Der Menschenmacher
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Der Menschenmacher

von Cody McFadyen

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Weitere Artikelinformationen

David lebt mit zwei anderen Kindern bei einem Mann, den sie Vater nennen. Der Mann hält sie gefangen und stellt ihnen unmögliche Prüfungen, an denen sie wachsen sollen - "evolvieren", wie er sagt. Wenn sie versagen, wird Vater sehr böse.
Oft benutzt er einen Gürtel, manchmal eine Zigarette. Den Kinder bleibt keine Wahl: Wenn sie überleben wollen, müssen sie Vater töten. Zwanzig Jahre später. David ist ein erfolgreicher Autor. Doch noch immer träumt er jede Nacht von dem
schrecklichen Mord, den sie begangen haben. Eines Tages erhält er einen Brief mit einem einzigen Wort: Evolviere. Vater ist vielleicht doch nicht tot. Die Vergangenheit kehrt zurück. Und mit ihr eine schreckliche Wahrheit.

Produktdetails

Verkaufsrang: 526
ISBN-10: 3-8387-0415-0
EAN: 9783838704159
Originaltitel: The Innocent Bone
Erschienen: 18.02.2011
Verlag: Lübbe Digital
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 480
Übersetzer: Axel Merz
Erschienen bei: Lübbe Digital
Übersetzt von: Axel Merz
Spieldauer: 1007 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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Cody McFadyen

Der Krimiautor Cody McFadyen wurde 1968 in Texas geboren. Mit 16 Jahren brach er die High-School ab und verrichtete freiwillige soziale Arbeit. Besonders setzte er sich für Selbsthilfegruppen bei Drogenberatung ein. Cody McFadyen unternahm mehrere Weltreisen und arbeitete in den unterschiedlichsten Branchen, bevor er sich mit 35 Jahren Hauptberuflich dem Schreiben hingab. Schon mit seinem Debütroman "Shadow Man"("Blutlinie") gelang ihm auf Anhieb im Jahre 2005 der Durchbruch und er bekam internationale Anerkennung. Seine Protagonistin Smoky Barrett ist Bestandteil seiner Krimiserie geworden. So überrascht auch sein viertes Buch "Ausgelöscht"(2009) nicht mit einer neuen Heldin, aber wieder mit einem spannenden Thriller. Laut der Aussage des Krimiautors Cody McFadyen soll mit dieser Reihe auch noch nicht Schluss sein. Während er seine Smoky Barrett Reihe ausarbeitet und schreibt lebt Cody McFadyen mit seiner Frau und seiner Tochter in Kalifornien.

Meinung der Redaktion
Brutalität in einer neuen Dimension oder Wer ist Hannibal Lecter?

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Buchhändlertipps

  • Ohne Smoky Barrett aber einfach genial! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Carina Stenger, am 05.05.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Salzburg,Europark

    Charlie, David und Allison wurden als Kinder von einem Mann aufgenommen, der sie zu "Übermenschen" machen wollte. Fehler wurden bestraft mit Schlägen und stundenlanger Folter. Gemeinsam beschließen sie ihn zu töten. Nach vielen Jahren werden sie allerdings gezwungen sich wieder mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Haben sie ihren "Dad" damals wirklich getötet oder lebt er womöglich doch noch?

    Cody McFadyen versteht es wie kein anderer Handlungsstränge so miteinander zu verbinden, dass einem gar nichts anderes übrig bleibt, als weiterlesen zu müssen. Durch die verschiedenen Zeit- und Personensprünge bleibt es bis zum Ende spannend. "Der Menschenmacher" steht seiner vorherigen Reihe in nichts nach.


  • Auch ohne Smokey lesenswert! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Schweiger, am 13.04.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Amstetten

    Als begeisterte Thriller Leserin von Cody McFadyen, ich habe alle Bücher verschlungen, habe ich mich entschlossen auch dieses Buch zu lesen.Die Hauptdarstellerin Smoky kommt in diesem Thriller zwar nicht vor, aber dieser Thriller ist trotzdem lesenswert. Grausam, brutal und ziemlich beklemmend.
    Manchmal wollte ich diesen Thriller, gerade wegen dieser Beklemmheit, weglegen, war aber dann trotzdem zu neugierig auf den Schluss. Und es hat sich ausgezahlt.
    Kurz zum Inhalt. David lebt mit seinen Adoptivgeschwistern Charlie und Allison bei einem sehr bösen Mann, Bob Gray.
    Bob hält die Kinder über Jahre gefangen, stellt ihnen unmögliche Aufgaben und misshandelt sie.Und sie wissen ganz genau, wenn sie überleben wollen muss Bob Gray sterben.Zwanzig Jahre später beginnt das Grauen wieder und neue schreckliche Grausamkeiten beginnen!
    Ein beklemmender Thriller, aber nichts für Zartbesaitete.

Kundenrezensionen

  • Das Grauen hat einen Namen..... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Marion Olßon, am 10.04.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.


    Zwanzig Jahre nach den schrecklichen Erlebnissen seiner Kindheit, führt David ein ruhiges Leben als Schriftsteller. Nur die Albträume in seinen Nächten, erinnern ihn an das damalige Geschehen. Immer noch träumt er von den Misshandlungen, die der sogenannte „ Vater“, ihm und zwei anderen Kindern, seiner Schwester und seinem Bruder, zu gefügt hat, mit Zigaretten oder mit dem Gürtel, mit Dunkelhaft und anderen grausamen Methoden. Der Mann benutzte immer wieder das Wort „EVOLVIEREN“. Durch einen Unglücksfall wurden sie von diesem Menschen, der ihnen das Leben zur Hölle gemacht hat, befreit. Ein Unglücksfall, der gar keiner war, denn die drei Kinder, hatten nur eine Chance zu Überleben, wenn sie den „ Vater“ töten. Als David nun einen anonymen Brief mit dem einen Wort:" Evolvieren" bekommt, bricht Panik bei ihm aus. David und seine Geschwister müssen sehr schnell feststellen, dass es sein könnte, das der Tod sie gar nicht befreit hat ,sondern dass das Böse überlebt hat…..
    Ein echter McFadyen : rasant, temporeich, überraschend ,tiefgründig, psychologisch und einmalig. Das Grauen lebt auch nach dem Lesen weiter.

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  • Nur für gestählte Nerven!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melanie Böhm, am 15.03.2013

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    Dieser Thriller verfolgt einen noch im Traum!

    Bei diesem Buch hatte ich ehrlich gesagt schon nach dem ersten Kapitel das dringende Bedürfnis, es wieder weg zu legen - und zwar weil es so schrecklich ist. Cody McFadyen schreibt so eindringlich über einen Soziopathen, der seine Adoptivkinder foltert und psychoterrorisiert, um aus ihnen bessere Menschen zu machen, dass einem beim Lesen regelrecht übel wird. Und trotzdem wird man zum Weiterlesen gezwungen und möchte unbedingt wissen, wie es zu Ende geht ...

    Also, dies war mein erstes Buch des Autors, aber bestimmt nicht das Letzte - auch wenn ich beim nächsten Mal noch "leichte Kost" im Sinne eines kitschigen Liebesromans bereithalte, um das zwangsläufige Grauen zu kontern!

    Fazit: Großartig, aber nur für gestählte Nerven!

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  • acu ohne Smokey Spannung pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.08.2012

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    auch dieser Thriller von McFadyen hat mich nicht enttäuscht. Spannung von Anfang bis Ende. Das Ende wieder Mal etwas überraschend...aber genau das macht es aus, dass man nicht immer vorhersehen kann, was noch passieren wird.
    Absolut empfehlenswert für alle Thriller-Fans

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  • na ja.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.05.2012

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    1. Dieses Buch ist keine Fortsetzung der Smoky Barett Reihe! Schade eigentlich, aber ok, das soll einen erstmal nicht abhalten.

    2. Es ist in keinster Weise mit seinen voherigen Büchern zu vergleichen...ich kann mich an keine Stelle erinnern, die wirklich Spannung erzeugt hat. Es war ziemlich zäh zum lesen und man musste sich zwingen bis zur letzten Seite weiterzumachen!
    Das kannte ich von dem Autor bisher nocht nicht.

    3. Die Grundidee mag ja ganz nett sein, aber die Umsetzung und vor allem die Auflösung des Ganzen ist wirklich mehr als konstruiert und unglaubwürdig gewesen! Von den Charakteren möchte ich mal gar nicht erst anfangen. Nur so viel: einer ist böser als der andere und am Ende trifft man auf den Bösesten von allen. Ja genau!
    Mitfiebern wollte ich auch mit keinem der Hauptfiguren und mit den Nebenfiguren erst Recht nicht.

    Die 3 Sterne gibt es nur, weil ich hoffe, dass es ein einmaliger Ausrutscher war und der Autor ansonsten (noch) ein hohes Ansehen bei mir hat:)
    Die Grundidee war auch nicht schlecht und der Schreibstil erinnerte zumindest stellenweise an die Smoky Bücher! Leider fehlte die Spanung durchgehend und die Figuren waren mehr als unglaubwürdig...passten somit aber immerhin zum Rest der Geschichte.

    Also hoffen wir das Beste und freuen uns auf das nächste Buch!

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  • mit Extra-Sternchen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Wiebke Hartung, am 08.02.2012

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    Ich habe gewartet und gehofft und weiter gewartet: da ist er endlich, der neue Cody McFadyen! Und er ist gut, richtig gut! Für mein Gefühl sogar noch härter als die Vorgänger, z.T. sogar fast zu hart für meine gestählten Krimi-Nerven. Ein außerordentlich gelungenes Gesamtprodukt, wieder verliert man sich in dieser Welt aus Gewalt, Hass, Schmerz und dem absoluten Überlebenswillen. Einziger Wermutstropfen: dieses mal leider ohne Smoky Barrett und ihr starkes Team!

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  • Spannung pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.01.2012

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    Keiner baut einen Plot auf wie Cody McFadyen! An Spannung ist er einfach nicht zu überbieten. In diesem Buch hat mich allerdings das Ende ein bisschen enttäuscht, was aber nichts an der Topwertung von 5 Sternen zu ändern vermag!

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  • Der Menschenmacher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.12.2011

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    Der Menschenmacher ist wieder mal ein echter Leckerbissen für alle Cody Mcfadyen Fans. Spannend bis zum Schluss und ein Ende, was nicht vorhersehbar ist. Ich kann es nur empfehlen.

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  • Nichts für schwache Nerven! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Heike Blume, am 20.10.2011

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    McFadyen ohne Smoky Barrett? Und trotzdem ein spannender Pageturner? Aber sicher!
    Auch dieser Thriller ist, wie schon seine FBI-Reihe, wirklich harte Kost, aber absolut spannend und gut geschrieben!
    Drei Kinder werden von einem Mann adoptiert und eingesperrt. Mit äußerst radikalen und schmerzhaften Methoden will er aus ihnen die perfekten Menschen machen. Erst nach Jahren schaffen sie es, ihn zu töten und sich zu befreien. Natürlich hinterlässt so eine Kindheit ihre Spuren: Einer beseitigt als Auftragskiller Kinderschänder, einer ist Schriftsteller geworden und hat eine Organisation gegen Kindesmissbrauch gegründet und aus dem kleinen Mädchen ist eine knallharte FBI-Agentin geworden. Mit der Zeit haben sie sich aus den Augen verloren, aber plötzlich werden sie von einem Unbekannten bedroht und an ihre Kindheit erinnert. Was steckt dahinter? Und wer ist der Unbekannte?
    Wahnsinnig gut und höllisch spannend!

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  • Der Menschenmacher. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Menschenmacher von Cody McFadyen ist keine leichte Lektüre. Es fließt ziemlich viel Blut und dies wird auch ziemlich ausführlich beschrieben.

    Der Anfang ist etwas langatmig zu lesen wie ich finde und auch mitten drin fragt man sich manchmal, ob es vielleicht etwas viele Details sind, die der Autor uns mitteilen möchte. Aber durchhalten lohnt sich.

    Gerade zum Ende hin steigt die Spannung. Auch wenn es einen nicht total umhaut, weil man es sich ein bisschen denken kann wie das Buch endet.

    Es handelt übrigens von drei Waisen: David, Charlie und Allison. Alle wurden mit sechs Jahren von Bob Gray adoptiert. Dieser hielt sie gefangen. Sie sollten evolvieren und zu einem Übermenschen werden (Nietzsche). Die drei töten ihren Peiniger als sie 16 sind und beginnen endlich ihr eigenes Leben. Viele Jahre später scheint der tote Bob aber wieder aufzutauchen. Sie bekommen Videos mit Botschaften und werden dazu aufgefordert bestimmte Aufträge zu erfüllen, ansonsten werden geliebte Menschen (welche bereits entführt wurden) vor laufender Kamera vergewaltigt und ermordet.

    Wie gesagt, es ist keine leichte Sommerlektüre und zieht sich manchmal einige Seiten in die Länge. Aber wer auf Nervenkitzel und Psychologie steht ist bei diesem Buch genau richtig!

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  • Der Menschenmacher. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.08.2011

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    Der Menschenmacher von Cody McFadyen ist keine leichte Lektüre. Es fließt ziemlich viel Blut und dies wird auch ziemlich ausführlich beschrieben.

    Der Anfang ist etwas langatmig zu lesen wie ich finde und auch mitten drin fragt man sich manchmal, ob es vielleicht etwas viele Details sind, die der Autor uns mitteilen möchte. Aber durchhalten lohnt sich.

    Gerade zum Ende hin steigt die Spannung. Auch wenn es einen nicht total umhaut, weil man es sich ein bisschen denken kann wie das Buch endet.

    Es handelt übrigens von drei Waisen: David, Charlie und Allison. Alle wurden mit sechs Jahren von Bob Gray adoptiert. Dieser hielt sie gefangen. Sie sollten evolvieren und zu einem Übermenschen werden (Nietzsche). Die drei töten ihren Peiniger als sie 16 sind und beginnen endlich ihr eigenes Leben. Viele Jahre später scheint der tote Bob aber wieder aufzutauchen. Sie bekommen Videos mit Botschaften und werden dazu aufgefordert bestimmte Aufträge zu erfüllen, ansonsten werden geliebte Menschen (welche bereits entführt wurden) vor laufender Kamera vergewaltigt und ermordet.

    Wie gesagt, es ist keine leichte Sommerlektüre und zieht sich manchmal einige Seiten in die Länge. Aber wer auf Nervenkitzel und Psychologie steht ist bei diesem Buch genau richtig!

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  • Keine Smoky - und dennoch genial! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Melanie Winkler, am 23.07.2011

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    Cody McFadyen entwickelt sich langsam, aber unaufhaltsam zu einem wahren Meister der fiesesten Psycho-Thriller. Auch im "Menschenmacher" entwirft er ein unglaublich schockierendes Szenario, das einem wahrlich das Blut gefrieren lässt. Blutig, brutal und unerhört spannend ist dieses Buch. Einzig der Schluss kommt ein wenig überzogen daher. Schade, er hätte zwanzig Seiten früher Schluss machen sollen, dann nämlich hätte die Glaubwürdigkeit der Story weniger gelitten. Dennoch: Meisterhaft und unbedingt lesenswert.

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  • Brutaler, spannender Thriller. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sabrina Hermes, am 03.07.2011

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    Cody McFadyen legt mit diesem Thriller ein Buch ohne Smoky Barrett vor. Erzählt wird eine überaus brutale, spannende Geschichte, bei der man nicht mehr aufhören kann zu lesen und bei dessen Kopfkino sich der Leser oftmals ziemlich unwohl fühlen wird. Daher kein Buch für Zartbesaitete, jedoch ein gelungener Thriller für alle die, die gerne harte Thriller und viel Action mögen.

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  • Wieder genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.05.2011

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    Ich habe alle Bücher gelesen und finde dieses trotz fehlender Smoky wieder äußerst gelungen. Unbedingt lesenswert für Menschen mit guten Nerven.

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  • Extrem spannend - und genauso brutal! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nicole Laquai-Hammam, am 02.05.2011

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    In diesem wirklich extrem brutalen Thriller überrascht McFadyen mit einer für ihn ganz neuen Erzählweise - er arbeitet mit Rückblenden und hat gleich mehrere Hauptprotagonisten mit den unterschiedlichsten Charakterzügen, die er geschickt in einer komplexen Geschichte miteinander verbindet. Teilweise habe ich mich allerdings gefragt, weshalb ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen, denn gelegentlich wurde es mir schon unbehaglich bei der Beschreibung von diversen Foltermethoden, sexuellen und körperlichen Misshandlungen, egal ob gegen Mann, Frau oder Kind, und das teilweise bis ins Detail. Ich hoffe, es war einfach nur der Wunsch zu wissen, ob auch diesmal wieder das Gute über das Böse siegt...

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  • Menschenmacher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kristin Brelage, am 09.04.2011

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    Der neue Cody McFadyen bietet wieder Spannung pur und eine sehr sehr blutige Handlung.
    Nicht Smoky Barrett, aber durchaus lesenswert.

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  • enttäuschend :-( Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.03.2011

    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    schade, ich hatte mir mehr erwartet... irgendwie kam ich nicht richtig in die geschichte und habe mich nur durchgequält... kein bedauern, dass es zu ende war...

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Kapitel 12 Auf Reisen (S. 239-240)
Charlie war aus Stein gehauen. So fühlte es sich jedenfalls an. Er hatte einen Fenstersitz an Bord der Maschine nach Denver, und er saß wie versteinert da, die Hände im Schoß verschränkt. Er sah die Nacht vorüberziehen und dachte an gar nichts. Das war die Kunst des Wartens. Es war eine Fähigkeit, die man in der Schlacht brauchte. Sie wurde nicht gelehrt, man lernte sie mit der Zeit von allein. Das Schlimmste am Kampf war nicht der Kampf selbst, sondern die Zeit davor. Die Anspannung. Die unausweichliche Angst vor dem Tod.
Sie konnte einen von innen heraus bei lebendigem Leib fressen, kleine Bissen aus Schwärze, gefüllt mit Furcht und Zweifeln, die einen zum stammelnden Idioten machten, wenn man es zuließ. Soldaten gehen unterschiedlich mit Stresssituationen um. Manche ergeben sich stumm in ihr Schicksal, manche beten, andere reißen Witze, wieder andere spielen Karten oder reden über die Frauen, mit denen sie geschlafen haben. Charlie saß still da und blieb still.
Es fiel ihm überhaupt nicht schwer. Er hatte es gelernt in den vielen Jahren des Wartens in der Kammer, des Wartens auf die sich öffnende Falltür im Boden, des Wartens auf Dad. »Ich hasse diese langen Flüge. Sie auch?«, fragte die Frau auf dem Sitz neben ihm. Charlie beachtete sie nicht und schloss die Augen, statt zu antworten. Er ignorierte auch ihr missbilligendes Schnauben, konzentrierte sich stattdessen darauf, seinen Kopf frei zu machen von sämtlichen störenden Gedanken. Warte nur, süßes Mädchen.
Du weißt, wie es geht. Sei still, tue, was sie sagen, und warte. Ich werde dich finden. Und dann töte ich sie, einen nach dem anderen. Eine Woge aus Zweifeln brandete über ihn hinweg, und für eine Millisekunde war er verunsichert. Und wenn sie schon tot ist? Charlie schob den Gedanken von sich, begrub ihn tief in seinem Innern. Wenn sie tot ist, bin ich auch tot. Dann ist die ganze Welt tot. Dann spielt nichts mehr eine Rolle. Dann werden sie erst recht sterben.
Die Woge verebbte, und er verwandelte sich wieder in Stein. Er schlief ein und träumte von Phuong. Sie sah ihm in die Augen und sang leise für ihn, ohne zu reden. Noo-ah-lay-ay, noo-ah-low ... Er verstand ihre Worte, wie immer. Ich bin mein eigenes Licht, Papa, wegen dir, und ich werde auf dich warten, und wenn es im Himmel ist. Die Frau neben ihm warf einen Blick auf den unhöflichen Mann und bemerkte, dass er im Schlaf weinte. Seine Lippen waren leicht geöffnet, und er atmete tief; trotzdem strömten Tränen über seine Wangen.

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