Susannah - Auch Geister können sich verlieben

von Meg Cabot

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Weitere Artikelinformationen

Spannung und Romantik groß geschrieben: Band 5 der Erfolgsserie !
Susannahs größter Albtraum wird wahr: Paul Slater, der zugegebenermaßen nicht ganz unattraktive Geisterjäger, der sie vor kurzem beinahe für immer ins Jenseits befördert hätte, ist neu an ihrer Schule - und nun verfolgt er sie nicht nur in ihren Träumen, sondern sogar in ihrem Schulalltag. Und damit nicht genug: Sollte Susannah sich nicht auf ein Date mit ihm einlassen, so droht er, werde er dafür sorgen, dass Jesse, der schnuckelige Geist in Susannahs Zimmer und zugleich ihr Beinahe-Freund und vor allem ihre große Liebe, für alle Ewigkeit von der Bildfläche verschwindet ...
Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana, und lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Katzen in New York City und Key West. Nach dem Studium hoffte sie auf eine Karriere als Designerin in New York und arbeitete währenddessen u. a. als Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim. Mit großem Erfolg, denn immerhin ließ dieser Job ihr genügend Zeit, ihr erstes Buch zu schreiben. Inzwischen hat Meg Cabot mehr als 40 Romane verfasst und ist eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen der Welt. Ihre Plötzlich-Prinzessin-Romane wurden von Hollywood verfilmt.

Produktdetails

Verkaufsrang: 10.358
ISBN-10: 3-641-03923-1
EAN: 9783641039233
Originaltitel: Mediator Band # 5
Erschienen: 18.02.2011
Verlag: Cbj
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 288
Altersempfehlung: 12 - 99
Übersetzer: Yvonne Hergane-Magholder
Erschienen bei: Cbj
Übersetzt von: Yvonne Hergane-Magholder
Spieldauer: 289 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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Meg Cabot

Meggin Cabot, geboren in Bloomington, Indiana, war schon früh eine Leseratte. Ihre Lieblingsautoren waren Jane Austen, Judy Blume und Barbara Cartland. Nach dem Studium zog sie nach New York City, wo sie zunächst auch als Illustratorin arbeitete, bevor sie sich ganz dem Schreiben zuwandte. Unter Pseudonym (Patricia Cabot) hat sie auch einige historische Frauenromane verfasst. Ihre Jugendbücher erscheinen unter den Namen Meg Cabot und Jenny Carroll. Meggin Cabot lebt mit ihrem Mann und ihrer einäugigen Katze Henrietta in New York City.

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KAPITEL 10 (S. 95-96)
Ohne mich umzudrehen, wusste ich, zu wem die Stimme gehörte. »Hi, Craig«, murmelte ich mit möglichst wenig Lippenbewegung. Aber Neil und Jorge waren sowieso in ein Gespräch über Getränkeabrechnungen vertieft und achteten nicht auf mich. »Aha.« Craig setzte sich auf den Barhocker neben mir. »So arbeiten Mittler also? Sie ruinieren sich die Füße und leiern dann den Geschwistern Verstorbener eine Heimfahrt aus dem Kreuz?« »Nein, normalerweise läuft das anders«, raunte ich leise. »Oh.« Craig spielte mit einer Packung Streichhölzer herum, die auf der Theke gelegen hatte. »Ich hatte mich schon gewundert. Echt tolle Methoden hast du drauf. Hast dir ein regelrecht himmlisches Programm ausgedacht, um meinen Fall zu lösen, was?« Ich seufzte.
Nach allem, was ich heute durchgemacht hatte, war ein toter Typ, der auf Scherzkeks machte, so ziemlich das Letzte, was ich gebrauchen konnte. Aber verdient hatte ich seinen Sarkasmus schon. »Und, wie geht es dir?«, fragte ich betont leichthin. »Ich meine, wie kommst du jetzt klar, mit dem Totsein und so?« »Ach, das ist einfach großartig«, sagte Craig. »Ich genieße jeden Augenblick.«
»Du wirst dich schon noch dran gewöhnen.« Meine Gedanken wanderten zu Jesse. »Aber klar doch«, sagte Craig und starrte zu Neil hinüber. Das hätte mich stutzig machen sollen. Aber ich war zu sehr mit meinen eigenen Problemen beschäftigt, vor allem mit meinen Füßen. Neil reichte Jorge sein Klemmbrett, gab ihm die Hand und wandte sich dann mir zu. »Und, bist du soweit, Susan?«, fragte er. Ich machte mir nicht die Mühe, ihm mitzuteilen, wie ich wirklich hieß, sondern nickte nur und glitt vom Barhocker. Ich musste nach unten schauen, um sicherzugehen, dass meine Füße auch wirklich am Boden angekommen waren, denn spüren konnte ich sie ja nicht mehr.
»Mann, da hast du dir ja echt was eingebrockt«, sagte Craig. Aber anders als sein Bruder schlang er mir hilfsbereit einen Arm um die Taille und begleitete mich zur Tür, wo Neil mit dem Autoschlüssel in der Hand auf mich wartete. Ich muss ziemlich merkwürdig ausgesehen haben, als ich so auf ihn zukam - krumm und windschief, weil halb auf Craig gestützt, was Neil aber natürlich nicht sehen konnte. »Ähm ... Susan ... Bist du sicher, dass du gleich nach Hause willst? Vielleich sollte ich dich doch erst mal ins Krankenhaus fahren ...« »Nein, nein«, wehrte ich ab. »Mir geht's gut.« »Klar, supergut«, kicherte Craig mir ins Ohr.

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