Im Schatten des Mondkaisers

Roman

von Bernd Perplies

Buch

gebunden (544 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Sofort lieferbar

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
0
0
0
0
0

€ 20,60

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Im Schatten des Mondkaisers" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen



Auf ihrer Flucht vor dem Lux Dei erreichen die junge Carya und der Templersoldat Jonan das vom Sternenfall verwüstete Frankreich. Sie folgen einer Spur, die ihnen Hinweise auf Caryas Herkunft geben könnte, und gelangen dabei an den Hof des Mondkaisers, der das Land mit eiserner Hand regiert. Dort geraten sie in Intrigen, die nicht nur für ihre Liebe, sondern für die ganze Welt fatale Folgen haben könnten.


Produktdetails

ISBN-10: 3-8025-8638-7
EAN: 9783802586385
Erschienen: 14.03.2013
Verlag: Egmont LYX
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 544
Länge/Breite: 221mm/149mm
Gewicht: 814 g
Illustrator: Isabelle Hirtz
Nach oben

Bernd Perplies

Bernd Perplies wurde 1977 in Wiesbaden geboren und studierte Filmwissenschaft und Germanistik in Mainz. Heute arbeitet er am Deutschen Filminstitut in Frankfurt a.M. als Redakteur von filmportale.de und ist darüber hinaus als Übersetzer tätig.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Spannende Fortsetzung... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sharons Bücherparadies, am 04.05.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Da mich der erste Teil der dystopischen Trilogie von Bernd Perplies schon so fesselte, konnte ich es kaum erwarten, als ich endlich auch den zweiten Teil vor mir liegen hatte.

    Es knüpft gleich an den ersten Teil an und beginnt damit, dass Carya, ihre Eltern und auch Jonan nach der Flucht aus Arcadion beschließen etwas mehr über Caryas Vergangenheit rauszufinden. Sie brechen auf nach Francia, zum Hofe des Mondkaisers. Doch auch diese Reise bleibt nicht ohne Action, Abenteuer und Gefahren. Wie wird es weitergehen in Caryas aufregendem Leben?

    Anders als wie beim ersten Teil, bin ich sofort in die Geschichte reingekommen. Es fiel mir hier in keinster Weise schwer, mich zurecht zu finden, denn der Schreibstil in diesem Teil ist einfach gehalten und ich konnte das Buch flüssig weglesen. Da es mich bereits ab der ersten Seite so sehr fesselte, habe ich auch bis spät in die Nacht hinein gelesen und war schon nach zwei Tagen mit dem Buch fertig. Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Anders als wie im ersten Teil befasst sich der Inhalt hier mit Caryas Vergangenheit. Im ersten Teil geht es hier mehr um die sogenannten "Künstlichen", die Invitros. Doch das machte es in keinster Weise langweilig. Im Gegenteil, denn im ersten Teil wurde der Leser schon mehrfach auf Caryas Vergangenheit hingewiesen und auf die Folter gespannt. Somit wollte ich endlich wissen, woher sie tatsächlich stammte.

    Erzählt wird die Geschichte hier wieder abwechselnd aus der Perspektive von Carya und Jonan.

    Auch in diesem Teil sind mir alle Hauptcharaktere sympathisch geblieben.Carya entdeckte mehr und mehr ihre verborgenen Fähigkeiten, wird mit ihnen vertrauter und wendete sie an. Jonan hingegen blieb, wie auch im ersten Teil eine Art Beschützer, der sich für alle Reisenden verantwortlich fühlte. Und der kleine Pitlit konnte mir in einigen Textpassagen wieder ordentlich ein Lächeln auf die Lippen bringen.



    Mein Fazit dieses Buches: Eine gelungene, spannende Fortsetzung, die mich schlichtweg begeistern konnte. Ich freue mich jetzt schon riesig auf den letzten Teil und somit auf das Finale! Es verdient 5 von 5 Palmen!

    http://sharonsbuecher.blogspot.com

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • überzeugende Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manja Teichner, am 17.04.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Im Schatten des Mondkaisers“ stammt aus der Feder von Bernd Perplies und ist der zweite Band der dystopischen Trilogie des Autors. Das Buch knüpft nahtlos an den ersten Teil „Flammen über Arcadion“ an und obwohl es im Text eingestreute Rückblicke gibt ist es ratsam den ersten Teil vorher zu lesen.

    Die Charaktere sind auch dem Autor auch dieses Mal wieder richtig gut gelungen.
    Die Hauptprotagonisten Carya, Jonan und Pitlit sind ein tolles Gespann.
    Carya macht von den dreien die wohl größte Wandlung durch. War sie sonst eher das ruhige Mädchen so wird sie nun zu einer Kämpferin. Sie ist selbstbewusst und ziemlich unerschrocken. Allerdings muss Carya auch lernen sich anzupassen. Und sie verspürt eine Gabe, die sie jedoch nicht zu beherrschen scheint. Einerseits hilft diese ihr aus brenzligen Situationen heraus andererseits scheint die Gabe aber auch gefährlich zu sein.
    Jonan ist nach wie vor der Beschützer und Ruhepol der Gruppe. Ihm gelingt es irgendwie immer gefahrvolle Situationen zu entspannen.
    Pitlit mag ich sehr. Er sieht alles mit einer jugendlichen Leichtigkeit, ist unbeschwert und mutig. Teilweise wirkt er ein wenig naiv aber dennoch scheinen seine Handlungen wohl überlegt zu sein. Im Handlungsverlauf wird er reifer.
    Nicht zu vergessen ist an dieser Stelle der Mondkaiser, der eine sehr undurchsichtige Persönlichkeit ist. Bei ihm scheint nichts vorhersehbar. Er hat aber auch Schwächen die im Verlauf ans Licht kommen.

    Neben diesen Charakteren gibt es noch weitere, beispielsweise Alexandre, der Sohn des Mondkaisers, die mir ebenfalls gut gefallen haben. Bei manch einem weiß man als Leser nicht ob gut oder böse.

    Der Schreibstil des Autors ist wunderbar zu lesen und sehr bildhaft und detailliert. Er lässt den Schauplatz der Handlung quasi zum Leben erwachen und man fühlt sich als Leser wie mittendrin.
    Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus Sicht von Carya und Jonan in der Vergangenheitsform.
    Die Handlung selbst fesselt total und ist spannend geschrieben. Hauptschauplatz in diesem Band ist vornehmlich das Paris der Zukunft.

    Das Ende beantwortet soweit alle wichtigen Fragen und es gibt Gott sei Dank keinen gemeinen Cliffhanger. Leider werden aber noch neue Fragen aufgeworfen, die dann hoffentlich im abschließenden Band „Das geraubte Paradies“, der im Herbst 2013 erscheinen soll, beantwortet werden.

    Fazit:
    „Im Schatten des Mondkaisers“ von Bernd Perplies ist eine wirklich gelungene Fortsetzung der dystopischen Trilogie.
    Durch die sympathischen Charaktere, die spannende Handlung und dem wirklich wunderbar lesbaren Stil überzeugt der Autor vollends.
    Ganz klare Leseempfehlung!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • geniale Fortsetzung mit neuem Schwerpunkt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von mithrandir, am 06.04.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Im Schatten des Mondkaisers" macht genau da weiter, wo sein Vorgängerband aufgehört hat. Ich war sehr schnell wieder drin und habe die fesselnde Atmosphäre genossen.

    Die Suche nach Caryas Vergangenheit führt die Protagonisten diesmal in ein aufregendes, neues Land, das mit seinen Intrigen am Hofe des Mondkaisers einen unerwartet neuen Handlungsmittelpunkt darstellt. Viele gut beschriebenen Charaktere kommen neu dazu und überraschen mit einer tiefgründigen Identität, die ich beim Lesen begeistert versuchte zu enträtseln und mich letzten Endes doch völlig umgehauen hat, da ich diese so nicht erwartet habe.

    Carya hat sich in diesem zweiten Teil ungeheuer weiterentwickelt. Schon lange nicht mehr ist sie das kleine Mädchen aus Arcadion, das auf den Schutz anderer angewiesen ist, sondern mausert sich immer mehr zu einer starken Kämpferin. Das ist sicherlich größtenteils ihren Erlebnissen geschuldet, aber auch ihrer geheimnisvollen "Programmierung", die immer wieder in Notsituationen greift.

    Zum Glück ist Jonan auch hier wieder ihr Fels in der Brandung. Der sympathische Ex-Templer hat sein ganzes Denken und Können nur auf das Wohl seiner Gefährten ausgerichtet. Stets brilliert er mit einer Selbstlosigkeit, die insbesondere von Carya diesmal auf eine harte Probe gestellt werden.

    Auf das Wiedersehen mit Pitlit hatte ich mich ganz besonders gefreut. Der Straßenjunge, der sich den beiden angeschlossen hat und große Abenteuer erleben will, muss diesmal auch einiges einstecken. Trotz allem verliert er aber nie seinen Lebensmut, den Glauben an seine Gefährten und sein loses Mundwerk. Dabei besitzt er bereits in seinen jungen Jahren eine Lebenserfahrung und eine unerwartete Lebensweisheit, die mir sehr imponiert hat.

    Gut gefallen hat mir auch der neue Ort der Handlung. Das, was der Sternenfall vom ehemaligen Paris übriggelassen hat, ist kaum wiederzuerkennen, zumal die Charaktere so gut wie kein Wissen aus der Zeit davor vermittelt bekommen haben und damit viele Dinge gar nicht zuordnen können. Als ehemaliger Besucher dieser wundervollen Stadt hat es mir jedoch viel Spaß gemacht, den Beschreibungen eine aktuelle Örtlichkeit zuzuordnen und so begegnet man gemeinsam mit den Protagonisten - wenn ich richtig vermute - Versailles, dem Louvre, dem Eiffelturm und vielen anderen, bekannten Sehenswürdigkeiten.

    Das Motiv von Versailles findet sich auch auf dem wunderschönen Cover wieder, das dem Design des ersten Bandes angepasst wurde, nur diesmal in Blautönen gehalten ist. Zentral darauf befindet sich die Maske des Mondkaisers, die sich strukturell abhebt und langsam zu zerbrechen scheint. Diese Symbolik erhält noch eine besondere Bedeutung, die der Leser aber erst auf den letzten Seiten des Buches erfährt.

    Fazit:

    "Im Schatten des Mondkaisers" ist der mittlere Teil einer spannenden Dystopie, die mich voll und ganz gefesselt hat. Bernd Perplies schafft es, mich mit seinem außergewöhnlichen Schreibstil und seiner Vielseitigkeit wieder einmal so gut zu unterhalten, dass die Seiten des Buches, ohne eine einzige Länge, viel zu schnell an mir vorüberzogen. Das Ende des Buches klärt viele offene Fragen und hat dabei trotzdem noch genug Potential für den schon im Herbst erscheinenden, finalen, dritten Band "Das geraubte Paradies", mit dessen Handlung mich der Autor bestimmt wieder überraschen und fesseln wird. Ich freu´ mich d´rauf.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Spannend, schockierend und genial. Ich will mehr! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Lesen mit Cupcatz, am 23.03.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    F A Z I T
    Im Schatten des Mondkaisers kann mit seinen philosophisch Passagen richtig punkten. Die Qualität der Geschichte lässt in keinster Weise nach und auch in diesem Band quält uns der Autor nicht mit einem Cliffhanger sondern lässt und befriedigend ziehen. Trotzdem hat man noch viele Fragen die einem Band 3 hoffentlich erfüllen werden. Spannend, schockierend und genial, so würde ich Im Schatten des Mondkaisers in 3 Worten zusammenfassen. Ich will mehr!

    ©www.cupcatz.de

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • grandiose Fortsetzung im dystopischen Frankreich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von his-and-her-books, am 22.03.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Meinung:
    Wie gespannt habe ich auf diesen zweiten Teil gewartet! Und nun endlich durfte ich diese Fortsetzung in den Händen halten! Schon allein die herausstechende Optik, die der Schutzumschlag mit sich bringt, hat die Lust zum Lesen in mir mehr als geweckt. In nahezu 3-D-Optik sieht man hier eine silberne Maske vor einem gigantischen Gebäude; der Hintergrund selbst wurde in dunklen Farben gehalten. Alles passt perfekt zu der Geschichte, die ich mir erhofft hatte. Ich konnte also gar nicht anders…ich war sozusagen gezwungen, das Buch gleich, jetzt, sofort zu lesen…Doch zur Optik und deren weiteren Eindrücken und Einflüssen später mehr.

    Bernd Perplies ist sich in seinen Grundsätzen treu geblieben. Die Geschichte ist weder überdetailliert noch überdramatisiert an mich herangetragen worden. Spannung pur knisterte zwischen den davonfliegenden Seiten! Dabei hat es mir der Autor auch wirklich nicht schwer gemacht, direkt an den ersten Band anzuknüpfen. Kurze Rückblicke, die für mich teilweise doch ein „Aha-Erlebnis“ darstellten, erleichterten mir das Lesen deutlich. Und diese wurden so eingebaut, dass sie keinesfalls störend wirkten, sondern weich und erklärend in den weiteren Fortgang eingebettet wurden.

    Auch die Charaktere wurden wiederum hervorragend dargestellt!

    Unerwähnt bleiben sollte auf keinen Fall der Mondkaiser. Er ist ein absolut undurchschaubarer Charakter, seine Handlungen kann man nicht vorhersehen. Als schillernde Figur bestimmt er in dieser absolutistischen Gesellschaft den weiteren Weg seiner Gefolgsleute. Und das oftmals skrupellos… Sein Wort ist das Gesetz Gottes. Doch auch er hat Schwächen, die erst im Laufe der Geschichte offenbar werden.

    Ein ums andere Mal fühlte ich mich hineinversetzt in die Blütezeit unserer französischen Nachbarn. Prunk, Überfluss und Reichtum. Das alles hat mich sehr intensiv an die glorreiche Zeit von Ludwig XIV. – dem Sonnenkönig – und seiner Regentschaft erinnert. Insofern denke ich auch, dass das Gebäude auf dem Schutzumschlag eindeutig Versailles darstellen muss. Eine wirklich sehr gelungene Verknüpfung längst vergangenen Glanzes mit wiederauferstehender Gloria. Auch die Verbindung zwischen Mondkaiser und Sonnenkönig spricht Bände. Dafür liebe ich diese Reihe umso mehr!

    Herr Perplies lässt den Plot aus der Sicht seiner Protagonisten Carya und Jonan in Vergangenheitsform erzählen. Die wenigen Unebenheiten und „gewollt“ wirkenden Passagen konnte ich ohne weiteres verzeihen, da die gesamte Geschichte allein schon durch die Grundspannung vorangetrieben wird.

    Alles in allem hat Herr Perplies hier eine sehr interessante Idee wieder einmal überzeugend weitergeführt. Es gibt kaum etwas, das ich bemängeln, geschweige denn kritisierten könnte. Ich fühlte mich fortlaufend gut unterhalten und wurde geschickt von einer gefährlichen Situation zur nächsten geleitet.

    Urteil:
    Mit „Im Schatten des Mondkaisers“ konnte mich Herr Perplies wiederum verblüffen. Sein ausgewogener Schreibstil und die spannende Erzählart lassen mich nicht umhin kommen, dieser Fortsetzung eindeutige 5 Bücher zu geben.

    gekürzt aufgrund Zeichenbegrenzung
    mehr auf
    ©his-and-her-books.blogspot.de

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein