Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

Den Rest musst Du selbst herausfinden. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Preis der Jugendlichen

von Lauren Oliver

Buch

gebunden (447 Seiten)

3. Auflage

Sprache: Deutsch

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Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen würdest du küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten?
Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben: mit ihren Freundinnen zur Schule fahren, die sechste Stunde schwänzen, zu Kents Party gehen. Stattdessen ist es ihr letzter Tag. Sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall. Und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Siebenmal ist sie gezwungen diesen Tag wieder und wieder zu durchleben. Und begreift allmählich, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten. Zumindest nicht so, wie sie dachte ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 24.255
ISBN-10: 3-551-58231-9
EAN: 9783551582317
Originaltitel: Before I Fall
Erschienen: September 2010
Verlag: Carlsen
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 3. Auflage
Seitenzahl: 447
Länge/Breite: 220mm/159mm
Gewicht: 766 g
Altersempfehlung: ab 14
Übersetzer: Katharina Diestelmeier
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Lauren Oliver

Lauren Oliver was previously an editorial assistant at Penguin. A graduate of the University of Chicago and NYUs MFA program, she lives in Brooklyn, New York.

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Buchhändlertipps

  • Dein letzter Tag - was würdest DU tun? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Marijana Matic, am 21.05.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wörgl

    Sam, das 0815-Highschool-Teenie-Girl, führt das perfekte Leben. Mit ihren besten Freundinnen ist sie eine angesagte Clique an ihrer Schule, sie hat den perfekten Freund und zu Hause scheint auch alles in Ordung zu sein. Doch dann kam eine Party und auf dem Rückweg ein Autounfall. Ein tödlicher. Doch Samantha erlebt diesen Tag 7x. Natürlich realisiert sie anfangs nicht, dass es wirklich passiert. Sie versucht dann immer wieder, diesen Tag zu retten. Ihren letzten Tag. Doch auf was kommt es wirklich an? Last but not least begreift Sam es.
    Vom Schreibstil her merkt man, dass es ein Debütroman ist, aber die Story ist gut. Es gibt einem wirklich Anlass zu denken, was man tun würde, wenn man selbst in dieser Situation wäre. Wie weit würde man gehen, um das eigene Leben zu retten? Auf was kommt es wirklich an?
  • Aufwühlend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Baumgartner, am 01.01.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Krems

    Samantha führt ein perfektes Leben, sie gehört mit ihrer Clique zu den Beliebtesten an der ganzen Schule.Ausserdem hat sie den perfekten Freund und tolle Klamotten,alles was für ein cooles Highschoolgirl wichtig ist.Doch es verändert sich alles, als sie nach einer Party bei einem Autonfall stirbt... Eine ganze Woche hindurch ist sie daraufhin gezwungen, den Tag ihres Unfalls wieder und wieder zu durchleben.Während dieser Zeit wird ihr klar, dass sie an den wirklich wichtigen Dingen in ihrem Leben achtlos vorbeigeht.Mit jedem weiteren Tag begreift sie, wie egoistisch und oberflächlich sie sich ihrer Familie und den Mitschülern gegenüber verhält.Sam versucht alles in ihrer Macht stehende um die Dinge zum Guten zu wenden.Sie erkennt, wie sehr sie von ihrer Familie geliebt wird und bemüht sich von dieser Liebe auch wieder etwas zurückzugeben...

    Wie verhalte ich mich meinen Mitmenschen gegenüber?Wo sollte ich mehr Rücksicht nehmen?Was kann ich verändern,damit ich andere nicht kränke oder verletze? Diese und viele andere Fragen gehen einem beim Lesen dieses Buches durch den Kopf.Es ist sehr aufwühlend und regt an, das eigene Leben und die zwischenmenschlichen Beziehungen näher zu betrachten..
  • Den Tod noch einmal erleben – möchte man das? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Schuster, am 01.12.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Wr. Neustadt

    Samantha ist eines von 4 Mädels die zu einer Klicke gehören. Sie sind aufgeweckt, tun und lassen was viele in ihrem Alter tun. sie sind unbeschwert, aber auch unbedacht.

    Die Kommunikation untereinander ist locker und man bedenkt nicht, wie es von anderen verstanden wird und ankommt. Häufig werden Anspielungen falsch verstanden oder interpretiert – sie belasten die Seele.

    Es dauerte einige Zeit bis ich einen richtigen Lesefluss bekam. Doch nach und nach reißt einen dieses Buch mit. Sam verändert sich total, sieben Mal erlebt sie den Valentinstag an dem sie stirbt.
    Sie möchte ihren Abgang positiv für sich und die anderen machen, aber so einfach ist das nicht.

Kundenrezensionen

  • Fesselnd! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Kallart, am 10.05.2013

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    Eine Kollegin hat mir dieses Buch empfohlen und so davon geschwärmt, dass ich sofort angefangen habe es zu lesen. Es ist so mitreißend geschrieben, dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen möchte und unbedingt wissen will, ob Sam es nun endlich schafft aus der Zeitschleife ihres Todestages zu entkommen.
    Zuerst fand ich die Hauptperson nicht gerade sympathisch, doch im Laufe des Buches kann man sie immer besser verstehen und man beginnt sie gern zu haben. Vor allem wenn man bedenkt, dass Sam den Tag ihres Todes mehrere Male durchlebt. Trotzdem wird man von Sam und ihren Handlungen noch überrascht.
    „Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ ist ein sehr schönes Buch, das einen Tage lang nicht mehr los lässt. Lauren Oliver schreibt sehr flüssig und mitfühlend. Lest es, denn es lohnt sich wirklich.

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  • ZUm Nachdenken! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra Holdinghausen, am 02.05.2013

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    Dieser Jugendroman ist spannend, gefühlvoll und es ist eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam und flüssig.Teilweise ist es herrlich überraschend und lustig. Im nächsten Moment hat man einen Kloß im Hals und leidet mit der Hauptperson "Sam" mit. Das wirklich ernste Thema wird von der Autorin perfekt rübergebracht und erklärt. Der Schluss des Werkes rundet die Geschichte zu einem wirklich tollem Lesegenuss ab. Die Story fesselt von der ersten bis zur letzten Seite! Eines der tollsten Jugendbücher, die ich bisher gelesen habe.

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  • Der Tod steht vor der Tür... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Judith Fekete, am 14.03.2013

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    Dieses Buch hat mich nicht mehr losgelassen, selbst als ich fertig war mit lesen ...
    Sam muss 7 Mal am 14.ten Februar aufwachen, der Tag ihres Todes. Jeden Abend geht sie auf dieselbe Party und doch kommt es jeden Tag ganz anders...
    Eine Geschichte die mich wach gehalten hat und spannender nicht sein könnte ...
    Denn was würdest du tun?
    Eine Geschichte über Moral, Freundschaft und natürlich die erste große Liebe...

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  • :) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anna Patrizia Beck, am 29.04.2012

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    Eigene Meinung:

    Klappen- bzw. Rückentext:
    Der Rückentext ist quasi nicht vorhanden, das finde ich originell, da ich so etwas bisher noch nicht gesehen habe. Der Klappentext spricht mich sehr an, denn er ist interessant und informativ.

    Aussehen und Titel:
    Der Titel ist ein kompletter Satz, was ich sehr kreativ finde, ich habe mir aber anfangs etwas anderes unter dem Buch vorgestellt.
    Das Buch ist schlicht gehalten: Weißer Hintergrund mit schwarzer Schrift. Es ist aber sehr groß, länger und höher, als alle anderen Bücher in meinem Regal.

    Inhalt:
    Das Buch ist humorvoll geschrieben, es lässt aber gegen Ende etwas nach. Es dauert einem Moment, bis man sich in das Buch einfinden kann, aber dann wird es echt gut und es gefällt mir sehr.
    Im ersten Kapitel geht es um ihre Gedanken, kurz nachdem sie gestorben ist. Danach gehrt es mit dem Anfang diesen Tages weiter, der ziemlich lang, ist was ich aber nicht schlimm finde da der Tag durchgehen spannend war.
    Selbst die Stellen, an denen nur sehr wenig passiert, sind nicht schlecht und es wird nie langweilig weiterzulesen.
    Bei manchen Personen weiß man im Endeffekt nicht, ob sie gut oder schlecht waren, was ich doch etwas blöd finde.

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  • Unbedingt Lesen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mareike Zöller, am 17.04.2012

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    Samantha ist oberflächlich, fies und so richtig unsympathisch. Sehr schlechte Eigenschaften für den Hauptcharakter eines Buches. Man wünscht sich beim Lesen dieses Buches nicht unbedingt ihren Tod, aber richtig sympathisch wird sie im Laufe des Buches nicht wirklich – und das ist es, was das Buch so außergewöhnlich macht.
    Jeden Tag erfährt man mehr über die Hintergründe der einzelnen Charaktere, warum sie so geworden sind und kann ihr Handeln nachvollziehen.
    Keinesfalls langweilig, obwohl man auf den ersten zwei Seiten gleich erfährt, dass sie den Tag nicht überleben wird.

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  • Was würdest du tun, wenn heute dein letzter Tag wäre? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Stutzke, am 05.02.2012

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    Der 12. Februar beginnt wie jeder andere Tag in Sam(antha) Kingstons Leben. Sie steht mehr als reichlich knapp auf, schafft es gerade noch rechtzeitig, aber grußlos, aus dem Haus, den ihre Freundin Lindsay wartet bereits im Auto auf sie, um sie mit in die Schule zu nehmen. Unterwegs steigen noch zwei weiteren Freundinnen hinzu, Elody und Ally. Sam und ihre Freundinnen sind die angesagteste Mädchen-Clique an der Schule, wobei Lindsay die Anführerin ist. Der 12. Februar ist ein Freitag und das bedeutet, es ist der letzte Schultag vor Valentinstag, sodass es heute darauf ankommt, wer die meisten Rosen geschickt bekommt. Mit der Anzahl der Rosen wird der soziale Auf- oder Abstieg in der Schule besiegelt. Doch noch etwas anderes zeichnet diesen Tag aus: Heute will Sam zum ersten Mal mit ihrem Freund Rob schlafen und ist natürlich entsprechend aufgeregt.

    In der Schule läuft es wie immer, die Loser werden fertig gemacht und die Stars umjubelt. Zum Glück gehört Sam zu den Stars, andernfalls wäre das Leben kein Zuckerschlecken. Und auch bei den Rosenpräsenten schneiden die vier Mädchen wieder sehr gut ab, wie jedes Jahr. Im Laufe des Tages macht eine Einladung zu einer Party am Abend die Runde - Gastgeber ist Kent, ein ehemaliger Freund von Sam. Sam, früher selbst ausgesprochen uncool, hat den sozialen Aufstieg in der Schule geschafft, Kent nicht. Die Mädchen beschließen, abends bei der Party vorbei zu schauen und ein bißchen zu feiern. Danach will Sam dann zu Rob.

    Der Abend entwickelt sich wie erwartet. Es handelt sich mehr oder weniger um ein Saufgelage unter Highschool-Schülern. Doch an diesem Abend kommt es zu einem Eklat: Juliet, ein Mitschülerin taucht auf dieser Party auf und wagt es zum ersten Mal Anklage gegen Lindsay und ihre Clique zu erheben, denn Juliet ist seit Jahren ein systematisches Opfer der Mädchen. Nach diesem Vorfall ist die Party für die Mädchen gelaufen und sie beschließen, nach Hause zu fahren. Doch auf dem Heimweg läuft irgendetwas Lindsay vors Auto. Sie hat einen Unfall und fährt gegen einen Baum und Sam´s letzte Gedanken sind: "Wenn du stirbst, ..."

    Am nächsten Morgen erwacht Sam in ihrem eigenen Bett und geht davon aus, dass es sich um einen schrecklichen Alptraum gehandelt hat, bis sie feststellen muss, dass es sich um Freitag, den 12. Februar handelt.

    Was für ein überaus interessantes und faszinierendes Buch. Bereits nach den ersten Seiten war mir klar, ich mag die Mädchen nicht, überhaupt nicht. Sie sind oberflächlich und gemein den vermeintlich schwächeren gegenüber und dennoch, rechtfertig dieses Verhalten den Tod der Protagonistin Sam? Die Figuren wurden auf den ersten Blick recht oberflächlich in Szene gesetzt, doch diese Sicht ändert sich, sobald der Leser mehr über die Hintergründe erfährt, denn jeden Tag, den Sam wieder erlebt, erfahren wir mehr über sie und ihre Freundinnen und was in der Vergangenheit passierte, warum sie so geworden sind. Der Schreibstil weist einige Längen auf, ist jedoch auch stellenweise zu mitreißend geschrieben, dass mir die Tränen kamen.

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  • Wahnsinns Buch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von A. Fries, am 08.01.2012

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    Was würdest du tun, wenn heute dein letzter Tag wäre? Und das sieben Mal hinter einander!
    Samantha ist hübsch, beliebt und fies. Sie lebt ihr Leben ohne Rücksicht auf andere bis zu dem Tag an dem sie stirbt. Als sie wieder erwacht, versteht Samantha die Welt nicht mehr, denn es ist wieder der Tag ihres Todes. Langsam beginnt sie zu begreifen...
    Ein Mädchen,das nur an sich selbst denkt, beginnt sich zu verändern, um anderen zu helfen, obwohl für sie jede Rettung zu spät kommt.
    Dieses Buch hat mich tief beeindruckt und regt zum überdenken des eigenen Verhaltens und dessen Auswirkungen an.
    Empfehlenswert für Jugendliche und auf jeden Fall auch für Erwachsene.

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  • Was würdest du tun? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.10.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch muss man gelesen haben!

    Ich hätte von dem Buch etwas ganz anderes erwartet, es mir viel schlechter vorgestellt, aber es ist einfach perfekt.
    Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.
    Das Buch hätte ruhig noch dicker sein können, denn ich wollte das traurige Ende, was natürlich logisch ist, hinauszögern.

    Dieses Buch ist einfach gut! :)
    Man denkt selber darüber nach, was man machen würde.
    Die Charaktere sind einfach toll, das Buch ist lebendig geschrieben, man fiebert mit und möchte am Liebsten in die Geschichte eintauchen, das Buch real werden lassen.

    Es lohnt sich!!!
    <3

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  • schön aber zieht sich voll Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Twins, am 23.10.2011

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    Als erstes muss ich sagen, dass mich das Buch "Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" von Lauren Oliver sehr angesprochen hat. Somit habe ich auch die ersten Seiten genossen zu lesen. Das Leben in einer High School, wie man es auch aus Filmen kennt, ist hier super beschrieben. Was mir besonders gefallen hat, ist, dass diesmal aber die Erzählsicht von einer "Angesagten" Schülerin, nicht wie immer von dem "Streber", erzählt wurde! Sam stirbt und erlebt ihren letzten Tag immer wieder! Sieben Tage lang! Und genaus das fand ich ziemlich lang. Okay, die ersten 3 Tage waren abwechslungsreich, da Sam noch die verrücktesten Ideen hatte, einen gleichen Tag umzugestalten. Aber die folgeneden Tagen waren ziemlich ähnlich und somit sehr unspannend. Der letzte Tag hat dann wieder ziemlich viel gerettet. Schade, dass das Ende kein "WOW"-Effekt hatte, dass etwas sehr Unerwartetes passiert ist. Die Autorin sollte etwas Tolles aus dem Ende rausholen.
    Obwohl sich das Buch in der Mitte sehr gezogen hat und ich mehr vom Ende erwartet habe, gebe ich dem Buch 3 Sterne! Die Handlung war toll und schön zu lesen, aber die Spannung hat dann doch zu viel gefehlt.

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  • Das erste Buch, das mich zum Nachdenken gebracht hat... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.08.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich finde die Geschichte spannend, romantisch und humorvoll. Was braucht ein gutes Buch mehr?
    Jeden Tag verbringt Samantha anders, und trotzdem ist es der selbe. Der 12 Februar. Als ich das Buch gelesen habe, habe ich oft nachgedacht, was ich an Samantha's Stelle machen würde. Am Ende des Romans kann man sehen, wie schnell Sam sich ändert und nur, weil sie die Menschen, denen sie jeden Tag über den Weg läuft, näher kennen lernt... Ein sehr schöner Roman! Würde nur weiter empfehlen! ;)

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  • Wenn du stirbst... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von I. Schneider, am 28.04.2011

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    Für Samantha läuft alles super, denn sie ist hübsch, hat drei beste Freundinnen, mit denen sie eine richtige In-Clique ist, einen toll aussehenden Freund und in der Schule ist sie beliebt.Das alles geniesst sie bis zum 12. Februar, an dem alle eine Party besuchen und sich amüsieren. Auf dem Nachhauseweg passiert ein Autounfall und Sam stirbt. Aber am nächsten Tag erwacht sie und es ist wieder der 12. Februar. Das Ganze passiert ihr noch sieben Mal, bis sie begreift, dass sie die Chance bekommt, ihr Leben neu zu überdenken und richtig zu handeln.
    Ein mitreissender Roman, bei dem man auf jeden Fall eine Packung Taschentücher braucht!

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  • Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.04.2011

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    Samantha und ihre Freundinnen gehören zur In-Clique auf ihrer Highschool. Sam ist hübsch, intelligent, hat einen tollen Freund, eigentlich läuft alles super für sie. Bis auf den 12. Februar, denn da ist Kents Party und alle gehen hin, auch Sam und ihre Mädels. Auf dem Nachhauseweg haben Sam und ihre Freundinnen einen Autounfall, den Sam nicht überlebt. Aber sie wacht morgens wieder auf und es ist wieder der 12. Februar. Was ist nur passiert? Samantha erlebt das Ganze insgesamt sieben Mal, bis sie versteht, dass sie noch eine Chance hat mit ihrem Leben ins Reine zu kommen. Eine atemberaubende und fesselnde Geschichte, bei der man auf jeden Fall eine Packung Taschentücher braucht!

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  • Und täglich grüßt das Murmeltier Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke Tetsch, am 21.03.2011

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    Ein ganz ungewöhnliches Buch mit noch ungewöhnlicherer Handlung. Unsere Hauptfigur Samantha erlebt ein und denselben Tag immer wieder. Manchmal stirbt sie am Ende des Tages manchmal überlebt sie. Am nächsten Morgen kann sie sich allerdings jedesmal an den Ausgang des letzten Tages erinnern. Um aus dieser Schleife wieder hinauszufinden muss sie etwas ganz besonderes tun. Was genau weiß Sam allerdings nicht. Deswegen lässt sie jeden Tag anders verlaufen. Sieben Tage hat sie Zeit. Am Ende habe ich Rotz und Wasser geheult, was mir bei Büchern eigentlich selten passiert. Wirklich empfehlenswert.

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  • Ungewöhnlich und gut! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Marcus Lehmann, am 17.03.2011

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    Ein Jugendbuch mit außergewöhnlicher Idee!
    Obwohl sich der gleiche Tage im ganzen Buch wiederholt, kommt keine Langeweile auf. Immer wieder überrascht die Autorin den Leser bleibt trotzdem schlüssig. Für Leser von „Tote Mädchen lügen nicht“ das perfekte Geschenk.

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  • Was würdest du tun an deinem letzten Tag? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Christina Handau, am 06.03.2011

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    Samantha gehört einer beliebten Mädelsclique an, die gerne über andere Mitschülerinnen herzieht ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Trotzdem findet Sam, ihr Leben sei genau richtig so wie es ist. Es geht im Leben doch schließlich darum beliebt zu sein und sich über allem anderen zu stellen. Als sie mit ihrem Freundinnen nach einer Party einen Autounfall hat, scheint dieses Leben zunächst jedoch zu Ende zu sein.
    Am nächsten Morgen wacht sie jedoch in ihrem Bett auf und es ist genau derselbe Tag wie gestern, der Tag ihres Todes. Mit Ende dieses Tages wacht sie erneut am selben Tag auf, wieder und wieder, sieben mal.
    Was hat dies zu bedeuten? Kann sie vielleicht den letzten Tag ihres Lebens noch beeinflussen? Da wird Sam bewusst, dass sie vor ihrem Tode noch einige Dinge wieder in Ordnung bringen muss...

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  • Kaum ein Roman ist mir so unter die Haut gegangen... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Susanne Kuhn, am 04.02.2011

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    Samantha Kingston ist eigentlich eine richtige Zicke, vielleicht sogar ein schlechter Mensch – Aber das Schlimme ist, das ich mich beim Lesen in ihr wieder gefunden habe.

    Man versucht beliebt zu sein, man will der größte Fisch im See sein - wenn es sein muss auch auf Kosten Schwächerer. Aber was ist, wenn dies nun alles auf dich zurückfällt? Was würdest du ändern, wenn du könntest? Würdest du das Richtige tun?
    Lauren Oliver gesteht sich keine romantischen Ausschweifungen ein, erzählt keine Märchen und ist knallhart. Obwohl der Roman mit ein wenig Fantasie gemixt ist, entführte er mich in die gnadenlose Wirklichkeit.
    Das Thema ist zwar wirklich ernst, jedoch hatte es nicht den faden Beigeschmack eines Dramas und hinterließ kein negatives Gefühl. Ich könnte es immer wieder lesen.

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  • Gossip Girl,nein ,danke Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Hahne, am 31.01.2011

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    Eigentlich will frau als Rezensentin nicht zu viel verraten,andererseits hat dieses Buch schon so viele positive Besprechungen bekommen,daß die Eigene vielleicht garnicht mehr nötig wäre....
    Aber diese Geschichte der Wandlung eines amerikanischen It-Girls wühlt auf,macht nachdenklich und gefällt mir persönlich so viel besser als
    z.B.Ashers "Tote Mädchen lügen nicht",das ich
    hier auch noch eine Lanze für diesen Titel
    brechen möchte.
    Die erfolgsverwöhnte Highshool-Zicke Samantha stirbt nach einer Party bei einem
    Autounfall und erwacht am nächsten Norgen frisch und munter in ihrem eigenen Bett,während der Wecker das Datum des vorigen Tages anzeigt...Was eine abgedrehte Teenie-Variante vom allseits bekannten "Murmeltier"-
    Spielfilm sein könnte,entwickelt sich flott zu lesen,aber mit Tiefgang zu einem Buch über elementare Fragen des Lebens.
    Für alle "Ziegesar" oder "Meyer"-Leserinnen
    mal etwas Anderes zum Eintauchen,Lesen,Mitfiebern,Lernen und Weinen...

    PS.Einer meiner Favoriten fürs Buch zur Konfirmation !

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  • Einfach perfekt! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.01.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    So stell ich mir ein perfektes Buch vor! Die Geschichte ist fesselnd, spannend, romantisch, herzzerreißend und humorvoll.
    Wer gerne einen Tag durchlesen will ist hiermit perfekt bedient. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen!!
    UNBEDINGT LESEN!!!!
    (P.S: Auch ich habe mich von Anfang an in Kent verliebt)

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  • Wie oft stirbt man? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Ludwig, am 16.12.2010

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    Samantha ist "so ein Schul-Girlie", wie man es aus zahlreichen Filmen kennt - zumindest scheint es so, selbst für sie. Doch das mehrfache Durchleben des letzten Tages ihres Lebens bringt ihr wahres Ich zum Vorschein, das ganz anders und sehr viel sympathischer ist als das der oberflächlichen Schülerin, Freundin, Tochter und Schwester, die man anfangs sieht.
    Da der Buchtitel zunächst einen etwas anderen Inhalt vermuten lässt, hat mich die Entwicklung des Plots überrascht, aber letztlich auch überzeugt: diese Geschichte hat Tiefgang und gleitet trotz emotionaler Aspekte nie ins Kitschige ab. Das Thema ist zwar keineswegs lustig, aber das hat mein Lesevergnügen nicht getrübt.

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  • Und täglich grüßt das Murmeltier! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Meike Geuting, am 12.12.2010

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    Samantha führt ein perfektes (wenn auch oberflächliches) Leben. Doch eines Tages, auf dem Weg von einer Party nach Hause, kommt es zu einem Verkehrsunfall und es ist nichts mehr wie vorher. Jeden Tag erwacht sie aufs neue an jenem Tag und durchlebt ihn immer wieder. Nach und nach versucht sie den Ablauf zu beeinflussen. Wird sie es schaffen, ihren eigenen Tod zu verhindern oder geht es gar um etwas ganz anderes?

    Eine sehr gute Story, die packend geschrieben ist und man hofft, dass sie es letztlich schafft. Genauso, wie in ihr die Erkenntnis reift, dass es gar nicht um sie geht, reift die Erkenntnis in einem selbst auch mit. Das Ende ist etwas gewöhnungsbedürftig und ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht, aber das Buch ist einfach genial und absolut lesenswert. Taschentücher bereithalten!

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