Buch
Taschenbuch (272 Seiten)
Sprache: Deutsch
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Das Buch, das Julian Barnes' Weltruhm begründete
Geoffrey Braithwaite, englischer Arzt im Ruhestand, hat eine große Leidenschaft: Gustave Flaubert. Im Laufe seiner Untersuchungen über Leben und Werk des großen französischen Schriftstellers und darüber, welcher ausgestopfte Papagei denn nun tatsächlich auf Flauberts Schreibtisch gestanden hat, enthüllt Dr. Braithwaite widerwillig auch immer mehr von seiner eigenen Geschichte.Eine geistreiche literarische Tour de Force, die Julian Barnes' Weltruhm begründete.
Literaturgeschichte, Anekdotensammlung, Reisebericht, philosophisches Vexierspiel und spaßige Geschichte in einem, vermischt mit einem Krimi der Eifersucht - mehr kann man nicht verlangen. Hellmuth Karasek
Pressestimmen:
"Literaturgeschichte, Anekdotensammlung, Reisebericht, philosophisches Vexierspiel und spaßige Geschichte in einem, vermischt mit einem Krimi der Eifersucht - mehr kann man nicht verlangen." Hellmuth Karasek
| Verkaufsrang: | 17.007 |
|---|---|
| ISBN-10: | 3-462-04403-6 |
| EAN: | 9783462044034 |
| Originaltitel: | Flaubert´s Parrot |
| Erschienen: | 14.05.2012 |
| Verlag: | Kiepenheuer & Witsch |
| Einband: | Taschenbuch |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Seitenzahl: | 272 |
| Länge/Breite: | 190mm/125mm |
| Gewicht: | 210 g |
| Übersetzer: | Michael Walter |
| Reihe: | KIWI |
Julian Barnes, 1946 geboren, arbeitete nach dem Studium der modernen Sprachen zunächst als Lexikograph und dann als Journalist. Seit 1980 hat Julian Barnes zahlreiche Romane geschrieben. Für sein Werk wurde er weltweit mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. 2004 und 2005 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. Julian Barnes lebt in London.
Michael Walter, übersetzte u. a. Stevenson,Melville, Woolf, McEwan, Irving, Gibbon, Barnes und Lewis Carroll. Seine Übersetzungdes Tristram Shandy war ein Meilenstein der Übersetzerzunft. Er wurde dafür mit zahlreichen Übersetzerpreisen und -stipendien ausgezeichnet, darunterder Johann-Heinrich-Voß-Preis, der Ledig-Rowohlt-Preis, der Johann-Friedrich-von-Cotta- und der Helmut-M.-Braem-Preis.
von Manuela Quarz, am 26.05.2012
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