Willst Du Dein Herz mir schenken?

von Charles Beaudelaire, Wilhelm Busch, Stefan George

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Willst Du Dein Herz mir schenken?

Willst Du Dein Herz mir schenken?

von Charles Beaudelaire, Wilhelm Busch, Stefan George

EAN: 9783865497963

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“Willst Du Dein Herz mir schenken?” Diese Frage stellt man besonders gern am Valentinstag. Die schönsten Liebesgedichte aller Zeiten von Goethe bis Shakespeare sind hier vereint. Zum einen die perfekte Zitatsammlung für die Valentinskarte, zum anderen ein perfektes Geschenk – anstelle der Karte!
Einfühlsam vorgetragen von Sven Görtz.
Goethe (1749 – 1832): Freudvoll
Klopstock (1724 – 1803): Das Rosenband
Karoline Günderode (1780–1806): Liebe
Wilhelm Busch (1832 – 1908): Lass ihn
Catull (84–54 v.Chr.): Lass uns leben
F. Wedekind (1864–1918):Unterm Apfelbaum
S. George (1868 – 1933): Es lacht in dem steigenden Jahr dir
Goethe (1749–1832):Römische Elegie III
H. Heine (1797 – 1856): Liebste, sollst mir heute sagen
A. Marvel (1621 – 1678): An die Dame, die sich ziehrt
Goethe (1749 – 1832): Mailied
Rückert(1788–1866): Du bist mein Mond
Anonym: Willst du dein Herz mir schenken
Ovid: Lobe deine Liebste
H. Heine (1797 – 1856): Worte, Worte, keine Taten
J. Ringelnatz (1883–1934): Volkslied
F. Wedekind(1864– 918): Die Wetterfahne
William Shakespeare (1564 – 1616): Sonett 18
von Hofmannsthal (1874 – 1929): Im Grünen zu singen
S. George (1868–1933:Was ist geschehen?
v. Platen (1796 – 1835): Wenn ich deine Hand liebkose
von Eichendorff (1788 – 1857): Lied
F. Villon: Tod, ich klage dich an
Hölderlin (1770– 1843): Die Liebenden
Edgar A. Poe (1809–1849): Anabel Lee
C. Hoffmann (1616 – 1679): Wo sind die Stunden?
Christina Rossetti (1830–1894): Lied
J. Ringelnatz (1883 – 1934): Schöne Frau ging vorbei
Catull (84–54): Meine Liebste sagt
C. Baudelaire (1821–1867): Die Katze
Catull (84 – 54 v. Chr.): Ich hasse und ich liebe
K. von Günderode (1780 – 1806): Die eine Klage
Anonym: Es ist ein Schnee gefallen
Dante (1828– 1882): Stille am Mittag
Georg Heym (1887–1912): Lange Wimpern
Goethe (1749 – 1832): Hatem
Goethe (1749 – 1832): Suleika
S. George: Du schlank und rein wie eine Flamme

Produktdetails

ISBN-10: 3-86549-796-9
EAN: 9783865497963
Sprecher: Sven Görtz
Erschienen: 01.02.2011
Verlag: ZYX Music
Medium: Hörbuch-Download
Sprache(n): Deutsch
Spieldauer: 58 Minuten
Anzahl Dateien: 39
Format & Qualität: mp3 - 128 Kb/s - 57 Mb
Altersempfehlung: ab 12
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Sven Görtz

Seine Stimme ist sein Markenzeichen. 1967 geboren, studierte Sven Görtz Philosophie, Anglistik und Germanistik. Mit über einer Viertelmillion verkauften Hörbüchern zählt er zur ersten Riege der deutschen Hörbuchsprecher. Seit 2008 ist er die deutsche Stimme des Weltbestsellerautors Paulo Coelho. Görtz ist seit Jahren mit verschiedenen Live-Programmen im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs. Die Kabarettbundesliga engagiert Sven Görtz in 2012 für vier Spiele.

Stefan George

Stefan George, 1868 im hessischen Büdesheim als Sohn eines wohlhabenden Gastwirts geboren, wohnte ab 1873 in Bingen. Nach dem Abitur reiste er durch ganz Europa und studierte dabei Philologie, Philosophie und Kunstgeschichte. In dieser Zeit traf George viele avantgardistische Autoren, in Frankreich die Symbolisten, in England die Präraffaeliten. Ab 1900 lebte er überwiegend in Deutschland, seit 1903 vor allem in München. Die Schwabinger Bohème inszenierte und verehrte George als Dichterfürsten. Aus Protest gegen das Nazi-Regime emigrierte George 1933 nach Minusio bei Locarno. Er starb dort am 4. Dezember des gleichen Jahres, betrauert von seinen Schülern, darunter Klaus Mann und die Brüder von Stauffenberg.

Heinrich Heine

Heinrich Heine, der als Vollender und Überwinder der Romantik gilt, wurde vermutlich am 13. Dezember 1797 als Sohn jüdischer Eltern in Düsseldorf geboren. Er studierte von 1819 bis 1825 Jura in Bonn, Berlin und Göttingen. Am 25. Juni 1825 wurde Heine, dessen Vorname Harry lautete, protestantisch getauft, und er nahm den Vornamen Heinrich an. 1831 siedelte er dauerhaft nach Paris über. Heine, der ab 1848 wegen Krankheit an die "Matratzengruft" gefesselt war, starb am 17. Februar 1856 in Paris.

Georg Heym

Georg Heym, 30. 10. 1887 Hirschberg (Schlesien) - 16. 1. 1912 Berlin. Den Erwartungen des autoritären Vaters (Staats- bzw. Militäranwalt) folgend, studierte H. von 1907 an Jura in Würzburg, Jena und Berlin (erste juristische Staatsprüfung 1911). Nach einigen Wochen Referendariat ließ er sich beurlauben. Er schrieb sich am Orientalischen Seminar als Student ein, widmete sich jedoch, seit 1910 Mitglied im Berliner Neuen Club, v. a. seinen literarischen Arbeiten. Er ertrank beim Schlittschuhlaufen in der Havel. H. schrieb seit 1899 Gedichte, führte seit 1904 Tagebuch und begann 1905 mit dramatischen Versuchen. Den eignen unverwechselbaren Stil fand er erst in den letzten beiden Jahren seines Lebens, gefördert durch die Resonanz, die er im expressionistischen Neuen Club und durch die daraus resultierenden Publikationen in Zeitschriften fand.

Poe Edgar Allan

Edgar Allan Poe (1809 - 1849) ist die schillerndste amerikanische Dichterpersönlichkeit des 19. Jahrhunderts. Nach einem bewegten, vom Alkoholismus überschatteten Leben starb er vierzigjährig in Baltimore.

Joachim Ringelnatz

Joachim Ringelnatz, 1883 in Wurzen bei Leipzig geboren, zeigte als Hans Bötticher, der sich später Joachim Ringelnatz nannte, schon früh Spürsinn fürs Abenteuerliche und Skurrile. Nach der Schulzeit fuhr er vier Jahre lang zur See, war im Ersten Weltkrieg Kommandant eines Minensuchbootes. 1920 tauchte er in der Münchner Boheme auf und rezitierte im 'Simpl'. Dort entdeckte ihn Hans von Wolzogen für seine Berliner Kleinkunstbühne 'Schall und Rauch'. Entscheidenden Erfolg errang Ringelnatz mit den 'Turngedichten' und den Liedern vom Seemann 'Kuttel Daddeldu'. Als reisender Artist trug er überall seine Verse vor und wurde zu einem Klassiker des deutschen Humors. 1933 Auftrittsverbot und Beschlagnahme seiner Bücher. Völlig mittellos geworden, starb er 1934.

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