Die Insel der besonderen Kinder

Roman

von Ransom Riggs

Buch

gebunden (415 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Sofort lieferbar

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

€ 17,50

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • Windows PC und Mac OS (mit der kostenlosen Software "Adobe Digital Editions")
  • Mobilgeräte mit Android (z.B. mit der kostenlosen OYO App von Thalia)
  • Mobilgeräte mit Apple iOS (z.B. mit der kostenlosen App "Bluefire Reader")
  • eReader (z.B. OYO, Sony Reader)
  • Kindle unterstützt aktuell leider kein Adobe DRM.
  • Linux unterstützt derzeit leider kein Adobe DRM.
  • Kostenlose Lieferung ab
    € 20 Einkaufswert
  • Bonuscard Kunden bestellen Bücher versandkostenfrei

    Bonuskarte
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Andere Kunden, die "Die Insel der besonderen..." kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jakob von seinem Opa hörte, war etwas ganz, ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind Inzwischen ist Jakob 15 Jahre alt und kann sich kaum noch an die wunderbaren Schauergeschichten erinnern bis zu dem Tag, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt und Jakob Hinweise darauf findet, dass es die Insel aus seinen Geschichten wirklich gibt. Der Teenager macht sich auf die Suche nach ihr und findet sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freunde findet, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Monster sind höchst real und sie sind ihm gefolgt

Produktdetails

Verkaufsrang: 2.516
ISBN-10: 3-426-28368-9
EAN: 9783426283684
Originaltitel: Miss Peregrine's Home for Peculiar Children
Erschienen: 02.11.2011
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 415
Gewicht: 518 g
Altersempfehlung: ab 14
Übersetzer: Silvia Kinkel
Reihe: PAN
Nach oben

Ransom Riggs

Ransom Riggs wuchs in einem kleinen Fischerdorf im südlichen Florida auf, einer Region, in der sich viele Amerikaner zur Ruhe setzen. Um nicht vor Langeweile zu sterben, begann er, in Musikbands zu spielen und mit seinen Freunden Filme zu drehen. Später studierte er in Ohio und Los Angeles Literatur und Filmproduktion. Ransom Riggs dreht heute Werbefilme für Firmen wie Absolut Vodka und Nissan und arbeitet als Drehbuchautor, Journalist und Fotograf.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

  • Besondere Gaben

    von Marion Schmidt, am 17.04.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Pölten

    Für Jakob war Grandpa Portman die faszinierendste Person, die er kannte. Denn dieser hatte in Kriegen gekämpft, in einem Waisenhaus gelebt, mit dem Dampfer die Meere bereist, ist im Zirkus aufgetreten und wusste alles über Waffen. Er konnte wunderbare Geschichten erzählen. Besonders fabelhaft waren die über das Waisenhaus, für besondere Kinder. Dort wohnten ein schwebendes Mädchen, ein unsichtbarer Junge, der Junge mit seinen Bienen und viele mehr. Sowie Miss Peregrine, ein Pfeife rauchender Habicht. Viele Leute hielten ihn für sonderbar. Auch Jakob zweifelte mit zunehmendem Alter an deren Glaubwürdigkeit. Nach dem mysteriösen Tod von vom Großvater, leidet Jakob unter Alpträumen. Ein Brief von Miss Peregrine, an den Großvater, veranlasst Jakob zu einer Reise. Zum Heim für besondere Kinder, in UK. Cairnholm Is.
  • Was ist Vergangenheit, was Gegenwart?

    von Susanne Förster, am 29.11.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Salzburg

    Jacob war bis zu dem Tod seines Großvaters Abraham der einzige, mit dem dieser sich wirklich verstand. Deshalb ist auch er es, dem Abraham kurz vor seinem Tod ein Rätsel aufgibt, das Jacob in ein Abenteuer ungeahnten Ausmaßes stürzen soll.

    Von Anfang an fühlt man sich, als blättere man selbst in den alten Aufzeichnungen des Großvaters. Die Geschichte ist so spannend und mitreißend aufgebaut, dass es schwer fällt, das Buch zur Seite zu legen. Riggs schafft es, dass nicht von Anfang an klar ist, was als nächstes passieren wird. Die Geschichte wird seltsamer und seltsamer. Man begibt sich als Leser gemeinsam mit Jacob auf dieses Abenteuer, und wird genauso wie er von der Vergangenheit seines Großvaters in den Bann gezogen.

    Unterstützt werden die Besonderheit und die fantastischen Elemente der Geschichte durch die abgedruckten viktorianischen Fotografien von „Freaks“, die mit ihrer Authentizität sehr zur Faszination der Geschichte beitragen.

    Ein Buch für Jugendliche ab 14, die es einmal mit einer ungewöhnlichen Abenteuergeschichte versuchen wollen.
  • großeltern die märchen erzählen

    von Bianca Dobler, am 15.11.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    ausgangspunkt für die geschichte waren tatsächliche Fotos, die der Autor und andere auf Flohmärkten und in Sammelsurien gefunden haben und diese Tatsache macht alles noch spannender, denn diese Bilder geben Grund zu einer wunderbaren Geschichte um den Enkel, der sich auf die Suche nach der Vergangenheit und Herkunft seines GRoßvaters begibt.
    gruslig und schön zugleich
    so schaurig, dass man oft aufhören sollte, aber so mitreißend und fesselnd, dass ein Aufhören nicht möglich ist

Kundenrezensionen

  • Ein spannendes Leseerlebnis Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Bredlow, am 23.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    »Die Insel der besonderen Kinder« ist ein ganz besonderer Gruselroman. Der Autor Ransom Riggs ist Sammler von alten und seltsamen Fotografien und webte um einige dieser kleinen Kunstwerke eine Geschichte.
    Jacob hielt die Lebenserinnerung seines Großvaters Abraham stets für das, was sie nun einmal waren: fantastische Märchen. Wie sollte es auch eine Insel geben, die von Kindern mit besonderen Fähigkeiten bevölkert ist und die sich dort vor Monstern verstecken? Nichtsdestotrotz ist genau dies die Realität in die Jacob gestoßen wird, nachdem er seinen Großvater tot im Wald gefunden hat.
    Gekonnt untermalen die sonderbaren Schwarz-Weiß-Fotografien eine geheimnisvolle Szenerie und machen dieses Jugendbuch nicht nur zu einem optischen Erlebnis sondern auch zu einem unvergesslichen Lesespaß.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Eine besondere Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Glitzerfee's Buchtempel, am 29.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ransom Riggs hat es mit dieser Geschichte geschafft, mich auf eine wundervolle Reise zu nehmen. Es ist eine Reise voller Geheimnisse, Magie und Ängsten. Jacob versucht alles, um die Geschichten seines Großvaters zu glauben, er gibt nicht auf.Er erkundet die Insel alleine und findet ein abgebranntes Haus. Dort gibt es noch mehr unglaubliche Bilder.
    Ich will nicht zu viel von der Handlung verraten, ihr müsst es einfach selber lesen. Die Geschichte ist in der Ich-Form von Jacob geschrieben und ich konnte mich von Anfang an in ihn hineinversetzen. Durch die Bilder, die im Buch gezeigt werden, konnte man sich natürlich einige Personen noch besser vorstellen. Es ist unglaublich wie Ransom Riggs die Bilder (die ja wirkliche Aufnahmen sind) in die Geschichte einsetzt. So stimmig und faszinierend.Einen klitzekleinen Makel habe ich allerdings, manche Passagen zogen sich in die Länge und es wurde etwas langweilig. Allerdings wird es das zum Schluss spannend.Es führt uns in was ganz Neues, Mysteriöses und Aufregendes.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • .. welche Fähigkeiten besitzt du ? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Alica Hilbig, am 19.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Allein das Cover und die Aufmachung dieses Buches regt schon zum Kauf an. Aber auch der Inhalt ist nicht ohne.
    Es geht um Jacob, er hat ein sehr inniges Verhältnis zu seinem Großvater. Als Jakob noch klein ist erzählt sein Großvater ihm Schauermärchen, von Monstern, einer Insel, auf der besondere Kinder leben. Kinder, die besondere Fähigkeiten haben. Als Jakob aber älter wird, fängt er an, an diesen Geschichten zu zweifeln. Eines Tages besucht Jakob seinen Großvater und findet ihn Tod auf. Er ist unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen und hinterlässt ihm eine Nachricht in der steht, er solle die Insel der besonderen Kinder aufsuchen. Damit beginnt eine Fantastische, spannende und mystische Reise.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Die Insel der besonderen Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Daniela Ullrich, am 24.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Horrormärchen für Erwachsene und Jugendliche ist wirklich was Besonderes. Die Atmosphäre erinnert an einen Alptraum nach dessen Erwachen man nicht genau weiß ob man das wirklich geträumt oder für kurze Zeit in einer unheimlichen Parallelwelt gelebt hat.

    Das Buch wird schon allein durch seine Fotos zum Erlebnis. Die alten Bilder entstammen privater Flohmarktsammlungen und ihr bizarrer Charakter unterstreicht den Grusel der ganzen Geschichte.
    Sehr schaurig!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ein besonderes Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    " Die Insel der besonderen Kinder" von Ransom Riggs ist wirklich ein besonderes Buch!

    Mir hat der Erzähstil des Autors wirklich sehr gut gefallen. Immer eine kleine Brise Humor dabei, die Geschehnisse, die Umgebung und die Menschen werden ausführlich beschrieben, ohne das es langatmig wird. Die Idee des Buches finde ich einfach genial!

    Die Geschichte nimmt für mich einen ganz anderen Verlauf, wie ich ihn mir noch am Anfang des Buches vorgestellt hatte. Ich bin schlichtweg begeistert!

    Stück für Stück gerät man in die Welt der besonderen Kinder, mit all ihren Gefahren, Schönheiten und auch negativen Seiten. Ich habe mit der Hauptfigur Jakob richtig mitgefiebert. Der Schreibstil des Autors führt dazu, dieses Buch nur ungern aus der Hand zu legen.

    Auch finde ich die Handlung, obwohl natürlich fantastisch, sehr gelungen und nachvollziehbar. Auch kann man die Handlungen der Protagonisten sehr gut verstehen, was mir in anderen Fantasy-Büchern nicht immer gelingt.

    Ein ganz besonderes Highlight sind natürlich die Fotos! Gierig nach mehr, wartete ich bei jedem Umblättern der Seiten auf eine Neues.

    Sie verleihen dem Buch eine ganz besondere Stimmung, fast ein wenig wehnmütig fühlt es sich an, sie zu betrachten. Jedes Kind bekommt dadurch ein Gesicht, beschriebene Situationen bekommen so noch einen besonderen Flair. Auch die handschriftlichen Briefe sind besonders. Durch die ganze Aufmachung ist dieses Buch ein kleiner Schatz!

    Und das Wort "besonders" fällt in meiner Rezension sooft weil es halt so ist - besonders!

    5 Sterne für dieses tolle Buch und ich hoffe doch schwer auf eine Fortsetzung!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • möchte weiter lesen.. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Springer, am 13.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe dieses wundervolle Buch gerade zu ende gelesen und ich muss sagen, dass ich so gerne weiter folgen würde.
    Es fällt richtig schwer die liebgewonnen Charaktere zu verlassen. Ich hoffe sehr, dass es noch einen Teil 2 geben wird.
    Dieses Buch ist ein kleines Meisterwerk.
    Schreibstil ist lebendig und genial. Man sieht alles vor sich, man lebt mit diesem Buch.
    Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.
    Und das sage ich nicht oft. Ich lese sehr viel, aber dieses Buch ist anders und magisch auf ganz besonderes Art und Weise.
    Ich habe es sehr genossen und muss nun leider das Buch ins Regal stellen, anstatt noch weiter und weiter Abenteuer zu erleben.
    Wirklich ein Buch auch für Erwachsene.. 5 Sterne!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Atemberaubend spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Eva L., am 28.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Buchbeschreibung zu „Die Insel der besonderen Kinder“ machte mich sehr neugierig auf das Buch und brachte mich dazu, es mir ins Regal zu stellen. Dort stand es dann, aber ich hatte irgendwie immer mehr Lust auf andere Bücher. Bis jetzt. Und ich muss sagen, hätte ich gewusst, dass es mir so sehr gefallen würde, hätte ich es viel früher gelesen.

    Die Geschichte um Jacob und seinen Großvater Abe ist anders, als man zuerst vermuten mag, besonders in den ersten Kapiteln. Doch sie übt von Anfang an eine nahezu magische Sogwirkung auf den Leser aus, der man sich kaum entziehen kann. Dazu trägt vor Allem bei, dass man zwar sehr schnell erkennt, dass irgendetwas in Jacobs Welt überhaupt nicht so ist, wie es zu sein scheint, doch was das genau ist, erschließt sich nur sehr langsam. Man möchte unbedingt wissen, was es mit Abes mysteriösem Tod, seinen „Monstern“ und den Geschichten, die er seinem Enkel immer erzählte, auf sich hat, so dass die Seiten nur so dahinfliegen. Die Spannung ist an vielen Stellen wirklich atemberaubend!

    Nicht nur die Kinder, um die es in diesem Buch geht, sind besonders, nein, auch das Buch selbst ist es. Hier haben sich Autor und Verlag wirklich allergrößte Mühe gegeben und die Geschichte mit vielen Fotografien ergänzt, nämlich den Fotografien, die Abe seinem Enkel zeigt oder dieser später irgendwo findet. Auch wenn die Bilder manchmal etwas gruselig sind, finde ich diese Idee ganz großartig. Sehr schön sind die in Brauntönen gestalteten „Trennblätter“ zu Beginn eines jeden neuen Kapitels. „Die Insel der besonderen Kinder“ ist ein Schmuckstück für jedes Regal.

    Doch leider gibt es auch einen Kritikpunkt. Einige Handlungsstränge, die Riggs irgendwann in der Geschichte aufnimmt, werden nicht zu Ende erzählt. Manchmal mag das, im Hinblick auf die Fortsetzung, die der Autor auf seiner Homepage bereits angekündigt hat, durchaus gewollt sein, doch bei einigen Strängen habe ich das Gefühl, er habe sie schlichtweg vergessen.

    Dies tut der Geschichte jedoch keinen großen Abbruch. „Die Insel der besonderen Kinder“ konnte mich absolut überzeugen und ich halte es für eins der spannendsten Jugendbücher, die ich je gelesen habe.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Fesselnde Fantasy Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Malin Fausak, am 19.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    'Ist nicht schlaf - ist nicht Tod',
    die ersten beiden Zeilen dieses Buches reißen einen sofort in den Bann einer faszinierenden Welt die Ransom Riggs geschaffen hat.

    Es beschreibt die Geschichte eines Jungen, der auf der Suche nach seiner wahren Identität ist.

    Das Jakob mit dem Tod seines Großvaters mehr zu tun hat, als alle glauben, weiß er.
    Sein Großvater hat ihm Geschichten erzählt - Geschichten die Kinder eigentlich für Märchen halten.
    Jakob ist davon überzeugt, dass sein Großvater von einem Monster getötet wurde, welches grausamer nicht sein könnte.
    Welches auch ihn töten wird.
    Doch glauben tut ihm niemand. Wieso auch? Wenn alle ihm vertrauten Personen auf einmal selbst zu Monstern werden.

    Jakob verfällt immer mehr in seine Wahnvorstellungen und macht sich, mit unwissender Hilfe seines Vaters, auf die Suche nach der Wahrheit.


    Ein Fantasyabenteuer welches von besonderen Kindern, Zeitschleifen, Fabelwesen bis hin zu Monstern alles enthält - was ein gutes Buch zu bieten hat.

    Erleben Sie es selbst und lassen Sie sich in eine Welt entführen, die selbst erwachsenen Menschen die Luft zum Atmen nimmt.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ein Abenteuer auf eine ganz besondere Art! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch muss man selbst „erleben“. Ein Abenteuer auf eine ganz besondere Art! Ransom Riggs begibt sich mit seinen Leser in eine Welt voller Geheimnisse, ein märchenhaftes, grandioses, unvergessliches Jugendbuch. Der Autor schreibt sehr bildhaft, locker, flüssig und versteht seine Leser zu unterhalten und auch zu fesseln. Die Handlungsstränge werden perfekt mit einander verknüpft. Der Leser wird somit nicht mehr von der Geschichte losgelassen und das eigentliche Leben, gerät mehr oder weniger in den Hintergrund. Man will eigentlich nur noch lesen.Es fasziniert mich, wie gut es Riggs gelungen ist, die Bilder mit der Geschichte zu verknüpfen. Die Fotos sind authentisch, abgesehen von wenigen Ausnahmen, die ein bisschen nachbearbeitet wurden.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Stimmig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Benedict Steuer, am 26.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Insel der besonderen Kinder von Random Riggs lebt von seiner mystischen und sehr magischen Atmosphäre.
    Vor allem wegen der Illustration ist das Buch einen Blick wert.Zur Geschichte: Schon sein Leben lang bekommt Jakob
    von seinem Großvater die merkwürdigsten Geschichten von Kindern mit übersinnlichen Fähigkeiten erzählt. Dass an diesen Geschichten doch etwas dran sein könnte, bemerkt Jakob als er sieht wie sein Großvater von einem unnatürlichen Wesen ermordet wird. Fest entschlossen die Wahrheit herauszufinden reist Jakob mit seinem Vater auf die besagte
    Insel und erlebt dort das Abenteuer seines Lebens.Für mich ist das Buch allein optisch eine Augenweide, da herrlich skurrile Bilder die spannende Geschichte begleiten. Für Leser,die das Besondere suchen, eine Top Empfehlung, nicht
    nur für Jugendliche!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ein besonderes Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bücherwurm78, am 25.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jacob bekommt als Kind von seinem Großvater immer Abenteuergeschichten erzählt, die sein Opa Abe laut eigenen Aussagen selbst erlebt hat. Es geht um seine Kindheit, welche er ab dem Alter von zwölf Jahren in einem Waisenhaus in Wales verbracht hat. Dort haben Kinder mit besonderen Fähigkeiten gewohnt, von denen sein Opa auch Fotos hat. Doch irgendwann hielt Jacob dies für Märchen und ab da erzählte ihm sein Opa keine Geschichten mehr. Als Jacob mittlerweile 15 Jahre alt ist, bekommt er einen seltsamen Anruf von seinem Opa. Als er nach diesem sehen will, findet er ihn im Wald, verletzt und stark blutend. Ein paar seiner letzten Worte an Jacob sind, dass dieser auf die Insel gehen soll, da es hier nicht sicher ist. Jacob ist sich sicher, dass er im Wald ein Monster gesehen hat, aber niemand glaubt ihm das.

    Fazit:
    Ein wunderbares Buch. Ich finde es faszinierend geschrieben. Am Anfang weiß man noch nicht, ob es nicht doch vielleicht Märchen sind, die Jacob von seinem Großvater Abe erzählt bekommt. Doch dann geht man mit Jacob zusammen auf die Reise nach Wales und auf die Suche nach der Vergangenheit seines Großvaters. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, man möchte es kaum weglegen, da man neugierig ist, ob und was Märchen und Wahrheit ist. Das Ende des Buches macht Hoffnung auf eine Fortsetzung, auf die mich jetzt schon freue. Auch die Gestaltung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Das Cover und die Bilder unterstreichen den Inhalt des Buches. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Unheimlich, unheimlich... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    als ich begann "Die Insel der besonderen Kinder" zu lesen, war es draußen hell, aber es langsam anfing dunkel und düster zu werden, konnte ich nicht weiterlesen, die Bilder und die am Anfang nicht einzuordnende Stimmung sind so düster, das ich richtig Angst bekam!
    Unglaublich, aber so ist dieses Buch nun einmal und dazu auch noch unglaublich gut, das kann ich jetzt sagen, da ich natürlich weitergelesen habe und das auch nach Sonnenuntergang!
    Zum Inhalt wurde schon alles gesagt, was man sagen kann, es ist ganz schwierig, ohne zuviel zu verraten, dieses Buch einzuordnen, aber ich kann es nur empfehlen!
    Ransom Riggs hat sich da echt was besonderes rausgepickt und die Aufmachung sei es mit der Farbe des gestalteten Schutzumschlags und die vielen Fotos ist gelungen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Die Insel der besonderen Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Stutzke, am 22.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jakob Portman wächst in einer intakten Familie auf. Er liebt seine Eltern und diese ihn, doch zu seinem Großvater Abraham Portman hat er ein ganz besonderes Verhältnis, denn sein Großvater hat die besten Geschichten auf Lager. Jakob ist fasziniert, denn alle Geschichten spielen in der Vergangenheit seines Großvaters. Lange Zeit sind sie seine Welt, doch dann wird er in der Schule gehänselt, weil er noch an Märchen glauben würde und er erklärt seinem Großvater, dass er von nun an keine Geschichten mehr hören wolle.

    Als Jakob 15 ist, hat sich ein Leben eingependelt. Er verbringt nicht mehr so viel Zeit bei seinem Großvater, sondern arbeitet in den Ferien in einer Filiale des Firmenunternehmens. Mit seinen Eltern versteht er sich nach wie vor gut, doch um seinen Großvater macht er sich langsam sorgen, da dieser ein immer merkwürdigeres Verhalten an den Tag legt und behauptet, Monster wären hinter ihm her. Eines Tages ruft sein Großvater Jakob an und klingt gehetzt und in Sorge. Jakob seinerseits macht sich ebenfalls Sorgen und macht sich sofort auf dem Weg zu ihm, doch er kommt zu spät. Sein Großvater ist nicht in seinem Haus. Jakob begibt sich auf die Suche und findet ihn, schwer verletzt, im angrenzenden Wald. Es sieht so aus, als wäre Abraham von einem Tier angegriffen worden - er stirbt noch in den Armen seines Enkels. Doch vorher hat er Jakob eine Botschaft gegeben, die diesen nicht mehr zur Ruhe kommen lässt.

    Einige Wochen später ist Jakob noch immer völlig am Ende. Ihn plagen nachts Alpträume und auch ein Psychiater, zu dem ihn seine Eltern schicken, scheint keinen wirklichen Erfolg zu bringen. An Jakobs 16. Geburtstag überreicht ihm seine Tante ein Geschenk seines Großvaters für ihn. Als Jakob sich das Geschenk, ein Buch, näher betrachtet, stößt er auf eine Spur, die weit in die Vergangenheit seines Großvaters führt und die den Anschein erweckt, als währen die Märchen gar keine ...

    Zusammen mit seinem Vater macht sich Jakob auf den Weg nach Wales um endlich Klarheit zu erlangen und macht dabei eine unheimliche Entdeckung ...

    Faszinierend - das ist das Wort, das mir zu diesem Buch einfällt. Der Autor hat es geschafft, eine Geschichte zu erzählen, die auf alten Bildern beruht. Diese sind in den jeweiligen Situationen des Buches auch abgebildet. Die Figur des Jakob fand ich sehr glaubhaft dargestellt und auch die Nebencharaktere wurden mit viel Liebe zum Detail in Szene gesetzt. Der Schreibstil war flüssig zu lesen, jedoch fehlte es ihm ab und an an der nötigen Spannung. Nicht desto trotz macht dieses Buch auf jeden Fall neugierig auf den nächsten Band der Reihe.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Eine besondere Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Spatzi79, am 06.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Schon länger hat mich kein Jugendbuch mehr so gefesselt – gestern angefangen, heute beendet! Kein Wunder bei dieser spannenden Geschichte, die zudem auch optisch einfach großartig umgesetzt wurde. Jedes Kapitel beginnt mit einer Seite voller Ornamente. Das Highlight schlechthin sind aber die vielen skurrilen Fotos, die der Autor bzw. einige Sammler zusammengesucht haben und die die Geschichte auf wunderbare Weise verbildlichen.

    Nur kurz zum Inhalt, denn eigentlich kann man diesen kaum beschreiben, ohne zu viel zu verraten: Jacobs Großvater Abraham erzählte ihm schon immer wundersame Geschichten. Als er noch ein kleiner Junge war, war Jacob fasziniert und wollte ein großer Entdecker werden wie sein Großvater. Doch als er älter wird, glaubt er nicht mehr an die Gestalten, von denen sein Opa erzählt hat, hält sie für Märchen und Abe für leicht verrückt. Denn schließlich weiß doch jedes Kind, dass es keine Menschen gibt, die fliegen oder riesige Steinbrocken einfach anheben können oder gar völlig unsichtbar sind! Trotzdem hat er weiterhin eine besondere Beziehung zu seinem Großvater, bis eines Tages etwas Schreckliches passiert und Jacob sich daraufhin auf eine Reise macht, um mehr über die Vergangenheit seines Großvaters herauszufinden.

    Ich persönlich finde das offene Ende dieses Buches sehr gelungen. Mir war vorher nicht klar, dass es eine Fortsetzung geben wird (ich lese selten Rezensionen, bevor ich das Buch selber gelesen habe), das Ende fand ich aber trotzdem gut, es müssen ja nicht immer alle Fragen beantwortet werden.

    Es reizt mich aber durchaus, diese besondere Geschichte weiterzulesen, von daher freue ich mich auf die Fortsetzung!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ein Märchenjunge geht auf Monsterjagd Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dyara, am 02.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jacobs Opa Abe war ein wunderbarer Geschichtenerzähler, doch eines Tages wollte sein Enkel keine Geschichten mehr hören, denn er glaubte nicht mehr daran. Bis zu dem Tag, an dem er seinen sterbenden Großvater findet und erkennen muss, dass auch Märchenmonster sehr real und tödlich sein können...

    Ransom Riggs hat viele großartige Fotografien zusammengetragen und eine abenteuerliche Geschichte darum herum gewoben. Das Buch ist besonders schön aufgemacht, ich habe mich jedes Mal auf die nächsten Fotoseiten gefreut. Die Geschichte hat von allem etwas zu bieten- sie brachte mich gerade am Anfang oft zum schmunzeln, dann wurde sie tragisch und hat mir ein paar Tränen geraubt, als Jacob auf der Insel ankommt wird es gruselig und ich habe abends mal lieber eine Lampe mehr brennen lassen, zu den wechselnden Emotionen kommt noch ein faszinierender Schreibstil und eine fesselnde Geschichte- einfach märchenhaft!

    Da es sich um den ersten Teil einer Reihe zu handeln scheint, sei es dem Autor verziehen, dass er sich in diesem Buch mehr auf Jacob und die Welt der besonderen Kinder konzentriert und die Nebenfiguren eher oberflächlich betrachtet werden. Hier geht es in erster Linie wirklich nur um Jacob. Man begleitet ihn bei der Suche nach den Kindern und erfährt, was diese Kinder so speziell macht. Ich denke, in einem Folgeband wird Ransom Riggs die einzelnen Figuren näher beleuchten.

    Fazit: Nach einer Leseprobe war ich sehr gespannt auf Ransom Riggs Debüt und ich wurde nicht enttäuscht! Das Buch ist ziemlich ungewöhnlich und gerade in der trüben Jahreszeit ein tolles Leseerlebnis. Die Bilder sind wirklich unglaublich, die Geschichte dazu sehr temporeich und ein wenig skurril. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung!





    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Sehr gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ist ein sehr gutes Buch, jedoch kommt der Kampf mit den Monstern erst zum Schluss, wodurch sich der Mittelteil etwas zieht, man kann trotzdem nicht aufhören zu lesen. Das Ende ist offen, dadurch hoffe ich es gibt einen weiteren Teil!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Wer lässt sich nicht gern Märchen erzählen? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von micra-cat, am 28.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Insel der Besonderen Kinder fällt allein optisch schon mal total aus dem Rahmen. Die Geschichte wird mit Fotos untermalt, die wirken wie aus einer längst vergangenen Zeit und unterstreichen die unheimliche Stimmung des Buchs. Auch sonst lässt es sich schwer einordnen, teilweise liest es sich wie ein Märchen. Eine verzauberte Insel, Monster, Kinder mit übernatürlichen Kräften und Fähigkeiten. Über allem liegt eine geheimnisvoll bedrückende Atmosphäre, etwas Böses scheint im Hintergrund zu lauern.
    Erzählt wird alles aus Jakobs Perspektive, der als Kind den faszinierenden Geschichten seines Großvaters Abe lauscht, die dieser angeblich selbst erlebt hat. Jakob bewundert seinen Großvater und man merkt, dass beide eine besonders innige Beziehung zueinander haben.
    Als Jakob 15 J. alt ist, findet er seinen Großvater verletzt und sterbend im Wald und Jakob glaubt, dass ihn eines der Monster aus den Geschichten attackiert hat. Der Großvater nimmt Jakob das Versprechen ab, dass er auf die geheimnisvolle Insel geht und gibt ihm Hinweise wie er dort hinkommt. Da Jakob fortan von Alpträumen und Panikattacken geplagt wird, ziehen seine Eltern einen Psychologen zu Rate. Der überzeugt Jakob sehr schnell, dass die Monster nur seiner überreizten Phantasie entsprungen sind und empfiehlt sogar als Therapie, dass Jakob mit seinem Vater zusammen die Insel aufsuchen soll. Dort findet Jakob zunächst nur die Ruine des Kinderheimes und erfährt, dass alle Kinder außer seinem Großvater bei einem Bombenangriff im Sept. 1940 starben. Über eine Zeitschleife gelangt er zufällig zurück in die Vergangenheit und zu den „besonderen Kindern“….

    Nach dem sehr spannenden Beginn des Buchs (Tod des Großvaters) und dem Rätseln darüber wie viel Wahrheitsgehalt denn nun in den Geschichten des Großvaters steckt, hat mir im Mitteilteil etwas Spannung gefehlt. Die Monster haben doch sehr lange auf sich warten lassen, dafür war das letzte Viertel des Buchs dann ganz nach meinem Geschmack. Die besonderen Kinder kamen hier mit ihren speziellen Fähigkeiten endlich voll zum Einsatz und haben der Hauptfigur Jakob etwas den Rang abgelaufen.

    Obwohl das Buch für Jugendliche gedacht ist, ist der Schreibstil mitunter recht erwachsen und liest sich angenehm. Teilweise ist es heiter und lustig, teilweise düster und unheimlich. Jakob mit seinem Charme, Witz und seiner Aufsässigkeit hat mir gut gefallen und auch seinen ziellosen Vater fand ich ganz unterhaltsam. Das Ende war etwas eigenartig und lässt Raum für eine Fortsetzung.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Märchen für Erwachsene Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von MsBookeria, am 26.12.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Abraham erzählt seinem Enkel Jacob seit früher Kindheit Märchen, die von Kindern mit besonderen Gaben handeln. Niemals hätte Jacob sich erträumt, dass in diesen Geschichten sich mehr Wahrheit verbirgt und dass es diese Kinder noch immer geben würde. In seiner Jugend dann glaubte er immer weniger an die Geschichten seines Großvaters, vor allem weil dieser Zusehens seniler zu werden scheint und sich auffällig verhält. Er scheint Wahnvorstellungen zu haben und fühlt sich nur in Anwesenheit seiner Waffen einigermaßen beruhigt. So scheint es dann für alle Menschen in seiner Umgebung nicht so sehr verwunderlich, als er eines Tages im Wald stirbt, von wilden Tieren angefallen. Jacob, der seinen Großvater dort kurz vor seinem Tod findet, ein ihm unbekanntes Wesen sieht und aus den Wirren letzten Worten seines Großvaters einfach nicht schlau wird, beginnt sich nun doch zu fragen, ob in den Geschichten seines Großvaters nicht doch mehr Wahrheit steckt als vorerst bezweifelt .
    Jacob bekommt von seiner Tante ein altes Buch aus dem Besitz seines Großvaters zu seinem Geburtstag, darin enthalten ist ein Brief von einer Frau, die früher die Leiterin seines Kinderheims gewesen zu sein scheint. Somit steht für ihn fest, dass er sich auf zu den Weg zu dem Ort aufmachen will, an dem dieser Brief vor vielen Jahren losgeschickt wurde, um das Geheimnis um Abraham zu lüften und sein ganz eigenes zu entdecken, welches viel mehr mit dem von seinem Großvater verflochten zu sein scheint, alles er es sich bisher je hätte träumen lassen.
    Bei der Namensgebung ist mir gleich aufgefallen, dass der Autor zwei Namen aus der Bibel benutzt und genau wie dort, stehen die entsprechenden Personen in dem gleichen Verwandtschaftsgrad zu einander, es geht hier auch um Abraham und seinen Enkel Jacob. Zufall oder nicht? Ich konnte keine offensichtliche Gemeinsamkeiten entdecken, aber interessant ist es auf jeden Fall.
    Riggs vereint hier Gegenwart mit märchenhaften, surrealen und fantastischen Elementen. Wie ich finde, ich ihm dies auch besonders gut gelungen. Unterstrichen wird dies dann noch weiterhin mit die schwarz-weiß Aufnahmen der frühen Versuche der Fotomontage oder Fotokunst und Trickaufnahmen und somit werden die Charaktere noch viel lebendiger und regelrecht zum Leben erweckt vor den Augen des Lesers. Dies ist auf jeden Fall für mich eine neue Idee und mir in dieser Form noch nicht begegnet in Romanen.
    Der Roman ist wirklich spannend geschrieben, enthält an Ende noch einen unerwarteten Plot und ein Ende, welches nicht ganz ausschließen würde, dass es noch weitere Geschichten geben könnte, obwohl die Geschichte trotzdem sicherlich abgeschlossen ist. Die Charaktere gefallen mir gut. Auch wenn es letzt endlich relativ viele wurden, finde ich, dass jeder einzelne Charakter so ausreichend skizziert wird, so dass diese alle ein Gesicht bekommen und der Leser sie zuordnen und etwas mit ihnen anfangen und sie einschätze kann.
    Ich denke, dieses Buch ist auf jeden Fall lesenswert!!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Märchen für Erwachsene Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von MsBookeria, am 26.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Abraham erzählt seinem Enkel Jacob seit früher Kindheit Märchen, die von Kindern mit besonderen Gaben handeln. Niemals hätte Jacob sich erträumt, dass in diesen Geschichten sich mehr Wahrheit verbirgt und dass es diese Kinder noch immer geben würde. In seiner Jugend dann glaubte er immer weniger an die Geschichten seines Großvaters, vor allem weil dieser Zusehens seniler zu werden scheint und sich auffällig verhält. Er scheint Wahnvorstellungen zu haben und fühlt sich nur in Anwesenheit seiner Waffen einigermaßen beruhigt. So scheint es dann für alle Menschen in seiner Umgebung nicht so sehr verwunderlich, als er eines Tages im Wald stirbt, von wilden Tieren angefallen. Jacob, der seinen Großvater dort kurz vor seinem Tod findet, ein ihm unbekanntes Wesen sieht und aus den Wirren letzten Worten seines Großvaters einfach nicht schlau wird, beginnt sich nun doch zu fragen, ob in den Geschichten seines Großvaters nicht doch mehr Wahrheit steckt als vorerst bezweifelt .
    Jacob bekommt von seiner Tante ein altes Buch aus dem Besitz seines Großvaters zu seinem Geburtstag, darin enthalten ist ein Brief von einer Frau, die früher die Leiterin seines Kinderheims gewesen zu sein scheint. Somit steht für ihn fest, dass er sich auf zu den Weg zu dem Ort aufmachen will, an dem dieser Brief vor vielen Jahren losgeschickt wurde, um das Geheimnis um Abraham zu lüften und sein ganz eigenes zu entdecken, welches viel mehr mit dem von seinem Großvater verflochten zu sein scheint, alles er es sich bisher je hätte träumen lassen.
    Bei der Namensgebung ist mir gleich aufgefallen, dass der Autor zwei Namen aus der Bibel benutzt und genau wie dort, stehen die entsprechenden Personen in dem gleichen Verwandtschaftsgrad zu einander, es geht hier auch um Abraham und seinen Enkel Jacob. Zufall oder nicht? Ich konnte keine offensichtliche Gemeinsamkeiten entdecken, aber interessant ist es auf jeden Fall.
    Riggs vereint hier Gegenwart mit märchenhaften, surrealen und fantastischen Elementen. Wie ich finde, ich ihm dies auch besonders gut gelungen. Unterstrichen wird dies dann noch weiterhin mit die schwarz-weiß Aufnahmen der frühen Versuche der Fotomontage oder Fotokunst und Trickaufnahmen und somit werden die Charaktere noch viel lebendiger und regelrecht zum Leben erweckt vor den Augen des Lesers. Dies ist auf jeden Fall für mich eine neue Idee und mir in dieser Form noch nicht begegnet in Romanen.
    Der Roman ist wirklich spannend geschrieben, enthält an Ende noch einen unerwarteten Plot und ein Ende, welches nicht ganz ausschließen würde, dass es noch weitere Geschichten geben könnte, obwohl die Geschichte trotzdem sicherlich abgeschlossen ist. Die Charaktere gefallen mir gut. Auch wenn es letzt endlich relativ viele wurden, finde ich, dass jeder einzelne Charakter so ausreichend skizziert wird, so dass diese alle ein Gesicht bekommen und der Leser sie zuordnen und etwas mit ihnen anfangen und sie einschätze kann.
    Ich denke, dieses Buch ist auf jeden Fall lesenswert!!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Märchen für Erwachsene Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von MsBookeria, am 26.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Abraham erzählt seinem Enkel Jacob seit früher Kindheit Märchen, die von Kindern mit besonderen Gaben handeln. Niemals hätte Jacob sich erträumt, dass in diesen Geschichten sich mehr Wahrheit verbirgt und dass es diese Kinder noch immer geben würde. In seiner Jugend dann glaubte er immer weniger an die Geschichten seines Großvaters, vor allem weil dieser Zusehens seniler zu werden scheint und sich auffällig verhält. Er scheint Wahnvorstellungen zu haben und fühlt sich nur in Anwesenheit seiner Waffen einigermaßen beruhigt. So scheint es dann für alle Menschen in seiner Umgebung nicht so sehr verwunderlich, als er eines Tages im Wald stirbt, von wilden Tieren angefallen. Jacob, der seinen Großvater dort kurz vor seinem Tod findet, ein ihm unbekanntes Wesen sieht und aus den Wirren letzten Worten seines Großvaters einfach nicht schlau wird, beginnt sich nun doch zu fragen, ob in den Geschichten seines Großvaters nicht doch mehr Wahrheit steckt als vorerst bezweifelt .
    Jacob bekommt von seiner Tante ein altes Buch aus dem Besitz seines Großvaters zu seinem Geburtstag, darin enthalten ist ein Brief von einer Frau, die früher die Leiterin seines Kinderheims gewesen zu sein scheint. Somit steht für ihn fest, dass er sich auf zu den Weg zu dem Ort aufmachen will, an dem dieser Brief vor vielen Jahren losgeschickt wurde, um das Geheimnis um Abraham zu lüften und sein ganz eigenes zu entdecken, welches viel mehr mit dem von seinem Großvater verflochten zu sein scheint, alles er es sich bisher je hätte träumen lassen.
    Bei der Namensgebung ist mir gleich aufgefallen, dass der Autor zwei Namen aus der Bibel benutzt und genau wie dort, stehen die entsprechenden Personen in dem gleichen Verwandtschaftsgrad zu einander, es geht hier auch um Abraham und seinen Enkel Jacob. Zufall oder nicht? Ich konnte keine offensichtliche Gemeinsamkeiten entdecken, aber interessant ist es auf jeden Fall.
    Riggs vereint hier Gegenwart mit märchenhaften, surrealen und fantastischen Elementen. Wie ich finde, ich ihm dies auch besonders gut gelungen. Unterstrichen wird dies dann noch weiterhin mit die schwarz-weiß Aufnahmen der frühen Versuche der Fotomontage oder Fotokunst und Trickaufnahmen und somit werden die Charaktere noch viel lebendiger und regelrecht zum Leben erweckt vor den Augen des Lesers. Dies ist auf jeden Fall für mich eine neue Idee und mir in dieser Form noch nicht begegnet in Romanen.
    Der Roman ist wirklich spannend geschrieben, enthält an Ende noch einen unerwarteten Plot und ein Ende, welches nicht ganz ausschließen würde, dass es noch weitere Geschichten geben könnte, obwohl die Geschichte trotzdem sicherlich abgeschlossen ist. Die Charaktere gefallen mir gut. Auch wenn es letzt endlich relativ viele wurden, finde ich, dass jeder einzelne Charakter so ausreichend skizziert wird, so dass diese alle ein Gesicht bekommen und der Leser sie zuordnen und etwas mit ihnen anfangen und sie einschätze kann.
    Ich denke, dieses Buch ist auf jeden Fall lesenswert!!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

Zuletzt angesehene Produkte