Buch
gebunden (158 Seiten)
1. Auflage
Sprache: Deutsch
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Nick Hornbys neue Erzählungen - einfach brillant. Vier Erzählungen von Nick Hornby, in denen umwerfend sympathische und leicht naive Menschen in ziemlich blöde Situationen kommen und versuchen, das Beste daraus zu machen. Eine Mutter erfährt, dass ihr Sohn Pornostar ist, weil eine gemeine Nachbarin ihr die Videocassette in den Briefkasten schmeißt. In Campina, dem kleinsten Land der Welt, wird Stefan gezwungen, in der Nationalelf mitzuspielen, weil es halt nur elf Männer in Campina gibt. Ein unheimlicher Videorekorder sagt die Zukunft voraus, und ein Wachmann in einer Galerie muss auf ein Bild aufpassen, das auf den zweiten Blick provozierende Details preisgibt. Mit einem unbestechlichen Blick für die Schrullen seiner Figuren erzählt
Nick Hornby ironische, wahre, aberwitzige Geschichten, die dem Leser auf vergnügliche Weise zeigen, wie unberechenbar das Leben sein kann. Der für den deutschen Buchmarkt zusammengestellte Band enthält die Storys "Not a Star", "Small Country", "Otherwise Pandemonium" und "NippleJesus", von denen nur die letzte Geschichte bereits auf Deutsch erschienen ist.
| ISBN-10: | 3-462-04321-8 |
|---|---|
| EAN: | 9783462043211 |
| Erschienen: | 15.09.2011 |
| Verlag: | Kiepenheuer & Witsch |
| Einband: | gebunden |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Seitenzahl: | 158 |
| Länge/Breite: | 197mm/125mm |
| Gewicht: | 250 g |
| Übersetzer: | Harald Hellmann, Ulrich Blumenbach, Clara Drechsler |
Nick Hornby, 1957 geboren, studierte in Cambridge und arbeitete als Lehrer. Nach dem Erfolg von "Fever Pitch" konnte er sich ganz dem Schreiben widmen. Mit seinen Romanen - "Fever Pitch" und "High Fidelity" - die beide verfilmt wurden, feierte er sensationelle Erfolge. Nick Hornby lebt im Norden Londons.
Harald Hellmann, geb. 1958, übersetzt aus dem Englischen, u.a. Werke von Bret Easton Ellis, Helen Walsh und Irvine Welsh.
Ulrich Blumenbach, geb. 1964 in Hannover, lebt in Basel. Er studierte Anglistik und Germanistik in Münster, Sheffield und Berlin. Seit 1993 übersetzt er Romane und Essays, u. a. von Paul Beatty, Agatha Christie, Kinky Friedman, Stephen Fry, Arthur Miller und Tobias Wolff ins Deutsche. 2009 erhielt er den Ledig-Rowohlt-Preis.
Clara Drechsler, geb. 1961, übersetzt aus dem Englischen, u.a. Werke von Bret Easton Ellis, Helen Walsh und Irvine Welsh.
von Michaela Klauser, am 01.12.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Pölten