Der Todeskünstler

Thriller

von Cody McFadyen

Buch

gebunden (556 Seiten)

6. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Das Leben von Smoky Barrett verläuft endlich wieder normal. Sie ist Opfer eines verrückten Killers geworden und dem Tod nur knapp entgangen. Die schreckliche Tat hat sie noch lange in Albträumen und schlaflosen Nächten verfolgt. Ihren Beruf als FBI-Agentin wollte sie eigentlich an den Nagel hängen, doch mittlerweile hat sie neuen Mut geschöpft und geht wieder auf Verbrecherjagd. Als Smoky eines Nachts an einen Tatort gerufen wird, werden ihre schlimmsten Ängste wieder lebendig. Ein junges Mädchen droht im Haus ihrer Eltern Selbstmord zu begehen. Sie verlangt ausdrücklich nach Smoky und möchte sich nur ihr anvertrauen. Smoky findet das Mädchen im Schlafzimmer ihrer Eltern - sie kauert neben den grausam entstellten Leichen. Der Boden des Raums ist blutgetränkt; auf der Decke und an den Wänden prangen Blutgemälde. Der Todeskünstler hat das Mädchen besucht, und das nicht zum ersten Mal. Seit Jahren zerstört er das Leben des Mädchen, tötet jeden, der ihr lieb ist. Sein Ziel: sie in den Wahnsinn treiben und nach seinem Bild neu erschaffen. Smoky muss den Killer stellen, bevor er zurückkehrt und sein Werk vollendet ...

Produktdetails

ISBN-10: 3-7857-2302-4
EAN: 9783785723029
Originaltitel: Face of death
Erschienen: 20.11.2008
Verlag: Lübbe
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 6. Auflage
Seitenzahl: 556
Länge/Breite: 223mm/135mm
Gewicht: 760 g
Übersetzer: Axel Merz
Reihe: Smoky Barrett
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Cody McFadyen

Der Krimiautor Cody McFadyen wurde 1968 in Texas geboren. Mit 16 Jahren brach er die High-School ab und verrichtete freiwillige soziale Arbeit. Besonders setzte er sich für Selbsthilfegruppen bei Drogenberatung ein. Cody McFadyen unternahm mehrere Weltreisen und arbeitete in den unterschiedlichsten Branchen, bevor er sich mit 35 Jahren Hauptberuflich dem Schreiben hingab. Schon mit seinem Debütroman "Shadow Man"("Blutlinie") gelang ihm auf Anhieb im Jahre 2005 der Durchbruch und er bekam internationale Anerkennung. Seine Protagonistin Smoky Barrett ist Bestandteil seiner Krimiserie geworden. So überrascht auch sein viertes Buch "Ausgelöscht"(2009) nicht mit einer neuen Heldin, aber wieder mit einem spannenden Thriller. Laut der Aussage des Krimiautors Cody McFadyen soll mit dieser Reihe auch noch nicht Schluss sein. Während er seine Smoky Barrett Reihe ausarbeitet und schreibt lebt Cody McFadyen mit seiner Frau und seiner Tochter in Kalifornien.

Meinung der Redaktion
Brutalität in einer neuen Dimension oder Wer ist Hannibal Lecter?

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Buchhändlertipps

  • Hochspannung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Melanie Ruhm, am 28.04.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Pölten

    Cody McFadyen hat sich wieder einmal selbst übertroffen. Ich dachte mir, dass sich seine letzten Romane kaum übertreffen lassen, aber dieser Autor hat es geschafft. Spannend, fesselnd und vor allem schlafraubend. Dieses Buch ist allerdings nichts für schwache Nerven.
  • Psychothriller garantiert mit Gänsehaut! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Judith Lehner, am 27.06.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz Lentia

    Smoky Barretts Leben und das ihrer Adoptivtochter stabilisiert sich langsam. Doch ein neuer Fall macht ihr wieder schwer zu schaffen. Sie wird zu einem Tatort voller Grauen gerufen. Überall ist Blut und die Leichen der Opfer sind entstellt und ausgeweidet. Doch die Tochter hat überlebt und erzählt, dass sie der Todeskünstler schon mehrmals besucht hat. Er zerstört systematisch ihr Leben und will sie nach seinem Bild neu erschaffen. Und er wird wiederkommen und sein Kunstwerk vollenden…
    Man kann es kaum glauben, aber Smokys zweiter Fall geht noch mehr unter die Haut wie Cody McFadyens erstes Buch. Streckenweise ist man von der Grausamkeit der Geschichte nur mehr schockiert und erschüttert. Soviel physische und psychische Qualen werden sogar einem hart gesottenen Thrillerfans wie mir schon fast zu viel und trotzdem habe ich es nicht geschafft das Buch wieder aus der Hand zu legen. Cody McFadyen fesselt seine Leser von Anfang bis zum Schluss. Bleibt nur mehr die Frage, ob soviel Grausamkeit wirklich sein muss.

Kundenrezensionen

  • Band 2 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 07.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kurzbeschreibung:
    Das Grauen ist hier. Smoky Barrett riecht den Tod, als sie die Tür öffnet. Der Boden und die Wände sind mit Blut getränkt. Auf dem Bett liegen zwei tote Körper - geschändet, entstellt, ausgeweidet. Neben ihnen kauert ein Mädchen. Der
    Todeskünstler hat sie besucht. Seit Jahren zerstört er ihr Leben, tötet jeden, der ihr lieb ist. Er will sie in den Wahnsinn treiben und nach seinem Bild neu erschaffen. Er wird wieder zu ihr kommen ...

    Auch der zweite Band der "Smoky Barrett-Reihe" ist wieder megaspannend. Cody Mc Fadyen versteht es das Böse lebendig werden zu lassen, Man zittert mit den Ermittlern und hofft, dass die "Bestie" schnellstens gefasst wird. Die Spannung ist von Anfang an da und wird bis zum Schluss immer größer. Es gibt immer wieder neue Erkenntnisse und der wahre Täter ist dann doch eine kleine Überraschung. Wieder einmal genial geschrieben.

    Reihenfolge der "Smoky Barrett-Serie":

    1. Die Blutlinie
    2. Der Todeskünstler
    3. Das Böse in uns
    4. Ausgelöscht

    (Das Buch "Menschenmacher" vom gleichen Autor gehört nicht !!! zu dieser Reihe)

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  • Ein Fall, der unter die Haut geht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Helga, am 21.06.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieser zweite Fall schließt nahtlos an den ersten an. Smoky Barrett hat ihren Dienst als FBI-Agentin wieder aufgenommen. Sie wird plötzlich an einen Tatort gerufen, wo ein junges Mädchen mit Selbstmord droht und sich nur Smoky anvertrauen will.

    Sie erzählt Smoky, dass ein Fremder sie seit ihrem sechsten Lebensjahr verfolgt und immer wieder Personen, die ihr ans Herz wachsen, umbringt und keiner glaubt ihr. Sein Ziel ist es, ihr Leben total zu zerstören und es neu zu formen, damit sie so wird wie er es will. Für Smoky, die ja selbst Opfer eines Serientäters war, und ihr Team wird das eine harte Nuss.

    Mir hat dieser zweite Fall auch wieder sehr gut gefallen, wenn er auch eine Spur schwächer ist, als der erste, obwohl es sich hier um eine wirklich harte Geschichte handelt, die unter die Haut geht und ganz sicher nichts für schwache Nerven ist. Mit den Team von Smoky, das mir ja schon vom ersten Fall her bekannt ist, war ich sofort wieder vertraut. Ich mag die einzelnen Personen, die total unterschiedliche Begabungen und Charaktere haben.

    Ein extremer und auch trauriger Fall, der Spannung bis zum Schluss verspricht. Man erfährt immer wieder Sarahs Geschichte aus Tagebuchaufzeichnungen und erlebt alles sehr intensiv mit. Das Ende hat mir dann besonders gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

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  • Cody McFadyen - Der Todeskünstler Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Johanna M. Lammert, am 20.03.2010

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    Offen gestanden habe ich daran gezweifelt, ob Cody McFadyen seinen ersten Band aus der Reihe um Smoky Barrett noch toppen kann. Naja, jeder kann sich mal irren... Mit dem "Todeskünstler" ist ihm ein unheimlich spannender Krimi gelungen, der unter die Haut geht. Die junge Sahrah steht eines Tages mit einer geladenen Pistole inmitten ihrer ermordeten Pflegefamilie, droht damit sich zu erschießen und verlangt nach der FBI-Agentin Smoky Barrett. Nachdem Smoky die aufgebrachte Sarah beruhigen kann, bekommt sie ein Tagebuch von ihr, in dem niedergeschrieben steht, dass Sarah seit ihrem sechsten Lebensjahr das Opfer eines grausamen "Künstlers" ist, der jeden umbringt, den sie liebt.
    Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Alle Charaktere machen eine interessante Entwicklung durch und haben schwer mit den Narben zu kämpfen, die nach jedem Fall, den sie bearbeitet haben, zurück bleiben. Unbedingt lesen - vorausgesetzt Sie haben starke Nerven!

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  • Fesselnder Thriller von McFadyen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Yvonne Müller-Sprauer, am 17.01.2010

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    Smoky Barrett wird an einen grausamen Tatort gerufen, wo ein Mädchen zwischen den Leichen ihrer Eltern kauert und mit niemanden reden will. Da das Mädchen weiß, dass Smoky selbst schon Furchtbares durchgemacht hat, ist sie die Einzige, von der sie sich helfen lässt. Der Todeskünstler hat wieder das Mädchen besucht und das nicht zum ersten mal. Er tötet alle Menschen die dem Mädchen nahe stehen, um sie in den Wahnsinn zu treiben. Wird es der FBI Agentin Smoky gelingen den Mörder aufzuhalten.
    Dieser Thriller von McFadyen fesselt einem bis zum Schluss.

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  • Besser geht's nicht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von CaWa - die Leseratte, am 25.12.2009

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    Ich hätte nicht gedacht, dass "Blutlinie" noch zu toppen wäre bzw. dass, es Cody McFadyen gelingen würde, eine Fortsetzung auf gleichem Niveau zu schreiben. Kompliment!!! Wann kommt Band 3???

    Ich habe lange nicht mehr ein solch böses, grausames und verstörendes Buch gelesen. Sicher, die Handlung geht voll an jeglicher Realität vorbei, aber es ist ja auch ein Roman. Die Story um die kleine Sarah ist einfach packend. Auf grausame Art und Weise beraubt der "Todeskünstler" Sarah jeglicher Menschen, die sie liebt und braucht.

    Mehr verrate ich nicht. Mein absoluter Tipp: bestellen und sich ein eigenes Urteil bilden. Viel Spaß dabei.

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  • grausamer, böser, besser! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Saskia Schmuck, am 18.12.2009

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    Nach 'Die Blutlinie' habe ich mich gefragt ob McFadyen noch einmal solch ein packendes, spannendes, beängstigendes Buch schreiben kann. Er kann! Fast noch mitreissender, in jedem Fall böser als der erste Streich, hat Fadyen mich durch die Nacht gehetzt- ich konnte es nicht aus der Hand legen ohne das Ende zu kennen! Großartig!!! Lesen!!!

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  • Geniale Spannung, teilweise aber zu grausam und am Ende zu lang! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von rebellyell666, am 09.10.2009

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    Inhalt:

    Der Todeskünstler verfolgt Sarah Langstrom seit dem 6. Lebensjahr: Er nimmt ihr jeden, der sie versucht, zu lieben. Um sie herum herrscht Leere und Unverständnis. Als Sarah bei ihrer letzten Pflegefamilie in Mitten derer Leichen gefunden wird, eine Pistole an den Kopf haltend, um sich selbst umzubringen, verlangt sie nach Smoky Barrett. Wer steckt hinter dem Künstler und was hat er Sarah all die Jahre angetan???

    Erzähl-/Schreibstil:

    Grausam und detail"verliebt" erzählt McFadyen seine Geschichte um Smoky Barrett, aber ohne unnötige Ausschmückungen. Er erbarmt sich zwar, dem Leser Räumlichkeiten und Personen zu beschreiben, aber ohne unnötiges Aufhalten in der Story - so wahr ein klarer Lesefluss zu erkennen und man konnte ihm sehr gut folgen - natürlich mit angehaltenem Atem ;)! McFadyen verstrickt sich am Ende in seiner eigenen Geschichte und man musste ihm schon folgen können. Empfehlung: Das Buch muss an einem Stück ohne Pausentage gelesen werden!

    Meine Meinung:

    Exzellent mit einigen Abstrichen, bringt uns der Meister McFadyen seine Welt näher. Für mich, als Quereinsteiger, da ich Die Blutlinie nicht gelesen habe, sogar sehr gut! Er bereitet mir noch einmal alles warm zu, so dass ich die Vorgeschichte von Barrett schmecken konnte. Die grausamen Tötungsstellen brachten mich teilweise zum Weinen und sogar dazu, keinen Hunger mehr zu haben. Vielleicht etwas zu viel des Guten, da es mich doch abschreckte und mir sogar den Schlaf raubte. Der Kommentar: Es sollten wirklich Warnhinweise bezüglich Risiken und Nebenwirkungen für solche Thriller geben!

    Die Geschichte ist am Anfang bis zum Mitte sehr fesselnd, doch als die Ermittler endlich die Spur aufgenommen haben und der Täter gefunden werden soll, ufert es mir zu sehr aus. Leider verstrickt er sich in Nebensächlichkeiten und kann dadurch die Spannung nicht halten. Irgendwie ist mir die Geschichte um den Täter auch zu schnell abgehakt. Ich kann leider nicht näher ins Detail gehen, ohne das Risiko eines Spoilers hier eingehen zu müssen.

    Fazit:

    Grausam, brutal und mit vieeeel Thrill präsentiert sich McFadyen in seinem Zweitlingswerk um Smoky Barrett! Ein Hightlight, das man als Thriller-Fan nicht auslassen darf! Leider am Ende etwas langatmig, aber immer wieder gefühlvoll!

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  • Spannend aber die anderen Teile waren besser! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Carina Kokot, am 08.10.2009

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    Fand dieses Buch auch Spannend aber mir persönlich haben die Blutlinie und das Böse in uns besser gefallen!

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  • spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Tikva, am 24.08.2009

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    Voller Erwartung hab ich mir „Der Todeskünstler“ kurze Zeit nach „Die Blutlinie“ von Cody McFadyen zur Hand genommen und musste schon nach den ersten paar Seiten feststellen, das man diese Thriller nicht miteinander vergleichen kann.
    Während im ersten Buch die Spannung immer weiter wuchs, hielt sie sich in dem zweiten Buch immer in einer Höhe. Sie schwankt nicht, steigt aber auch nicht an.
    Meiner Meinung nach liegt es an diesem „gewissen“ Tagebuch, von dem alles, wirklich alles abhängt. Das fand ich extrem schlecht. Vor allem hatte ich bei dem Tagebuch das Gefühl, das es gestreckt wurde, damit der Autor auf seine 500 Seiten kommt. Es wird in meinen Augen viel zu weit ausgeholt. Situationen werden langatmig erzählt, die in kurze Sätze gepackt hätten werden können.
    Smoky liest mehr statt zu ermitteln, das fand ich sehr schade.
    Nach und nach kommen die anderen aus Smoky’s Team dazu und auch Bonnie (Smoky’s Pflegetochter) hat am Ende eine wichtige Rolle.
    Und ein neues Gesicht stößt zur Truppe, wenn auch nur für gewisse Zeit, oder?
    Was mir hier sofort aufgefallen ist, dass der gewisse schwarze Zug mit seinem Zugführer und dem gewissen tschua-tschua-tschua-tschu fehlt, wenn Smoky sich den Tatort vornimmt. Da muss ich sagen, das hat mich etwas enttäuscht.

    Man kann fast spüren, was in dieser Geschichte sehr wichtig ist: Der Schmerz!
    Es kommen noch mehrere Taten ans Licht, mehrere Opfer und alles dreht sich nur um Schmerz.
    Worum es eigentlich geht, ging total unter. Da es kaum erwähnt wurde, dachte ich mir auch, dann kann es nicht wichtig sein und habe es bildhaft von mir geschoben.
    Vielleicht war das der Grund, weshalb ich bis zum Schluss nicht wusste wer der Täter ist.

    Was ich schön fand, sind die persönlichen Beziehungen, die sich nebenher weiterentwickeln. Sie werden gut in die Hauptgeschichte eingeflochten.

    Das Buch ist in mehrere Teile aufgegliedert, was ich recht gut finde. Manch einer könnte sonst vielleicht durcheinander kommen wenn es um die Ermittlungen oder den Inhalt des Tagebuches geht.

    Fazit:
    Der Thriller hat es in sich, kommt meiner Meinung nach aber von der Spannung her, nicht an den ersten Teil hin. Er hat mich dieses mal nicht richtig fesseln können, deswegen nur 4 Sterne.

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  • Eine würdige Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anne, am 08.08.2009

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    Cody McFadyen bringt einem erneut zum schaudern. Im 2. Teil der Smoky Barrett Saga verlangt die 16-jährige Sarah nach Smoky und ihrem Team. Alle die sie liebt, werden von einem selbsternannten Todeskünstler ermordet. Schafft er es, Sarah in den Abgrund zu drängen?
    Wirklich ein super spannendes Buch mit vielen unerwarteten Wendungen und guter Personenbeschreibungen! Also ich bin ein Fan!

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  • grauenhaft gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von S. Wetzl, am 06.07.2009

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    Auch den zweiten Teil über FBI-Agentin Smoky Barrett konnte ich nicht aus der Hand legen. Nachdem Smoky wieder ihren vollen Dienst beim FBI aufgenommen hat, wird sie an einen schrecklichen Tatort gerufen. Die 16-jährige Sarah sitzt inmitten ihrer toten Familie und besteht darauf, nur mit Smoky zu sprechen. Der Todeskünstler hat sie "besucht" - und das nicht zum ersten Mal. Sarah hat Tagebuch über ihre grausamen Erlebnisse mit dem "Künstler" geführt und damit dokumentiert, wie er Schritt für Schritt ihr Leben zerstören will, indem er jeden tötet, den sie liebt. Genauso, wie McFadyens erstes Werk "die Blutlinie" ist auch "der Todeskünstler" nichts für zart Besaitete, aber nichts desto trotz ein äußerst packend geschriebener Thriller, bei dem bis zum Schluß unklar bleibt, wer sich hinter dem Künstler verbirgt.

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  • Dieses Buch kann man nicht mehr weg legen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jutta Huber, am 21.03.2009

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    Wenn Sie einen Thriller suchen der Ihren Puls beschleunigt und sie das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen ist dieses Buch genau das richtige.
    Smoky, die Ihren Beruf eigentlich aufgeben wollte wird zu einem neuen Tatort gerufen der Ihre schlimmsten Erinnerungen wieder hervorruft. Sarah möchte aber nur mit Smoky sprechen da sie befürchtet das Ihr niemand glaubt. Der "Todeskünstler" hat Sie erwählt um ein menschliches Kunstwerk zu erschaffen.

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  • Smoky Barrett lebt weiter.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Andrea Koßmann, am 01.02.2009

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    .... und das ist gar nicht mal so selbstverständlich, denn wer den ersten Teil dieser Thriller-Serie von Cody Mcfadyen gelesen hat, wird sich fragen, wie ein Mensch nach solch grausamen Taten, die um ihn herum und mit ihm selber passieren, überhaupt noch in der Lage ist, ein einigermaßen normales Leben führen zu können.

    Inzwischen sind seit der letzten Erlebnisse 6 Monate vergangen und Smoky ist wieder voll im Dienst. Eines Tages wird sie an einen Tatort gerufen. Das junge Mädchen Sarah sitzt inmitten von blutenden Leichen. Der Fundort ist grausamer, als man es sich vorstellen mag. Sarah wollte, dass Smoky Barrett an den Tatort kommt, doch Smoky versteht den Sinn nicht, der dahinter steht.

    Aber nach und nach kommt sie der Geschichte auf die Spur, denn Sarah hat seit ihrer Kindheit ein Tagebuch geführt, welches sie Smoky übergibt. In einzelnen Teilen wird der Leser nun mit der Vergangenheit dieses Mädchens konfrontiert. Und die ist alles andere als lustig. In gewohnt brutalem, ekelhaften und spannenden Stil beschreibt Mcfadyen die schrecklichen Erlebnisse, die zur Vergangenheit von Sarah gehören und selbst mir als hartgesottenem Thriller-Fan stockte so manches Mal der Atem. Auch in diesem Buch ist es wieder so, dass es einen Täter gibt, der es nicht direkt auf Sarah abgesehen hat, sondern vielmehr auf die Menschen um sie herum.... also ähnlich der Geschichte der 'Blutlinie'. Und doch ist alles ganz anders….

    Ich muss trotz aller Spannung, die mich förmlich in dieses Buch hineingesogen hat, aber leider anmerken, dass die ersten 200 Seiten etwas schleppend daherkommen. Mcfadyen berichtet sehr viel über Smoky und der Anfang ist auch sehr sexlastig. Das finde ich zwar nicht schlimm, aber bei dem ersten Teil dieser Serie war man das von dem Autor nicht gewohnt und ich dachte eigentlich, dass Mcfadyen direkt an den Spannungsfaden der Vorgeschichte anknüpft. Von daher war ich erstaunt darüber, wie locker und leicht der Anfang dieses Buches bei mir ankam. Ich wartete förmlich auf blutrünstige Szenen, mit denen der Autor seine vorherigen Mordschilderungen noch übertrumpfen würde. Zum Glück kamen sie noch!

    Und jetzt? Bin ich gespannt auf den dritten Teil ('Das Böse in uns'), welches schon auf dem Stapel meiner ungelesenen Bücher auf mich wartet.

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  • Ein würdiger Nachfolger... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thola, am 08.12.2008

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    ...ist meine persönliche Meinung.Ich habe nicht gedacht daß der Autor an den Vorgänger Die Blutlinie einfach so anknöpfen kann,aber es ist ihm auf jeden Fall gelungen. Es ist genauso gut geschrieben wie Die Blutlinie, spannend bis zur letzten Seite,schockierende Geschichte und ein überraschendes Ende, wie man es sich wünscht.
    Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, ich habe nur 48 stunden dafür gebraucht. Ich wollte es nicht aus der Hand legen denn ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht...Das 3.Smoky Barrett Buch wartet schon auf mich...Ich freu mich.

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  • Spannend, sehr gut geschrieben, Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.08.2008

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    das buch kaufte ich, sofort nachdem ich die blutlienie gelesen habe. die geschichte ist spannend,sehr gut geschrieben.
    einige male musste ich es zur seite legen, da es emotionen wecke.

    ich kann es nicht erwarten wie die geschichte von smoky barret weitergeht

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  • Ich fands.. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von psychoprincess, am 13.04.2008

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    .. als nicht toppenden Nachfolger. Die Blutlinie hat mir wirklich sehr gut gefallen! Deswegen hab ich mir auch sofort den Nachfolger gekauft. Doch die Geschichte von Sarah klingt unwirklich.
    Jedoch hat mir das Buch trotzdem gefallen. Bis zu den letzten Seiten wusste man wirklich nicht wer der Künstler ist.
    Ich empfehle es dennoch weiter :)

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  • Gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von p_claudia, am 21.03.2008

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    Der Todeskünstler von Cody McFaden hat mir leider nicht so gut gefallen wie die Blutlinie. Ich weiß auch nicht warum, aber ich habe sehr lange für dieses Buch gebraucht, weil ich nicht motiviert war es fertig zu lesen. Irgendetwas fehlte in diesem Buch.

    Sehr gut gefallen hat mir aber, dass die Geschichte von Bonnie und Smokey weitergeschrieben wurde. Es ist nicht erforderlich das erste Buch zu lesen, da nochmals kurz zusammen gefasst wird, was im 1. Band passierte.

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  • Schlechter Nachfolger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Lesemaus, am 02.03.2008

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Leider kann ich den vorhergehenden Bewertungen nicht so zustimmen. Dieser Teil ist ziemlich langatmig und zeitweise habe ich über einige Seiten "drübergelesen". Hundert Seiten weniger hätten es auch getan.

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  • empfehlenswert "sehr gut" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.01.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein sehr gutes Buch. Ich konnte dieses Buch nicht aus den Händen legen. Wahnsinnig spannend. Schluss ist nicht vorhersehbar, genauso wenig kann man vorhersagen, wer der Mörder ist.

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  • ... hat mich mitgenommen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Melanie_hb, am 11.01.2008

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    Ich hab das Buch mehr aus Neugierde gekauft, und es hat sehr lange gedauert, bis ich es zuende gelesen hatte. Da mag es an meiner Sensibilität gelegen haben, aber nach max. 50 Seiten musste ich es weglegen, weil es mich emotional sehr aufgewühlt hat. Was dem Autoren sehr gut gelingt, ist das Legen falscher Fährten und das schrittweise erfolgende Aufdecken der Tathintergründe. Besonders bewegend sind die Teile, in denen Sarahs Geschichte erzählt wird, die dem Leser ans Herz und an die Nieren geht. Teilweise erwischt man sich dabei, an ihrer Geschichte ein wenig zu zweifeln, ob es wahr sein kann oder ob sie aus Selbstschutz den "Künstler" erfindet.

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