Der Knochenbrecher

Deutsche Erstausgabe

von Chris Carter

Buch

Taschenbuch (415 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Wenn es Nacht wird in Los Angeles gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter - Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo ersuchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.!


Produktdetails

Verkaufsrang: 3.774
ISBN-10: 3-548-28421-3
EAN: 9783548284217
Originaltitel: The Night Stalker
Erschienen: 11.05.2012
Verlag: Ullstein Taschenbuchverlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 415
Länge/Breite: 191mm/121mm
Gewicht: 346 g
Übersetzer: Sybille Uplegger
Reihe: Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
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Chris Carter

Chris Carter, geb. 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer , studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre im Psychologenteam der Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London.

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Buchhändlertipps

  • Es ist in dir! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bianca Susiti, am 12.02.2013 aus der Thalia-Buchhandlung in Villach ATRIO

    Der dritte Fall für die Detectives Hunter und Garcia. Mal wieder treibt ein grausamer Serienmörder in Los Angeles sein Unwesen.
    Mindestens so packend und schockierend wie die ersten beiden Fälle.
  • Blutiger, brutaler und noch spannender – Fall 3 für Robert Hunter und Carlos Garcia Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Judith Lehner, am 27.08.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz Lentia

    Die grausam verstümmelte Leiche einer Frau wird gefunden. Ihr wurden Mund und andere Körperöffnungen zugenäht. Bei der Autopsie kommt es zur Katastrophe, die Leiche explodiert. Die junge Künstlerin bleibt aber nicht das einzige Opfer des Täters und dieser wird immer kreativer bei seinen Grausamkeiten. Die einzige Spur, die die Detectives Hunter und Garcia an den Tatorten finden, ist der Schriftzug „Es ist in dir drin.“…
    Es ist kaum zu glauben, aber Chris Carter kann sich immer noch steigern. Die ersten beiden Bücher der Reihe waren schon eine Klasse für sich, aber es wird noch blutiger, brutaler und auf jeden Fall spannender. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Aber um wenigstens einmal etwas Negatives zu sagen – zu bekritteln ist ein kleines Detail am Rande, die Titelwahl ist für mich einfach nicht schlüssig. Aber was soll es, auf jeden Fall ist „Der Knochenbrecher“ ein extrem fesselnder Thriller – ein absolutes Muss für Leser, bei denen das Blut nur so richtig spritzen kann.
  • Fall 3 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 21.08.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Fazit: „Der Knochenbrecher“ ist nichts für „normale“ Krimileser. Die Spannung jagt einem von der einen zur anderen Seite. Ich konnte nicht aufhören zu lesen, da ich unbedingt wissen wollte, wer nun dieser kranke Mörder ist. Das Ende fand ich höchst spektakulär und nervenaufreibend. Dies ist kein Thriller für Zartbesaitete, ganz schön heftig, detailliert und brutal. Der Autor spart nicht mit grausigen Details.

  • Es geht weiter mit Det. Hunter!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Meyer, am 25.07.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Wiener Neustadt

    Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite.

    INHALT:
    Ein Unbekannter versetzt Los Angeles in Angst und Schrecken. Er entführt systematisch Frauen mit gleichen Merkmalen, die anschließend auf bestialische Art und Weise versterben. Detective Hunter und sein Partner Garcia nehmen die Ermittlungen auf. Durch die unkonventionelle Art und Weise zu denken, die Hunter an den Tag legt, kommen sie dem "Irren" zügig auf die Spur. Es gilt dann nur noch, ihn schnellstmöglich zu finden, bevor es weitere Tote gibt.

    Chris Carter ist hiermit ein neuer Meister-Thriller gelungen. Möge das Team Hunter/Garcia noch lange bestehen!
  • Knallhart Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Regina Götzendorfer, am 11.06.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Plus City

    Wieder ein gelungener Thriller von Chris Carter! Schon die ersten beiden "Kruzifix Killer" und "Der Vollstrecker" haben mich überzeugt. Chris Carter verliert keine Zeit, seine Thriller sind schnell, hart und extrem spannend. Dieses Mal geht es um einen Mörder, der ein Kindheitstrauma nicht verarbeitet hat und deswegen mordend durch L.A. zieht. Versäumen sie es nicht, dieses Buch zu lesen (ebenso die ersten zwei!!!)
  • Schlaf schön, L.A.! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Corina Lerchbaumer, am 25.05.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Und auch der dritte Fall um Robert Hunter ist ein grausig geniales Meistewerk im Thrillerregal! Diesmal jagen er und sein Partner Garcia einen schwer traumatisierten Psychopathen in L.A., der auf fürchterliche Art und Weise mordend durch die Stadt zieht. Die Jagd wird allerdings zu einem Spiel auf Zeit, als auch eine Mitstreiterin in die Fänge des Monsters gerät!
    Chris Carter zu lesen lässt mich zwar nächtelang schlaflos sein, meine Fingernägel sind praktische nicht mehr vorhanden und ich verpasse den richtigen Bahnhof, weil es gerade so spannend ist, trotzdem warte ich schon sehnsüchtigst auf das nächste nervenzerfetzende Buch! Also, Herr Carter, schreiben Sie fleißig!
  • Alte Wunden heilen nie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gerda Keinprecht, am 16.05.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Liezen

    Der Autor Chris Carter präsentiert seinen dritten knallharten Psychothriller. Wieder schafft er es, durch die kurzen Kapitel, die immer mit offenem Ausgang an einem Höhepunkt enden, den Leser durch das Buch regelrecht zu jagen und die Spannung so hoch zu halten, dass man das Buch gar nicht weglegen kann. Auf den Inhalt mag ich gar nicht näher eingehen, soviel sei gesagt, ich muss erst einmal „runter kommen“……….

Kundenrezensionen

  • Der Knochenbrecher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kati Wascher, am 01.04.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine Explosion erschüttert das Pathologische Institut in Los Angeles. Der Leiter des Instituts und ein Gehilfe kommen dabei ums Leben. Sie waren gerade dabei, die Leiche einer jungen Frau zu sezieren, der rein äußerlich keinerlei Gewalt angetan wurde. Robert Hunter und seinem Partner Garcia bleiben nur wenige Anhaltspunkte, um das Opfer zu identifizieren und den Tathergang zu ermitteln. Als eine zweite Leiche auftaucht, weiß Hunter, daß er es wieder einmal mit einem schwer gestörten Serientäter zu tun hat und die Uhr läuft...

    Auch Teil 3 um Robert Hunter und Carlos Garcia unterhält den Leser mit atemloser Spannung und mal wieder einem recht hohen Ekelfaktor beim Thema Tötungsmethoden. Wer es allerdings gerne etwas blutiger mag, ist hier wirklich bestens aufgehoben. Für mich hat das Duo Hunter/Garcia jedenfalls bereits Kultstatus!

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  • Hammer Genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 31.03.2013

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    Der Knochenbrecher war mein Erstling von Chris Carter und das Biuch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Sowas Grossartiges und zugleich perfid makabres habe ich noch nie in so einem Einklagn gefunden Respekt und 5 Sterne

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  • Selbstmord mal anders! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.01.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    **********

    Ein neuer Serienkiller hat es in LA auf junge Künstlerinnen abgesehen. Doch dieses Mal tötet der Killer sie nicht mehr selbst, sondern überlässt es den ahnungslosen Opfern. Robert Hunter und Carlos Garcia stehen unter Hochdruck, um den Killer zu fassen, denn immer mehr Opfer tauchen auf.


    Meine Meinung:
    ******************

    An sich hat mir das Buch gut gefallen. Man wird wieder mal vom Autor überrascht, doch irgendwie konnte es mich dieses Mal nicht so in seinen Bann ziehen. Irgendwie hätte ich mir erwartet mehr über Hunter zu erfahren. Doch in diesem Band erhält man auch wieder kaum Informationen über sein Leben. Jedenfalls nichts, dass man nicht schon kannte. Der Autor dürfte ruhig etwas Tiefe in seinen Protagonisten bringen, von daher sehe ich diese Geschichte etwas schlechter, als seine Vorgänger.

    Von der Handlung wurde ich aber nicht enttäuscht und es ging wieder brutal bei der Katz und Maus Jagd zu. Chris Carter Fans kommen wieder auf ihre Kosten, denn mit Blut wird nicht gespart.

    Das Buch ist eigentlich nicht schlecht gemacht, jedoch fehlte mir ganz einfach die Entwicklung von Hunter und Garcia. Man verfolgt beim Lesen souveräne Polizeiarbeit, bei der die Puzzleteile aneinandergefügt werden, sich Irrungen und Wendungen ergeben und das in einem guten Tempo. Nur agiert mir dies sehr nach Schema F, da ich eher das Gefühl habe die einzelnen Schritte und Aktionen werden abgearbeitet, bis man dem Mörder gegenübersteht.

    Gegenüber den Vorgängerbüchern bin ich dieses Mal nicht restlos begeistert, dennoch kommt man als Thrillerfan auf seine Kosten. Ein Nachfolgebuch werde ich gerne lesen, nur sollte man Hunter und Garcia mehr Leben einhauchen, da sonst auf Dauer diese Serie nicht funktionieren kann.

    Vom Buchtitel sollte man sich nicht täuschen lassen, denn aus mir unerfindlichen Gründen, wurde wohl mal wieder der Titel erwürfelt. „Knochen brechen“ hat nämlich in keiner Weise irgendetwas mit der Handlung zu tun. Die Opfer sterben grausam, doch ihre Knochen sind noch in Takt!

    Ein solides Buch, das in der B-Note von mir leider Abzüge bekommt. Ich bin gespannt, wie es weiter geht und ob ich der Serie noch danach treu bleibe.

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  • Gelungene Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.01.2013

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    Mit Knochenbrecher legt Chris Carter ein gelungene Fortsetzung um den Ermittler Robert Hunter und Carlos Garcia vor.

    Beide Ermittler vom Morddezernat in L.A. haben es wieder mit einem skrupellosen Täter zu tun. Sie werden mit Frauenleichen konfrontiert, denen mit einer schwarzen Schnur Körperöffnungen zugenäht wurden. Die Frauen haben diese Qual noch bei vollen Bewußtsein mitbekommen, bis sie auf andere Weise getötet werden. Die Abartigkeit des Täters schreckt beide erfahrene Ermittler ab. Lange haben sie keine Spur.

    Doch sie lassen sich nicht unterkriegen und ermitteln bis zur Erschöpfung. Doch genug zum Inhalt.

    Chris Carter schafft mit seiner Erzählweise pure Spannung, fast jedes Kapitel endet mit einem Aufhänger, wo man die Luft anhält und denkt, wie kann der Täter nur so unbehelligt morden? Hunters Herangehensweise und Logik wird gut erläutert und man merkt, dass er jahrelange Erfahrung hat. Der Thriller zeichnet sich dadurch aus, dass zu keiner Zeit eine Vermutung möglich war.

    Da freu ich mich schon mal auf eine mögliche Fortsetzung.

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  • Der Knochenbrecher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.12.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Was für ein spannendes Buch! Ein absoluter Pageturner!
    Es fängt schon so spektakulär an, dass spätestens auf den ersten Seiten sich schon herausstellt, wer als Leser das Buch ertragen kann und wer nicht. Das ist wirklich nichts für schwache Nerven. Absolut furchtbar und trotzdem kann man nicht wegsehen. Die Nackenhaare bleiben konstant aufgerichtet.
    Das bekannte Ermittlerteam Hunter und Garcia sind wieder unterwegs. Was die schon sehen musste, ist der Wahnsinn pur und dieser Fall topt noch mal alles Dagewesene. Man muss die ersten Bücher nicht gelesen haben, aber wenn man einmal drin ist, kommt man aus diesem Lesefieber eh nicht mehr raus. Das sind wirklich spannende, typisch amerikanische Thriller, die dermassen unter die Haut gehen, dass man abends doppelt und dreifach die Haustür abschliesst.
    Chris Carter ist ein ein wundervoller Autor, der nicht nur die Schreiberei, sondern auch die Leserschaft voll und ganz verstanden hat. Ich hoffe, er hört nicht damit auf. Ich lecke mir die Finger nach seinen Büchern!

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  • Spannend und ohne Umschweife Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karsten, am 20.11.2012

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    Zunächst: in diesem Buch werden keine Knochen gebrochen - wenn man mal von den Knochen absieht, die bei einer Explosion am Anfang brechen. Aber abgesehen vom reißerischen Titel ist das Buch jedoch sehr solide und spannend erzählt.

    Junge Frauen werden entführt und wenige Zeit später, offenbar unversehrt wieder aufgefunden. Dennoch sind die Damen tot - Ihre Autopsie offenbart ungeheuere Details, die auf einen raffinierten und sardistischen Killer hinweisen.

    Ich gebe zu, dass ich mich auch ein wenig vom Cover und vom Titel habe hinreißen lassen, dieses Buch zu kaufen. Abgesehen von dem NICHT-wahrheitsgemäßen Titel liest sich das Buch ähnlich gut wie der Kruzifix-Killer. Chris Cater reden nicht um den heißen Brei, sodass man gut in die Story kommt. An einigen Stellen merkt man jedoch die mangelnde Recherche - sehr häufig beim Thema Psychologie - der Protargonist hat zwar einen Doktor in Psychologie, stellt aber eher laienhafte Diagnosen, die dann dennoch zur Lösung des Falles führen. Manchmal, denkt man, dass Cater auf der Stelle tritt, doch dann geht es ohne Umschweife wieder voran.

    Fazit: liest sich gut und ist auch sicher für eine weiter Lesestunde gut. Allerdings habe ich bessere Psycho-Thriller gelesen.

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  • Hochspannung!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.11.2012

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    Wer Chris Carter nicht kennt, weiß nicht was spannende Thriller sind! Seine Bücher sind Wahnsinn, ich habe jetzt auch den dritten Band von ihm verschlungen und ich wünsche es kommen noch einige mehr! Für jeden der auf Thriller wie Criminal Minds steht ist das hier genau das richtige.
    Kann Der Knochenbrecher nur empfehlen!

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  • Super Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.10.2012

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    Das ist das erste Buch das ich von diesem Autor gelesen habe.
    Habe also von hinten mit dieser bisher Triologie angefangen.
    Fand es bisschen Schockend und schaurig und brutal. Aber nicht unnötig für diese Story denn Hunter und Garcia sind ja speziell für Serienkiller in diesem Buch verantwortlich. Sehr gut geschrieben wird nie langweilig. Kommt sofort auf den Punkt.
    Etwas für Krimifans

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  • Falscher Titel - Richtiger Inhalt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Philip, am 18.10.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wieder mal am Flughafen, wieder mal 3 Stunden auf den Flieger warten und da schnapp ich mir halt dieses Buch - und ich bin goldrichtig gelegen.

    Jeder der auf Action-Filme alla Bruce Willis steht und dazu noch richtig guten Thriller und Horror mag wird bei diesem Buch nicht enttäuscht werden.

    Ein Serientäter treibt sein Unwesen und ermordet der Reihe nach hübsche, talentierte Frauen auf bestialische Weise und nur ein Mann kann ihn stoppen - Robert Hunter, das Beste was das LAPD zu bieten hat.
    So inetwa könnte die Inhaltsangabe auf einer DVD stehen, da sich das Buch tatsächlich so schnell und flüssig liest wie ein perfekter Hollywood streifen.

    Angst - Schrecken - Grausamkeiten und vor allem Spannung erwarten den Leser ohne Unterbrechung auf über 400 Seiten.

    Einzig und allein der Titel passt wirklich nicht zu diesem Buch, da es mit Knochen eigentlich absolut nichts zu tun hat.

    Für jeden Thriller Fan ein Absolutes Must-Have

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  • Grausam! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.09.2012

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    "Du hast vergessen, unterm Bett nachzusehen!" - Carter weiß, wie man das Grauen in Worte packt, damit einem die Nackenhaare zu Berge stehen!

    Hunters und Garcias dritter Fall - grausam brutale Morde in L.A. und alle haben etwas gemeinsam: die Opfer sind 30 Jahre, Künstlerinnen und sähen sich erstaunlich ähnlich! Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, als die Privatermittlerin Myers auftaucht - auf der Suche nach einer weiterin Vermissten, mit den selben Merkmalen wie die ersten Opfer!

    Wieder einmal prickelnde Hochspannung, die an keiner Stelle abreißt - bis hin zum überraschenden Ende!

    Wer nach den ersten Büchern von Carter dachte, grauenvoller können die Morde nicht mehr werden, der wird hier eines besseren belehrt! Dieses Buch ist so mitreißend, dass man es kaum aus der Hand legen kann!

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  • Titel passt zwar nicht, aber ... Hammer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von cybersyssy, am 23.08.2012

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    *** Klappentext ***
    Wenn es Nacht wird in Los Angeles gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter - Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo ersuchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.!

    *** Meine Meinung ***
    „Der Knochenbrecher“ ist Carters dritte Buch um „Robert Hunter – Polizist, Profiler, Held des LAPD“ und mein erstes Buch von Carter über Hunter. Und ich nehme es mal vorweg, die beiden Vorgänger brauchte ich für die Handlung nicht gelesen zu haben.
    Das Buch beginnt sofort mit einem Knaller und ich war gespannt, ob diese Grundspannung bis zum Ende gehalten werden kann. Erstaunlich, aber wahr, die Spannung wird bis zum Ende gehalten und sogar noch gesteigert. Gemein fand ich die Cliffhanger am Ende fast jeden Kapitels, da konnte ich das Buch gar nicht aus der Hand legen. Die einzelnen Handlungsstränge wurden fein und passend verwoben und obwohl es immer mehr Infos gab, blieb bis kurz vor Schluss verborgen, wer nun der Psychokiller ist. Als Leser konnte ich jedes Puzzleteil „mit erarbeiten“ und das Wachsen des Gesamtbildes miterleben. Angenehm fand ich die kurzen Pausen, in denen Befragungen und Verhöre durchgeführt wurden, da konnte man Luft holen.
    Robert Hunter als Hauptperson ist ein sympathischer Kerl, der es auch nicht einfach hatte in seinem Leben, was ihn aber umso menschlicher und authentischer erscheinen lässt. Carter hat mit seinen Figuren lebendige Charaktere erschaffen, die ich mir auch so im täglichen Leben vorstellen kann.
    Carters Schreibweise ist der Handlung angepasst - etwas kürzer und knapper, wenn die Handlung Tempo aufnimmt und beschreibender und detaillierter, wenn zum Beispiel ein Tatort zum Handlungsmittelpunkt wird. Mir hat es auch sehr gut gefallen, dass man auf die Kleinigkeiten achten sollte und ihnen auch ein großer Stellenwert beigemessen wird, so gewinnt die ganze Story an Tiefe und ist nicht nur auf Effekthascherei aus.
    Von mir bekommt „Der Knochenbrecher“ volle Punktzahl, obwohl ich den Titel nicht der Handlung zuordnen kann und ich weiß, dass ich die beiden Vorgängerbände auf jeden Fall noch dieses Jahr mein Eigen nennen werde.

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  • Absolut empfehlenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andreas, am 21.08.2012

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    Wer Thriller mag sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Chris Carter bestätigt auch hier daß er ein Meister seines Fachs ist. Die spannende Geschichte wird sehr flüssig erzählt. Genauso lesenswert wie "Der Vollstrecker".

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  • Der Knochenbrecher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bücherwurm78, am 15.08.2012

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    Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia arbeiten beim Morddezernat Los Angeles. Sie sind auf der Suche nach einem Serienmörder. Seine Opfer: junge erfolgreiche Frauen. Wie viele Opfer wird es geben bevor Hunter und Garcia den Psychopaten finden?

    Der Knochenbrecher ist der dritte Roman von Chris Carter um den Profiler Robert Hunter. Ich habe die ersten beiden Bücher noch nicht gelesen, was auch nicht zwingend notwendig ist, bevor man dieses Buch liest. Werde dies aber auf jeden Fall nachholen, nachdem ich begeistert von diesem Buch bin. Die Story hat mir gut gefallen und ist von Anfang bis Ende spannend und flüssig geschrieben. Auch die Identität des Täters bleibt bis fast ganz zum Schluss verborgen.
    Die Hauptperson des Buches, der Profiler Robert Hunter kommt bei mir als Leser sehr symphatisch rüber. Was ich gut fand war, dass, obwohl es ja bereits das 3. Buch um Hunter war, immer noch Hunter durch frühere Erlebnisse "vorgestellt" wird. So fällt es einem nicht schwer in ein "Serienbuch" hineinzukommen.
    Fazit: Sehr empfehlenswert und ich werde auf jeden Fall noch die 2 Vorgängerbücher lesen und freue mich schon auf weitere Bücher.

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  • Es ist in dir ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Juliane Sch., am 02.08.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Chris Carter zeigt in seinem dritten Thriller, dass er die Spannung von Anfang an des Buches halten und auch steigern kann !
    Hunter und Garcia ermitteln in einem sehr sadistischen Fall diesmal, bei allen Leichen ist jedes Mal die größte Vorsicht geboten, warum? Das erfahren sie schon auf den ersten Seiten !
    Der Leser sollte zu dem wirklich starke Nerven haben, sich auf wenig Schlaf einstellen, denn dieses Buch wird man nicht mehr aus der Hand legen.
    Rasante Erzählungsart, alles in einem, Spannend, Brutal und Clever. Besonders das Ende hat mir gefallen.
    Empfehle ich den Fans von Cody McFayden !!!

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  • der Knochenbrecher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Elohym78, am 01.08.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine brutale Mordserie die ihres gleichen sucht, erschüttert LA. Schnell wird klar, dass nur Robert Hunter dem Täter auf die Spur kommen und dem Morden ein Ende setzen kann. Eine ransante Jagd nimmt ihren Lauf, in dessen Fängen sich Rober zu verstricken droht.

    Das Cover zeigt einen blutigen Strick. Es gefällt mir leider überhaupt nicht. Zum einen fehlt mir der Bezug zu dem Buch und zum anderen finde ich es sehr schade, dass es so stark optisch von den vorhergehenden Bänden abweicht. Gerade das Minimalistische hatte mich an den Bänden so faszinierte.

    Gewohnt kraftvoll und spannend reißt Chris Carter seine Leser in sein neues Werk. Wer dachte, dass eine Steigerung der Brutalität und der Abartigkeit nicht mehr möglich sein könnte, irrte. Ich fand es stellenweise erschreckend und verstörend, wie stark Carter es schafft, die Abartigkeit der Morde zu schildern und mich trotzdem damit an das Buch zu fesseln. Dies ist ihm gerade dadurch gelungen, dass er die Kapitel kurz hält und die Handlung an der spannendesten Stelle unterbricht. Es war mir kaum möglich, das Buch aus der Hand zu legen!

    Seine Protagonisten Robert Hunter und dessen Partner Garcia sind zwar interessant geschildert, aber verblassen nahezu hinter der grausamen Mordserie. Eine Actionszene jagd die nächste und so fiel es mir denkbar schwer einen Bezug zu den Personen aufzubauen, oder gar ihren Handlungen zu folgen, bzw. diese nachzuvollziehen. Robert Hunter gelingt es mit seiner spannenden und straff durch strukturierten Handlung, das Buch vor den Augen seiner Leser wie einen Film ablaufen zu lassen.

    Mein Fazit: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

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  • Der Knochenbrecher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Genial, eiskalt, fesselnd, nervenaufreibend, mörderisch und erschreckend.

    Hunter und Garcia sind wieder da und mit ihnen eine neue brutale Mordserie, die die Stadt der Engel in Atem hält. Die Geschichte, rund um den Knochenbrecher ist wie aus den ersten beiden Thrillern um das Ermittlerduo gewohnt, ist spannend bis zur letzten Seite. Auch hier wird wieder mit dem Tempo nicht gespart und ich als Leser komme mit dem Seiten umblättern kaum hinterher. Durch immer wieder auftretende Cliffhänger lässt mich der Autor immer wieder weiterlesen, auch wenn es schon spät ist und ich eigentlich die Augen nicht mehr aufhalten kann. Ein Pageturner der aller besten Klasse.

    Chris Carter schafft es auch hier wieder durch einen klaren und eiskalten Schreibstil, Szenarien zu erschaffen, die ich mir als Leser nicht zu erträumen mag. Immer wieder läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Kopfschüttelnd und verständnislos lese ich die Morde und kann es nicht fassen.

    Die Charaktere sind uns ja schon bestens bekannt und ich freue mich auf ein Wiederlesen. Selbst die neuen Opfer und Verdächtigen, Polizisten und Nebendarsteller stehen mir vor Augen und lassen diesen Thriller leben. Ich bin absolut begeistert und freue mich schon jetzt auf den neune Fall.

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  • Der Knochenbrecher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Genial, eiskalt, fesselnd, nervenaufreibend, mörderisch und erschreckend.

    Hunter und Garcia sind wieder da und mit ihnen eine neue brutale Mordserie, die die Stadt der Engel in Atem hält. Die Geschichte, rund um den Knochenbrecher ist wie aus den ersten beiden Thrillern um das Ermittlerduo gewohnt, ist spannend bis zur letzten Seite. Auch hier wird wieder mit dem Tempo nicht gespart und ich als Leser komme mit dem Seiten umblättern kaum hinterher. Durch immer wieder auftretende Cliffhänger lässt mich der Autor immer wieder weiterlesen, auch wenn es schon spät ist und ich eigentlich die Augen nicht mehr aufhalten kann. Ein Pageturner der aller besten Klasse.

    Chris Carter schafft es auch hier wieder durch einen klaren und eiskalten Schreibstil, Szenarien zu erschaffen, die ich mir als Leser nicht zu erträumen mag. Immer wieder läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Kopfschüttelnd und verständnislos lese ich die Morde und kann es nicht fassen.

    Die Charaktere sind uns ja schon bestens bekannt und ich freue mich auf ein Wiederlesen. Selbst die neuen Opfer und Verdächtigen, Polizisten und Nebendarsteller stehen mir vor Augen und lassen diesen Thriller leben. Ich bin absolut begeistert und freue mich schon jetzt auf den neune Fall.

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  • Der 3. Fall für die Detectives Robert Hunter und Carlos Garcia Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Buchwurm, am 10.07.2012

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    Eine junge, bildhübsche Frau wird tot aufgefunden. Im ersten Moment ist die Todesursache nicht erkennbar. Aber es ist klar, es handelt sich um kaltblütigen Mord. Denn der Frau wurden Lippen und Vagina zugenäht. Während der Obduktion gibt es einen grausigen Zwischenfall, und die Detectives Robert Hunter und Carlos Garcia müssen ermitteln. Denn bald steht fest: Es agiert erneut ein Serienkiller in L.A. Und er ist extrem intelligent und perfide in seiner Handlungsweise und den beiden immer einen Schritt voraus.

    Chris Carter hat sich wieder einmal einen Ehrenplatz in meinen Bücherregalen, in denen ich nur die "Creme de la Creme" der von mir gelesenen Bücher aufbewahre, verdient. Wieder ist ihm ein äußerst spannender und vor allem blutrünstiger und beängstigender Thriller gelungen. Konnte trotz extremen Schlafmangels durch mein Baby das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen, da die Handlung einen von der ersten bis zur letzten Seite packt und ich vor allem keine Chance hatte, den Killer zu "erraten". Dies alleine ist ja schon immer eine Leistung. Die Auflösung hat mich zwar nur zu 90% zufrieden gestellt, aber ich werde auf jeden Fall jedes weitere Buch des Autoren lesen. Und auch dieses Buch werde ich später mit Sicherheit nochmal lesen. Absolute Kaufempfehlung von mir!

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  • Der Knochenbrecher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.07.2012

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    Man muß ein Thriller-Fan sein, um dieses Buch zu mögen, dann aber ist man hier richtig. Chris Carter hat einen ungemein spannenden, aber auch nervenzerreißenden Thriller geschrieben, in dem der Täter sich seine Opfer nach einem ganz bestimmten Muster aussucht und auf geradezu brutale Weise umbringt.

    Daß der Leser erst ganz zum Schluß erfährt, wer der Täter ist, verleiht dem Buch zusätzliche Spannung.

    Der Leser begleitet Detective Robert Hunter und seinen Kollegen Carlos Garcia bei seinen Recherchen auf der Suche nach dem Mörder. Dabei kommen Robert Hunter seine besondere Intelligenz und seine hervorragende Kombinationsgabe zugute. Robert Hunter erkennt Dinge, die andere nicht bemerken, und zieht seine Schlüsse daraus. Daß die einzelnen Kapitel jeweils mit einer neuen, aber nicht erklärten, Entdeckung enden, erzeugt noch mehr Spannung.

    Man möchte das Buch nicht aus der Hand legen. Die Geschichte verfolgt einen, und wenn das Buch zu Ende gelesen ist, wird einen die Handlung noch eine Weile verfolgen.

    Der Titel ist schlecht übersetzt. Mit Knochenbrecher hat es nichts zu tun. Darauf sollte der Übersetzer bzw. der Verlag besser achten. Der Originaltitel trifft doch den Inhalt.


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  • Überzeugender Ermittler in solidem Thriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michael Lehmann-Pape, am 01.07.2012

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    Das Strickmuster des neuesten Verbrechens, auf welches Chris Carter seinen Ermittler Robert Hunter ansetzt, ist nicht unbedingt unbekannt oder etwas wie ein „neuer Wurf“, sondern er „klassisch“ zu nennen.

    Ein Serienmörder, der wohl „Unverdautes“ aus seiner Vergangenheit nun an Frauen „aufarbeitet“, denen allen gemeinsam ist, dass sie bereits leidlich bekannte Künstlerinnen (Malerinnen) sind. Ein Serienmörder allerdings, der ein Verhalten an den Tag legt, das schwer einzuordnen ist. Und einer, der eine ganz perfide (Respekt vor der Fantasie Chris Carters) Methode „erfunden“ hat, um jene Frauen zu Tode zu bringen, Eine Methode, die seine Anwesenheit bei diesem Mord nicht nötig macht. Einer, der sich, scheint´s ohne Gewalt, Zugang zu den Wohnungen der Künstlerinnen verschafft und der durchaus (mit „kleineren Ausnahmen“ sorgfältig mit deren Körper umgeht.

    Inhaltlich mehr aber kann kaum verraten werden, zu eng und dichtmaschig gehören letztendlich die Indizien und die Mordart zur Lösung des Falles zusammen.

    Ein Fall, in dem Robert Hunter als Ermittler der Mordkommission von Los Angeles nicht alleine bleibt, eine ehemalige Polizistin und nun private Ermittlern wird vom Vater einer der verschwundenen Frauen engagiert. So erzählt Carter seine Geschichte in den Hauptsträngen zwar überwiegend aus der Sicht Hunters, lässt aber auch anderen Perspektiven im Buch Raum, vornehmlich jener der privaten Ermittlerin.

    Auch wenn das Muster und der rote Faden des Thrillers wenig Neues bieten, in der Erzählweise gelingt es Carter, durch seine klare Sprache und die stetige Voranbringung der Ereignisse ein hohes Tempo zu halten. Ebenso, wie er sprachlich über genügend Möglichkeiten verfügt, entscheidende „Begegnungen“ zwischen Mörder und Opfer beklemmend und spannend für den Leser zu gestalten.

    Ein wenig stereotyp sind seine regelmäßigen Einschübe, mit denen er die Geschichte und Vergangenheit seines wesentlichen „Personals“ offen legt. Dies gerät hier und da etwas langatmig und wenig interessant (auch wenn dieser Hintergrund bei einigen der handelnden Personen durchaus seine Bedeutung hat, bei anderen hätte man darauf verzichten können).

    Deutlich ist: „Der Mörder verfügt über eine geradezu übermenschliche Geduld und Selbstbeherrschung“.
    Das ist keiner, der Fehler macht. Vermittels seiner psychologischen Kompetenzen aber ahnt Hunter bald, dass die entführten und gemordeten Frauen nicht das eigentliche Objekt der Begierde des Mörders sind.

    „Der Knochenbrecher“ ist ein klar strukturierter Thriller mit einigen ausgereiften und ansprechenden Ideen, was Motiv und, vor allem, Art der Morde angeht. Mit Robert Hunter ist ein psychologisch geschulter Ermittler auf dem Weg, der an den entscheidenden Stellen in der Lage ist, hinter den Vordergrund zu schauen und dem Leser dadurch Einblick in die Psyche des Täters liefert, lange bevor konkrete Personen in Verdacht geraten werden. Solide, unterhaltsam, mit einer interessanten Mordmethode und einem überzeugenden.

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