gerät immer tiefer in die Spielwelt und vernachlässigt nicht nur die Schule, sondern auch seine Freunde. Erebos vermischt Spiel mit Realität, denn um ein Level aufzusteigen, muss man Aufträge in der Wirklichkeit erfüllen. Anfangs sind die Aufträge noch harmlos, doch dann trägt es Nick auf, einen Menschen umzubringen...

    Als ich mit Erebos angefangen habe, war ich noch ziemlich skeptisch bezüglich des Schreibstils. Das hat sich jedoch nach den ersten Kapiteln gelegt und ich war überrascht, wie schnell und vor allem wie viel ich schon gelesen hatte.
    Wenn Nick spielt, sieht man alles über Sarius, seinen Spielcharakter und ist dadurch mitten in Erebos. Das hat mich irgendwie fasziniert, denn so hatte man das Gefühl, dass man das Spiel selbst spielt. Diese fiktive Welt wurde sehr detailliert und liebevoll beschrieben, genauso wie die Gefühle, die Sarius und Nick währenddessen haben. Das Buch wurde für mich aber erst nach ungefähr der Mitte richtig spannend. Desto mehr die Geschichte auf das Ende zugeht, umso weniger will man Erebos aus der Hand legen. Es gibt zum Schluss überraschte Handlungen, die man so nie erwartet hat.
    Alles in allem finde ich die Idee zum Buch großartig und auch, dass die Autorin die griechische Mythologie und das Problem Spielsucht anspricht, finde ich gut gelungen. Erebos ist ein tolles Buch, das man gerne verfolgt hat. Es war interessant aber - bis auf das wirklich tolle Ende - nicht wirklich packend.

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  • Absolut meisterhaft! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Patrick Göbel, am 23.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ursula Poznanski hat es bei diesem Roman wirklich geschafft, intensiv die Computerspielsucht zu schildern. Da kann ich nur sagen: Lesen, lesen, lesen!!!
    Wie Nick in die Welt von Erebos eintaucht, ist sehr packend geschildert. Sehr empfehlenswert!

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  • Absolut packend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Evamaria Brauer, am 10.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wieder ein Jugendbuch das ich auch jeden erwachsenen Leser ans Herz lege. Spannend wie uns Ursula Poznanski in die Welt der Computerspiele führt, man selber diesem eigenwilligen Sog, der von Erebos ausgeht, erliegt. Ganz zu Recht ausgezeichnet!!!

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  • Jugendthriller mit Suchtfaktor Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniela Bechtel, am 22.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In einer Londoner Schule wird “Erebos”, ein Computerspiel, herumgereicht. Als Raubkopie geht es von Hand zu Hand u. wer zu spielen beginnt kommt nicht mehr davon los. Es gibt strenge Regeln: Jeder hat nur eine Chance Erebos zu spielen. Man darf mit niemandem darüber reden u. muss immer allein spielen. Auch der 16jährige Nick verfällt dem Spiel, das auf den ersten Blick eine Fantasy-Kampfwelt mit Monstern u. blutrünstigen Schlachten enthält. Je weiter Nick mit seiner Spielfigur Sarius in die Erebos-Welt eintaucht, desto mehr nimmt Erebos Einfluss auf Nicks Alltag. Denn die Aufgaben die Erebos stellte werden nicht in der Computerwelt, sondern in der Wirklichkeit ausgeführt.

    Der Autorin gelingt es auf erstaunliche Weise Realität u. Computerspiel zu kombinieren u. die Grenzen zwischen beiden verschwimmen zu lassen. Für diesen meisterhaften Jugendthriller hat Poznanski den deutschen Jugendliteraturpreis erhalten.
    Ich bin begeistert von Ursula Poznanskis Schreibstil, ihren Charakteren u. ihren originellen Ideen. Empfehlen kann ich dieses Buch Jugendlichen u. Erwachsenen!

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  • Spannung von der ersten bis zur letzten Seite Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.02.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich muss wirklich sagen, als ich dieses Buch angefangen habe, zu lesen, konnte ich es kaum wieder aus der Hand legen. Das buch hält einen in seinem ganz eigenen Bann gefangen aus dem man nur schwer wieder herauskommt. Das Spiel Erebos erscheint wirklich real und bis zur Lüftung des Geheimnisses hat man keine Ahnung wie das Spiel an die aktuellen Daten heran kommt. Besonders faszinierend ist die Art, wie Computerspiel und Realität miteinander verknüpft sind und voneinander abhängen. Das Auge auf dem Buchrücken sowie auf der Buchvorderseite schien mir immer etwas sagen zu wollen, was ich jedoch nie verstand.

    Kurz gesagt: Es ist ein wirklich gelungenes Buch.

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  • "Willst du weitergehen? Ich warne dich, tu es besser nicht!" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Henrike Asmuth, am 23.01.2012

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    Erebos ist ein Computerspiel, aber nicht nur irgendeins, sondern das fantastischste und mitreißenste überhaupt. Und es ist ein Geheimnis!
    Als Nick eines Tages von einem Mädchen eine CD mit dem Titel "Erebos" zugesteckt bekommt, ist er Feuer und Flamme.
    Aber es gibt feste Regeln:
    Du darfst Erebos nur ALLEINE spielen!
    Du darfst mit NIEMANDEN darüber reden!
    Du musst die Aufträge, die Erebos dir erteilt IMMER erfüllen!
    Andernfalls wirst du von dem Spiel ausgeschlossen und kannst es nie wieder starten.
    Du hast nur EINE Chance!
    Nick verliert sich sofort in der neuen virtuellen Welt, doch als er Aufträge bekommt, die anderen Menschen lebensgefährlich schaden könnten, beginnt er sich zu fragen, in was für einen Kampf er hineingeraten ist...
    Sehr fesselnd und spannend und auch irgendwie erschreckend.
    Und vor allem: Kaum aus der Hand zu legen!!

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  • Tritt ein in Erebos - freiwillig gehst du es nie wieder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Stutzke, am 30.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nick ist ein ganz normaler 16-jähriger Schüler in England. Er geht tagsüber zur Schule und seine Freizeit verbringt er mit seinen Freunden. Einer dieser Freunde ist Colin, mit dem er auch die gleiche Schule besucht. Doch nach und nach fällt Nick auf, dass Colin sich verändert. Er ist kaum noch ansprechbar, hat plötzlich keine Zeit mehr und gibt sich mit Leuten ab, mit denen er bis vor Kurzem nichts zu tun haben wollte, schwänzt plötzlich die Schule - kurzum: Colin hat ein Geheimnis.

    Doch wann immer Nick Colin darauf anspricht, stößt er auf eine Mauer des Schweigens. Jedoch nicht nur Colin scheint sich verändert zu haben, denn eines ist auffällig: Immer mehr Schüler seiner Schule zeigen die gleichen Verhaltensmuster wie Jamie. Nick beschließt hinter das Geheimnis zu kommen, warum sich alle so verändert haben. Nach und nach findet er heraus, dass unter der Hand CDs weitergereicht werden, einmal kann er eine Übergabe sehen, jedoch will keiner der Beteiligten etwas davon wissen. Nick bohrt, doch wieder stößt er nur auf eine Mauer des Schweigens.

    Eines Tages jedoch bietet ihm eine Mitschülerin eine CD an und Nick beginnt zu verstehen, denn mit der Annahme der CD, auf der sich das Spiel Erebos befindet, sind bestimmte Regeln verbunden:

    - Erebos kannst du nur einmal spielen. Wenn du im Spiel stirbst oder ausgeschlossen wirst, ist es für immer vorbei.
    - Spiele das Spiel immer allein, es darf nie jemand dabei sein und erwähne niemals im Spiel deinen wirklichen Namen.
    - Sprich mit niemandem über das Spiel, weder im Spiel noch außerhalb, der Inhalt ist geheim!


    Sobald Nick zu Hause ist, beginnt er, die Welt von Erebos zu erkunden und ist begeistert. Dieses Spiel ist neu und einzigartig, es verwischt die fiktive mit der realen Welt, denn um weiter voran zu kommen und im Spiel aufzusteigen, muss er Aufgaben sowohl innerhalb des Spieles, wie auch außerhalb bestehen. Nach und nach wird Nick süchtig nach Erebos und auch er beginnt sich zu verändern. Doch das Spiel bleibt nicht ohne Folgen für ihn und seine Umwelt ...


    Bei diesem Buch handelt es sich um einen Judenbuch-Thriller mit einem überaus interessanten Plot. Die Idee, ein Online-Rollenspiel zum Teil in der realen Welt spielen zu lassen, finde ich überaus faszinierend und ist mir so in meiner Bücherwelt noch nicht begegnet. Die Charaktere wurden mit viel Tiefe in Szene gesetzt und gerade die Wandlung von Protagonist Nick finde ich wunderbar nachvollziehbar dargestellt. Auf Grund dessen, dass ich persönlich jedoch noch nie viel mit Online-Rollenspielen anfangen konnte und auch nicht verstehen kann, wie sich ein ganzes Leben danach ausrichten kann, kann ich hier leider nicht die volle Punktzahl geben, denn mein Verständnis hierzu hat sich auch nach der Lektüre des Buches nicht erschlossen.

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  • Es bleibt bis zum Ende spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch Erebos handelt um einen ganz normalen Schüler (Nick), der durch das komische Verhalten seines Freundes zu einem mysteriösen Computerspiel (Erebos) gelangt. Doch wie bei vielen anderen Schülern löst es bei ihm eine bestimmte Suchtgefahr aus, da dass Spiel eine Art künstliche Intelligenz besitzt und dem Computerspieler Aufträge in der Wirklichkeit gibt.
    Als Nick aber den Auftrag bekommt seinen Englischlehrer umzubringen, muss er erkennen dass das Spiel bösartig ist und es nur einen Grund für das Vorhandensein dieses Spiels gibt: Es will töten.
    Also wird Nick ein Widersacher von Erebos und versucht gemeinsam mit seinen Freunden das Spiel zu
    stoppen.

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  • Danke an den Kunden, für diesen Tipp! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Uta Opper, am 06.11.2011

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    EREBOS, ein Computerspiel!

    Es geht um eine finstere Welt, in der man alle möglichen Aufgaben lösen und Gefahren bestehen muss. Diese Aufgaben, die gelöst werden müssen, beschränken sich allerdings nicht nur auf die Spielewelt, sondern greifen auf die Wirklichkeit über.
    Nick ist süchtig nach diesem Spiel, er ist so darauf fixiert, dass er die Veränderung seiner Person nicht bemerkt, bis er die Aufgabe bekommt, jemanden zu töten...



    Unbedingt lesen, es lässt einen nicht mehr los!!!

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  • Spannend bis zum Schluss! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke Helms, am 06.11.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wenn man sich auf einen Buchpreis verlassen kann, dann auf den Deutschen Jugendliteraturpreis in der Kategorie "Jugendjury". Zu Recht hat "Erebos" es auf diese Liste geschafft. Das Buch ist fesselnd von der ersten Seite an.

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  • real oder fiktiv? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Raupe Nimmmersatt, am 27.10.2011

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    als ich den klappentext des buches gelesen hatte, zeigte ich es meiner schwester und wir beide lachten es aus. :D ein spiel, das jemanden tötet? also wirklich! doch dann bekam ich es geschenkt und las es natürlich. tja, und jetzt bin ich verzweifelt auf der suche nach noch solch einem buch.


    eine schachtel wird an nicks schule weiter gereicht. erebos. alle, die sie bekommen haben, bilden eine gruppe, kapseln sich von den anderen ab und kommen häufig nicht zur schule. nick möchte unbedingt herausfinden, was die schachtel enthält und schließlich erreicht sie auch ihn. und er wird abhängig von erebos, dem einzig wahren computerspiel, das so real erscheint. nick bekommt aufträge von boten und muss diese in der wirklichen welt ausführen. erst kleine, unwichtige, dann immer größere und schwierigere und schließlich soll er einen menschen töten. er verweigert und der bildschirm wir schwarz. und er bleibt es, egal was nick versucht. doch dann trifft er auf eine gruppe, die versucht, dem geheimnis von erebos auf die spur zu kommen und schließt sich ihr an...

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  • Suchtgefahr Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ramona Kormann, am 16.09.2011

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    Ganz kurz: Dieses Buch macht süchtig!
    Genial, packend und unglaublich gut.

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  • Überraschend gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Strachotta, am 12.08.2011

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    Nick und Colin sind beste Freunde. Doch in letzter Zeit benimmt Colin sich immer merkwürdiger und baut auch körperlich ziemlich ab. Schließlich bleibt er der Schule öfter fern. Und er ist nicht der Einzige. Immer merkwürdigere Dinge geschehen mit den Schülern. Nick fragt dich was da vor sich geht, bis auch er eine CD in die Hand gedrückt bekommt auf der das kleine Wörtchen "Erebos" zu lesen ist. Sofort verfällt er, ebenso wie seine Mitschüler dem Bann des Spiels.
    Was soll man dazu noch großartig sagen?! Ein bestechender Thriller, der genauso abhängig macht, wie das Spiel selbst. So. Und?! Erebos 2?

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  • Lesegenuss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von S. Knöpper, am 01.08.2011

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    "Tritt ein oder kehre um!"
    Dies ist Erebos, ein Computerspiel das süchtig macht.
    Erebos erteilt Aufträge die nicht in der virtuellen Welt, sondern in der Wirklichkeit ausgeführt werden müssen.
    Erebos zieht die Spieler in seinen Bann und wer die Erwartungen nicht erfüllt, wird ausgeschlossen und das Spiel ist vorbei. Bald ist es jedoch kein Spiel mehr, denn Erebos hat nur ein Ziel, es will töten.
    Fazit: Sowie der Spieler vom Spiel, wird der Leser vom Buch gefesselt. Ein hervorragender Thriller, nicht nur für Jugendliche.

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  • Wie weit würdest Du gehen? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke Tetsch, am 08.07.2011

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    Unter der Hand wird an Nicks Schule eine DVD weitergereicht. Keiner weiß etwas Genaues, bis man das Glück hat, selbst zu den Erwählten zu gehören. Das ist dann auch endlich bei Nick der Fall. Wie sich herausstellt, ist er einer der neuen Spieler von Erebos, einem Computerspiel, für das man in der Realität Aufgaben lösen muss. Mal ein Päckchen von A nach B zu Bringen , mal eine Nachricht zu übermitteln oder auch mal einen Mord zu begehen. Ein tolles Buch, das einen von der ersten Seite an festhält und einem die Macht von Computerspielen vor Augen führt.



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  • Dieses Buch macht süchtig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von P. Ritter, am 08.07.2011

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    Erst wollte ich Erebos nicht lesen, weil ich einfach kein Rollenspielfan bin und nicht viel von Leuten halte, die ihre Nachmittage vor dem Computer verbringen um irgendwelche Würmer zu killen oder virtuelle Goldmünzen zu sammeln.

    Doch dann habe ich die ersten Seiten angelesen und von da an konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Man denkt die ganze Zeit nur noch ein kurzes Kapitel und dann noch eins und noch eins und schon ist man halb durch, den Rest schafft man dann auch noch locker. EREBOS ist ein toller Debutroman. So schnell habe ich schon lange keine fünfhunder Seiten mehr gelesen!

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  • Eigentlich.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Elisabeth Fischer, am 29.06.2011

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    Eigentlich wollte ich an meinem letzten Urlaubstag in Südschweden nur kurz in "Erebos" reinlesen um den Regenschauer abzuwarten und dann den Rest des Tages spazieren zu gehen, aber das ist gründlich schiefgegangen: Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen!

    Die Geschichte um das Spiel Erebos hat mich von Anfang an gefesselt. Zuerst dachte ich, die Spielbeschreibungen würden mich bestimmt langweilen, aber das taten sie ganz und gar nicht, denn die sowieso schon spannende Story wird durch den unglaublich guten Schreibstil Ursula Poznanskis zu einer, die einen nicht mehr loslässt.

    Ein grandioses Buch für Jungen und Mädchen ab 12 und eigentlich - da kann ich gar keine Einschränkung machen - auch für alle anderen!

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  • Sooooooo Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von M. Völmeke, am 12.06.2011

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    Was geht an Nicks Schule vor sich? Was wissen die Anderen? Und warum spricht niemand über das Geheimnis? Nick ist kurz davor durchzudrehen, weil er nicht Teil des Geheimnisses ist, das an seiner Schule umgeht. Sogar seine engsten Freunde weihen ihn nicht ein. Aber dann…. Er erhält eine CD von einer Mitschülerin. Sie sagt ihm unmissverständlich, dass er nicht über sie reden, sie nur alleine abspielen darf und total hingerissen von dem Inhalt sein wird. Erebos öffnet seine Pforten für ihn und Nick versinkt immer tiefer im Spiel. Aber ist es wirklich nur ein Spiel? Es verlangt nicht nur Loyalität sondern erteilt auch Aufgaben für die wirkliche Welt. Denkt das Programm oder warum kann Nick es nicht anlügen? So wie Nick in dem Spiel versinkt bin ich den Buch versunken. Aus der Hand legen war unmöglich. Jeder der hier eintaucht muß sich auf super spannende und atemberaubende Abenteuer einlassen.

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  • Jugendbuch Thriller der Extraklasse! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sarah Mlynek, am 08.06.2011

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    In den Zeiten, in denen 12 Millionen Spieler weltweit World of Warcraft spielen, lassen die Romane, die sich mit diesem Thema beschäftigen, nicht lange auf sich warten. Hier also die Jugendbuchvariante:
    Liest sich sehr gut ohne dabei betont in der "Jugendsprache" zu sprechen, was bei den meisten Büchern in die Hose geht :)
    Die Geschichte spricht natürlich auch Nicht-MMO-Spieler an, aber nur jemand, der selber in diesen Sog des Levelns eingetaucht ist und weiß was es heißt nächtelang durchzuzocken und "noch eben die eine Quest, noch eben die eine Instanz" zu machen, kann die Faszination dieses Romans wirklich nachvollziehen. Eine sehr gut konstruierte Geschichte mit einem befriedigenden Ende, absolut lesenswert und wurde zurecht von der Jury für den Jugendliteraturpreis nominiert.

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