Tiere essen

von Jonathan Safran Foer

Buch

Taschenbuch (399 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

›Tiere essen‹ ist ein leidenschaftliches Buch über die Frage, was wir essen und warum. Als Jonathan Safran Foer Vater wurde, bekamen seine Fragen eine neue Dringlichkeit: Warum essen wir Tiere? Würden wir sie auch essen, wenn wir wüssten, wo sie herkommen?

Foer stürzt sich mit Leib und Seele in sein Thema. Er recherchiert auf eigene Faust, bricht nachts in Tierfarmen ein, konsultiert einschlägige Studien und spricht mit zahlreichen Akteuren und Experten. Vor allem aber geht er der Frage auf den Grund, was Essen für den Menschen bedeutet.

Produktdetails

ISBN-10: 3-596-18879-2
EAN: 9783596188796
Originaltitel: Eating Animals
Erschienen: 17.02.2012
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 399
Länge/Breite: 191mm/125mm
Gewicht: 297 g
Übersetzer: Brigitte Jakobeit, Ingo Herzke, Isabel Bogdan
Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe
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Jonathan Safran Foer

Jonathan Safran Foer wurde 1977 geboren und studierte in Princeton Philosophie und Literatur. Sein erster Roman "Alles ist erleuchtet" war ein sensationeller Erfolg in den USA. Foer lebt und schreibt in New York an seinem zweiten Roman.

Brigitte Jakobeit

Brigitte Jakobeit, Jg. 1955, lebt in Hamburg und übersetzt seit 1990 englischsprachige Literatur, darunter die Autobiographien von Miles Davis und Milos Forman sowie Bücher von John Boyne, Paula Fox, Alistair MacLeod, Audrey Niffenegger und Jonathan Safran Foer.

Ingo Herzke

Ingo Herzke lebt als Literaturübersetzer in Hamburg. Studium der klassischen Philologie, Anglistik und Geschichte in Göttingen und Glasgow. Er übersetzt u.a. Werke von A.L. Kennedy, Paula Fox, Rick Moody und Jay McInerny.

Isabel Bogdan

Isabel Bogdan, geboren 1968 in Köln, studierte Japanologie und Angelistik in Heidelberg und Tokyo. Inzwischen lebt sie in Hamburg, weil es da so schön ist, und übersetzt unter anderem Jonathan Safran Foer, Tamar Yellin, Andrew Taylor und Richard Grant.

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Buchhändlertipps

  • Tiere essen Tiere Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Schwarzenbrunner Gregor, am 24.09.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Lentia

    Skandale rund um das Thema Fleisch, begleiten uns durch die Medien in regelmäßigen Abständen. Massentierhaltung, -transport, Schweine-, Vogelgrippe und nicht zuletzt auch BSE, raten uns zu einem nachhaltigerem Umgang mit dem, was täglich auf unsere Teller landet. Aber auch das Buch von Jonathan Safran Foer rüttelt auf. Explizit geht er auf das Thema Fleisch ein, als sein Kind auf die Welt kam und sich die Eltern über die Frage der richtigen Ernährung des Kindes stellten. Obwohl der Autor mittlerweile bekennender Vegetarier ist, weist er den Leser hin, dass er nicht den Vegetarismus propagieren möchte. Foer hat gut recherchiert für sein Buch und es ist sehr flüssig geschrieben. Ich finde es ist ein wichtiges Buch zur Ernährungsdebatte.

Kundenrezensionen

  • Ändern wir endlich etwas! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Olßon, am 21.04.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Massentierhaltungen- Massenschlachtungen ! Niemand wird mit solch einem Thema gerne konfrontiert, aber schließlich ist es doch notwendig, Dinge auszusprechen, die wahr sind. Wir essen Fleisch, doch woher kommt es? Wir versuchen Kindern begreiflich zu machen, wie glücklich die Kuh auf der Wiese ist und wie gut es dem Huhn auf dem Hof geht. Doch wollen wir auch die Realität sehen? So, wie es wirklich aussieht, brutal und schonungslos? Ein Buch, das einen zum Aufwachen zwingt! Eine Lektüre, die aufrüttelt, die förmlich danach schreit, etwas zu ändern. Jeder Einzelne kann seinen Fleisch-Konsum reduzieren und darauf achten, wo er sein Fleisch und seine Wurst kauft. Wir tragen die Verantwortung für diese unschuldigen Kreaturen, nehmen wir diese Verantwortung auch an?

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  • Wollen wir uns wirklich so ernähren? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Elisabeth Wiederin, am 22.06.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Manchmal konnte ich nicht mehr weiterlesen, da mich der Inhalt sehr nachdenklich stimmte und sehr betroffen machte.
    Das Thema Ernährung und ihre Folgen betrifft uns alle und es ist höchste Zeit, dass wir Lebensmitteln und vor allem Tieren gegenüber wieder viel mehr Respekt zeigen!
    Jonathan Safran Foers sprachlich prägnanten Schilderung von diversen Massentierhaltungen und Tierschlachtungen rütteln hoffentlich viele aus dem "Ernährungsalltag" und zwingen uns alle zur kritischen Auseinandersetzung und zum Umdenken, was den Umgang mit den alltäglichen "Lebensmitteln" betrifft.



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  • Wollen wir uns wirklich so ernähren? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Elisabeth Wiederin, am 31.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ... manchmal konnte ich nicht mehr weiterlesen, da mich der Inhalt sehr nachdenklich stimmte und sehr betroffen machte...
    Das Thema Ernährung und ihre Folgen betrifft uns alle und es ist höchste Zeit, dass wir Lebensmitteln und vor allem Tieren gegenüber wieder viel mehr Respekt zeigen!
    Jonathan Safran Foers sprachlich prägnanten Schilderung von diversen Massentierhaltungen und Tierschlachtungen rütteln hoffentlich viele aus dem "Ernährungsalltag" und zwingen uns alle zur kritischen Auseinandersetzung und zum Umdenken, was den Umgang mit den alltäglichen "Lebensmitteln" betrifft.

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  • Unbequem, aber notwendig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Johanna Görlitz, am 04.03.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Höchste Zeit, dass ein solches Buch wieder aktuell ist. Ich habe es mir gekauft, sobald es als Taschenbuch erhältlich war. Obwohl ich ahnte, womit man bei der Lektüre konfrontiert wird - wir alle kennen schließlich Medienberichte zum Thema Massentierhaltung und -schlachtung und verdrängen diese gerne - war ich erschüttert, wütend und traurig. Trotzdem konnte ich es kaum beiseite legen. Es ist kein Plädoyer, zum Vegetarier zu werden, es will zum Nachdenken und zu eigenen Entscheidungen anregen. Bei mir hat es das bewirkt, und ich hoffe, dass noch sehr viele Menschen dieses wichtige Buch lesen und weiterempfehlen werden.

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