Pakt der Leidenschaft

Roman. Deutsche Erstausgabe

von Cherry Adair

Buch

Taschenbuch (347 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Eiskalte Gefahr und heiße Leidenschaft Sie sind wie Feuer und Eis. Der gut aussehende, markante Duncan Edge ist Top-Agent bei einer Spezialeinheit. Aber jetzt braucht er die Hilfe seiner ehemaligen Jugendliebe, der temperamentvollen Serena Campbell. Alte Wunden sitzen tief, doch heiße Leidenschaft fackelt wieder auf. Und nur wenn Duncan und Serena einen Pakt schließen und ihre Kräfte vereinen, können sie den Verbrecher stellen ? und ihrer Liebe eine Chance geben ... "Heißer, spannender, absolut mitreißender Stoff!" Publishers Weekly "Lässt das Herz schneller schlagen! Voller Sinnlichkeit, Humor und Romantik, kombiniert mit exotischen Schauplätzen." Publishers Weekly "Hervorragender, spannender Liebesroman mit zwei wundervollen Helden!" The Best Reviews

Pressestimmen:

"Eine der Königinnen des romantischen Abenteuers!" Romantic Times

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.085
ISBN-10: 3-442-36915-0
EAN: 9783442369157
Originaltitel: Edge of Darkness (Edge 03)
Erschienen: 10.11.2008
Verlag: Blanvalet
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 347
Länge/Breite: 182mm/126mm
Gewicht: 291 g
Übersetzer: Nicole Otte
Reihe: Blanvalet Taschenbücher
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Cherry Adair

Cherry Adair lebt in Western Washington und sammelt Freunde, Teekannen und Bücher. Nachdem ihre beiden Töchter erwachsen und aus dem Haus waren, begaben sich Cherry und ihr Ehemann David freiwillig unter die Herrschaft ihrer Katze T.C. und seit neuestem unter die eines Schnauzers. Cherry war Innenarchitektin, bevor sie ihr Talent zum Schreiben entdeckte. Wenn sie nicht vor ihrem Computer sitzt, gärtnert sie.

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Kundenrezensionen

  • Cherry Adair hat eine wundervolle Art Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 31.12.2008

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    riskante und gefährliche Geschichten zu erzählen. Ihr Humor ist hintersinnig und hellt auch noch die dunkelsten und aussichtslosesten Momente auf. Dies ist der 3.Teil der Edge Serie und war leider schon ziemlich durchschaubar. Die Sache mit dem Ratsvorsitz und die dazugehörigen Aufgaben waren mir ein Erzählstrang zuviel und auch nicht überzeugend. Trotzdem noch 3Sterne, weil die eigendliche Liebesgeschichte wirklich toll erzählt war.

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  • So schön wie Heißkalte Begierde! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Darja Behnsch Schriftstellerin, am 23.12.2008

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie schon in Heißkalte Begierde erwähnt (siehe meine Rezension), wollen sich die Brüder niemals verlieben, und zwar wegen einem Fluch, der auf der Familie lastet. In Heißkalte Begierde hatte sich Caleb dem Fluch gestellt, in Pakt der Leidenschaft ist nun Duncan an der Reihe. Auch er hatte sich fest vorgenommen, die Liebe zu "verschmähen". Aber wie man weiß, kann man der Liebe nicht entfliehen, wenn sie einen einfängt. Zweifel kommen auf! So auch bei Caleb, als er Serena wieder sah. Romantik pur!
    Cherry Adair hat ihre Figuren lebendig dargestellt und es war schön, mit ihnen zusammen durch die Geschichte zu gehen. Schade nur, dass auch dieses Buch ein Ende fand. Eine sehr amüsante, romantische, mit Liebe gespickte Geschichte. Und die Charaktere haben mich nie an ihrer "Echtheit" zweifeln lassen. Ein tolles Buch! Darja Behnsch, Autorin

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  • dtitter Teil der Edge Brüder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Regina P., am 26.11.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Trilogie spielt sozusagen zeitgleich und ist deshalb am besten in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Die Story war wie die ersten beiden voller Magie und Erotik, wobei auch die Spannung nicht zu kurz kam. Trotzdem ist die Geschichte in erster Linie eine Liebesgeschichte und das Paranormale und Spannung ist eher unwichtig. Besonders der Epilog enthält noch eine liebenswerte Überraschung für die Leserin bereit. MIr persönlich hat der dritte Band etwas weniger gefallen als die ersten beiden.

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  • Der dritte Teil der Edge Serie: Hochspannung von Cherry Adair Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marinas Bücherwelt, am 20.11.2008

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Duncan Edge weiß, dass er sich nie verlieben darf sonst verliert er seine Liebe und auch seine Zauberkräfte, den seine Brüder und er sind verflucht. Er baut eine Schutzwall um sein Herz, doch einer Frau gelingt es in diesen einzudringen: Serena Campbell. Gemeinsam mit Trey kämpfen Duncan und Serena um einen Platz im Zauberrat. Doch sie können sich kaum auf die Aufgaben konzentrieren, denn plötzlich wird auf Serena geschlossen und eine Mordserie an Zaubern hält sie auf Trab, doch am meisten lenken sie sich gegenseitig in heißen Liebesnächten ab. Doch kann Duncan es riskieren zu lieben?

    Der dritte Teil der Edge Brüder spielt zur gleichen Zeit wie Teil 1 und 2. Das Buch beginnt humorvoll, doch schon bald baut Cherry Spannung auf, die den Leser mitreist. Besonders schön sind auch der Schluss und die Pointe im Epilog. Das Buch ist wieder voller Magie, Liebe, Erotik, Spannung und total unrealistisch, aber bei Cherry Adair erwartet man nichts anderes. Fazit: Wer die anderen Bücher dieser Autorin mochte, wird auch mit diesen Werk seine Freude haben.

    T-Flac Serie:
    Teil 1: In der Grotte der Lust (bei Cora)
    Teil 2: Süße Eroberung
    Teil 3: Das Kussduell
    Teil 4: Riskante Küsse
    Teil 5: In der Hitze der Wüstensonne
    Teil 6: Wie Feuer und Eis
    Teil 7: Diamantenrausch
    Teil 8: Verführerische Gefahr (Edge 1)
    Teil 9: Heißkalte Begierde (Edge 2)
    Teil 10: Pakt der Leidenschaft (Edge 3)

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MONTANA


Pfffff. Rums!
Ein orangefarbener Blitz erhellte den Raum, dann materialisierte sich unerwartet ein Mann, der unsanft mitten auf dem Konferenztisch landete. Er war pitschnass. Wasser rann über die Holzplatte und tropfte über die Ränder.
Duncan Edge zog lediglich eine Augenbraue hoch, während er seinen Stuhl zur Seite schob. Die anderen fünf T-FLAC/ Psi-Agenten, die an der Besprechung teilnahmen, sprangen bei der unerwarteten Störung auf die Füße, schnappten sich Computer, Papier und diverse andere Dinge, bevor alles durchnässt war.
»Was, zur Hölle ...?«
»Hallo!«
»Heiliger Strohsack!« »Wer, zum Teufel ...«
Duncan schüttelte den Kopf und verhinderte mit einem raschen telekinetischen Gedanken, dass das Wasser auf seinen Schoß oder auf den Fußboden floss. Er wusste, was geschehen war und weshalb.
Serena Brightman.
Eine ihrer stärksten Zauberkräfte war die Beherrschung des Wassers. Offensichtlich hatte sie sich nicht verändert. Sie war immer noch jähzornig, konnte sich immer noch nicht beherrschen. Und musste immer noch das letzte Wort haben.
Die Frau war eine Plage.
»Dies ist privat«, erklärte er den anderen. »Ich mach fünf Minuten Pause.«
»Mensch, lass dir Zeit. Das hier interessiert mich«, erklärte ihm Jordan leutselig, klappte seinen Computer zu und stellte ihn auf die Anrichte, um ihn aus dem Weg zu schaffen. Die anderen gaben ein unbestimmtes, zustimmendes Raunen von sich.
Großartig. Er hatte sein Privatleben immer von seiner beruflichen Existenz getrennt. Aber natürlich hatte er auch vorher nie versucht, Serena zu helfen. Keine gute Tat bleibt ungestraft. Jetzt hatte er blöderweise fünf Zeugen, die seine Dummheit miterlebten. Mist.
Er wartete geduldig, bis der Mann auf dem Tisch, der wie ein gestrandeter Wal nach Luft schnappte, wieder zu Atem gekommen war. Verständlich, der Typ war hart und heftig auf dem massiven Holztisch aufgeschlagen. Während er wartete, schnappte sich Duncan den Zettel, der an Changs verknittertem Hemd festgesteckt war.
»Ich glaube, dies gehört dir«, las er die schnörkelige Handschrift laut vor. Oh, ja. Er kannte sie. In Gedanken versunken, berührte er die Narbe, die seine linke Augenbraue halbierte. Das verdammte Weib hatte auch damals die Geduld verloren. Er wäre beinahe von einem herumfliegenden Stift ins Auge getroffen worden. »Wirst du es schaffen, Kumpel?«, fragte er den jungen Halb-Zauberer.
»S-sie hat mich erwischt«, stieß Chang hervor, der noch immer graugesichtig und mit ausgebreiteten Armen in der Mitte des polierten Holztisches lag. Die Luft war aus ihm herausgepresst worden. Sein Stolz wohl auch, so wie Duncan Serena kannte.
»Ja. Das hab ich selbst schon herausgefunden«, antwortete er trocken. »Hab dir gesagt, sie ist gerissen.« Leider zu gerissen, dachte Duncan. Der Gedanke versetzte ihm einen Stich. Er hatte Chang, Jensen und Prost losgeschickt, um sie zu beobachten. Serena Brightman war schon in der Zaubererschule ein Ärgernis gewesen und Duncan ständig auf die Nerven gegangen. Aber aus irgendeinem beunruhigenden Grund musste er immer wissen, wo sie war und was, zum Teufel, sie gerade machte.
Offensichtlich hatten weder Zeit noch Reife ihr Temperament oder ihre Sturheit auch nur um ein Jota verbessert. Er hatte sie länger nicht gesehen, etwa seit fünf, sechs Jahren, seit einer Wohltätigkeitsveranstaltung, zu der ihn eine Frau geschleppt hatte, an deren Namen er sich nicht mal mehr erinnern konnte. Seltsam, denn er erinnerte sich mit fotografischer Klarheit an das rückenfreie, smaragdgrüne Kleid, das Serena an diesem Abend getragen hatte.
Der glänzende Stoff hatte sich an ihren kurvenreichen Körper geschmiegt und hatte doch den Ansatz ihrer cremefarbenen Brüste und ein langes, langes Bein entblößt. An jenem Abend war den Männern auf der Feier, die ein Faible für schöne Beine hatten, das Wasser im Mund zusammengelaufen, und denen, die mehr auf Brüste standen, hingen die Zungen heraus. Kurz: Jeder heterosexuelle Mann, in dessen Adern noch Blut floss, hatte sie begehrt.
Das war Serena.
Hilf ihr, hallte es in seinem Kopf wie eine kaputte Schallplatte. Obgleich sie schwach war, erkannte er Henry Morgans Stimme. Sein alter Mentor war nicht nur der Leiter des Rates der Zauberer, sondern arbeitete auch in einer wissenschaftlichen Funktion für die Campbell-Stiftung, die Serena jetzt leitete. Er hatte Duncan während der vergangenen drei Tage »gerufen«.
»Hilf ihr.«
Die einzige »sie«, die er und Henry gemeinsam hatten, war Serena.
Serena war Henry Morgans Patentochter. Der alte Mann liebte sie und behandelte sie wie sein eigenes Kind. Was die Freundschaft zwischen ihm und Duncan manchmal etwas schwierig gemacht hatte.
»Hilf ihr. Halte sie auf.«
Eine permanente Litanei mit wachsender telepathischer Dringlichkeit, aber ohne eindeutige Erklärung. Warum griff Henry nicht einfach zum Telefon? Er war einer der wenigen Leute, die Duncans private Handynummer hatten. Duncan wusste, es war praktisch unmöglich, ihn zu erreichen, aber Henry hätte eine Nachricht hinterlassen können. Er hätte so schnell wie möglich zurückgerufen.
Henrys Aufforderung, Serena zu helfen, und Changs vorzeitige Rückkehr wiesen auf irgendetwas hin. Worauf, da hatte er keine Ahnung. Aber ihm war klar, es war an der Zeit, sowohl Henry als auch Serena einen Besuch abzustatten. Wenn auch nichts anderes, so wäre es sicher amüsant, zu sehen, ob er eine höfliche Antwort von ihr erhalten würde. Wahrscheinlich nicht.
Er würde sie beide später am Abend kontaktieren, wenn er nach London zurückgekehrt war, entschied er, würde sich erkundigen, um was es ging. Während er Chang vom Tisch herunterhalf, bemerkte er, dass das glatte, schwarze Haar des Mannes von Sand bedeckt war, so als ob er sich an einem Strand herumgewälzt hätte. Interessant.
Albert Chang strich sich mit zitternder Hand übers Kinn, die Augen waren immer noch ein wenig glasig, sein Atem ging stoßweise. Sein dreieckiges Gesicht errötete vor Verlegenheit, als er sah, wer sonst noch im Raum war. »Ich kann es noch mal v-versuchen.«
»Nur keine Panik.« Duncan zerknüllte Serenas Notiz und warf sie in hohem Bogen in den Mülleimer in der Ecke. Er konnte beinahe spüren, wie ihre Feindseligkeit von dem parfümierten, orangefarbenen Papier ausstrahlte. »Die anderen werden sie weiter beobachten.«
»Mann, es tut mir leid, Edge ...«
Duncan schickte den Jungen nach Hause.
Die Männer hoben ihre verstreuten Papiere auf und nahmen ihre Sitzplätze wieder ein. »Das war interessant«, meinte Jordan, während er nach seinem Stift griff. »Benutzt du heutzutage Halbe als Lakaien?«
»Halbe« war der Fachausdruck für jemanden mit eingeschränkten Zauberkräften. Ihre Besonderheit war, dass sie von reinblütigen Zauberern nicht entdeckt werden konnten, weshalb Duncan die drei losgeschickt hatte, um Serena zu beobachten. Sie hatten zwar einige Fähigkeiten, aber nichts Bedeutendes. Sie waren nicht völlig in die Zaubererwelt integriert, aber auch nicht Teil der Nicht-Zaubererwelt.
»Bloß ein kleiner Nebenjob«, erklärte ihnen Duncan. Prost und Jensen hatten mehr Erfahrung damit, Nebenjobs für ihn zu erledigen als Chang. Serena würde nicht herausfinden, dass sie in der Nähe waren.
Zufrieden, dass er das Problem Serena unter Kontrolle hatte, blickte sich Duncan um. »Nun, wo waren wir?«
Pffffft. Orangefarbene Blitze zischten und blinkten. »Ach, Scheiße«, murrte er und raffte alle Papiere vom Tisch, bevor sie aufweichten.
Ein völlig durchnässter Eric Prost, der wie ein Rohrspatz fluchte, stürzte auf die Stelle in der Mitte des Tisches, die Chang gerade verlassen hatte. Die korallenfarbige Notiz, die aus seiner Hemdtasche herausragte, war trocken, und darauf stand: »Und dies!«
Duncan ließ die Pfützen verschwinden und zerknüllte die Nachricht in seiner Faust. Das war Mist, außerdem auch noch eine erhebliche Zeitverschwendung. »Habt ihr irgendetwas?«
»Außer, dass sie umwerfend schön ist und ein Temperament hat, das zu ihrem leuchtend roten Haar passt?« Behutsam schwang sich Prost vom Tisch. »Nein.«
Duncan rieb mit der Hand über sein Kinn.

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