Das Buch der Schatten 02 - Magische Glut

Band 2

von Cate Tiernan

eBook

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Weitere Artikelinformationen

Spannend, dramatisch, süchtig machend
Nichts ist mehr, wie es war in Morgan Rowlands Leben: Morgan ist eine Hexe - mächtiger als selbst Cal es je geglaubt hätte. Doch ein dunkles Geheimnis liegt über ihrer Herkunft - Morgan stößt auf Mauern des Schweigens, als sie in ihrer Vergangenheit forscht. Einziger Trost ist Cals Liebe zu Morgan. Kein Preis ist zu hoch dafür, nicht einmal der Hass ihrer besten Freundin Bree. Da macht Morgan eine folgenschwere Entdeckung: Sie findet eine Spur zu ihrer leiblichen Mutter, der mächtigen Hexe Maeve Riordan ...
Cate Tiernan wuchs in New Orleans auf und studierte russische Literatur an der New York University. Sie arbeitete zunächst in einem renommierten Verlag in New York, bevor sie beschloss, selbst Schriftstellerin zu werden. Ihre Hexenserie 'Das Buch der Schatten' ist ein riesiger Erfolg und wurde in mehrere Länder verkauft; ein Kinofilm ist in Arbeit. Heute lebt Cate Tiernan mit ihrem Mann, zwei Töchtern und zwei Stiefsöhnen, einem Pudel und vielen Katzen in North Carolina.

Produktdetails

Verkaufsrang: 2.381
ISBN-10: 3-641-06426-0
EAN: 9783641064266
Originaltitel: Sweep 02 - The Coven
Erschienen: 03.05.2011
Verlag: Cbt
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 256
Altersempfehlung: 12 - 99
Übersetzer: Elvira Willems
Erschienen bei: Cbt
Übersetzt von: Elvira Willems
Spieldauer: 428 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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Cate Tiernan

Cate Tiernan, geb. 1961 in New Orleans, arbeitete lange Zeit bei einem großen Verlag in New York, bis sie beschloss, selbst Schriftstellerin zu werden. Inzwischen hat sie mehrere Fantasy-Reihen und Kinderbücher unter Pseudonym geschrieben. Cate Tiernan lebt mit ihrer Familie und ganz vielen Tieren in North Carolina.

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Kundenrezensionen

  • Magische Glut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Virginia Seeck, am 20.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Im zweiten Band kristallisieren sich die Haupfiguren immer mehr heraus. Geheimnisse der Vergangenheit werden nur teils gelüftet und weitere Fragen entstehen. Ist Morgan wirklich eine Bluthexe? Und wenn ja, von welchem Clan stammt sie ab?
    Sehr erfrischend finde ich die Bucheinträge, welche zu Beginn jedes Kapitels stehen und der Highschool Geschichte mehr Düsternis verleiht. Außerdem vermitteln sie dem Leser das Gefühl, der Protagonistin einen Schritt voraus zu sein.
    Ich bin gespannt was Morgan auf ihrer Reise noch alles widerfahren wird. Bei insgesamt 15 Bänden, habe ich große Erwartungen.
    Den Pluspunkt vom ersten Band ziehe ich dem Verlag bei diesem wieder ab. Der Grund: erst nächstes Jahr (2012) erscheint der dritte Band dieser Saga. So lange möchte ich nicht warten.

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"12 SCHÖNHEIT HINAUS (S. 93-94)
Imbolc 1982 O Göttin, Göttin, hilf mir, bitte. Bitte hilf mir. Mathair, deren Hand schwarz aus der rauchenden Asche ragt. Mein kleiner Dagda. Mein Vater. O Göttin, ich werde krank, meine Seele zerbricht. Ich ertrage diesen Schmerz nicht. – Bradhadair
An diesem Abend versuchten meine Eltern, sich beim Abendessen ganz normal zu verhalten, doch ich sah sie immer wieder mit fragenden Augen an, und beim Nachtisch starrten wir alle auf unsere Teller. Mary K. kam mit diesem Schweigen offensichtlich nicht gut zurecht, und sobald das Abendessen vorbei war, ging sie hinauf in ihr Zimmer und hörte laut Musik. Die Decke bebte förmlich, was hieß, dass sie ihren Stress einfach wegtanzte.
Ich fand es schier unerträglich, zu Hause zu sein. Wenn Cal doch seiner Mutter nicht helfen müsste. Aus einer Eingebung heraus rief ich Janice an und traf mich mit ihr, Ben Reggio und Tamara im Kino oben in Red Kill. Wir sahen uns einen bescheuerten Actionfilm an, bei dem sich die Helden andauernd gegenseitig mit dem Motorrad verfolgten. Während ich in dem dunklen Kinosaal saß, dachte ich die ganze Zeit: Mùirn beatha dàn.
Am Samstagmorgen – nachdem ich am Freitag immer noch nichts über meine Vergangenheit erfahren hatte – ging Dad hinaus, um das Laub zusammenzurechen und die Sträucher und Bäume zurückzuschneiden, damit sie bei den Eisstürmen im Winter nicht kaputtgingen. Mom verließ nach dem Frühstück das Haus, um zu ihrem Frauenkreis in die Kirche zu gehen. Ich zog meine Jacke an und ging zu meinem Vater in den Garten. »Wann wollt ihr endlich mit mir reden?«, fragte ich ihn ohne Umschweife. »Oder wollt ihr ewig so tun, als wäre nichts passiert?« Er hielt inne und stützte sich einen Augenblick auf den Rechen. »Nein, Morgan«, sagte er schließlich. »Das können wir nicht, auch wenn wir es gern würden. « Seine Stimme klang aufrichtig, und wieder spürte ich, wie sich ein Teil meines Zorns in Luft auflöste. Doch ich war fest entschlossen, die Sache nicht auf sich beruhen zu lassen, und trat in einen kleinen Laubhaufen.
»Und?«, wollte ich wissen. »Wo habt ihr mich her? Wer sind meine leiblichen Eltern? Habt ihr sie gekannt? Was ist aus ihnen geworden?« Dad zuckte zusammen, als täten meine Worte ihm körperlich weh. »Ich weiß, dass wir darüber reden müssen«, sagte er, seine Stimme jetzt dünn und kratzend. »Aber ... ich brauche noch Zeit.« »Warum?« Ich ging förmlich in die Luft, warf mit den Armen um mich. »Worauf wartet ihr denn noch?« »Es tut mir leid, Schatz«, sagte er und senkte den Blick zu Boden. »Ich weiß, dass wir in den vergangenen sechzehn Jahren viele Fehler gemacht haben. Wir haben versucht, unser Bestes zu tun.
Aber Morgan«, er sah mich an, »wir haben es sechzehn Jahre lang begraben. Es ist nicht leicht, das Ganze ans Licht zu zerren. Ich weiß, dass du Fragen hast, und ich hoffe, wir können dir die Antworten darauf geben. Aber es ist nicht leicht. Und am Ende wünschst du dir womöglich, du hättest es nie erfahren.« Ich starrte ihn mit offenem Mund an, dann schüttelte ich ungläubig den Kopf und ging zurück ins Haus. Was sollte ich nur machen? Am Samstagabend fuhr ich Mary K. zu ihrer Freundin Jaycee. Sie wollten zusammen mit Bakker und ein paar anderen ins Kino gehen. Ich war mit unserem Hexenzirkel bei Matt zu Hause verabredet. »Wo ist Bakkers Auto?«, fragte ich, als ich bei Jaycee zu Hause vorfuhr."

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