Die Hütte
William P. Young
Erschienen bei Allegria Verlag. Juni 2009
Sofort lieferbar
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"Gott im "Alltag"" (28.10.2009)
dieses Buch war wirklich faszinierend zu lesen für mich. Ich bin Christ aus Überzeugung, doch erschien mir schon immer das Gottesbild von einem unsichtbaren "Ding" im Himmel ziemlich abstrakt. Dieses Buch zeigt wirklich wunderschön auf, wie Gott sein könnte, dabei zeigt es dies auf eine sehr moderne Art und Weise, welche wirklich ansprechend ist, aber mit keinem Text der Bibel in Konflikt gerät. William Paul Young ist hier wirklich ein Werk gelungen, wie es schon lange niemandem mehr gelungen ist, zum Thema Gott.
Ich bin wirklich erleichtert, dass auch zeitgemässe Werke dieses Thema aufgreifen und damit so erfolgreich werden können wie "Die Hütte".
Also, falls jemand sich für unsern "Gott" interessiert, aber nichts mit alten, sich bräunenden Papieren zu tun haben will, welche nur Fakten und Theorien aufzeigen, der soll dieses Buch lesen und verstehen, was es heisst einen Gott zu haben und wie dieser sich so verhalten könnte und wie er seiner Rolle als liebender Vater / Mutter / Freund gerecht wird, trotz allem Leid auf dieser Welt...
Erschienen bei Lübbe. 29.02.2008
Sofort lieferbar
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"1300 Seiten voller Spannung" (11.10.2009)
Dieses Buch lässt einen wirklich nicht mehr los, man muss es lesen von Anfang bis Ende. Diese Meinung entstand allerdings erst mit der Zeit, da ich den Fehler begangen habe, das Buch direkt nach seinem Vorgänger, "Die Säulen der Erde", zu lesen. Man kann sich nicht innerhalb von Stunden um 200 Jahre versetzten, in der selben Stadt. Man denkt zu viel an Tom Builder und die Zeit damals um 1100, der Bau der Kathedrale, der in "Tore der Welt" praktisch keine Rolle mehr spielt, lässt einen noch immer nicht los. So muss man ein wenig Zeit zwischen dem Lesen beider Bücher vergehen lassen. Tut man dies, bringt auch "Die Tore der Welt" eine fantastische Geschichte hervor, die so ab der hälfte des Buches einfach nur noch flüssig zu lesen ist, die man einfach erfahren will und es ein Drang ist mehr zu erfahren.
Vor allem bringt es Folllett zustande, eine Stadt entstehen zu lassen mit allen ihren verschiedenen Leuten, guten Menschen, welche alles tun um der Stadt zu helfen, Kaufleute, Handwerker, Mönche oder Heilerinnen. Aber er gibt diesen auch ihre Gegenstücke, welche ihnen immer wieder Steine in den Weg legen. So entstehen viele Individuen, bei denen man mit jedem einzelnen mitfühlen kann, in die man sich hineinversetzten kann. Egal ob dies nun eine hässliche Frau, ein fetter Prior oder eine beinahe heiliggesprochene Heilerin oder ein genialer Baumeister ist.
Diese Geschichte, dieses Buch ist somit wirklich lesenswert und macht Spass, lässt einen mitfühlen und Freude und Leid mit den Hauptpersonen empfinden lassen.
Ich rate jedem, sich dieses Abenteuer nicht entgehen zu lassen!
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"Bester historischer Roman" (06.02.2009)
Wow!! Ein echt geniales Buch, kann ich zu diesem Buch nur sagen! Genial wie der Autor es schafft, seine Leser mit einer Story zu fesseln, mit der ich wahrscheinlich keine drei Seiten füllen könnte, und er tut dies über 1250 Setien. Zudem wirkt das Buch an keiner Stelle zu lang, zu langatmig. Die Geschichte zieht flüssig wie in einem Film an einem vorüber, man freut und leidet mit den Personen mit, man hofft mit, ist enttäuscht, wenn einmal mehr alle Hoffnungen zerstört werden.
Genial.
Minuspunkte würde das Buch allerdings einsammeln bei der Covergestalltung, dies war auch der Grund, weshalb ich dieses Buch solange nicht gelesen habe.
Was auch ein wenig stört, das Buch zeigt zwar das Mittelalter bis ins kleinste Detail, doch auf historische Fakten wurde oftmals nur wenig Wert gelegt.
Sieht man allerdings über dies hinweg, so liesst man einen Roman, der einen von Anfang bis Ende nur noch staunen lässt.
( zu Heinz-Walter Brandt:
a) auch wenn man kein Follett Liebhaber ist
b) natürlich muss man es mögen in die Geschichte unseres Kontinents einzutauchen)
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"Pure Philosophie" (04.10.2008)
Den Tausendfältigen Gedanken zu erfassen, dies ist das oberste Ziel des Kriegerpropheten Khellus geworden, und auch das seiner grössten Feinde, der Rathgeber.
Dieses Buch ist erneut eine Meisterleistung, beinahe schon als philosophisches Werk zu erachten, gefüllt mit Lebensweisheiten, Lebenseinstellungen und auch Lebensgrundlagen. Voller Erklärungen für Erscheinungen wie Gott und die Seele. Dies alles verpackt im Umschlag und der Geschichte eines Romans: perfekt!
Erschienen bei Klett Cotta. Juli 2007
Sofort lieferbar
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"Toll!!" (04.10.2008)
Dieses Buch bietet ein Höchstmass an Spannung und Tiefe, ist kaum zu übertreffen.
Nun kommt im Vergleich zum ersten Band auch noch die Action dazu, riesige Schlachten zwischen Gläubigen und Ungläubigen, Kaiserlichen Heeren und Hexenmeistern. Einfach Klasse!
Erschienen bei Klett Cotta. Juli 2006
Sofort lieferbar
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"Tiefgründig!" (04.10.2008)
Dieses Werk ist wirklich sehr lesenwert, auch wenn es anfangs ein wenig verworren, schwer zu lesen ist. Es fällt nach und nach leichter und die Geschichte beginnt einen aufzusaugen. Sehr beeindruckend ist ihre Tiefe, was wahrscheinlich damit zusammenhängt, dass R. Scott Bakker Philosphie studiert hat, und die Geschichte über einen langen Zeitraum entstanden ist. Genial. Dieses Buch hätte wahrlich fünf Sterne verdient, doch die Fortzsetzungen verlangen eben noch nach einer besseren Bewertung.
Anmerkung: Auch der Einband, das ganze Desing des Buches ist genial, vergrössert somit die Freude am Buch noch.
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"Kanonen und Degen" (30.07.2008)
Dieses Buch ist wirklich sehr lesenswert, gehört zu den wirklich guten Büchern. Ich würde sogar sagen, dass ich für meinen Teil es das Beste finde, dass Hardebusch bis jetzt geschrieben hat. Zwar ist die Story jener von Fluch der Karibik ziemlich ähnlich, doch gibt es nur wenige Bücher die über die Schifffahrt berichten wie dieses hier. Genial. Ein kleiner Abzug ist vielleicht, dass man Anfangs nur sehr schwer in die Geschichte hinein kommt, da die Kapitel sehr kurz sind und immer wieder die Personen gewechselt werden. Doch nimmt die Spannung kontinuierlich zu und am Schluss ist es schade, dass es schon zu Ende ist. Auch gab ich nur vier Sterne, weil ich denke, dass die Fortsetzung im gesammten noch ein bisschen besser sein kann. Ich freue mich!
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"Rabensturm" (20.06.2008)
Ich habe dieses Buch mit grosser Vorfreude auf das vor mir liegende Abenteuer gekauft, ich kenne Bernhard Hennen von den Elfenromanen her, die zu den besten Fantasyromanen überhaupt gehören, und muss sagen das ich schon ziemlich entäuscht bin. Ich habe das Buch zwar noch nicht fertig gelesen, doch kann ich auch schon jetzt sagen was mir nicht gefällt, und was trotzdem gut ist.
Gut finde ich vorallem, dass trotz dem sehr abrabischen Stil dieser Geschichte, Figuren wie Elfen vorkommen und die Story an sich wäre auch nicht schlecht.
Schlecht jedoch ist, das die Geschichte, trotz der 900 Buchseiten viel zu kurz gefasst ist, Beschreibungen von Ortschaften, Städten, Sitten, Personen fehlen fast gänzlich, die Personen werden zu oft gewechselt (man schlüpft zu oft in verschiedene Rollen) und das Buch ist nicht wirklich in Kapitel eingeteilt.
Auch ist die Geschichte zu wenig tiefgründig und an manchen Stellen kommt sie einem vor wie eine Kindergeschichte.
Weshalb also drei Sterne?...wie gesagt habe ich das Buch noch nicht zu Ende gelesen und da ich aus andern Bewertungen gelesen habe, dass das Ende sehr schön sei, denke ich ist das Buch trotzdem drei Sterne würdig.
(FRAGE: Aventurien ist doch auch das Land, in dem sich die Geschichte von Wolfgang Hohlbein und Bernhard Hennen, "Das Jahr des Greifen", abspielt? Doch sind das wirklich die gleichen "Welten"? Wo finde ich dann dieses Greifenburg, das doch die Hauptrolle in jener Trilogie einnimmt?)
Erschienen bei Piper. 27.02.2008
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"Naja" (24.04.2008)
Das Buch ist nun wirklich nicht soo schlecht doch im Vergleich zu seinen drei Vorgängern ist es eben einfach zu...es ist schwer zu sagen. Meiner Meinung nach fehlen diesem Buch einfach der richtige Sinn und eine packende Story. Ich meine die Story ist soo einfach und klar das alles wirklich sehr absehbar ist. Und trotzdem schafft es das Buch auf drei Sterne, was an dem fantastischen Schreibstil von Markus Heitz liegt. Dieses Buch ist also zu empfehlen, allerdings wirklich nur für Liebhaber der drei Vorgänger.