Der hellste Stern am Himmel

Roman

von Marian Keyes

Buch

gebunden (733 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Die Emotionen kochen hoch in der Dubliner Star Street 66: Katie aus dem dritten Stock glaubt nicht mehr so recht an ihre Beziehung zum BlackBerry-süchtigen Conall. Dafür geht ihr der attraktive Gärtner vom ersten Stock nicht mehr aus dem Sinn. Und auch Conall beginnt, sich für eine andere Hausbewohnerin zu interessieren... Matt und Maeve aus dem Erdgeschoss gelten unterdessen als das perfekte Liebespaar, doch dann holt die Vergangenheit sie ein. Die Ereignisse spitzen sich zu, und was als heiterer Liebesreigen begann, droht in der Katastrophe zu enden.




Ein mysteriöser Besucher ist in der Star Street 66 eingetroffen. Er beobachtet heimlich die Liebesbeziehungen im Hause: Katie aus dem Dachgeschoss hat tiefsitzende Zweifel, was ihre Beziehung zu Conall, dem etwas skrupellosen Workaholic, betrifft. Außerdem hat sie ein Auge auf Fionn, den unglaublich charmanten Gärtner aus dem ersten Stock, geworfen, der früher nur an Rüben interessiert schien. Conall bändelt dafür mit einer anderen an - aber da hat er die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Und dann sind da noch Matt und Maeve aus dem Erdgeschoss, die sich SEHR lieb haben. Dennoch steht ihre Beziehung aus unerfindlichen Gründen kurz vor dem Abgrund. Versehentlich trägt Fionn dazu bei, dass die Schatten der Vergangenheit die beiden endgültig einholen. Und plötzlich droht der fröhliche Liebesreigen in eine Katastrophe zu münden. Alle Beteiligten treffen in einer Schicksalsnacht zusammen - und auch der Gast findet zu seiner überraschenden Bestimmung.


Produktdetails

ISBN-10: 3-453-26595-5
EAN: 9783453265950
Originaltitel: The Brightest Star in the Sky
Erschienen: 23.08.2010
Verlag: Heyne
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 733
Länge/Breite: 222mm/149mm
Gewicht: 841 g
Übersetzer: Susanne Höbel
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Marian Keyes

Marian Keyes wurde 1963 als ältestes von fünf Kindern in Cork (Irland) geboren. Sie studierte Jura und siedelte 1986 nach London über, wo sie sich mit Gelegenheitsjobs durchschlug und nebenbei einen Abschluss in Buchprüfung machte. Mit ihrem Romandebüt "Wassermelone" erzielte sie ihren ersten großen Erfolg. Heute lebt Marian Keyes in der Nähe von Dublin.

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Buchhändlertipps

  • Nette Unterhaltung! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karin Streimelweger, am 08.01.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Villach ATRIO

    Keyes Marian ist für ihre frech-fröhliche Unterhaltung bekannt. In ihrem zehnten Roman ist sie ernster geworden. Es gibt viele Momente zum Innehalten, aber auch einiges zum Lachen. Nicht zu leicht und nicht zu schwer, sondern genau richtig!
  • Einfach anders! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Birgit Matthews, am 10.11.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Pölten

    Endlich das 10. Werk der irischen Autorin. Und ich hab sie alle gelesen.
    Marian Keyes versteht es wie keine andere, auf ihre bestimmte Art,
    Ernstes und Nachdenkliches mit viel Humor frech darzustellen.
    In diesem Buch werden die Geschehnisse in einem Dubliner Mietshaus
    von einem mysteriösen Ich-Erzähler beobachtet. Die Bewohner, ein Musterpärchen,
    eine alte Dame, zwei polnische Auswanderer mit Heimweh, ihre taxifahrende
    Untermieterin, und Katie. Es geht um Liebe, Leidenschaft, Beziehungsprobleme
    und Katastrophen. Wer Marian Keyes kennt und liebt, wird von diesem Buch
    überrascht sein. Es ist einfach anders!

Kundenrezensionen

  • Mehr erwartet Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Steffi, am 09.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Hallo.Also ich bin auch begeisterte Marian Keyes Leserinn und habe alle ihre Bücher gelesen und zu Hause.Als der neue Band endlich erschien, habe ich ihn mir natürlich sofort gekauft-was ja für 21,99 auch nicht gerade das günstigste ist.Na ja auf jeden FAll war ich sehr entäuscht von dem Buch ,Ich hatte mir mehr erwartet gerade da die Keyes sonst immer so gut schreibt.Der Anfang ist ja spannend geschrieben und mann f´ragt sich bis zum Schluss was wohl dahinter steckt mit den Tagen aber wo dann die Auflösung kommt denkt mann nur mann was ein Mist:also das passt ja rein gar nich zu marian Keyes.Ich persönlich(Leseratte) hoff das das nächste Buch wieder besser wird

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  • Für Keyes untypisch langweilig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Alexia, am 20.02.2011

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein unbekannter Beobachter hat sich im Haus Star Street Nr. 66 in Dublin eingenistet. Er beobachtet über Wochen das Verhalten der Bewohner des Hauses. Da sind Andrej und Jan, zwei junge Männer aus Polen, die sich Lydia, eine verbiesterte Taxifahrerin, in die Wohnung geholt haben und das seither jede Minute ihres Lebens bereuen. Dann sind da noch Maeve und Matt, ein junges verheiratetes Paar, das sich Nacht für Nacht so dick angezogen ins Bett legt, als ob sie die Nacht im Freien verbringen wollen und jeden Tag eine gute Tat verrichten. Und Jemima, eine alte Frau von 88 Jahren, die am Telefon Lebensberatung gibt und einen Pflegesohn namens Fionn hat, der, als er berufsbedingt nach Dublin kommt, das Haus eifrig aufmischt. Und da ist noch Kate, die gerade ihren 40. Geburtstag feiert, und zurzeit mit Conall liiert ist, einem Mann, dessen Aufgabe darin besteht, Firmen aufzulösen und Menschen zu entlassen. Und nie da zu sein, wenn er es Kate versprochen hat. Sie alle leben und leiden im Haus mit der Nr. 66. Und sie alle werden beobachtet und genauestens unter die Lupe genommen. Wer ist für die Mission des unbekannten Beobachters geeignet???

    „Der hellste Stern am Himmel“ ist leider nicht der hellste Stern am Bücherhimmel. Diesmal ist es Marian Keyes in ihrer sonst so unnachahmlichen, treffsicheren Art nicht gelungen, mich für die Geschichte zu begeistern. Dem Roman fehlt es an Esprit. Die Schicksale der Hausbewohner, die Rückblenden etc. bleiben seltsam leer und lesen sich wie das Aufeinanderreihen von Lebensmitteln auf einer Einkaufsliste. Und man zählt mit dem unbekannten Beobachter die 61 Tage, an denen die Geschichte anfängt, bis zum Tag 0 zurück. Nur bei mir in der Hoffnung, dass das Buch dann endlich aus ist und bei dem unbekannten Beobachter in der Hoffnung, dass er am Tag 0 seine Mission zu Ende bringen kann. Für uns beide hat es ein gutes Ende.

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  • Verborgene Leidenschaften Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michael Lehmann-Pape, am 09.09.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    736 prall gefüllte Seiten voll Leidenschaft, Liebe, verborgenen Sehnsüchten und einer obskuren Gestalt, die all dies beobachtet, dann aber, im Finale, findet auch dieser Beobachter seinen Weg „nach Hause“, wie letztlich alle Personen im Buch auf dem Weg „nach Hause“ sind, aber nicht alle diesen Weg noch finden oder auch nur vor Augen haben.

    In Dublin, der Stadt, in der sie aufwuchs, hat Marian Keyes ihren neuen Roman angesiedelt.
    Star Street 66 ist die Adresse des Hauses mit den vier Wohnungen, welches das geographische Zentrum der Handlung bildet.

    Vier Parteien wohnen im Haus. Katie von ganz oben zweifelt an ihrer bestehenden Beziehung und fühlt sich stark zu Fionn aus der ersten Etage hingezogen. Ihr Noch-Lebensgefährte ist da schon einen Schritt weiter und hat sich bereits ein stückweit eingelassen auf Lydia aus der zweiten Etage.
    Die einzigen, deren vermeintlich heile Welt in Ordnung zu sein scheint, Matt und Maeve aus der Erdgeschoßwohnung, stehen unter dem dunklen Schatten von Ereignissen aus der Vergangenheit, die, plötzlich losgetreten, ihre Beziehung einer fast unerträglichen Belastung aussetzt.

    Du dann ist da noch dieser merkwürdige Fremde, der einen ganz konkreten, nicht offen gelegten und dennoch treibenden Auftrag hat. Er beobachtet, er verzweifelt zwischenzeitlich fast, denn er sieht, wie das Vertrauen auch der engsten Beziehung im Hause schwindet und auch Matt und Maeve in den Strudel der zerbrechenden Beziehungen drohen, hinein zu geraten. Dass aber würde seine Bestimmung zerstören.

    Mit Einfühlungsvermögen, ihrem bekannten Humor, aber auch mit einem klaren Blick auf die Zerbrechlichkeit von Beziehungen, vor allem da, wo Vertrauen enttäuscht wird, gestaltet Marian Keyes diese Geschichte von Lieb, Verlust und Wiederfinden, in der sich jeder Leser und Leserin in der ein oder anderen Facette wieder entdecken kann. Wie Katie für sich selber Zeiten der Leere, der Zweifel nach ihrer Trennung von Conall erlebt, dass ist intensiv in wenigen Sätzen beschrieben und löst viele Erinnerung an eigenes Erleben aus.

    Ebenso, nun anders herum, begleitet sie Matt und Maeve in ebenso intensiver, feinfühliger und präsenter Form durch den Abstieg ihrer engen Beziehung hin zu möglichen Hoffnungen, die sich vielleicht gen Ende des Buches hin erfüllen können. Und immer wieder fällt auf: Stark sind die Frauen im und um das Wohnhaus herum. Stark in der Abgrenzung und stark im Kampf um das, was ihnen wert ist. Jeder der Männer hat zu sehr auch mit sich selber zu schaffen, um die entscheidenden Impulse für das möglich gemeinsame noch setzen zu können. Entwicklungen, die durch die klug gewählten Kapitelüberschriften bereits eine Spannung erhalten. 61 Tage zählt Marian Keyes herunter und so begleitet die Frage, was am Ende des Countdowns den Leser erwartet von der ersten Seite an durch alle Irrungen und Wirrungen des inneren und äußeren Erlebens der Bewohner des Hauses und ihres merkwürdigen Beobachters.

    Ein wunderbarer Roman über große Gefühle, haltlose Charaktere, enttäuschte Hoffnungen, auf sich bezogene Menschen und, in all dem, über die kleine Pflanze der Liebe, die sich gegen alle Unwägbarkeiten erhält und zum Ziel findet. Wunderbar.

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  • Der hellste Stern am Himmel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Monika Ziegler, am 29.08.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wer die Romane von Marian Keyes gerne liest wird überrascht sein.
    Denn dieser hier ist ganz anders als ihre vorherigen. Klar die Handlung spielt wieder in Irland, es geht um Freundschaft und Liebesgeschichten. Aber diesmal steht keine Ich-Erzählerin im Mittelpunkt, sondern wir lernen die unterschiedlichsten Menschen kennen, die alle in einem Haus wohnen.
    Nach anfänglichen Schwierigkeiten - wer ist dieser mysteriöse Erzähler? - hat mich die Geschichte immer mehr gefesselt.
    Zauberhaft, warmherzig, durchaus witzig - ein schöner Schmöker!

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  • Endlich wieder eine tolle neue Marian Keyes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Monika Fuchs, am 19.08.2010

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    Lange haben wir darauf gewartet, aber endlich ist wieder ein neues Buch meiner Lieblingsautorin Marian Keyes erschienen. Ich war sehr gespannt, welches brisante Thema sie dieses Mal in einen vordergründig unterhaltsamen Roman verpackt hat. Ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich es kapiert habe und ich von dem Buch gepackt war, aber am Ende hat es sich dann wie üblich gelohnt dieses Buch zu lesen.

    Marian Keyes erzählt die Geschichte der Bewohner eines Hauses in der 66 Star Street in Dublin. Dort wohnen das Musterpärchen Maeve und Matt, Jemima eine alte Dame, zwei junge Polen und ihre Untermieterin Lydia und ganz oben Katie. Am Anfang hat man das Gefühl, in diesem Haus ist die Welt in Ordnung und nichts Aufregendes passiert. Allerdings benehmen sich Maeve und Matt schon etwas seltsam. Und wer ist der Erzähler? Die Personen wirken am Anfang fast etwas zweidimensional. Die heile Welt fängt aber an zu trudeln, als Fionn, der erwachsene Patensohn von Jemima ins Haus zieht. Er ist zu attraktiv um wahr zu sein und zieht fast alle Frauen magisch an, bzw. wird von ihnen angezogen. Durch ihn hat man plötzlich das Gefühl in Shakespeares Mittsommernachtstraum der Moderne geraten zu sein, denn alle bisherigen Beziehungen geraten durcheinander. Dadurch merkt man dann auch, dass die heile Welt eben doch nicht so heil ist und die Hauptpersonen gewinnen an Profil. Zum Ende hat Marian Keyes es wieder einmal geschafft mit leichter Hand aktuelle Probleme in ihre Story zu packen. Welche Probleme dies sind, werde ich ihnen hier nicht verraten, denn dann nehme ich ihnen ja die Spannung. Das müssen Sie schon selber herausfinden! Auf jeden Fall ist es dieser Autorin wieder gelungen, mich nach und nach in ihre Geschichte hineinzuziehen und mich am Ende traurig dastehen zu lassen, da die Geschichte vorbei ist und ich neu gefundene Freunde wieder verloren habe.

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  • Endlich - das neue Buch einer meiner Lieblingsautorinnen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Alexandra Gerhard, am 19.08.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das neue Buch von Marian Keyes spielt wieder aussschließlich in Irland. Das finde ich irgendwie netter, als wenn die Geschichte in den USA angesiedelt ist. Erst habe ich mich etwas schwer getan mit der ungewöhnlichen Erzählperspektive (welche, will ich an dieser Stelle nicht verraten) aber dann hat es mich wieder schnell gepackt! Es geht die Geschehenisse in einem Dubliner Mietshaus, um Liebe, um alte und neue Paare, um neues Leben und um ein schreckliches Erlebnis in jüngerer Vergangenheit. Wie immer gelingt Marian Keyes eine gelungene Mischung aus Komik und Tragik. Wenn Sie "Lydias" Listen von Dingen lesen, die sie nicht mag, denken Sie bitte lieb an mich. Könnten meine sein.

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