Das Schwert der Wahrheit 3
Leseprobe

Das Schwert der Wahrheit 3

Die Günstlinge der Unterwelt

von Terry Goodkind

eBook

Medium: EPUB

mehr zum Inhalt

Sofort per Download lieferbar.

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
0
0
0
0
0

€ 8,99

Download

Auf den Merkzettel

  • In der Cloud verfügbar Sofort verfügbar auf allen Cloud-fähigen eReadern & Apps [i]
  • Auch als Download verfügbar Kompatibel mit allen Geräten, die den Adobe Kopierschutz unterstützen [i]
  • eReader finden
  • App kostenlos downloaden
  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App
Cloudfähige eReader & Apps
  • alle Thalia eReader
  • weitere eReader, z.B. Sony Reader, Kobo
  • Apps für Android und iOS
  • Windows PC und Mac (mit der kostenlosen Software "Adobe Digital Editions")
  • Kindle und Linux unterstützen kein Adobe DRM

Andere Kunden, die "Das Schwert der Wahrheit..." kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Ein atemberaubendes Epos über Verrat und Ehre, Rache und Liebe!
Nachdem Richard Cypher seinen teuflischen Stiefvater Darken Rahl besiegt und den Riss im Schleier zur Unterwelt verschlossen hat, will er als neuer Herrscher der Welt die Freiheit bringen. Doch auf Richard und seine große Liebe Kahlan warten schon die nächsten Herausforderungen: Zum einen die Imperiale Ordnung - aber vor allem die fanatischen Kinder des Blutes ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 2.002
ISBN-10: 3-641-04955-5
EAN: 9783641049553
Originaltitel: Sword of Truth, Vol 3 Blood of the Fold
Erschienen: 22.09.2010
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 848
Übersetzer: Caspar Holz
Erschienen bei: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Übersetzt von: Caspar Holz
Spieldauer: 824 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
Nach oben

Terry Goodkind

Terry Goodkind wurde 1948 in Omaha, USA, geboren und war nach seinem Studium zunächst als Rechtsanwalt tätig. Terry Goodkind lebt in Neuengland.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Unglaublich spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.04.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie schon die Bände eins und zwei, ist auch der dritte Teil unglaublich spannend und man kann das Buch kaum noch aus der Hand legen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

7. Kapitel (S. 411-412)
Kahlan sprang von der Ladefläche herunter, landete und rollte sich im Schnee ab. Sie rappelte sich auf und kroch auf die Schreie zu, während ringsum immer noch krachend Steine niedergingen, Äste abknickten und mit dumpfem Schlag gegen die Stämme der alten Fichten prallten. Sie stemmte sich mit dem Rücken gegen die Seitenwand des Karrens. »Helft mir!« schrie sie den Soldaten zu, die bereits in höchster Eile auf sie zugerannt kamen.
Nur Sekunden nach ihr trafen sie ein, warfen sich gegen die Seitenwand des Karrens, um dessen Gewicht aufzufangen. Die Schreie des Mannes wurden immer lauter. »Wartet, wartet, wartet!« Es klang, als brächten sie ihn um. »Haltet ihn einfach so. Hebt ihn nicht noch höher.« Das halbe Dutzend junger Soldaten hielt den Karren mit letzter Kraft in seiner jetzigen Stellung. Die Felsbrocken, die sich von oben auf ihn geschichtet hatten, trugen beträchtlich zu dem Gewicht bei. »Orsk!« rief sie. »Ja, Herrin?« Kahlan erschrak. In der Dunkelheit hatte sie nicht bemerkt, daß der große, einäugige d'Haranische Soldat direkt hinter ihr stand.
»Orsk, hilf ihnen, den Karren hochzuhalten. Hebt ihn nicht an - haltet ihn einfach still.« Sie drehte sich zu dem dunklen Pfad um, während Orsk sich zu den anderen gesellte und seine mächtigen Hände unter die Unterkante des Karrens stemmte. »Zedd! Irgend jemand soll Zedd holen! Beeilt euch!« Kahlan schob ihr langes Haar über ihren Umhang aus Wolfspelz nach hinten und kniete neben dem jungen Soldaten unter der Achse nieder. Es war zu dunkel, um zu erkennen, wie schwer er verletzt war, aber seinem atemlosen Stöhnen nach befürchtete sie, daß es ernst um ihn stand.
Sie konnte sich nicht erklären, wieso er lauter schrie, sobald man begann, die Last von ihm zu nehmen. Kahlan fand seine Hand und ergriff sie mit beiden Händen. »Halte durch, Stephens. Hilfe ist unterwegs.« Sie verzog schmerzhaft das Gesicht, als er ihre Hand fast zerdrückte und einen klagenden Laut ausstieß. Er hielt ihre Hand, als hinge er an einer Klippe und ihre Hand sei alles, was seinen Sturz in die dunklen Arme des Todes verhindere. Sie schwor sich, ihre Hand selbst dann nicht zurückzuziehen, wenn er sie ihr brach.

Nach oben