BuchhändlerInnen im Portrait

aus Freital

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Meine Rezensionen

  • Dresden für Liebhaber
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    Geheimtipps Dresden
    Rezension vom 27.06.2012
    99 Orte mit viel Geschichte werden vorgestellt. Interessant,spritzig und vorallem als echte Geheimtipps, die in keinem Reiseführer erwähnt werden. Selbst für Dresden Kenner sehr überraschend.
  • Splitterfasernackt
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    Kinder sollten unser höchstes Gut sein
    Rezension vom 18.06.2012
    Ein zu tiefst schockierdenes und traurig machendes Buch. Ein kleines Mädchen (6Jahre) wird ihrer Kindheit und ihrer Chance auf ein normales Leben beraubt. Sie wird von einem Nachbarn und Bekannten der Familie mehrfach brutal vergewaltigt. Von dieser Zeit an beginnt für Lilly ein Leben, das sie in keinster Weise mehr beherrscht: Magersucht, Prostitution, Depression.

    Sie springt ganz oft nur knapp dem Tod von der Schippe und lebt eigentlich in einer Hülle ohne Körper, verzweifelt und kraftlos.
  • Der Junge, der Träume schenkte
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    Träume sollte jeder Mensch haben
    Rezension vom 18.06.2012
    Ein Buch voller Dramatik aber auch Hoffnung und Schönheit. Wie so viele Menschen Anfang des 20.Jh., kommen auch Cetta und ihr Sohn Natale von Italien nach Amerika, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. In ihrer Heimat vergewaltigt, gedemütigt und unterdrückt, glaubt Cetta in New York würde alles besser. Doch sie muss als Hure Arbeiten und die Armut ist groß.
    Aber ihre unendliche Liebe zu ihrem Sohn und die tiefe Freundschaft mit nur wenigen Menschen gibt ihr Kraft und manchmal sogra etwas Freude.
  • Empört Euch!
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    Für jeden ein muss
    Rezension vom 18.06.2012
    Diesem Stephan Hessel kann man nur Respekt zollen. Für dass, was er in seinem Leben alles durchmachen musste (Überlebender in Buchenwald) und wie haarscharf und auf den Punkt genau er mit seinen 93 Jahren diese Streitschrift verfasst hat. Es wäre zu wünschen, dass sich jeder Politiker und jeder Manager damit auseinandersetzt.
  • Villa Dante
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    Villa Dante
    Rezension vom 04.10.2011
    Eins ihrer besten Bücher, wie ich finde, liest sich wie ein spannender Krimi, obwohl es keiner ist. Vier völlig unterschiedliche Menschen in England, machen eine geheimnissvolle Erbschaft in Italien und sollen erst vor Ort erfahren, um was es überhaupt geht. Keiner kannte die Verstorbenen persönlich. Doch wie sich herausstellt, sind alle irgendwie auf seltsame Weise miteinander verbunden. In der wunderschönen Villa bei Genua haben alle genügend Zeit, über ihr bisheriges Leben nachzudenken und herauszufinden, um welches Geheimnis es sich handelt. Große Gefühle entwickeln sich und manches Leben der Gäste in der Villa verändert sich grundlegend.
  • Verwesung. David Hunter
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    Gänsehaut pur
    Rezension vom 03.10.2011
    Auch der letzte Teil von Beckett ist wieder spannungsgeladen bis zum Schluß und hat mich im Urlaub manchmal ringsum alles vergessen lassen.Interessant fand ich diesmal, daß der vermeintliche Täter schon ca in der Mitte des Buches gefaßt wurde und man sich fragte, was soll jetzt noch kommen? Doch als Monk aus dem Gefängnis ausbricht,kommt der Stein erst richtig ins Rollen.Und letztendlich kann so der wahre Täter gefaßt werden.Spitzenklasse!
  • Ich schreib dir morgen wieder
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    Ich schreib dir morgen wieder
    Rezension vom 11.04.2011
    Die junge, verwöhnte und oberflächliche Tamara aus Dublin muss ihr gewohntes, luxuriöses Leben plötzlich aufgeben. Ihr Vater hat sich umgebracht, ihre Mutter droht daran zu zerbrechen. Sie ziehen zur Tante in die Provinz, wo Tamara alle spüren lässt, daß Sie unter ihrem "Niveau" sind. Bis sie ein Tagebuch in die Hände bekommt, welches ihr nach und nach die Augen öffnet. Sie erfährt Sachen über ihre Vergangenheit, die sie erschauern lassen. Dadurch lernt Tamara respektvoller mit Menschen umzugehen und sie zu verstehen. Eine bis zur letzten Seite spannende, kleine Zeitreise.
  • Die verborgene Sprache der Blumen
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    geheimnissvoll und traurig
    Rezension vom 11.04.2011
    Victoria hat in ihrem jungen Leben nicht viel Schönes erfahren. Waisenhäuser und Pflegefamilien lassen sie hart, verschlossen und aggressiv werden. Selbst als sie Menschen trifft, die sie lieben, kann Victoria sich nicht öffnen. Erst als sie Grant, einen Blumenhändler trifft, der auch noch genau wie sie die Sprache der Blumen versteht, verändert sich ihr Leben. Langsam, wenn auch mit großen Schiergigkeiten, findet sie ins Leben zurück und wird selbst Mutter.
  • Erdbeerglück für Möhrenzwerge
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    Lust auf Garten
    Rezension vom 16.03.2011
    Ein tolles Buch für die ganze Familie. Es regt viele Sinne an und übermittelt Kindern wie auch Erwachsenen, Wissen über Garten und Küche. Man bekommt einfach Lust, alles selbst auszuprobieren und Erfolgserlebnisse zu haben.