Die Säulen der Erde
Roman
- Erschienen: 2005
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- ISBN-10: 3-404-11896-0
- EAN: 9783404118960
- Einband: kartoniert/broschiert
- Erschienen bei: Lübbe
- Seitenzahl: 1152
- Gewicht: 760 g
- Reihe: Bastei-Lübbe Taschenbücher
- Sprache(n): Deutsch
- Auflage: 59. Auflage
- Stilrichtung: Romane
- Ausstattung: Illustrationen von Achim Kiel. 19 cm
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Bewertung (5 Leser)
England 1123-1173. Es ist eine Zeit blutiger Auseinandersetzungen zwischen Adel, Klerus und einfachem Volk, das unter Ausbeutung und Not leidet. Philip, ein junger Prior, dessen Eltern von marodierenden
Söldnern abgeschlachtet wurden, träumt den Traum vom Frieden: der Errichtung einer Kathedrale gegen die Mächte des Bösen. Er und sein Baumeister Tom Builder, dessen Stiefsohn Jack und die Grafentochter
Aliena müssen sich in einem Kampf auf Leben und Tod gegen ihre Widersacher behaupten, ehe Kingsbridge Schauplatz des größten abendländischen Bauwerks, der Säulen der Erde wird "Folletts Sprache ist
klar und treffsicher ..." Welt am Sonntag "Das Bild dieser Epoche wird mit ungeheurer Spannung geschildert, brillant in der Sprache und nie langweilig." Neue Osnabrücker Zeitung
Äusserst fesselnd
Dieses Buch war mein Einstieg in das Genre des historischen Romans. Dieses Buch hat 1200 Seiten und dem Autor gelingt es aussergewöhnlich gut, die englische Geschichte mit der Lebensgeschichte des Protagonisten zu verweben. Dieses Buch kann man fast nicht wieder aus der Hand legen!!!
Kundenrezensionen
Durchschnitt (5 Leser)
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0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Ein erstklassiger historischer Roman",
von einer Kundin/ einem Kunden aus Linz (03.09.2008)
Ich lese sehr gerne historische Romane und dieses Buch ist meine persönliche Nummer EINS! Diese 1200 Seiten waren Lesespaß pur und mir wurde nie langweilig. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und freue mich auf die Fortsetzung "die Tore der Welt".
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0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"der Wahnsinn",
von Claudia aus Pucking / Austria (13.02.2008)
eines der besten Bücher die ich in meinem Leben gelesen hab. Man konnte sich richtig in die Charaktäre hineinfühlen. Leider konnte ich trotzdem nur 4 Sterne vergeben weil es doch schon sehr langatmig war. Trotzdem ein Muss für jeden Mittelalterfan. Dieses Buch muss man in seiner Sammlung haben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Ein großes Werk mit Schwächen",
von
reini68.blogspot.at
aus Kottingbrunn, Niederösterreich (03.01.2007)
Ken Follett ist ein wahrhaft großes Werk gelungen. Gekonnt erzählt er von mehreren Familien und einer Vielzahl von Personen über einen Zeitraum von mehr als 50 Jahren. Angesiedelt ist die Geschichte im englischen Erbfolgekrieg, doch dies ist bloß der historische Rahmen. Viel eher geht es um die Geschichte von wesentlich kleineren Leuten die nicht minder spannend und von Intrigen durchzogen ist. Der Bürgerkrieg bereitet den Boden für große Rücksichtslosigkeit genauso wie für großherzige Taten. Mit einer Vielzahl von Protagonisten und einer nicht minderen Zahl von Antagonisten erzählt Follett eine Geschichte mit sehr vielen Ebenen aber doch immer klaren Handlungssträngen. Den Kern der Geschichte bildet das Kloster Kingsbridge - mitsamt der zugehörigen Stadt - in dem eine große Kathedrale entstehen soll.
Sehr stark lebt das Buch von seinen großartigen Bildern und noch mehr Stärke gewinnt es durch die hervorragende Sprache. Letztlich ist man über weite Strecken gefesselt und dies gelingt nicht sehr leicht bei einem Buch dieses Umfanges. Schließlich muss man sich vor Augen halten, dass man es mit rd. 1150 Seiten zu tun hat die recht klein bedruckt sind.
Leider muss man aber auch auf einige Schwächen des Werkes aufmerksam machen. So sind doch einige der Figuren nicht wirklich Kinder ihrer Zeit, die Gedanken des großteils der Figuren scheinen eher einer Zeit entnommen zu sein die 700 Jahre nach dieser Geschichte angebrochen ist. Manchmal vergreift sich Follett in der Sprache und erlaubt sich sprachliche Anachronismen. Die Figuren sind zwar recht klar gezeichnet, aber irgendwie fehlt es doch an wirklichem Tiefgang und die Entwicklung der Persönlichkeiten scheint großteils gänzlich zu fehlen - dass einige Personen nach dem vollständigen Zusammenbruch ihres Weltbildes und Lebenszieles geläutert sind, ist als Persönlichkeitsentwicklung dann doch etwas zu wenig. Eine letzte Schwäche sah ich noch in den häufigen Wiederholungen von bereits geschilderten Episoden. Wenngleich es immer nur Kurzzusammenfassungen sind, so waren diese doch unnötig.
Wenn man diese Liste der Schwächen liest, fragt man sich warum das Buch dann von mir vier Sterne erhält. Nun das ist ganz schwer zu begründen. Irgendwie hat es das Buch trotz all dieser Schwachstellen geschafft mich über weite Strecken zu fesseln. Wesentlich war dafür wahrscheinlich einerseits die gute sprachliche Fassung aber noch wichtiger ist bestimmt, dass Follett einfach ein ganz großartiger Erzähler ist. Die Geschichte hat trotz ihres Umfanges nur wenige Längen und wird somit zu einem wahren Lesevergnügen, dem man schon mal den einen oder anderen Schwachpunkt verzeiht. Daher gibt es eindeutig eine klare Empfehlung für dieses Buch.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Das ist Mittelalter!",
von Max Pohanka aus Breitenfurt-West, Österreich (29.01.2006)
Eine wahrlich ausgezeichnete Geschichte, deren Kernpunkt von einer Kathedrale erzählt. In "Die Säulen der Erde" laufen zwei bis drei Geschichten parallel, was jedoch nicht verwirrt, sondern die Spannung und die Lesenslust nur steigert.
Das Buch ist tiefgreifend, und wenn man sich mitziehen lässt, kann es einen absolut in seinen Bann ziehen.
Das einzige was meine Wenigkeit angestrengt hat, waren die fachlichen Erklärungen Follets über die Architektur der Kathedrale. Ansonsten hat es mir viel Freude und Spannung bereitet.
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England im Jahre 1327. Es ist der Tag nach Allerheiligen. In der Stadt Kingsbridge trifft sich im Schatten der Kathedrale das Volk. Vier Kinder flüchten vor dem Trubel in den nahe gelegenen...
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geboren am 6.6.1949 in Cardiff (Wales)