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Allan Karlsson hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Bürgermeister und die lokale Presse auf das große Spektakel vorbereiten, hat der Hundertjährige ganz andere Pläne: er verschwindet einfach - und schon bald steht ganz Schweden wegen seiner Flucht auf dem Kopf. Doch mit solchen Dingen hat Allan seine Erfahrung, er hat schließlich in jungen Jahren die ganze Welt durcheinander gebracht.
Jonas Jonasson erzählt in seinem Bestseller von einer urkomischen Flucht und zugleich die irrwitzige Lebensgeschichte eines eigensinnigen Mannes, der sich zwar nicht für Politik interessiert, aber trotzdem irgendwie immer in die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts verwickelt war.
Jonas Jonasson, geb. 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen 'Smålandsposten' und 'Expressen'. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er alles und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: 'Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand'. Das Buch trat in Schweden eine regelrechte Allan-Karlsson-Manie los und ist inzwischen zu einem weltweiten Bestseller geworden. Der Roman wird derzeit verfilmt und soll im Winter 2013 in die deutschen Kinos kommen. Jonas Jonasson lebt auf der schwedischen Insel Gotland und schreibt an einem zweiten Roman.
| Verkaufsrang: | 41 |
|---|---|
| ISBN-10: | 3-641-05668-3 |
| EAN: | 9783641056681 |
| Originaltitel: | Hundraåringen som klev ut genom fönstret och försvann |
| Erschienen: | 29.08.2011 |
| Verlag: | Carl's books |
| Einband: | EPUB |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 1 |
| Seitenzahl: | 416 |
| Übersetzer: | Wibke Kuhn |
| Erschienen bei: | Carl's books |
| Übersetzt von: | Wibke Kuhn |
| Spieldauer: | 1457 KB |
| Kapitel: | 0 |
| Medium: | EPUB |
Jonas Jonasson, geb. 1962 im schwedischen Växsjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen Smålandsposten und Expressen. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er alles und zog in den schweizer Kanton Tessin, wo er sich seither mit Blick auf den Luganersee dem Schreiben widmet.
von Bianca Susiti, am 12.02.2013 aus der Thalia-Buchhandlung in Villach ATRIO
von Viktoria Thaller, am 10.02.2013 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien
von Ingrid Führer, am 03.06.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Gmunden
von Romana Langer, am 24.05.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien, Westbahnhof
von Nina Marlene Wolfsteiner, am 10.11.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Graz
von Martin Bär, am 18.10.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Johann
von Edith Berger, am 01.10.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Graz
von Jacqueline Opitz, am 20.05.2013
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von einer Kundin/einem Kunden, am 18.05.2013
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von einer Kundin/einem Kunden, am 09.05.2013
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von Nicole Godknecht, am 18.04.2013
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von Stefanie Kallart, am 12.04.2013
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von Sandra Holdinghausen, am 09.04.2013
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von Katinka Engels, am 05.04.2013
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von Ulrike Seine, am 02.04.2013
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von Marion Olßon, am 31.03.2013
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von einer Kundin/einem Kunden, am 10.03.2013
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von Strandlektüre, am 08.03.2013
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von Antje Roschlau, am 01.02.2013
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von einer Kundin/einem Kunden, am 06.01.2013
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von einer Kundin/einem Kunden, am 11.12.2012
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von Karin Harmel, am 08.12.2012
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von einer Kundin/einem Kunden, am 07.12.2012
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von einer Kundin/einem Kunden, am 05.12.2012
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von einer Kundin/einem Kunden, am 25.11.2012
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von einer Kundin/einem Kunden, am 20.10.2012
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von einer Kundin/einem Kunden, am 06.10.2012
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"27. KAPITEL Freitag, 27. Mai–Donnerstag, 16. Juni 2005 (S. 324-325)
Amanda Einstein lebte immer noch. Sie war inzwischen vierundachtzig Jahre alt und wohnte in einer Suite in dem Luxushotel auf Bali, das vom Eigentümer, ihrem ältesten Sohn Allan, geführt wurde. Allan Einstein war einundfünfzig Jahre alt und außerordentlich intelligent, genau wie sein ein Jahr jüngerer Bruder Mao. Doch während Allan zunächst Betriebswirt (und zwar ein richtiger) und dann Hoteldirektor geworden war (das dazugehörige Hotel hatte ihm seine Mutter zum Vierzigsten geschenkt), setzte sein kleiner Bruder Mao auf den Ingenieursberuf. Seine Karriere ließ sich zunächst etwas mau an, weil er höchst sorgfältig arbeitete.
Er hatte eine Stelle in einer der führenden indonesischen Ölfirmen bekommen, und zwar in der Qualitätssicherung. Sein Fehler war, dass er der Jobbeschreibung tatsächlich nachkam. Plötzlich konnten sich die Abteilungsleiter nicht mehr bei den Ausschreibungen für irgendwelche Reparaturaufträge bereichern, denn es gab keine Reparaturaufträge mehr auszuschreiben. Die Effektivität des Unternehmens stieg um fünfunddreißig Prozent, und Mao Einstein wurde die unbeliebteste Person der ganzen Firma. Als das allgemeine Mobbing der Kollegen in unverhohlene Drohungen überging, reichte es Mao, und er nahm eine Stelle in den Vereinigten Arabischen Emiraten an. Dort steigerte er die Effektivität ebenfalls, während der Konzern in Indonesien zur Freude aller Beteiligten bald wieder auf sein altes Niveau zurückgesunken war. Amanda war unendlich stolz auf ihre beiden Söhne.
Doch ihr wollte nicht in den Kopf, wie die beiden derart schlau hatten werden können. Herbert hatte zwar ab und zu erwähnt, dass es diesbezüglich ganz gute Gene in seiner Familie gebe, aber sie erinnerte sich nicht mehr genau, auf wen oder was er da angespielt hatte. Jedenfalls war sie überglücklich, als sie einen Anruf von Allan bekam, und versicherte ihm, dass er und alle seine Freunde auf Bali herzlich willkommen seien. Sie wollte die Angelegenheit nur noch kurz mit Allan junior besprechen, der dann eben ein paar andere Gäste rauswerfen musste, falls das Hotel ausgebucht sein sollte.
Und dann wollte sie auch Mao in Abu Dhabi anrufen und ihn zu einem Heimurlaub abberufen. Ja, natürlich servierten sie Drinks im Hotel, mit und ohne Schirmchen. Und ja, Amanda versprach, sich beim Servieren nicht einzumischen. Allan meinte, sie würden demnächst alle zusammen auftauchen. Und dann schloss er mit den aufmunternden Worten, dass wohl kein anderer Mensch auf Erden mit einem so begrenzten Verstand so weit gekommen sei wie Amanda. Das habe er schön gesagt, fand Amanda, so schön, dass ihr gleich die Tränen kamen. »Kommt nur alle so bald wie möglich her, lieber Allan. Kommt so bald wie möglich!«"