Oskar und die Dame in Rosa

Erzählung

von Eric Emmanuel Schmitt

Buch

gebunden (104 Seiten)

5. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Der zehnjährige Oskar hat Leukämie und weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Die ehemalige Catcherin Madame Rosa bringt ihn auf die Idee, über alles nachzudenken, was ihn bewegt - in 13 Briefen an den lieben Gott. Unsentimental und unerschrocken erzählen Oscars Briefe von Liebe, Schmerz, Freude und Verlust. In nur wenigen Tagen erlebt er auf wundersame Weise ein ganzes Menschenleben.

Produktdetails

Verkaufsrang: 15.673
ISBN-10: 3-596-50987-4
EAN: 9783596509874
Originaltitel: Oscar et la dame rose
Erschienen: 13.12.2006
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 5. Auflage
Seitenzahl: 104
Länge/Breite: 147mm/94mm
Gewicht: 100 g
Übersetzer: Annette Bäcker
Reihe: Fischer TaschenBibliothek
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Eric Emmanuel Schmitt

Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960, studierte Musik und Philosophie in Lyon und Paris (Ecole normale superieur 1980 - 85) und schloss mit 26 Jahren eine Dissertation über "Diderot und die Metaphysik" ab. Er unterrichtete drei Jahre in Cherbourg und an der Universität Chambery. Seit 1991 wurden acht Theaterstücke von ihm aufgeführt. Der Autor bekennt sich nach Jahren des Agnostizismus inzwischen als Christ. Sein Stück "Hotel des deux mondes" wurde 1999 am Theatre Marigny uraufgeführt.

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Kundenrezensionen

  • Ein Buch über das Sterben und das richtige leben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Violetta Maywald, am 09.11.2010

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    Wenn man von einem lieben Menschen ein Buch empfohlen bekommt mit dem Hinweis: „Das ist sehr schön, doch es kann auch sein, dass du darüber ein bisschen weinen musst.“, dann ist dies sicher ein schöner Buchtipp.
    Stellvertretend für alle lieben Menschen möchte ich diese Empfehlung heute hier weitergeben.
    Der kleine Oskar hat Leukämie. Und er weis, dass er an dieser Krankheit sterben wird, hat diese Tatsache für sich auch akzeptiert. Anders als die meisten Erwachsenen um ihn herum, wie zum Beispiel seine Eltern, die aus Angst um ihn gar nicht richtig mit Oskar umzugehen wissen. Nur „Oma Rosa“, eine der freiwilligen Betreuerinnen auf Oskars Krankenhausstation, zeigt sich dem Jungen immer offen. Sie kommt ihn täglich besuchen, lehrt ihn die wenigen Tage seines verbliebenen Lebens richtig auszukosten und nimmt ihn so und durch ihre direkten Gespräche auch die letzten Ängste vor dem Ungewissen.
    Eben ein schönes Buch, doch es kann auch sein, dass man beim Lesen ein bisschen weinen muss.

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  • Oskar und die Dame in Rosa Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Job, am 10.07.2010

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    Es ist wahrlich ein kleines, schmales Buch. Selten jedoch hat mich eine Geschichte so berührt wie die des kleinen Oskars. Obwohl das Thema ein ernstes ist, finden sich so viele Momente zum schmunzeln, aber auch zum melancholisch werden und vielleicht sogar zum Weinen..

    Diese Sonderausgaben, unabhängig welche Geschichten sie enthalten, eigenen sich besonders für Menschen, die viel in Bus und Bahn lesen, oder für Frauen, die sich schon immer darüber geärgert haben, dass in ihre Handtasche nicht auch noch ein Buch reinpasst.
    Das Büchlein ist kleiner als die alt hergebrachten Taschenbücher und ist zudem auch noch mit einem festen Einband und, für Fans von kleinem Schnickschnack, mit einem Lesebändchen ausgestattet. Ein nettes Geschenk, welches man sich auch getrost einmal selber machen kann!

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  • Ein kleines, bezauberndes Buch... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von D. Möhrke, am 10.04.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ... ich habe "Oskar und die Dame in Rosa" heute ganz schnell
    und in einem Rutsch durchgelesen.

    Oskar hat Krebs und es ist auch allen bewusst,
    dass er bald sterben wird.
    Doch davon lässt er sich nicht einkriegen -
    mit Hilfe der "Dame in Rosa" schafft er es,
    seine letzten Tage noch zu genießen
    und so gut wie möglich zu verbringen.
    Dabei schreibt er alles, was ihm so passiert
    und seine Wünsche und Fragen i
    n Briefen an Gott auf.

    Man muss aber keinesfalls gläubig sein,
    damit einen dieses Buch packt.
    (Ich bin selbst nicht gläubig und war vorher sehr misstrauisch!)

    Die Sprache, ist sehr schön,
    es ist kein Wort zu viel oder zu wenig.
    Besonders gut hat mir auch der Humor von Schmitt gefallen,
    der einen häufig zum Schmunzeln bringt
    und trotzdem immer angemessen zur Situation von Oskar bleibt.

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