Buch
Taschenbuch (352 Seiten)
Sprache: Englisch
Versandfertig in 1 - 2 Wochen
€ 11,99
Gerhard Self, the dour private detective, returns in this riveting crime novel about terrorism, governmental cover-up, and the treacherous waters where they mix. Leo Salger, the daughter of a powerful Bonn bureaucrat, is missing, and Self has been hired to find her. His investigation initially leads him to a psych ward at a local hospital, where he is made to believe that Leo fell from a window and died. Self soon discovers, however, that Leo is alive and well and that she was involved in a terrorist incident the government is feverishly trying to keep under wraps. The result is a wildly entertaining, superbly nuanced thriller that follows one detective's desire to uncover the truth, wherever it may lead.
| ISBN-10: | 0-375-70908-8 |
|---|---|
| EAN: | 9780375709081 |
| Erschienen: | 06.2007 |
| Verlag: | Alfred A Knopf |
| Einband: | Taschenbuch |
| Sprache(n): | Englisch |
| Seitenzahl: | 352 |
| Länge/Breite: | 203mm/162mm |
| Gewicht: | 268 g |
Bernhard Schlink wurde 1944 bei Bielefeld als Sohn eines Theologieprofessors geboren. Seine Familie zog nach seiner Geburt wegen der Arbeit seines Vaters, nach Heidelberg. Dort wuchs er auf und studierte Jura in Heidelberg und Berlin. Nach seiner wissenschaftlichen Assistenz in mehreren Städten, u.a. Darmstadt und Freiburg, erhielt er seine erste Professur für Verfassungs- und Verwaltungsrecht in Bonn. Danach war Bernhard Schlink in Frankfurt tätig. Seit 1988 arbeitete er als Richter, war mit an der Übergangsverfassung der DDR verantwortlich und war Richter am Landesverfassungsgericht Münster. Daneben entdeckte er das Schreiben als seine Leidenschaft. Zu Beginn seiner Autorenkarriere verfasste Bernhard Schlink allein Fachliteratur. Seinen ersten Roman "Selbs Justiz" 1987 schrieb er gemeinsam mit Walter Popp, einem Kollegen, während eines Urlaubssemesters in Frankreich. Der Nachfolger, "Die gordische Schleife", erhielt 1989 den Autorenpreis für deutschsprachige Literatur, 1992 folgte der Deutsche Krimi-Preis für "Selbs Betrug". Der große Durchbruch gelang Bernhard Schlink mit "Der Vorleser"(1995), der viele internationale Preise erhielt und als erstes deutschsprachiges Buch als Platz 1 auf der New York Times Bestsellerliste stand. Die Verfilmung des Romans war ebenfalls ein großer internationaler Erfolg. Bernhard Schlink lebt in Berlin und New York.
Meinung der Redaktion
Schlinks Romane sind oft eine Kombination aus persönlicher Geschichte seiner Hauptfiguren, die mit den Geschehnissen, die die Zeitgeschichte mit sich bringt, umgehen müssen. Spannend, gesellschaftsbetrachtend - ohne zu richten - und vielseitig.