Extrem laut und unglaublich nah

Roman

von Jonathan Safran Foer

Buch

Taschenbuch (436 Seiten)

14. Auflage

Sprache: Deutsch

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»Jonathan Safran Foers zweiter Roman erfüllt alle unsere Erwartungen. Er ist ehrgeizig, brillant, geheimnisvoll und vor allem in der Schilderung des verwaisten Oskar zutiefst bewegend.« Salman Rushdie Oskar Blum ist altklug und naseweis, hochbegabt und phantasievoll. Eine kleine Nervensäge, die schon mit neun Jahren eine Visitenkarte vorweist, auf der sie sich als Erfinder, Schmuckdesigner und Tamburinspieler ausweist. Vor allem aber ist Oskar todtraurig und tief verstört. Auch noch zwei Jahre nachdem sein Vater beim Angriff auf das World Trade Center ums Leben kam. Nun will er herausfinden, warum Thomas Schell, der ein Juweliergeschäft hatte, sich ausgerechnet an diesem Tag dort aufhielt. Mit seinem Tamburin zieht Oskar durch New York und gerät in aberwitzige Abenteuer. »Ein spektakuläres, sprachmächtiges Buch. Foer ist ein literarisches Wunderkind, ein großartiger, plastischer, sinnlicher Geschichtenerzähler.« Der Tagesspiegel »Ein ... herzzerreißender und ernsthaft spannender Roman.« Rolling Stone Spiegel-Bestseller

Pressestimmen:

"Jonathan Safran Foers zweiter Roman erfüllt alle unsere Erwartungen. Er ist ehrgeizig, brillant, geheimnisvoll und vor allem in der Schilderung des verwaisten Oskar zutiefst bewegend." (Salman Rushdie)

"Ein ... herzzerreißender und ernsthaft spannender Roman." (Rolling Stone Spiegel-Bestseller)

Produktdetails

Verkaufsrang: 14.204
ISBN-10: 3-596-16922-4
EAN: 9783596169221
Originaltitel: Extremely Loud & Incredibly Close
Erschienen: 19.04.2007
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 14. Auflage
Seitenzahl: 436
Länge/Breite: 206mm/126mm
Gewicht: 560 g
Übersetzer: Henning Ahrens
Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe
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Jonathan Safran Foer

Jonathan Safran Foer wurde 1977 geboren und studierte in Princeton Philosophie und Literatur. Sein erster Roman "Alles ist erleuchtet" war ein sensationeller Erfolg in den USA. Foer lebt und schreibt in New York an seinem zweiten Roman.

Henning Ahrens

Henning Ahrens, Jahrgang 1964, lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Handorf. Für seine Gedichtbände wurde er mit mehreren Preisen ausgezeichnet; über seinen Roman Lauf Jäger Lauf schrieb die Süddeutsche Zeitung: «Es ist, als träfe Mörike auf Schlingensief.» Im marebuchverlag ist seine Übersetzung von Fergus Flemings Barrow´s Boys erschienen.

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Buchhändlertipps

  • Ein Stern am Buchhimmel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Helene Oberleitner, am 26.07.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Wels

    Oskar Schell ist ein hochbegabter, altkluger aber auch sehr ängstlicher Junge.
    Sein Vater wird bei den Anschlägen vom 11. September getötet. Ein Jahr später beginnt Oskar im Zimmer seines Vaters herumzustöbern und wirft unabsichtlich eine blaue Vase zu Boden, sie zerbricht und bringt einen Umschlag mit einem Schlüssel zu Tage.
    Da Oskar und sein Vater immer gerne Entdeckungsreisen und Spiele gemacht haben, ist Oskar sicher, dass der Vater den Schlüssel mit Absicht versteckt hat und Oskar ein neues Rätsel hinterlassen hat.
    Da auf dem Umschlag "Black" steht beginnt Oskar herauszufinden, wie viele Blacks es in New York gibt und macht sich auf den Weg alle von Ihnen zu besuchen.
    Das kostet ihn viel Mut und Überwindung, weil er eigentlich nicht gerne unter Fremden ist und schon gar nicht mit der U-Bahn fahren will.
    Ein Buch über den schmerzlichen Verlust des Vaters und eine Reise auf dem Weg zu sich selbst.

    Jonathan Safran Foer hat ein großartiges Buch geschrieben, voller Leben, voller Trauer und voller Mut.
  • Extrem berührend und unglaublich lesenswert! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michaela Eder, am 24.07.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Salzburg - Europark

    Der neunjährige Oskar Schell hat zwei große Vorbilder. Einerseits Stephen Hawkings, den er per E-Mail über seine neuesten Forschungsergebnisse informiert, andererseits seinen Vater, Thomas Schell. Zusammen mit ihm durchsucht er die New York Times nach Druckfehlern und den Central Park nach Fossilien.

    Als am 11. September 2001 die Twin-Towers in sich zusammenstürzen, bricht auch die Welt für Oskar und seine Mutter zusammen. Thomas Schell ist eines der über 3000 Opfer und die Familie muss einen leeren Sarg beerdigen.

    Monate nach der Beerdigung findet Oskar im Wandschrank ein mit „Black“ beschriftetes Kuvert, das einen Schlüssel enthält. Der Junge ist fest davon überzeugt, auf ein letztes Rätsel seines Vaters gestoßen zu sein und macht sich gleich an die Arbeit.
    Er besucht unzählige New Yorker mit dem Nachnamen Black und sucht nach dem passenden Schloss zu dem geheimnisvollen Schlüssel. So verarbeitet der verstörte Junge den Verlust auf seine ganz eigene Art und Weise und bleibt seinem Vater dadurch unglaublich nah.

    Eine furchtbar traurige Geschichte, die den Leser das New York nach 9/11 durch die Augen eines Neunjährigen sehen lässt und trotzdem von Hoffnung und Optimismus erzählt.
  • Sehr berührend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela Wolfmayr, am 06.03.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Jonathan Safran Foer - von diesem Namen wird man in Zukunft noch vieles hören und lesen! Wunderschön geschrieben, voll mit einfachen Wahrheiten, die mich sehr berührt haben, erzählt der Autor die Geschichte von Oskar Schell, Erfinder, Schmuckdesigner, Posaunist. Doch eigentlich geht es nicht nur um den kleinen Jungen, denn es ist auch ein Plädoyer gegen Einsamkeit und Unverständnis, welche von Alter unabhängig jeden treffen können.
    Ich habe das Buch sehr genossen! Ich freue mich sehr auf das nächste Werk aus der Foer'schen Feder.
  • Sehr berührend, witzig, ungewöhnlich. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Edith Depner, am 17.10.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Oskar Schell ist 9 Jahre alt, er hat seinen Vater beim Angriff auf das World Trade Center verloren. Um diese Tatsache einigermaßen verkraften zu können, versucht er herauszufinden warum Thomas Schell ausgerechnet an diesem Tag am falschen Ort war. Im Nachlaß seines Vaters findet er einen Schlüssel und wandert durch New York um das passende Schloß zu finden und dadurch das Rätsel zu lössen. Auf dieser Odysee trifft er die unterschiedlichsten Menschen und erlebt aberwitzige Abenteuer.
    Ein großartiges Buch.
  • Ein absolut geniales Buch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Ponleitner, am 06.05.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Pasching

    Ein 9jähriger der eine Visitenkarte vorweisen kann auf der er sich als Erfinder, Schuckdesigner und Veganer ausgibt?
    Klingt komisch, ist aber absolut liebenswert.

    Der verwaiste Oskar findet im Nachlass seines Vaters einen Schlüssel und macht es sich zur Aufgabe das passende Schloss dazu zu finden.

    Eine Geschichte die alle Emotionen trifft, verpackt in wunderbarer Sprache!
  • ein Meisterwerk !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulrich Raifer, am 05.10.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien, Q19

    eines des besten Bücher meines lebens,unglaublich berührend, dann wieder extrem komisch,geniale geschichte meisterhaft geschrieben !
    Muss man lesen !!!

Kundenrezensionen

  • Unglaublich !! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Lisbeth Salander, am 20.01.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Absolut brillant ! Es gibt keinen anderen Autor der so klug schreibt wie Jonathan Safran Foer.

    Foers Protagonist Oskar ist ein neunjähriger, hochintelligenter, tieftrauriger, kleiner Junge dessen Vater im WTC ums Leben kam. Oskar weiß nicht, wie er ohne seinen Vater weiter leben soll. Eines Tages findet er unter den Sachen seines Vaters einen geheimnisvollen Schlüssel. Von da an hat er eine neue Aufgabe: Er muss das passende Schloss finden. Dabei führt ihn seine Suche quer durch NY. Auf seiner Reise trifft er viele ungewöhnliche, bereichernde Menschen.

    Dieses Buch beweist wieder einmal, wie grausam der 11. September 2001 war und wie viel er unwiderbringlich zerstört hat und dass die Menschen immer noch mit seinen Folgen zu kämpfen haben.

    Die Geschichte wird hauptsächlich aus Oskars Perspektive erzählt. Weiterhin aber zum Beispiel aus der Sicht seines Großvaters. Dadurch kommen auch das Grauen und die "Spätfolgen" des Zweiten Weltkriegs zur Sprache. Foer verknüpft die verschiedenen Perspektiven, Menschen und Geschichten perfekt miteinander.

    Dieses Buch handelt vor allem vom Tod und wie Hinterbliebende damit umgehen, aber auch davon wie schwer es manchmal sein kann einfach nur zu leben.

    Jonathan Safran Foers Buch "Extrem laut und unglaublich nah" ist ein literarisches Meisterwerk, ein Hochgenuss. Man kann es nur weiter empfehlen. Es ist kein 08/15 Buch, sondern ein Roman mit Substanz, den man lange nicht vergessen wird !

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  • Oskar lässt sich nicht unterkriegen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Saidjah Hauck, am 04.06.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Oskar ist neun, hochbegabt, altklug und sehr traurig. Sein Vater starb nämlich beim Anschlag vom 11 September. Bei den Sachen seines Vaters findet einen Schlüssel und einen Namen. Er reist nun durch die Stadt und sucht das passende Schloss. Warum war sein Vater im World Trade Center? Bei seinen Nachforschungen trifft er die verschiedensten Menschen.

    Jonathan Safran Foer, junger, amerikanischer Autor mit jüdisch-europäischen Wurzeln, verknüpft diese aktuelle, amerikanische Geschichte mit der europäischen. Oskars Großeltern, seine Stütze in schweren Zeiten, sind gebrochene, heimatlose Seelen, die in Dresden ausgebombt wurden und in Amerika Zuflucht gesucht haben.

    Die Verknüpfung gelingt Foer vorzüglich. Er entwickelt eine Geschichte deren Sog man sich kaum entziehen kann und die noch lange nachdenklich stimmt.

    Trotz allem Ernst ist die Geschichte nicht ohne Humor. Sie ist auch für Jugendliche geeignet.

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  • Der Titel sagt es schon… Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Laura Bostelmann, am 30.05.2012

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    Dieses Buch über den 9-jährigen Oskar, der seinen Vater bei dem Einsturz der Twin-Towers verlor, ist herzzerreißend traurig und so schön, wie ein Buch nur sein kann. Oskar findet zwischen den Sachen seines Vaters einen Schlüssel. Er ist fest entschlossen das passende Schloss dazu zu finden. Leider gibt es in New York wahnsinnig viele Schlösser, trotzdem macht er sich tapfer auf die Suche. Das Verhältnis zu seiner Mutter ist schwierig, das zu seiner Oma sehr gut, aber die hat diesen neuen Mieter, den er nicht kennen lernen soll. Und am Ende kommt alles ganz anders.
    Foer schreibt wunderschön, absolut gewaltig und von der ersten Seite an fesselnd. Oskar ist eine altkluge Nervensäge, aber man versteht ihn. Foer legt ihm Sätze in den Mund, wie sie nur ein Kind sagen kann, lässt ihn Dinge tun, die nur einem Kind einfallen können. Die Geschichte ist etwas ganz besonderes und sie ist einfach umwerfend geschrieben. Ich habe gelacht, geweint und wollte das Buch an die Wand werfen. „Extrem laut und unglaublich nah“ sollte in keinem Bücherregal fehlen.

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  • Ein Buch, das man so schnell nicht vergisst Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Eleonora Geiser, am 24.04.2012

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    Der neunjährige Oskar Schell hat ganz oft, ganz schwere Bleifüße: Weil die Sonne eines Tages explodiert; wegen armer Menschen, die fett werden, weil sie Fast Food essen; dass sein Kater Buckminster immer nur schläft und frisst und noch wegen dutzend weiterer Sachen. Doch am aller traurigsten macht ihn der Tod seines Vaters. Er verunglückte am 11.September bei dem Anschlag auf das World Trade Center in New York. Um so aufregender ist es für ihn, als er in dem Kleiderschrank seines Vaters einen geheimnisvollen Schlüssel findet. So fühlt er sich seinem verstorbenen Vater wieder ganz nah. In ganz New York macht er sich schließlich auf die Suche nach dem passenden Schlüsselloch und einen Hinweis hat er ja: Auf dem Briefumschlag, in dem er den Schlüssel fand, stand ''black''. Also sucht er alle Bewohner der Stadt mit dem Namen Black auf.
    Die Geschichte des kleinen Oskar ist wirklich rührend und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Das Buch weckt einfach alle möglichen Emotionen in einem. Es macht glücklich, lässt einen schmunzeln und sogar lachen. Doch zugleich macht es traurig, ist herzzerreißend und macht unglaublich nachdenklich.
    Jonathan Safran Foer hat einen wunderschönen und sehr lesenswerten Roman mit wirklich liebevollen Charakteren geschaffen. Ein wirklich außergewöhnliches Buch, das auch in seiner Aufmachung überraschend ist. Denn da immer wieder Bilder abgedruckt sind, mit Farbe gearbeitet wird und es auch Seiten gibt, auf denen schlicht nur ein Wort zu lesen ist, wird dieser Roman zu einer ganz besonderen Leseerfahrung.




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  • Extrem schnell fertig gelesen :-) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Judith Fekete, am 23.04.2012

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    Dieser Roman ist mir von der ersten bis zur letzten Seite an's Herz gegangen.
    Wortgewaltig und mit faszinierenden Bildern schildert Jonathan Safran Foer die Reise eines klugen, einsamen Jungen, quer durch New York.
    Wundervoll erzählt und einfach lesenwert.

    Unbedingt lesen!

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  • Unbedingt lesen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Petra Kraus, am 22.04.2012

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    Es sind viele bemerkenswerte Erkenntnisse, die der 9jährige Oskar findet. Oskar ist ein besonderer Junge, Tamburinspieler, Schmuckdesigner, Veganer, Pazifist,alles auf seiner Visitenkarte vermerkt.
    Der Vater von Oskar ist am 11.09 bei dem Terroranschlag auf das WTC getötet worden. Ein Schlüssel, den Oskar in einer kleinen Vase liegend findet, veranlasst ihn auf die Suche zu gehen. Diese Suche, vordergründig nach dem passenden Schloss, führt Oskar durch ganz New York. Es kommt zu wundervollen Begegnungen mit ihm bis dahin unbekannten Menschen, mit der Geschichte seines Vaters und seines Grossvaters und letztendlich auch mit sich selbst.
    Ein unglaublich gefühlsstarkes Buch, das mich sehr beeindruckt hat.
    Unbedingt lesen.

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  • Ein außergewöhnlicher Roman! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jana Sudmeyer, am 12.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Große Prosa vom amerikanischen Autor J.S. Foer die zu Tränen rührt, den Leser aber dennoch hier und da zum Schmunzeln verführt. Mithilfe von Grafiken und Symbolen werden hier Text und Bildebene harmonisch zusammengeführt, sodass auch der Leser dieses Buches immer wieder erstaunt wird und neues entdeckt.

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  • Extrem genial und unglaublich berührend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katharina Leyendecker, am 26.03.2012

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    Eigentlich ist dieses Buch eine Liebesgeschichte.Die Geschichte über die Liebe zwischen einem Vater und seinem Sohn.Darüber hinaus ist es noch so viel mehr:ein politisches Buch,ein nachdenkliches Buch,ein mahnendes Buch,ein trauriges Buch und ein lustiges Buch.Dieses Buch ist ein Meisterwerk,das mich voll und ganz begeistert hat!

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  • Extrem laut und unglaublich nah! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Laura-Marie Hanßen, am 05.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Am 11. September verlor Oscar seinen Vater in den Trümmern des World Trade Centers. Seit dem ist für ihn nichts mehr wie vorher. Was hat sein Vater Thomas Schell an diesem Tag im World Trade Center gemacht und warum war er nicht im familieneigenen Juweliergeschäft?
    Als Oscar dann noch einen mysteriösen Schlüssel findet, beschließt er, der Geschichte seines Vaters auf den Grund zu gehen. Ausgestattet mit seinem Tamburin und ein paar Safttüten geht er den wenigen Hinweisen auf den Grund, die er hat.
    Auf seinem Abenteuer, das ihn quer durch New York führt, begegnet er den unterschiedlichsten Menschen.
    Langsam fügen sich die Teile zusammen. Doch wie wird die Reise für Oscar ausgehen?

    Die Anschläge des 11. Septembers werden einfühlsam aus Sicht eines kleinen Jungen erzählt. Ein Roman, der einen nicht so schnell wieder loslässt und wirklich unter die Haut geht.

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  • Ein Sammelalbum an Emotionen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bianca Dobler, am 04.02.2012

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    Man liest keinen geschlossenen Roman wie so oft, man begleitet Oskar bei seiner Suche nach dem Vermächtnis seines Vaters, dessen Tod ein irgendwie nicht angesprochenes, aber omnipräsentes Thema innerhalb der Familie ist. Der 9Jährige versucht nun aus allen diesen Bruchstücken die tatsächlichen EReignisse zu rekonstruieren....
    Ein herrliches Buch, das man nur ungern aus der Hand legt

    Auf jeden Fall gespannt bin ich auch auf die Verfilmung, doch noch mehr als sonst gilt:
    Zuerst lesen, dann schauen....

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  • Ein Meisterwerk von heute Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.12.2011

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    Die Geschichte ist spannend erzählt und der 11.September 2001erhält in diesem Buch eine wichtige Würdigung für alle Opfer und Hinterbliebenen dieses Terroranschlags. Jonathan Safran-Foer versieht die betroffenen Menschen mit einem Gesicht und einer Geschichte und er zeigt, welch dramatische Bedeutung dieser feige Anschlag für das Leben vieler Tausend Amerikaner hat.
    Typisch für Safran-Foer ist der Erzähler, Oskar Schell, ein Mensch mit deutlichen Ambitionen, die Welt zu verbessern (er ist zum Beispiel Veganer). Sehr gut! Das Buch ist sehr lesenswert und wird es noch sehr lange Zeit sein.

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  • Extrem schön Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Carolin, am 18.11.2011

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    Ein ungewöhnlich kluger und sensibler Junge verliert seinen Vater und versucht irgendwie damit fertig zu werden. Das tut er indem er nach Hinweisen sucht, die ihm seinen Vater noch einmal nahe bringen könnten - und er findet einen mysteriösen Schlüssel. Eine ebenso lustige wie traurige Reise durch New York beginnt, während der die tragische Geschichte einer ganzen Familie erzählt wird - von den Großeltern, die den Bombenangriff auf Dresden überlebt hatten und danach eine Möglichkeit suchten, weiterzuleben, bis zu Oskars Vater, der amm 11. September in einem der Twin Towers sein Leben ließ.

    Es ist eine sehr rührende Geschichte, die zugleich tieftraurig, leidvoll und zum Schieflachen sein kann. Oskar hätte ich am liebsten tausendmal gedrückt! Auch fand ich die Darstellungskraft des Buches sehr schön, die eingebauten Fotos, Schriftproben... Eine tolle Abwechslung, die mich noch tiefer in die Geschichte ziehen konnte.

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  • Am 11.September 2001 veränderte sich die Welt für immer. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stephanie Bäcke, am 25.09.2011

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    Auch für den kleinen Oscar. Dieses Buch beschreibt auf so sensible Weise die Innenwelt eines kleinen Jungen, dass ich mich oft gefragt habe, wie die Recherche für diesen Roman aussah. Nach seinem ersten herausragenden Roman legt Jonathan Safran Foer nun mit einem ebenso bedeutenden Roman nach. Ohne übermäßig patriotisch zu sein, erklärt er den Schrecken, der über die Menschen nach diesem Tag gekommen ist und wie sehr der Verlust eines Menschen schmerzen kann, wie schlecht dieser Schmerz zu greifen ist. Hochaktuell und doch zeitlos.

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  • "Extrem laut und unglaublich nah" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von M. Dupré, am 19.05.2011

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    Oskar ist ein kleiner Junge, der in New York bei seiner Mutter aufwächst. Sein Vater starb am 11. September 2001 in den Trümmern des World Trade Centers. Warum, weiß niemand so genau – denn eigentlich hätte der Vater an diesem verhängnisvollen Vormittag in seinem kleinen Laden in der Bronx sein sollen. Oskar, ein hochtalentiertes Wunderkind mit Hang zu fantasievollen Erfindungen, kann den Tod des Vaters nicht überwinden. Seine sensible Seele ist arg verstört und eine unbeschwerte Kindheit scheint unmöglich. Doch dann entdeckt Oskar etwas merkwürdiges im Schrank des Vaters: einen Briefumschlag mit der Aufschrift „BLACK“ und einem seltsamen Schlüssel. In der Annahme, es müsse sich um einen Namen handeln, besucht der Knirps über Wochen und Monate hinweg alle New Yorker Einwohner mit Nachnamen Black, in der Hoffnung, den einen zu finden, der ihm etwas über seinen Vater erzählen kann...

    Jonathan Safran Foer wurde nicht umsonst als „das neue Wunderkind der amerikanischen Literatur“ gefeiert. Schon mit Ende 20/Anfang 30 schrieb er Romane, die sich hinter einem Updike, Roth oder Franzen nicht verstecken müssen. „Extrem laut und unglaublich nah“ ist da keine Ausnahme. Derartig kraftvolle und berührende Literatur auf hohem Niveau kommt nicht so oft vor. Deshalb: ein potenzielles Lieblingsbuch! Und was der Titel zu bedeuten hat: Stellen Sie sich vor, Sie stehen in einem Hochhaus an einem Fenster und ein Passagierjet rast genau auf Sie zu. Oskar malt sich aus, dass die letzten Gedanken seines Vaters vor seinem Tod wahrscheinlich waren: „Dieses Flugzeug ist aber extrem laut und unglaublich nah.“ Und genauso intensiv ist auch der Rest des Buches. So ein gutes Buch findet man tatsächlich ungefähr einmal im Jahr – wenn überhaupt.

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  • Ein weiteres Lieblingsbuch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anke Staiger, am 07.04.2011

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    Der Leser wird mit auf diese Spurensuche genommen und lernt so Oskar und seine Familie kennen. Die Geschichte ist gezeichnet von Trauer und Verlust. Ein sehr schönes und kluges Buch über die Irrfahrt eines kleinen Jungen.
    Eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Traurig, anrührend und doch auch mit viel Witz und Liebe fürs Detail geschrieben.

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  • Extrem schlau und unglaublich naseweis Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von sabatayn76, am 28.11.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Oskar Schell ist 9 Jahre alt, hochbegabt, belesen, interessiert an allem, was er noch nicht weiß und kennt, neunmalklug, frühreif und völlig vernarrt in seinen Vater, von dem er viel lernen kann. Dann stirbt sein Vater beim Attentat auf das World Trade Center, und Oskar findet einen mysteriösen Schlüssel in einem Umschlag, auf den der Name 'Black' geschrieben ist. Oskar macht sich auf die Suche nach der unbekannten Person.

    Mein Eindruck:
    Anfangs hat mir Oskar mit seinem Gefrage und seinem Interesse an allem und jedem gut gefallen. Seine Aufzählungen, seine Berechnungen, seine altkluge Art und sein Wissensdurst haben mich oft zum Lächeln gebracht. Andererseits sind seine Kommentare jedoch auch sehr traurig, seine Gefühle für seinen Vater bewegend, seine Gedankengänge differenziert, weise und tragisch. Manchmal waren mir die Schilderungen Jonathan Safran Foers jedoch zu weitschweifig und zu gewollt philosophisch. Der Autor verliert sich von Zeit zu Zeit in Details, und ich hatte oft den Eindruck, dass er zeigen muss, was er alles weiß und wie ungeheuer kreativ er ist.

    Mein Resümee:
    Das Thema (11. September, Verlust etc.) interessiert mich zwar sehr und das Buch liest sich gut, doch es gibt auch immer wieder Längen und sehr unrealistische Passagen.

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  • Ein Buch das mich von Anfang an gefesselt hat Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marcus Butscheid, am 21.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein bemerkenswertes Buch: Es ist in vielerlei Hinsicht überraschend und aussergewöhnlich. Es ist ein wahre Freude wie Foer mit den sprachlichen Stilmitteln, verschiedenen Erzählstilen, Blickwinkeln und sogar mit Typografie spielt. Eine Geschichte, die immerzu überrascht; mit Bildern und farbigen Hervorhebungen arbeitet. Die Geschichte von Oscar Schell ist spannend, komisch und traurig zugleich und sehr gelungen aufgebaut.melancholisch, tiefsinnig und dennoch auch leicht und einfach großartig! Ich habe schon ein paar Ausgaben verschenkt. Kompliment auch an den Übersetzer! Ich würde ich mir gerne mehr Geschichten von FOER wünschen!

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  • Schön-Traurig... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Hirth, am 09.03.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Am 11.September verliert der neun jährige Oskar Schell seinen Vater. Die Beiden hatten mehr als ein Vater-Sohn-Verhältnis, sondern eher eine Freundschaft, wissenschaftliche Entdeckungen wurden gemacht, mathematische Formeln ausprobiert und das alles meist in Bildern, Musik und Kunst zum Ausdruck gebracht. In den Hinterlassenschaften seines Vaters findet Oskar einen Schlüssel und macht sich auf die Suche nach dem Schloss. Er lernt dabei viele Menschen, beeindruckende Schicksale und fremde Orte kennen. Er hört und liest z.B. die Geschichte seiner deutschen Großeltern, die nach der Bombardierung Dresdens nach New York geflohen waren. Dicht und brillant erzählt, mit vielen Bildern, Zeichnungen und Notizen ergänzt. Foer ist ein trauriges, lustiges, sehr tapferes aber auch Mut machendes Buch gelungen.

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  • Extrem unterhaltsam und unglaublich traurig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christian Oertel, am 14.02.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Warum machen dich schöne Lieder traurig?" - "Weil sie nicht wahr sind."

    Oskar Blum, neun Jahre alt, ein kleiner Schlaumeier, der einem im wahren Leben wahrscheinlich unsymphatischer kaum sein könnte, eine Nervensäge, trauert um seinen verunglückten Vater. In dessen Hinterlassenschaften findet Oskarchen ein Kuvert mit der Aufschrift "black", in ihm ein Schlüssel. Wie selbstverständlich greift das Kind zum Telefonbuch New Yorks und beschließt jeden Black in der Metropole aufzusuchen, streng alphabetisch, um herauszufinden, was es mit dem Erbe seines Vaters auf sich hat. Eine Abenteuerreise für den Held des Buches und den Leser gleichermaßen beginnt.

    Jonathan Safran Foer ist ein unglaubliches Erzähltalent, er gehört in einer Riege mit Jonathan Franzen oder T.C. Boyle genannt. Die Personen und Charaktere die Foer da geschaffen hat, mit all ihren Eigenarten und Schrullen nehmen den Leser gefangen. Themen wie familiäre und amoröse Sprachlosigkeit über Generationen hinweg und deren Konsequenz, im Superlativ existieren nur noch "ja" und "nein" als sprachliches Ausdrucksmittel auf die Handflächen tätowiert, machen nachdenklich. Das immer wiederkehrende Motiv des Weinens schnürt einem die Kehle zu - die Notwendigkeit des Weinens, der Trost der Tränen.

    Ich lese extrem viel und unglaublich gern, aber was rückblickend bleibt, ist eine Essenz von vielleicht zwanzig Büchern, der Rest vage Erinnerung. Dieser Roman gehört definitiv dazu. Nie habe ich bei der Lektüre eines Buches so weinen müssen; immer wieder innehalten, Passagen mehrfach lesen. Dieses Buch hat mich sehr und nachhaltig beeindruckt.

    Es sei auch die originelle Typografie des Buches erwähnt, es ist reich bebildert, manch Seite ist nur mit einer Wortgruppe versehen, manche gänzlich blank, mal über mehrere Seiten nur Zahlenreihen, es wird
    g e z e r r t u n d gestaucht: ein kleines Gesamtkunstwerk.

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  • Beeindruckend – unbedingt lesen!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Hannah Nitschke, am 02.12.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch ist kaum in Worte zu fassen! Es ist einfach unglaublich, sehr bewegend und berührend, für mich das beste Buch, das ich bis jetzt gelesen habe! Der Leser begleitet den kleinen Jungen Oskar durch ganz New York auf der Suche nach einem bestimmten Türschloss und erlebt dabei einen ganz neuen Blick auf das Leben. Sowohl die Geschichte als auch die Sprache des Buches sind wunderschön und wirklich eindrucksvoll! Lassen Sie sich genauso wie ich begeistern!

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