Hörbuch
Spieldauer: 77 Minuten
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Die CD zur HochzeitVerliebt, verlobt, verheiratet...Geschichten und Gedichte für Paare, die sich trauenHumorvolle und berührende Geschichten und Gedichte über den schönsten Tag im Leben: Die Hochzeit.Die Liebe nimmt manchmal ungeahnte Wege. Die damit verbundenen Irrungen und Wirrungen sind für die Autoren dieser kurzweiligen Anthologie natürlich ein "gefundenes Fressen". Auf feinfühlige Art schreiben sie über das älteste Thema der Menschheit - Dem Zusammenleben von Mann und Frau. Die Wege, die sie anbei nehmen sind mindestens ebenso unerwartet, doch die Geschichten haben eines gemein. Sie haben alle ein Happy End - jede auf ihre Weise...
| ISBN-10: | 3-9813364-5-3 |
|---|---|
| EAN: | 9783981336450 |
| Sprecher: | Uve Teschner, Nadja Schulz-Berlinghoff |
| Erschienen: | 21.01.2011 |
| Medium: | CD |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Genre: | Hörbuch |
| Spieldauer: | 77 Minuten |
| Auflage: | 1. Auflage |
Joachim Ringelnatz, 1883 in Wurzen bei Leipzig geboren, zeigte als Hans Bötticher, der sich später Joachim Ringelnatz nannte, schon früh Spürsinn fürs Abenteuerliche und Skurrile. Nach der Schulzeit fuhr er vier Jahre lang zur See, war im Ersten Weltkrieg Kommandant eines Minensuchbootes. 1920 tauchte er in der Münchner Boheme auf und rezitierte im 'Simpl'. Dort entdeckte ihn Hans von Wolzogen für seine Berliner Kleinkunstbühne 'Schall und Rauch'. Entscheidenden Erfolg errang Ringelnatz mit den 'Turngedichten' und den Liedern vom Seemann 'Kuttel Daddeldu'. Als reisender Artist trug er überall seine Verse vor und wurde zu einem Klassiker des deutschen Humors. 1933 Auftrittsverbot und Beschlagnahme seiner Bücher. Völlig mittellos geworden, starb er 1934.
Uve Teschner hat mit seiner warmen und wandelbaren Stimme zahlreiche Hörbücher sowie Hörspiele eingelesen. Er ist nicht nur ein 'brillanter Rezitator' (Potsdamer Neueste Nachrichten), sondern auch ein lebhafter Gestalter, der die unterschiedlichsten Charaktere verkörpern kann.
Friedrich Hebbel, 18.3.1813 Wesselburen (Dithmarschen) - 13.12.1863 Wien. H., Sohn eines Maurers, wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und erhielt keine höhere Schulbildung; er bildete sich, als Laufbursche und Schreiber eines Kirchspielvogts beschäftigt, autodidaktisch weiter und ging 1835 nach Hamburg, um sich auf ein Studium vorzubereiten. Hier lernte er seine spätere Geliebte Elise Lensing kennen, mit der er zwei Kinder hatte. Ein Jurastudium 1836 in Heidelberg brach er ab; nach einem Aufenthalt in München kehrte er 1839 nach Hamburg zurück. Nach seinen ersten Erfolgen ermöglichte ihm ein zweijähriges Stipendium des dän. Königs Reisen nach Paris (1843) sowie Rom und Neapel (1844). Von 1845 an lebte er in Wien, seit 1846 mit der Burgschauspielerin Christine Enghaus verheiratet. Seit 1835 führte er regelmäßig Tagebuch, das neben biographischen Informationen auch Reflexionen über Kunst und Philosophie und seine eigene Dichtung enthält. Hebbel war in erster Linie Dramatiker; die Konflikte in seinen Stücken gründen in einer tragischen Existenzerfahrung und äußern sich im Kampf der Geschlechter oder in der Gegensätzlichkeit von historischen Epochen bzw. Kulturen. Dabei geht das Handeln des Individuums über die persönliche Sphäre hinaus und dient, unabhängig davon, in welchem Maß es mit Leiden oder Schuld verknüpft ist, einem notwendigen bzw. zwangsläufigen Geschichtsprozess, der zu einer höheren geschichtlichen Stufe führt.