Buch
gebunden (240 Seiten)
2. Auflage
Sprache: Deutsch
Versandfertig innerhalb 48 Stunden
€ 10,30
Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen
€ 10,99
€ 15,40
Eine Familiengeschichte, wie sie ungewöhnlicher nicht sein kann. Eine Geschichte, die das alte Ostpreußen wieder lebendig werden lässt. Eine Geschichte über Liebe und Freundschaft, über Krieg und Mühsal, über fünf Waisenkinder, ihr Erwachsenwerden und über Wunder, die es immer wieder gibt.
Insterburg in Ostpreußen:
Albert und Ida Lackner begrüßen im Kreise von Freunden und Verwandten mit einem großen Ball das zwanzigste Jahrhundert. Eine neue Zeit bricht an und doch bleibt in Ostpreußen erst einmal alles, wie es immer war. Der Leser wird Zeuge der ungewöhnlichen Liebe zwischen Ida und Albert und begleitet sie durch große und kleine Alltagssorgen. Schlittenfahrten durch den eisigen Wald, glückliche Kindergesichter am Weihnachtsabend, heiße Sommer, die lebensnotwendige Ernte und natürlich rauschende Feste, daran richtet sich das Leben aus. Ein Idyll, das jäh zerbricht, als Ida und Albert eines Tages unvermittelt aus dem Leben gerissen werden. Die fünf Waisenkinder wachsen von nun an getrennt auf und der Erste Weltkrieg wirft seine Schatten voraus. Doch eine höhere Macht hält ihre schützende Hand über die Kinder und es scheint nicht unmöglich, dass sie sich eines Tages wiedersehen...
| ISBN-10: | 3-7844-2948-3 |
|---|---|
| EAN: | 9783784429489 |
| Erschienen: | September 2004 |
| Verlag: | Langen/Müller |
| Einband: | gebunden |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 2. Auflage |
| Seitenzahl: | 240 |
| Länge/Breite: | 219mm/154mm |
| Gewicht: | 520 g |
Maja Schulze-Lackner wurde in Berlin geboren. 1966 eröffnete sie mit ihrer ersten selbst entworfenen Kollektion das Modegeschäft "Maja of Munich". Neben ihrer Tätigkeit als Designerin und Geschäftsfrau schrieb sie auch für die Bunte und Elle. 1997 verfasste sie ihr erstes Buch "Ich lade mir gerne Gäste ein" – ein Ratgeber, der zum Bestseller wurde. Vor einigen Jahren begann sie, die Geschichte ihrer Familie zu recherchieren, und förderte höchste erstaunliche Ereignisse zutage, die sie in ihrem Buch "Und Wunder gibt es doch" festgehalten hat. Ihre Familiengeschichte soll verfilmt werden.