Illuminati

Thriller

von Dan Brown

Buch

Taschenbuch (736 Seiten)

48. DE

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Ein Kernforscher wird in seinem Schweizer Labor ermordet aufgefunden. Auf seiner Brust finden sich merkwürdige Symbole eingraviert, Symbole, die nur der Harvardprofessor Robert Langdon zu entziffern vermag. Was er dabei entdeckt, erschreckt ihn zutiefst: Die Symbole gehören zu der legendären Geheimgesellschaft der "Illuminati". Diese Gemeinschaft scheint wieder zum Leben erweckt zu sein, und sie verfolgt einen finsteren Plan, denn aus dem Labor des ermordeten Kernforschers wurde Antimaterie entwendet. amerikanischer Originaltitel: "Angels & Demons"

Produktdetails

Verkaufsrang: 4.899
ISBN-10: 3-404-14866-5
EAN: 9783404148660
Originaltitel: Angels and Demons
Erschienen: 25.02.2003
Verlag: Lübbe
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 48. DE
Seitenzahl: 736
Länge/Breite: 189mm/127mm
Gewicht: 611 g
Übersetzer: Axel Merz
Reihe: Bastei-Lübbe Taschenbücher
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Dan Brown

Dan Brown wäre gern wie Robert Langdon, der Harvard Professor aus seinen Bestsellern: abenteuerlich, begnadet und charmant. Der am 20. März 1944 in New Hampshire geborene Autor dagegen ist bekannt für sein freundliches, nettes Auftreten und gilt als etwas schüchtern. Früher arbeitete Dan Brown, der Sohn einer Kirchensängerin und eines Mathematikprofessors, als Englischlehrer. Inspiriert zu seinen Romanen wurde er durch ein Buch von Sydney Sheldom und einer Bildungsreise durch Europa. Dort kam Dan Brown zum ersten Mal mit den Verschwörungstheorien um Da Vinci in Berührung. Mittlerweile recherchiert er für seine nächsten Romane in Sachbüchern und tauscht sich mit seiner Frau, einer Kunsthistorikerin, aus. Browns Bücher bewegen sich zwischen Religion und Wissenschaft, die einen Mix aus Action, Verschwörungstheorien und Geschichte und Gegenwart bieten. Die vier fesselnden Bände ("Illuminati", "Meteor", "Sakrileg" und "Verlorenes Symbol") sind ein absolutes Muss für alle Spannungsfans und Verschwörungstheoretiker!
Dan Brown lebt mit seiner Frau Blythe Newlon in Neuengland.

Anekdoten Obwohl Dan Brown ein international erfolgreicher Star- Autor ist, hatte er nicht in allen seinen Werken diese Beachtung. Seine erste Buch- Veröffentlichung, mit dem Titel "187 Männer, um die Sie einen Bogen machen sollten: Ein Überlebens-Handbuch für die in Liebesdingen frustrierte Frau" unter dem Pseudonym Danielle Brown kam über die erste Auflage nicht hinaus. Seine Sängerkarriere, die der leidenschaftliche Klavierspieler Anfang der 1990er begann, war ebenfalls nur von kurzer Dauer. Mittlerweile sind alle froh, dass er seine wahre Profession gefunden hat!

Meinung der Redaktion Dan Brown überzeugt durch Spannung und durch das Spiel mit dem Wissen und Glauben seiner Leser. Absolut empfehlenswert und nicht erst seit der Verfilmung mit Tom Hanks ein absoluter Garant für tolle Unterhaltung!

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Kundenrezensionen

  • Guter Mysterythriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Désirée Hasler, am 06.02.2012

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    Ich begann mit einigen "unbekannten" Autoren welche Kirchenthriller schreiben und weigerte mich lange gegen Dan Brown, weil dies jeder las.
    Als ich dann irgendwann doch auf Dan Brown stiess, war ich begeistert. Er schreibt seine Thriller gut recherchiert und spannend. Man merkt, dass er sich in den ganzen Vatikan Mysterien und auch in der Hightechwelt sehr gut auskennt.

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  • Topp! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.12.2011

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    Meiner Meinung nach das beste Buch von Dan Brown. Das Buch vereint sehr gelungen die moderne Hightech-Welt im CERN mit dem jahrhundertealten Vatikan. Durch die Platzierung im Vatikan, den ja schon immer etwas Geheimisvolles umgibt, ist das Buch schon per se sehr gut. Außerdem gelingt es Brown sehr gut, die Spannung hochzuhalten und ständig noch ein bisschen mehr zu erzeugen.
    Am Ende gibt es, wie ich finde, eine kleine Schwachstelle, die man auch anders hätte lösen können (bzw. vielleicht sogar sollen), aber der ganze Rest ist topp!

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  • gelungen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Andrea, am 15.11.2011

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    Der Anfang ist ziemlich mühsam zu lesen, da es viel um Antimaterie und damit Physik geht. Wenn man da nicht so drin ist und einem das nicht sonderlich interessiert, dann zieht sich der Anfang ganz schön.
    Hat man den Teil des Buches aber hinter sich, wird es interessant.

    Robert Langdon steht in "Illuminati" vor vielen Rätseln, die über Rom verteilt sind. Die Lösung der Rätsel macht neugierig und motiviert zum Weiterlesen.



    Nachdem ich auch "Sakrileg" und "Das verlorene Symbol" gelesen habe, muss ich sagen, dass wie bei den anderen beiden auch bei "Illuminati" am Ende eine Frage offen bleit: Was aus dem Buch (bezogen auf die historischen Aspekte. Dass es die Personen aus dem Buch nicht wirklich gibt, sollte klar sein) entspricht der Wirklichkeit?






    Kleine Anmerkung am Rande: Wenn man das Buch gelesen hat, ist der Film nicht gut. Er weicht ziemlich von der im Buch beschriebenen Geschichte ab. Das hat mich kurz vor Ende so genervt, dass ich den Film nicht ganz geguckt habe.

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  • Echt spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Susi, am 08.11.2011

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    Bevor der Film rauskam, hatte ich das Buch schon gelesen. Ich musste es auf einmal gelesen haben, da die Handlungen sehr zügig und spannend geschrieben wurde.
    Der beste Thriller von Dan Brown.

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  • geniale Ideen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von maxidv, am 08.09.2011

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    Ich habe das Buch eher zufällig auf der Suche nach einem anderem Thriller von Dan Brown entdeckt und einfach spontan gekauft. Ich habe den kauf nicht bereut da die Geschichte spannend bis zur letzten Seite war, und außerdem voller genialer Einfälle wie Teilchenbeschleunigung, Ermordung des Papstes, eine Bombe im Vatikan, und natürlich die Illuminaten, ein Geheimbund, der die Kirche zerschmettern will.

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  • Fesselnd Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.08.2011

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    Dieses Buch fiel mir ganz zufällig als B-Ware in die Hände.
    Die Zusammenfassung klang nicht so schlecht (aber auch nicht unbedingt so, dass ich es haben musste), also nahm ich es mit.
    Heute bin ich froh darüber! Dieses Buch ist fesselnd bis zur letzten Seite. Die Schwenks zwischen den Handlungen sind sehr belebend.
    Lediglich der Schluss verlangt einem etwas Phantasie ab, aber es ist ja schließlich etwas fürs Kopfkino!
    Lest es, ihr werdet nicht enttäuscht!

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  • Super Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.07.2011

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    Ich fande des Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Dies ist mit immer seht wichtig. Dieses Buch ist auch nicht vorausschauend sondern es passieren immer wieder neue Sachen.

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  • Ein neues Sternchen am Himmel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von KittyGirl87, am 24.03.2011

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    Hat mir sehr viele schöne Abende bereitet

    Sehr gut geschrieben und für mich einen neuen Autor geliefert, den ich ab dem Zeitpunkt, als ich das Buch gelesen habe, gefunden habe.
    Ich bin eher schwer zu begeistern, aber Dan Brown hat dies geschafft. ;)

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  • Der Weg der Erleuchtung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Vito Corleone, am 28.09.2010

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    Dan Brown´s "Illuminati" erschien im März 2003. Das Buch lässt einem nicht mehr los und ist spannend geschrieben, auch die Ideen sind genial! Ein Geheimbund, dass versucht die Kirche zu zerstören, Verschwörungen, Verrat, das Konklave, Ambigramme, Teilchenbeschleuniger, Antimaterie und die Assassine. Echt gut geschrieben, faszinierend, lehrreich und nicht langatmig. Kann ich jedem empfehlen...von mir 4 Sterne...

    Idee : 4 Sterne / Spannung : 4 Sterne / Unterhaltungswert : 5 Sterne
    Gesamt : 4 Sterne

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  • Eines der besten Bücher ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.08.2010

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    Spannung pur - von der ersten bis zur letzten Seite. Ich war zuerst etwas skeptisch - aber schon nach den ersten Seiten war ich wie gefesselt von dem Buch. Habe es in drei Tagen ausgelesen und werde es bestimmt auch noch einmal lesen.

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  • Atemlose Jagd durch Rom Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bellexr, am 15.04.2010

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    In einem Schweizer Labor wird ein Physiker ermordet, der den Urknall rekonstruiert hat. Dies wäre der Beweis, dass die Entstehung des Universums auf die Wissenschaft und nicht auf das Werk Gottes zurückzuführen ist. Allerdings ist dieser Beweis nach seiner Ermordung nicht mehr auffindbar. Da auf der Haut des Toten das Zeichen der Illuminati, eine geheime Bruderschaft, eingeritzt ist, wird der Harvard-Professor für Geisteswissenschaften und Symbolik, Robert Langdon, mit dem Fall beauftragt. Zusammen mit der Tochter des toten Physikers macht er sich auf die Suche nach der Antimaterie. Schon nach kurzer Zeit ist offensichtlich, dass die Illuminaten immer noch aktiv sind und das Ende des Vatikans herbeiführen wollen, indem sie die aussichtsreichsten Kandidaten für die Papst-Wahl ermorden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

    Geschickt verknüpft Dan Brown in seinem fiktiven Roman die Themen Okkultismus, Wissenschaft und Religion zu einer Story, die von Anfang an äußerst fesselnd umgesetzt ist. In seinem Thriller schickt er seinen Protagonisten Langdon zusammen mit der Tochter des toten Physikers auf eine atemlose Jagd quer durch Rom und Umgebung und schildert hierbei die unterschiedlichen Schauplätze sehr bildhaft, sodass man diese zu jeder Zeit vor Augen hat. Geschickt gelegte Erzählstränge und überraschende Wendungen steigern die Spannung noch zusätzlich und das lange Unwissen in Bezug auf den Verräter schürt die Neugier extrem.

    Einziges Manko des Buches ist definitiv der Schluss. Sind die vorherigen Geschehnisse noch absolut glaubwürdig, logisch und absolut nachvollziehbar erzählt, so ist das Ende einfach nur dermaßen unrealistisch, dass man nur enttäuscht den Kopf schütteln kann.

    Allerdings entschädigt die ansonsten atemberaubende Story für den schlechten Schluss und man hat alles in allem hier wirklich einen äußerst spannenden, interessanten Thriller vor sich, der flüssig und äußerst fesselnd umgesetzt wurde.

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  • Spannend bis zum Schluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Mathias, am 26.03.2010

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    Illuminati fesselt den Leser bis zum Schluss. Das Buch lässt Platz, so das jeder bis kurz vor Ende selber Theorien "erspinnen" kann, wer der Böse ist. man kann es einfach nur weiter empfehlen.

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  • Spitze Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ana, am 12.03.2010

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    Eine sehr spannende Geschichte!Sakrileg war schon klasse,aber Iluminati ist noch besser,rasant mit unerwartetes Ende.Sehr gute Einblicke in die Vatikastadt.
    Dennoch habe ich eine kleine Kritik:der Fall eines Menschen aus einen Hubschrauber,aus über 3 kilometer höhe

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  • Toller Auftaktband... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bianka Greif, am 25.01.2010

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    ... der Langdon-Reihe. Rom in seiner ganzen Pracht bildet den Hintergrund für Robert´s erster "Fall". Alle, die vielleicht die Verfilmung kennen, sollten sich trotzdem vom Buch begeistern lassen. Vielschichtiger und hintergründiger wird hier die Geschichte um den Vatikan und die Verschwörung vor dem Hintergrund der Papstwahl erzählt. Man ist so schnell gefesselt durch die packende Erzählweise, aber auch begeistert von Kunst und Glanz der ewigen Stadt. Wirklich lesenswert.

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  • Unfassbar spannend!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Rafael Sikora, am 29.12.2009

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    Das Buch ist ein Meisterwerk. Der Schriftstil ist zwar gewöhnungsbedürftig, allerdings lohn es sich. Es gab keine Minute, in der ich das Buch wegleen wollte, da es auf jeder Seite Spannung gab. Hier findet eine perfekte Verschmelzung zwischen Krimi und Naturwissenschaft statt, aufgrund von Cern und der erstellung von Antimaterie, die hochexplosiv ist, sobald sie in Berührung mi Materie kommt. Wer bereits den Film gesehen hat, umso besser, dann kann man sich das ganze besser vorstellen, obwohl der Film schon ein wenig gekürzt worden ist.
    Mein Fazit: Für jeden interissierten Buchleser ein muss !!!

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  • Grandios! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anne-Katrin Maurer, am 13.12.2009

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    Dieses Werk bildet- im Gegensatz zur Reihenfolde der Verfilmungen- den Auftakt der Robert-Langdon-Reihe. Durch vorzügliche Recherchearbeit gelingt es Dan Brown hier eine Handlung aufzubauen, die so real erscheint, dass sie vielerorts für Diskussionen sorgte. Dadurch erscheint die Handlung auch besonders spannend. Man sollte mit diesem Werk von Dan Brown als erstes beginnen! Ein Top-Titel!

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  • Infiltration! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Shiku "muh-telefonbuch.de", am 14.10.2009

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    Zugegeben, einen besonders tollen Schreibstil wird man hier nicht anfinden.
    Ich weiß nicht genau, ob es nun an der Übersetzung oder am Autor liegt. Aber ab und an sticht eine recht fiese Wortwiederholung ins Auge, wie z.B. beim Namen oder einer Formulierung.
    Und (hier sei dem Übersetzer oder wem auch immer auf die Finger gehauen) es heißt dauern "Es tut mir Leid." Das kommt aber definitiv vom Verb "leidtun" und heißt somit "Es tut mir leid." ... allerdings fürchte ich, dass es doch an der alten Rechtschreibung liegt.
    Nun ja, trotzdem lässt es sich leicht lesen und die Geschichte an sich macht das Ganze allemal wieder wett.

    Ich kannte das Buch nun schon insofern, dass ich das Hörbuch gehört und vor nicht allzu langer Zeit den Film gesehen hatte.
    Doch trotzdem ist es äußerst spannend und mitreißend, selbst wenn man weiß, wer nun eigentlich Dreck am Stecken hat.
    (Zwar waren mir einige Details neu, aber na ja...)
    Schön fand ich auch, dass mehrere Sichten "zu Wort gekommen sind". Kirchengegner, Gläubige, Reporter, Neutrale... zwar kann man sich gewiss nicht mit jeder Sicht identifizieren (wie auch?), aber es ist doch sehr interessant - auch wenn man einen "sprechenden" Protagonisten vielleicht mal schütteln möchte x'D
    [mir fiel es zB sehr schwer, all die Argumente der Gläubigen nachzuvollziehen, da ich nun mal nicht an Gott glaube und ihn im Falle einer Existenz auch nicht anbeten würde]

    Und irgendwie ... besonders das Ende mag ich. Zum einen kommt die Wendung doch überraschend (außer man weiß es vorher...) und vor allem tragisch.

    ACHTUNG, SPOILER!
    Bis zu einem gewissen Grade kann man die Vorsätze des Camerlengo ja nachvollziehen... auch wenn der Zweck nicht die Mittel heiligt. Trotzdem... als er erfährt, dass er einfach nur länger auf seinen Vater hätte hören müssen, so wie er immer auf Gott gelauscht hat... Kurzzeitig hatte ich ja doch etwas Mitleid mit ihm oo

    Tja... historisch sollte man vielleicht nicht alles so ernst nehmen, aber trotzdem: sehr fesselnd! Man sollte es halt als eine Geschichte ansehen, was es ja auch ist (:
    Die Personen waren mir größtenteils auch sehr sympathisch & besonders Rob Langdon hat das ein oder andere Mal mit etwas Witz das Ganze aufgelockert. Aber auch manche Handlungsstränge... ironische Bemerkungen im laufenden Text sind mehr als nur amüsant.

    Ein kleiner Kritikpunkt bleibt.
    ACHTUNG,SPOILER!
    Auf Seite 537 steht
    Zitat:
    "Dreiundzwanzig Minuten nach elf."
    Daraufhin läuft Robert Langdon quer durch die Engelsburg, sucht sich einen Weg durch recht geheime Räume, entdeckt Il Passeto und kämpft gegen den Assassinen und dann Seite 557:
    Zitat:
    "Dreiundzwanzig Uhr dreiundzwanzig."
    Keine Sekunde ist vergangen... das kann ja wohl nicht angehen ...

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  • Illuminati Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.10.2009

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    Schon die ersten Seiten des Thrillers Illuminati, von Dan Brown, fesseln den Leser unheimlich. Man fühlt sich gerade zu hineingeworfen in einen Sog aus einem aus Spannung, aus dem man gar nicht mehr so schnell heraus ziehen kann.
    Nicht umsonst zählen seine Romane(Illuminati und auch sein vorherriger Bestseller Sakrileg/Der Da Vinci Code) zu den erfolgreichsten Büchern der letzten Jahrzehnte.
    Auch da das Buch mit eingigen Einblicke bringt die einem zum schmunzeln bringen.
    Es ist interessant zu sehen, wie sich die Kriche und die Wissenschaft heutzutage -und auch in der Vergangenheit-gegenüber stehen und man denkt auch über dieses Thema wieder nach.
    Es ist ein Buch was es wert ist zu lesen.

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  • Achtung: Suchtgefahr! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von -Bücherdiebin-, am 15.09.2009

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    Illuminati ist wie Sakrileg von der ersten bis zur letzten Seite durchweg spannend und man hat das Gefühl, hautnah am Geschehen dabei zu sein.
    Da ich erst das Buch gelesen und dann den Film gesehen habe, war ich vom Film doch etwas enttäuscht. Es geht eben nichts über ein gutes Buch.
    Fünf Sterne für ein grandioses Buch!

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  • Ich konnte es kaum aus der Hand legen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Corinna, am 06.08.2009

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    Für mich war "Illuminati" von der ersten Seite an super geschrieben und hat mich auch gleich in den Bann gezogen. Dabei muss ich sagen, dass ich vorher nicht darauf geachtet hatte worum es eigentlich geht.
    Das "Schlimme" an dem Buch war nur, dass ich abends nicht einschlafen konnte, weil ich unbedingt wissen musste wie es weitergeht. Da lag ich dann und hab auf meinen Verstand gehört, da ich ja am nächsten Morgen früh hoch musste. Aber eigentlich hätte ich halt viel lieber noch gelesen und konnte somit trotzdem nicht schlafen, weil ich nur am grübeln war. Aber so muss es wohl sein...

    Mein Fazit: Ich kann es jedem empfehlen, der auf spannende Bücher rund um die katolische Kirche und Geheimgesellschaften steht. Mich hat es wirklich gefesselt!!!

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Kapitel 1

Die junge Frau hoch oben auf den Stufen der Großen Pyramide von Gizeh lachte. "Beeil dich, Robert!", rief sie zu ihm hinunter. "Ich hätte wirklich einen jüngeren Mann heiraten sollen!" Ihr Lächeln war zauberhaft.
Er bemühte sich mitzuhalten, doch seine Beine fühlten sich an wie Blei. "Warte!", flehte er. "Bitte ..."
Er mühte sich weiter, und seine Sicht begann zu verschwimmen. In seinen Ohren rauschte es. Ich muss zu ihr! Doch als er erneut nach oben sah, war die Frau verschwunden. An ihrer Stelle stand ein alter Mann mit faulen Zähnen. Der Mann starrte zu ihm hinunter und verzog das Gesicht zu einer sehnsüchtigen Grimasse. Dann stieß er einen gequälten Schrei aus, der weit über die Wüste hallte.
Robert Langdon schrak aus seinem Albtraum hoch. Das Telefon neben dem Bett klingelte. Benommen nahm er den Hörer ab.
"Hallo?"
"Ich suche Robert Langdon", sagte eine Männerstimme.
Langdon richtete sich in seinem Bett auf und versuchte die Benommenheit abzuschütteln. "Hier ... hier ist Robert Langdon." Er schielte auf seine Digitaluhr. Es war fünf Uhr achtzehn.
"Ich muss Sie unbedingt treffen."
"Wer ist denn da?"
"Mein Name ist Maximilian Kohler. Ich bin Teilchenphysiker."
"Was?" Langdon konnte sich kaum auf das Gespräch konzentrieren. "Sind Sie sicher, dass Sie den richtigen Langdon gefunden haben?"
"Sie sind Professor für religiöse Symbolologie an der Harvard University. Sie haben drei Bücher über Symbolologie geschrieben und ..."
"Wissen Sie eigentlich, wie spät es ist?"
"Bitte entschuldigen Sie. Ich habe etwas, das Sie sich ansehen müssen. Ich kann am Telefon nicht darüber sprechen."
Ein ahnungsvolles Stöhnen drang über Langdons Lippen. Es war nicht das erste Mal, dass so etwas geschah. Eine der Gefahren beim Schreiben von Büchern über religiöse Symbolologie waren die Anrufe von religiösen Eiferern, die ihre jüngsten Zeichen Gottes von ihm bestätigt haben wollten. Letzten Monat erst hatte eine Stripperin Langdon den besten Sex seines Lebens versprochen, wenn er nach Oklahoma fliegen und die Echtheit eines Kreuzes bestätigen würde, das auf magische Weise auf ihrem Bettlaken entstanden war. Das Leichentuch von Tulsa, hatte Langdon es genannt.
"Woher haben Sie meine Nummer?" Langdon bemühte sich, höflich zu bleiben, trotz der frühen Stunde.
"Aus dem Internet. Von der Webseite, auf der Ihr Buch vorgestellt wird."
Langdon runzelte die Stirn. Er war verdammt sicher, dass seine Telefonnummer nicht auf der Seite zu finden war. Der Mann log offensichtlich.
"Ich muss Sie treffen!", beharrte der Anrufer. "Ich werde Sie großzügig entlohnen!"
Allmählich verlor Langdon die Geduld. "Es tut mir Leid, aber ich habe wirklich ..."
"Wenn Sie auf der Stelle aufbrechen, könnten Sie gegen ..."
"Ich werde nirgendwohin aufbrechen! Es ist fünf Uhr morgens!" Langdon warf den Hörer auf die Gabel und fiel zurück ins Bett. Er schloss die Augen und versuchte wieder einzuschlafen - vergebens. Seine Gedanken kreisten immer wieder um den Traum. Schließlich schlüpfte er in seinen Morgenmantel und ging nach unten.

Barfuß wanderte Robert Langdon durch das leere viktorianische Haus in Massachusetts, in der Hand sein traditionelles Mittel gegen Schlaflosigkeit - einen Becher dampfenden Nesquik. Der Aprilmond schimmerte durch die Erkerfenster und spielte auf den Orientteppichen. Langdons Kollegen witzelten oft, dass sein Haus mehr nach einem anthropologischen Museum aussah als nach einem Heim. Die Regale waren voll gestopft mit religiösen Artefakten aus der ganzen Welt - einem ekuaba aus Ghana, einem goldenen Kreuz aus Spanien, einem kykladischen Idol aus der Ägäis; sogar ein seltener gewebter boccus aus Borneo war darunter, das Kriegersymbol ewiger Jugend.
Als Langdon auf seiner messingbeschlagenen Maharischi-Truhe saß und die warme Schokolade genoss, bemerkte er im Glas des Erkerfensters sein Spiegelbild. Es war verzerrt und bleich ... wie ein Gespenst. Ein alterndes Gespenst, dachte Langdon

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