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Zwölf

Roman. Deutsche Erstausgabe

von Nick McDonell

Buch

Taschenbuch (231 Seiten)

18. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

White Mike ist clean. Er raucht nicht, er trinkt nicht, er kifft nicht. Aber er ist ein erfolgreicher Drogendealer. White Mike war gut in der Schule, auch wenn die Schulzeit seit sechs Monaten vorbei ist. Und obwohl sich manche Leute fragen, was er eigentlich die ganze Zeit treibt, kümmert es keinen, dass sich White Mike ein Jahr Auszeit nimmt, bevor er dann aufs College geht. Vielleicht aber auch nicht. White Mikes Kunden sind Highschool-Schüler, die in den Schulferien gegen die Langeweile kämpfen und dabei viel Geld ausgeben. Während ihre erfolgreichen Eltern im Urlaub oder auf Geschäftsreisen sind, feiern sie in deren New Yorker Villen und Luxusapartments Sex- und Drogenpartys. Es ist kurz nach Weihnachten, und Silvester soll die größte Party aller Zeiten stattfinden ... Der Roman Zwölf, den Nick McDonell im Alter von siebzehn Jahren schrieb, wird weltweit als literarische Sensation gefeiert und stand monatelang auf den amerikanischen Bestsellerlisten.

Pressestimmen:

"Nick McDonell kann mit 17, was andere mit 70 noch nicht können: mal eben einen klasse Roman über unsere Zeit hinhauen." Harald Schmidt
"Wie ein Sog, wie ein böser Traum, wie ein schrecklicher Film, bei dem man weggucken möchte und doch nicht kann. Nichts für schwache Nerven, aber genauso erbarmungslos wie die Wirklichkeit." Elke Heidenreich
"Wie kann es sein, dass jemand in diesem Alter so berührend schreiben kann?" taz
"Lakonisch, geistreich, mitreißend" Kulturweltspiegel
"Ein schnelles Buch.. McDonell beschreibt hautnah und manchmal schockierend das Lebensgefühl der New-Yorker Nachwuchsschickeria." Brigitte Young Miss
"Der neue Bret Easton Ellis?" IQ Style
"Sein rasantes Buch handelt vom Erwachsenwerden und seinen Unannehmlichkeiten." marie claire
"Der Blick in die Welt der reichen weißen Highschool-Absolventen schockiert und provoziert ... rasand und spannend erzählt. Am Schluss mag man das Buch nicht mehr aus der Hand legen." Blick Schweiz
"Ein unglaubliches Buch ... Es hat Herz, Distanz und Kühnheit. Man liest es schnell und leicht trägt es wie einen Zementsack auf der Seele." Berliner Zeitung
"Überraschend distanzlos und mit erstaunlicher, frühreifer Finesse überzeugt der Debütant literarisch." Go
"Zwölf ist eine atemlos schnelle Geschichte" Eßlinger Zeitung
"McDonell weiß, wie er die Leser dazu bringt, durch die Seiten zu fliegen - das Buch hat einen unentrinnbaren erzählerischen Sog." Newsweek
"Dieser Debütroman erzählt eine Geschichte, die so schnell ist wie Speed und so erbarmungslos wie Acid." The New York Times
"Eine Geschichte über Exzesse und ihre Folgen ... Die letzte Szene lässt den Leser betäubt zurück - und neugierig, was dieser hervorragende Autor wohl als nächstes schreiben wird." Publishers WeeklyBACKCOVER:

Produktdetails

ISBN-10: 3-462-03228-3
EAN: 9783462032284
Originaltitel: Twelve
Erschienen: 20.02.2003
Verlag: Kiepenheuer & Witsch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 18. Auflage
Seitenzahl: 231
Länge/Breite: 191mm/126mm
Gewicht: 186 g
Übersetzer: Thomas Gunkel
Reihe: KIWI
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Thomas Gunkel

Thomas Gunkel, geb 1956 in Treysa, Erzieher, studierte Germanistik und Geographie und ist als Übersetzer tätig.

Nick McDonell

Nick McDonell, 1984 geboren, wuchs in New York auf und studierte Literatur an der Harvard University. Sein erster Roman erschien, als Nick McDonell gerade siebzehn Jahre alt war. Von der Kritik gefeiert, wurde er ein internationaler Bestseller und ist inzwischen von Joel Schumacher verfilmt worden. Heute arbeitet Nick McDonell als Journalist und berichtet aus dem Sudan und Irak.

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Buchhändlertipps

  • ZWÖLF Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sonja Kohlhofer, am 22.10.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Murpark, Graz

    White Mike trinkt keinen Alkohol, raucht nicht und nimmt keine Drogen. Deshalb kann sich keiner so genau erklären warum er dealt.

    Als die neue Partydroge "zwölf" populär wird gewinnt White Mike neue Kunden. Darunter ist auch Jessica, sie gehört zur sogenannten besseren Gesellschaft New York´s.

    Man wird von Kapitel zu Kapitel zwischen Orten, Personen und deren Handlungen geschickt.

    Ein must have.
  • Speed reading.. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sabrina Meyer, am 12.10.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Wiener Neustadt

    Zwölf’ ist eine Droge: "so ähnlich wie Koks, aber mehr wie Ecstasy". Jessica probiert sie auf einer Party aus und ist begeistert.
    So gewinnt ’White Mike’, der Stammdealer aller Jugendlichen im Umkreis, eine neue Kundin. Sie braucht eine ganze Menge, denn Silvester steht vor der Tür und es soll die größte Party aller Zeiten steigen.
    Niemand weiß, warum White Mike dealt. Er trinkt keinen Alkohol, ist Nichtraucher. Das mit den Drogen scheint sich während seiner Auszeit einfach so ergeben zu haben. Er gönnt sich zwischen Highschool und College ein Jahr Pause. Er streift durch seine Heimatstadt New York, lebt vor sich hin und verkauft Drogen. Er liest Camus und gibt sich Mühe, nach Nietzsches „amor fati“ zu leben – liebe Dein Schicksal, egal was es Dir antut.
    Das gesamte Buch ist von einer unterschwelligen Spannung erfüllt, deren Grund schwer zu benennen ist. Man taumelt wie im Rausch von einer Szene in die nächste, zu anderen Orten, Personen, Handlungen. Jede kleine Anekdote ist fein ausgearbeitet, kein Wort an Nebensächlichkeiten verschwendet. So kann man das Buch morgens zur Hand nehmen, es Mittags – schweißgebadet – weglegen und sich fragen, wo die Zeit geblieben ist. Auf jeden Fall aber hat man sie auf diese Art gut genutzt.
    Das Buch ist rasant, jung, wunderbar geschrieben.
    Und am Ende wird es typisch amerikanisch – auf untypisch gute Art.

Kundenrezensionen

  • Eine rasante Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kathrin Mehnert, am 21.03.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nick McDonell schrieb diesen Roman mit siebzehn Jahren.Er erzählt die Geschichte eines jungen Drogendealers, der an junge reiche High-School-Schüler Drogen verkauft, die damit ihre Langeweile betäuben. Ein Ende mit Schrecken ist somit vorprogrammiert.Das Buch gibt es mittlerweile auch als Film.Vorallendingen junge Leute sollten es lesen.

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  • ein toller Debütroman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulfert Oldigs, am 04.09.2010

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    Dieses Buch von Nick McDonell habe ich sehr gerne gelesen. Er beschreibt die Geschehnisse in einer sehr harten, schonungslosen Art und Weise die einem den Atem raubt.In meinen Augen ist dieser Roman ein sehr gelungener Debütroman.Sehr realitätsnah!

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  • Seeeeeehhhhhhr GUUUUUUT Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Maggi, am 05.06.2007

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    Es fällt mir schwer eine Bewertung zu schreiben ohne zu viel vom Buch zu erzählen, also sage ich: DAS BUCH IST EIN MUSS!!!!

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  • Das Gesellenstück Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Daniela Jakob, am 02.07.2006

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In seinem Roman „Zwölf“ erzählt Nick McDonell von dem Milieu, aus dem er selbst stammt. Er schildert die Geschichte des jungen Drogendealers White Mike, der mit der Welt abgeschlossen zu haben scheint. Im Gegensatz zu seinen Kunden – allesamt mit Drogen zugeknallte Söhne und Töchter superreicher upper east side New Yorker – ist er jedoch absolut clean, liest sogar Nietzsche und Camus. Die Langeweile und die Selbstverständlichkeit, mit viel Geld auf die Welt gekommen zu sein, scheint ihm unbekannt zu sein. Er fungiert als stiller Beobachter und nimmt den Leser mit in seine Welt.

    In den kurzen Kapiteln werden nach und nach die verschiedenen Personen vorgestellt, die in White Mikes Umfeld leben. Die szenische Gestaltung und der atemlose Erzählstil lassen es jedoch nicht zu, dass die Personen charakterisiert werden; die Oberflächlichkeit, mit der McDonell erzählt, passt jedoch zu den dargestellten Lebenssituationen.

    Die Schnelligkeit, mit der das Geschehen beschrieben wird, reißt den Leser zunächst mit und fesselt ihn. Durch den Drive wird dem Leser gleichzeitig jedoch ein echter Zugang verwehrt. Zwar wird klar, dass die einzigen Motive für die ungehemmten Drogenorgien der Schüler Langeweile, Frustration und Geltungsdrang sind, eine Auseinandersetzung mit dieser Erkenntnis ist jedoch auf der Grundlage des Erzählten nicht möglich.

    Was nun zunächst wie eine Milieustudie wirkt, ist im Prinzip nichts anderes als eine epische Seifenoper. Bei einer näheren Betrachtung von Syntax und Semantik lassen sich kaum Raffinessen oder Überraschungen entdecken. Die Schilderungen beschreiben Momentaufnahmen, die einem Film oder eben einer Seifenoper zu entstammen scheinen. Dieser Stil hat durchaus seine Vorteile – wie oben bereits erwähnt, entsteht ein Sog, der den Leser ins Geschehen reißt. Andererseits wirkt dieser Stil stellenweise etwas erzwungen und nur als Mittel, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu erhalten und ihn nicht zu verlieren.

    Dazu passt dann auch der Schluss, der auf den ersten Blick schockierend und aufwühlend wirkt. Jedoch muss man sich fragen, ob dieser Schluss die einzige Konsequenz ist, die nach diesem geschilderten Geschehen übrig bleibt oder ob der Autor nicht auf andere Möglichkeiten hätte zurückgreifen können, die weniger vorhersehbar und deshalb auch befriedigender gewesen wären. Die Vermutung liegt nahe, dass dieser Schluss aus dramaturgischen Gründen und vielleicht auch aus einer gewissen morbiden Faszination gewählt wurde.

    Ein gewisses erzählerisches Talent lässt sich in Nick McDonells Debüt sicherlich feststellen. Der Roman ist logisch aufgebaut, es gibt keine unplausiblen Darstellungen. Bis zum Meisterstück fehlt dem jungen Autor vielleicht nur noch, seinen Erzählstil seinen Ideen anzugleichen.

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  • Großartig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sabrina Marsch, am 03.01.2006

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    ich habe das buch schon gelesen vor einiger zeit und fand es großartig es war nicht langweilig sondern machte sich immer wieder aufs neue interessant. vorallem die ausdrucksformen sind nicht gekünstelt sondern so geschrieben wie die jungen teens heute nun mal reden. und ich finden Nick MC Donald hat da ganze Arbeit geleistet vorallem darf man nicht vergessen dass er das im Alter von 17 Jahren geschrieben hat und daher finde ich das alleine das schon hochachtung verdient!

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  • Fehlende Substanz Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Michael Petersen, am 03.09.2005

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    Es handelt sich meiner Meinung nach um ein Buch, dass aus der Masse nicht hervorsticht. Es verfolgt keinen roten Faden. Thema ist die Droge, aber gleichzeitig wird dieses Thema nicht tiefgründig angegangen. Der Schluss versucht noch eine überraschende Wende, aber von einem Schluss allein kann das Buch nicht leben.

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  • Ganz In Ordnung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.06.2005

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    Ich finde das Buch am Anfang noch spannend, aber zum Ende wird der Roman immer langweiliger und alles wiederholt sich. Auch das mit der Montagetechnik finde ich nicht so gut gelöst.

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  • Sehr gut geschrieben! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von TaShaaa, am 15.02.2004

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    Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt. Es hat mich sehr beeindruck, dass Jemand so gut die reelen Seiten der so häuffig verdrängenden Themen schildertund der Schreibstill (abhackend, abwechselnd)ist sehr gut gewählt, damit wird der Lebensstil der Jugendlichen verdeutlicht. Es sollte viele blinde Erwachsene zum nachdenken bringen, wie Jugendliche ihren Weg zum Probleme lösen oder verdrängen wählen. Dieses Buch muss man genau lesen, und alle Kleinigkeiten in diesem Buch für sich selbst analysieren und interpretieren. So versteht man das Buch richtig, denn hinter den vielen oberflächlichen Kapiteln steckt eine Menge dahinter.

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  • Herrausragend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von MrBom, am 05.09.2003

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    Auch wenn das schon etliche Zeitschriften geschrieben haben, aber es liest sich tatsaechlich so als wuerde man ''Speed'' lesen:
    absolut schnell, abwechslungsreich und vor Allem mit einem abstrakten Ende...

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  • Seltsam Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sticky, am 03.08.2003

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    Dieses Buch hat meine Einstellung zu Drogen geändert, ich hoffe, dass viele Menschen, insbesondere junge Menschen, durch dieses Buch von Drogen abgeschreckt werden!
    Ich versuche abhängige Freunde zu verstehen, habe ich erst vor kurzem einen Freund durch einen Speeball(Kokain+Heroin) verloren.

    Das Ende des Buches ist etwas seltsam aber ansonsten.. ***** 5Sterne

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    von Flix, am 03.07.2003

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    Das Buch hat mich in keiner Weise überzeugt und verdient nicht das Lob, was viele ausgeprochen haben. Es ist zu unrecht auf den oberen Plätzen der Charts.

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  • Sehr eindrucksvoll Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Annabelle, am 07.06.2003

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    Ich habe das Buch in Einem durchgelesen, gut, es ist auch nicht besonders dick.. Jedenfalls viel es mir schwer es mal zur Seite zu legen, weil einen das Leben der New Yorker Jet-Set-Kinder sehr interessiert- manchmal schockte es mich, denn ich sah, dass auch sie in ihrer Prada und Manolo Blahnik Schillerwelt Probleme bewältigen müssen, die größer scheinen, als die ''normaler'' Jugendlicher... Das Ende ist auf jeden Fall sehr eindrucksvoll und ich denke immer noch drüber nach... Besonders die Hauptfigur Mike White finde ich sehr faszinierend!
    Herzlichen Glückwunsch, Nick McDonell

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  • Einfach nur komisch.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.04.2003

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    Ehrlich gesagt sehe ich hinter diesem Buch nichts,wirklich nichts...tiefgründiges...
    Warum wird dieses Buch so gelobt...meiner Meinugn nach ist es einfach nur öde,langweilig,nur stellenweise interessant.
    Im ganzen geht das buch ja nur um Mike der Drogen vertickt und seine Kunden die die Drogen nehmen....meiner Ansicht nach ist das letzte kapitel das einzig interessante an diesem Buch.
    Den Claude,sagen wir mal,macht etwas unvorhergesehenes obwohl er keine drogen nicht(nicht mehr nimmt).

    Das Buch ist einfach geschrieben.doch manchmal kann man der storyline nicht mhher ganz folgen..das ist meiner meinung nach das gravierenste.

    Ich kann nur vom kauf dieses Buches abraten.

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  • Juhu Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von -12-, am 06.03.2003

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    12:3=4 Das sag ich dir!

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