Mission Hydra

Thriller. Deutsche Erstausgabe

von Jeremy Robinson

Buch

Taschenbuch (469 Seiten)

Sprache: Deutsch

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In der peruanischen Wüste wird ein Felsen mit griechischen Schriftzeichen entdeckt. Darunter macht der Archäologe Dr. George Pierce einen noch viel spektakuläreren Fund: einen Kopf der sagenhaften Hydra - der Sumpfschlange aus der griechischen Mythologie. Doch dann wird Pierce entführt, denn der Kopf der Hydra birgt ein Geheimnis: Seine DNS liefert den Schlüssel zur Unsterblichkeit - und zur Erschaffung der ultimativen Kampfmaschine. Jack Sigler und sein Delta Force Team werden beauftragt, den Wahnsinn zu stoppen.

Pressestimmen:

»Raketenstarke Action, brillante Rätsel und Horror aus einer mythologischen Vergangenheit - eine Achterbahnfahrt von Spannung und Abenteuer.« James Rollins

Produktdetails

ISBN-10: 3-548-28177-X
EAN: 9783548281773
Originaltitel: Pulse
Erschienen: 13.04.2010
Verlag: Ullstein Taschenbuchverlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 469
Länge/Breite: 190mm/124mm
Gewicht: 390 g
Übersetzer: Peter Friedrich
Reihe: Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
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Jeremy Robinson

Jeremy Robinson hat in den USA bereits mehrere Bücher im Selbstverlag veröffentlicht. Seine neue Serie mit dem Delta Force Team um Jack Sigler erscheint bei St. Martin's Press. Der Autor lebt mit seiner Familie in New Hampshire. Mehr Informationen auf: www.jeremyrobinsononline.com.

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Kundenrezensionen

  • Unsterblichkeit, zum Greifen nah.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Marion Olßon, am 24.01.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Unsterblichkeit, ein Traum oder Realität zum Greifen nahe? Als in der Wüste von Peru, der Kopf der sagenumwobenen Hydra gefunden wird, scheint der Wettlauf gegen das Altern gewonnen. Doch dann wird Archäologe Pierce entführt, und mit ihm der Kopf, der ein unglaubliches Potenzial in der Forschung und Heilung hat. Ein größenwahnsinniger Multimillionär setzt alles daran, den Schlüssel aus der extrahierten DNA zu erlangen. Nur einer kann den Wettlauf gegen die Zeit gewinnen…Jack Sigler und sein Delta Air Force Team sind die letzte Hoffnung für die Menschheit.
    Ein spannender Action- und Wissenschaftsthriller, gut durchdacht, spannend mit einer glaubwürdigen und schlüssigen Story.

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  • Mission Hydra Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.08.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Traum von ewiger Jugend und Gesundheit. Der Multimillionär Richard Ridley träumt in nicht nur, er will in verwirklichen.

    Zusammen mit dem brillanten Genetiker Todd Maddox kommen sie dem Ziel ein wenig näher, denn Maddox betreibt erfolgreiche Forschungen auf dem Gebiet der regeneration abgetrennter Gliedmaßen. Leider verhalten sich die auf brutale und illegale Weise beschafften tierischen wie menschlichen Probanden nach der Heilung extrem wahnsinnig. Sie sind eine tödliche Gefahr für sämtliche Mitarbeiter, nur eine Elimination kommt zum Schutz in Frage.

    Auftrieb bekommt ihre Forschung durch einen sensationellen Fund der UN in der peruanischen Wüste von Nasca. Anscheinend müssen die Geschichtsbüchre umgeschrieben werden, denn auch die antiken Griechen haben Südamerika, weit vor der Entdeckung Kolumbus, mit ihrer damaligen Kriegsflotte erreichen können. Anders lässt sich der Fund nicht erklären. Die Nasca-Wüste ist bekannt für ihre meterlangen, in den heißen Wüstensand gegrabenen Geoglyphen. Seit Jahrzehnten üben sie eine Faszination auf Forscher aus. Das weitaus bemerkenswerte ist, das viele dieser Zeichnungen nur vom Flugzeug aus als Gesamtgebilde zu erkennen sind.Einer dieser Geoglyphen stellt die aus der griechischen Mythologie bekannte Hydra dar. Der bekannte Archäologe und Experte auf dem Gebiet der Griechischen Antike, Georg Pierce, wird hinzugezogen. Er ist es, der unter einem Steingebilde, das eher untypische für die Geoglyphen ist, den legendären (unsterblichen) Kopf der Hydra. Er bestätigt dessen Echtheit.

    Ein Fund der die gesamte Fachwelt auf den Kopf stellen, aber auch sofort zwielichtige Gestalten hervorlocken wird. Georg ist das sofort klar und er beschließt seinen Freund Jack Sigler zu seinem persönlichen und zum Schutz des Artefaktes hinzu zu ziehen.

    Jack kämpft unter dem Codenamen „King“ in der Elitetruppe Delta vorwiegend gegen Terroristen, als er in der Nasca-Wüste ankommt muss er mit ansehen wie sein Freund entführt und viele Wissenschaftler bzw. Helfer ermordet werden. Er alarmiert den Rest seiner Einheit. Zusammen nehmen sie den Kampf gegen einen skrupellosen Täter auf, der für sein übergeordnetes Ziel bereitwillig Tausende von Menschen opfert.





    Ein spannungsgeladener Thriller der problemlos die griechische Mythologie in die Gegenwart einbezieht. Verschiedene Schauplätze sowie detaillierte Beschreibungen der Geoglyphen und des antiken (sagenhaften) Griechenlands halten einen gleichermaßen gefesselt. Lediglich die allzu genauen Beschreibungen der Waffen und die genaue Erläuterung deren Einsatzes schmälern das Gesamtbild etwas.

    Dafür gefällt mir, dass es nicht die typisch amerikanische „One-Man-Show“ ist, sondern sich ein ganzes Team dieser Herausforderung stellt. Wer Spannung, Nervenkitzel und atemberaubende Aktion liebt, sollte diesen Thriller unbedingt lesen.

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  • herakles in der Wüste von Nasca Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von anyways, am 18.08.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Traum von ewiger Jugend und Gesundheit. Der Multimillionär Richard Ridley träumt in nicht nur, er will in verwirklichen.

    Zusammen mit dem brillanten Genetiker Todd Maddox kommen sie dem Ziel ein wenig näher, denn Maddox betreibt erfolgreiche Forschungen auf dem Gebiet der regeneration abgetrennter Gliedmaßen. Leider verhalten sich die auf brutale und illegale Weise beschafften tierischen wie menschlichen Probanden nach der Heilung extrem wahnsinnig. Sie sind eine tödliche Gefahr für sämtliche Mitarbeiter, nur eine Elimination kommt zum Schutz in Frage.

    Auftrieb bekommt ihre Forschung durch einen sensationellen Fund der UN in der peruanischen Wüste von Nasca. Anscheinend müssen die Geschichtsbüchre umgeschrieben werden, denn auch die antiken Griechen haben Südamerika, weit vor der Entdeckung Kolumbus, mit ihrer damaligen Kriegsflotte erreichen können. Anders lässt sich der Fund nicht erklären. Die Nasca-Wüste ist bekannt für ihre meterlangen, in den heißen Wüstensand gegrabenen Geoglyphen. Seit Jahrzehnten üben sie eine Faszination auf Forscher aus. Das weitaus bemerkenswerte ist, das viele dieser Zeichnungen nur vom Flugzeug aus als Gesamtgebilde zu erkennen sind.Einer dieser Geoglyphen stellt die aus der griechischen Mythologie bekannte Hydra dar. Der bekannte Archäologe und Experte auf dem Gebiet der Griechischen Antike, Georg Pierce, wird hinzugezogen. Er ist es, der unter einem Steingebilde, das eher untypische für die Geoglyphen ist, den legendären (unsterblichen) Kopf der Hydra. Er bestätigt dessen Echtheit.

    Ein Fund der die gesamte Fachwelt auf den Kopf stellen, aber auch sofort zwielichtige Gestalten hervorlocken wird. Georg ist das sofort klar und er beschließt seinen Freund Jack Sigler zu seinem persönlichen und zum Schutz des Artefaktes hinzu zu ziehen.

    Jack kämpft unter dem Codenamen „King“ in der Elitetruppe Delta vorwiegend gegen Terroristen, als er in der Nasca-Wüste ankommt muss er mit ansehen wie sein Freund entführt und viele Wissenschaftler bzw. Helfer ermordet werden. Er alarmiert den Rest seiner Einheit. Zusammen nehmen sie den Kampf gegen einen skrupellosen Täter auf, der für sein übergeordnetes Ziel bereitwillig Tausende von Menschen opfert.





    Ein spannungsgeladener Thriller der problemlos die griechische Mythologie in die Gegenwart einbezieht. Verschiedene Schauplätze sowie detaillierte Beschreibungen der Geoglyphen und des antiken (sagenhaften) Griechenlands halten einen gleichermaßen gefesselt. Lediglich die allzu genauen Beschreibungen der Waffen und die genaue Erläuterung deren Einsatzes schmälern das Gesamtbild etwas.

    Dafür gefällt mir, dass es nicht die typisch amerikanische „One-Man-Show“ ist, sondern sich ein ganzes Team dieser Herausforderung stellt. Wer Spannung, Nervenkitzel und atemberaubende Aktion liebt, sollte diesen Thriller unbedingt lesen.

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  • Mission Hydra Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Elohym78, am 27.07.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mission Hydra ist eine super Mischung aus Wissenschaftsthriller und Horror. In dem Buch geht es um die Firma Manifold, dessen Besitzer Richard Ridley die Unsterblichkeit erlangen will. Dafür rekrutiert er, Dank eines enormen Erbes, die besten Gen-Wissenschaftler der Welt. Unter anderem den berühmten Spezialisten Todd Maddox. Gemeinsam gelingt es ihnen die sagenumwobene Hydra zu finden und daraus das Serum der Unsterblichkeit, bzw. der Regeneration zu erschaffen. Doch die Nebenwirkungen sind katastrophal und die Bestie entkommt. Der Wissenschaftler George Pierce entdeckt ihren teuflischen Plan und fordert Hilfe bei seinem Freund an, der Mitglied des Delta-Teams ist. Einer geheimen Elitetruppe der amerikanischen Regierung. Mit Feuerkraft und unerwarteter Hilfe von der Gemeinschaft des Herkules beginnt eine Jagd auf Leben und Tod.

    Der Autor Jeremy Robinson hat einen wirklick sehr guten Thriller erschaffen! Die handelnden Personen werden gut beschrieben und man jagd von einem Höhepunkt zum nächsten. Atemberaubend spannend, brutal blutrünstig und immer wieder unvorhersebare Wendungen machen das Buch zu einem absoluten Lesegenuss! Die Schauplätze und Aggierenden wechseln häufig und so kommt garantiert keine Langeweile auf. Jeremy Robinson verwirrt auch nicht mit zu sehr ins Detail gehenden Fachausdrücken, sondern lässt das Buch ein gewisses Eigenleben entwickelt, welches den Leser gefangen nimmt von der ersten bis zur letzten Seite.

    Mythologie trifft Wissenschaft. Die Welt der Sagen trifft die Realität.

    Der einzige klitzekleine Minuspunkt für das Buch ist die detailverliebte Schilderung diverser Waffenarten und deren Feuerkraft. Teilweise etwas zuviel des Guten und für mich als Laien uninteressant.

    Mein Fazit: Wer Aktion mag ist bei diesem Buch genau richtig! Allerding sollte man etwas Zeit einplanen, da man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann!

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  • Unsterblichkeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von DarkAngel1985, am 27.07.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Nach der Leseprobe hatte ich erst ein bisschen Angst, dass es mir zu viel um den Bereich der Genetik geht, aber innerhalb des Buches war das zum Glück nicht mehr so viel. Und das was vorkam, gehörte einfach zu dem Buch dazu, weil man sonst nicht alles verstanden hätte.
    Das Buch ist so spannend, dass man es eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich hatte es innerhalb von 2 Tagen durch. Es lässt sich sehr flüssig lesen und man benötigt auch keine Vorkenntnisse zu irgendetwas, was in dem Buch vorkommt, da alles sehr schön erklärt wird. Die Sage um die Hydra kannte ich vorher noch nicht. Aber die Unsterblichkeit ist ja ein Thema, welches viele Menschen reizt - einige weil sie es gern wären, andere weil sie es sich nicht vorstellen könnten.
    Man kann sich alles sehr gut vorstellen, es ist nur so viel beschrieben, dass man noch seine Fantasie spielen lassen kann.

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  • Klasse! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von sammylein, am 04.06.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe bei der Beschreibung des Buches ja zuerst gedacht, daß es nichts für mich ist. Aber jetzt, nachdem ich das ganze Buch gelesen habe, bin ich sehr begeistert!

    Es ist eine Mischung aus Geschichte, Mythologie und Gentechnik. Verpackt in einem Action-geladenen Thriller. Zugegebenermaßen wird sehr viel Blut vergossen und gemetzelt, aber das finde ich in Ordnung. Schließlich wollte ich ein Buch lesen, in dem Action und Thrill das Tempo vorgeben.

    Es geht um die Hydra. Richard Ridley, ihm gehört die Firma Manifold, will unsterblich werden. Dafür braucht er den Kopf der sagenumwobenen Hydra. Er und seine Leute finden ihn tatsächlich und können das Geheimnis lüften. Doch wie so oft... es kommt anders als man denkt. Nun wird es Zeit für das Delta-Team. Sie müssen Ridley und seine finsteren Machenschaften aufhalten. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt...

    Das Buch ließ sich gut lesen. Der Schreibstil ist irgendwie einfach, aber auch gleichzeitig sehr einladend für die eigene Phantasie. Ich konnte mir die Protagonisten sehr gut vorstellen und hineinversetzen. Die Story ist temporeich und actiongeladen. Mir ist jedenfalls an keiner Stelle langweilig gewesen. Im Gegenteil: Teilweise waren mir die Ereignisse fast zu zahlreich.

    Auf jeden Fall lohnt es sich, dieses Buch zu lesen. Man sollte sich halt darauf einstellen, daß Waffen und Blut eine große Rolle spielen und nicht ganz so viel Geschichte vorhanden ist, wie man vielleicht erwartet.

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  • Wisschenschaftsthriller meets Horror-/Splattergenre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Buchwurm, am 30.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In der peruanischen Wüste wird ein Felsen mit griechischen Schriftzeichen entdeckt. Die eigentliche Sensation findet der Archäologe Dr. George Pierce jedoch darunter: den Kopf der sagenhaften Hydra. Der Sumpfschlange aus der griechischen Mythologie wird die Eigenschaft zugeschrieben, sich selbst zu heilen: jedes abgeschlagene Glied wächst nach, jede Verletzung heilt in Sekundenschnelle. Mit dem Fund der Hydra scheint die Erfüllung eines alten Menschheitstraums zum Greifen nah, denn die DNS ihres Kopfes birgt den Schlüssel zur Unsterblichkeit. Doch dann wird Pierce entführt, denn sein Fund weckt auch Begehrlichkeiten anderer Art: Der Multimillionär Richard Ridley arbeitet bereits seit längerem mit modernster Gentechnik an der Erschaffung des unzerstörbaren Kriegers, der perfekten Kampfmaschine. Jetzt glaubt er, endlich am Ziel zu sein. Er will den Kopf in seine Gewalt bringen und so seine teuflische Vision Wirklichkeit werden lassen. Jack Sigler und sein Delta Force Team werden beauftragt, den Wahnsinnigen zu stoppen.

    Dieses Buch habe ich bei vorablesen gewonnen. Die Leseprobe klang gar nicht schlecht nach einem spannenden Wissenschaftsthriller. Doch das Buch selbst hat mich enttäuscht. Habe mich ganze 3 Wochen lang mehr oder weniger durchgequält. Beginnt es doch sehr spannend mit der Gewinnung des Genetikers Tod Maddox für das Unternehmen Manifold, der eigentlich Gutes im Schilde führt, da er Menschen heilen will. Doch bald kippt die Geschichte in eine teils sehr verworrene Handlung, die ab ungefähr der Hälfte des Buches in ein Horror-/Splatterszenario wechselt. Ab da war es fast nur noch langweilig und eklig. Nicht mein Fall. Werde keine weiteren Teile dieser Serie lesen.

    (Rezension vom 01.05.2010)

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  • Auf der Jagd nach der Unsterblichkeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Thieme, am 27.05.2010

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    Multimillionär Richard Ridley steht kurz davor, seinen großen Traum wahr werden zu lassen: Unsterblichkeit. Von Archäologen wurde der Kopf der sagenumwobenen Hydra, die einst dem Kampf gegen Herkules erlegen ist, gefunden. Ihre Regenerationsfähigkeit ist legendär und tatsächlich gelingt es Ridley mit seinem Team von hochbezahlten Wissenschaftlern, die DNA der Sumpfschlange zu extrahieren und damit unzerstörbare Krieger zu erschaffen. Kann das Delta Airforce Team um Jack Sigler dem Größenwahn Einhalt gebieten?

    Jeremy Robinson bietet dem Leser mit „Mission Hydra“ ein Feuerwerk an Action, mythologischer Vergangenheit und Einblick in die Kampfweise von Spezialeinheiten. Mich als geübten Thrillerleser schrecken die teilweise doch sehr detailgetreuen Schilderungen der Kampfhandlungen nicht ab, empfindlichere Gemüter sollten um das Buch lieber einen Bogen machen. Gerade der Schlusskampf hat schon recht viele splattermäßige Elemente. Der mythologische Hintergrund um Herkules und die Hydra ist gut recherchiert und faszinierend in das Geschehen eingebaut. Die Spannung hält über das ganze Buch hinweg an, Kapitel enden oft genug mit entsprechenden Cliffhangern, sodass man gar nicht in der Lage ist, mit dem Lesen aufzuhören.

    Daher von mir für Liebhaber spannender Abenteuer-Lektüre eine uneingeschränkte Empfehlung.

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  • mission schwachsinn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von planty, am 17.05.2010

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    ich fand die leseprobe und grundidee des buches richtig gut. die charaktere haben überzeugt und die geschichte schien spannend zu werden.

    das buch: superhelden von einer supergeheimen spezialeinheit, die für die usa irgendwelche probleme lösen und dabei natürlich nie entdeckt werden, weil alles soooo gut verschleiert wird.

    und natürlich ist es egal mit wievielen schwerverbrechern und terroristen es das schachteam aufnimmt. ach so - das wichtigste: eine superFRAU, die natürlich nicht nur super aussieht und super sexy ist (blond, blaue augen, suuuuper figur), nein, sie ist super schlau und natürlich stärker als jeder unserer supermänner in der spezialeinheit

    fazit: super zeitverschwendung. mehr nicht.

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  • Das Geschäft mit der ewigen Jugend. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra Gässler, am 07.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Todd Maddox, Wissenschaftler und Genetik-Genie, ergreift die Chance seines Lebens: Er nimmt einen Job bei Manifold und seinem Boss Richard Ridley an. Dieser verspricht ihm Ruhm und Ehre und vor allen Dingen ein dickes Bankkonto. Voraussetzung ist, dass Maddox Ridley dazu verhilft, den Durchbruch in der Genetik schlicht weg zu schaffen: Die Regeneration der Menschen von Verletzungen und Krankheiten – kurz gesagt, die ewige Jugend. Die ganze Welt giert nach dieser Errungenschaft und Manifold steht kurz davor. Das letzte Puzzleteil liefert ein Wesen der griechischen Mythologie: Die Hydra, ein 9-köpfiges schlangenähnliches Wesen, dessen mittlerer Kopf unsterblich ist. Und genau die DNA dieses Kopfes benötigt Ridley für sein Vorhaben.

    Kurze Zeit später wird der Archäologe und Wissenschaftler George Pierce in die peruanische Wüste gerufen um eine Inschrift eines antiken Fundes zu entziffern. Pierce kommt zu dem Ergebnis, dass es sich bei dem Fund um eine Sensation handelt. Tief unter der Erde macht er eine grausame Entdeckung: Mumifizierte Körper von Männer, Frauen und Kindern und ein felsbrocken-ähnliches Etwas. Fast gleichzeitig wird die Ausgrabungsstätte von vermummten Männern überfallen, das Artefakt gestohlen und Pierce entführt.

    Bei dem Artefakt handelt es sich um den von Herkules zur damaligen Zeit vergrabenen Kopf der Hydra und somit dem Schlüssel für die Veränderung der menschlichen Zukunft. Und sie gelangt in die Hände von Richard Ridley, der die Macht über die gesamte Menschheit erlangen will.

    Für diese brenzligen Situationen zuständig ist die Spezialeinheit Delta, die sofort auf den Plan gerufen wird. Eine Odysee nach der Jagd auf den Kopf der Hydra beginnt und fordert viele Menschenopfer, denn Ridley macht vor nichts halt um seine Vision in die Tat umzusetzen …

    Meine Meinung:
    Als erstes ist glaube ich zu sagen, dass dieses Buch nichts für Zartbesaitete Leser ist. Teilweise geht es in Sachen Gemetzel, Blut und Leichen doch ganz schön zur Sache. Aber mich als eingefleischten Thriller-Fan schockt das natürlich nicht J Ich muss sagen, dass mir der Roman doch sehr gut gefallen hat. Irgendwie wurde der wissenschaftliche Aspekt gut mit Horror und Spannung durchsetzt. Auch die Legende um Herkules und die Hydra fand ich sehr interessant und gut eingebracht. Gut, es handelt sich bei „Mission Hydra“ schon um einen Reißer-Roman, der nicht sehr anspruchsvoll gehalten und für Tiefgrund nicht wirklich Zeit gelassen hat, aber auch so was lese ich gerne. Mit ein paar Wörtern gesagt bezeichne ich dieses Buch als: spannend, flüssig und einen Pageturner.

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  • Das Geschäft mit der ewigen Jugend. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra Gässler, am 07.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Todd Maddox, Wissenschaftler und Genetik-Genie, ergreift die Chance seines Lebens: Er nimmt einen Job bei Manifold und seinem Boss Richard Ridley an. Dieser verspricht ihm Ruhm und Ehre und vor allen Dingen ein dickes Bankkonto. Voraussetzung ist, dass Maddox Ridley dazu verhilft, den Durchbruch in der Genetik schlicht weg zu schaffen: Die Regeneration der Menschen von Verletzungen und Krankheiten – kurz gesagt, die ewige Jugend. Die ganze Welt giert nach dieser Errungenschaft und Manifold steht kurz davor. Das letzte Puzzleteil liefert ein Wesen der griechischen Mythologie: Die Hydra, ein 9-köpfiges schlangenähnliches Wesen, dessen mittlerer Kopf unsterblich ist. Und genau die DNA dieses Kopfes benötigt Ridley für sein Vorhaben.

    Kurze Zeit später wird der Archäologe und Wissenschaftler George Pierce in die peruanische Wüste gerufen um eine Inschrift eines antiken Fundes zu entziffern. Pierce kommt zu dem Ergebnis, dass es sich bei dem Fund um eine Sensation handelt. Tief unter der Erde macht er eine grausame Entdeckung: Mumifizierte Körper von Männer, Frauen und Kindern und ein felsbrocken-ähnliches Etwas. Fast gleichzeitig wird die Ausgrabungsstätte von vermummten Männern überfallen, das Artefakt gestohlen und Pierce entführt.

    Bei dem Artefakt handelt es sich um den von Herkules zur damaligen Zeit vergrabenen Kopf der Hydra und somit dem Schlüssel für die Veränderung der menschlichen Zukunft. Und sie gelangt in die Hände von Richard Ridley, der die Macht über die gesamte Menschheit erlangen will.

    Für diese brenzligen Situationen zuständig ist die Spezialeinheit Delta, die sofort auf den Plan gerufen wird. Eine Odysee nach der Jagd auf den Kopf der Hydra beginnt und fordert viele Menschenopfer, denn Ridley macht vor nichts halt um seine Vision in die Tat umzusetzen …

    Meine Meinung:
    Als erstes ist glaube ich zu sagen, dass dieses Buch nichts für Zartbesaitete Leser ist. Teilweise geht es in Sachen Gemetzel, Blut und Leichen doch ganz schön zur Sache. Aber mich als eingefleischten Thriller-Fan schockt das natürlich nicht J Ich muss sagen, dass mir der Roman doch sehr gut gefallen hat. Irgendwie wurde der wissenschaftliche Aspekt gut mit Horror und Spannung durchsetzt. Auch die Legende um Herkules und die Hydra fand ich sehr interessant und gut eingebracht. Gut, es handelt sich bei „Mission Hydra“ schon um einen Reißer-Roman, der nicht sehr anspruchsvoll gehalten und für Tiefgrund nicht wirklich Zeit gelassen hat, aber auch so was lese ich gerne. Mit ein paar Wörtern gesagt bezeichne ich dieses Buch als: spannend, flüssig und einen Pageturner.

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  • Mission Hydra Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine sehr spannende Leseprobe - ein zum größten Teil sehr spannendes Buch ...

    Die Gier eines Mannes nach Macht und ewigem Leben, und das Streben eines Wissenschaftlers nach ewigen Ruhm. Und beide waren bereit, unzählige (Menschen)-Opfer dafür in Kauf zu nehmen. Und würde man den Kopf der Hydra tatsächlich finden, wäre dieses Buch wohl ein Tatsachenbericht (sofern man davon erführe) ...

    Es war oft sehr brutal und blutig, jedoch zur Geschichte passend. Mich störte eher die zu oft ausführlich Beschreibung der Waffen (vielleicht aber nur, weil ich ein Mädchen bin? ).

    Alles in allem würde ich das Buch weiterempfehlen. Ich bin sehr froh, es gelesen zu haben.

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  • "MISSION HYDRA" ... mehr ein militärischer Thriller. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Calaming, am 30.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Roman "Mission Hydra" von Jeremy Robinson ist ein spannender schneller Thriller.
    Okay, ein wenig überzogen, aber… interessant.
    "Mission Hydra" ist eine gelungene Mischung aus griechischer Mythologie, militärischen Aktionen und das nicht zu knapp und natürlich den wissenschaftlichen Aspekten, die allerdings mehr am Rande und meiner Meinung nach zu oberflächlich abgehandelt werden.
    Das Buch ließ sich durch die relativ kurzen Kapitel, 64 an der Zahl verteilt auf 468 Seiten, sehr angenehm und fließend lesen. Die wichtigsten Personen sind ausführlich genug beschrieben und werden für den Leser dadurch richtig realistisch.

    Jeremy Robinson hat gut recherchiert, vor allem sind wohl gerade die militärischen Aktionen ein Fabel von ihm, denn es wird auf Teufel komm raus mit vielen unterschiedlichen, detailliert genau beschriebenen Waffen gekämpft, manchmal eine Spur zu viel, aber nach diesem ganzen rumgekämpfe, blutigem Gemetzel und auch einigen wahnsinnigen Explosionen tritt erstmal wieder "Ruhe" in die Handlung ein, bis zum nächsten Zusammentreffen von Gut und Böse. Die Handlung an sich spielt dabei, ziemlich atemlos, rund um Mutter Erde.

    Lt. Klappentext: In der peruanischen Wüste wird ein Felsen mit griechischen Schriftzeichen entdeckt. Darunter macht der Archäologe Dr. George Pierce einen noch spektakuläreren Fund: der Kopf der sagenhaften Hydra, der Sumpfschlange aus der griechischen Mythologie. Der Kopf der Hydra birgt ein Geheimnis: Seine DNS liefert den Schlüssel zur Unsterblichkeit und zur Erschaffung der ultimativen Kampfmaschine.

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  • Hat mir leider überhaupt nicht gefallen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Zanzara- Rani, am 24.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nachdem ich das Thema durch die Verknüpfung von Mythologie und Wissenschaft zwar gewagt fand, doch dennoch gefesselt war, freute ich mich eigentlich auf dieses Buch.. tja, zu früh gefreut.

    Ich muss gestehen, dass ich selten solch einen Quatsch gelesen habe. :(

    Der Autor schafft es griechische Mythologie, Gentechnik, eine überstarke Spezialeinheit, noch mächtigere und besser ausgestattete Bösewichte und menschliche Versuchsobjekte, die zu Mutanten werden (oder "Regenerierte") zu einem völlig langweiligen, vorhersehbaren, blutrünstigen und vor allem wissenschaftlich fragwürdigen Roman zusammenzuschreiben.. Nix gegen Fantasy, Sci-Fiction oder was das auch immer werden sollte, aber schade, er wollte anscheinend einfach zu viel!

    Ich kann dieses Buch wirklich nur Leuten empfehlen, die auf eine Mischung von James Bond zu fünft, Mutanten und viel viel Blut und umherfliegende Organe stehen, alle anderen sollten lieber die Finger von lassen- vor allem Leute, die ein bisschen was von Biologie, Biochemie und Biotechnologie verstehen!

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  • Hollywoodreife Action Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von schnegg72, am 20.04.2010

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    Ein Mann, der sich das ewige Leben wünscht - und auch die nötigen Geldmittel dazu besitzt. Ein Archäologe, der alles stehen und liegen läßt, um in die Wüste nach Peru zum spektakulärsten Fund seit Langem zu fahren. Und die Delta. Eine geheime US-Sondereinheit, die alles wieder richten soll.
    In Peru werden die Überreste von Herakles´ Hydra gefunden. Und schon die Grabinschrift warnt vor Wasser. Kaum gefunden wird sie auch schon von Ridley und seiner Mannschaft gestohlen, da sie die nötigen Gene zur Regeneration und somit das ewige Leben verspricht. King von der Delta sollte aber genau dies verhindern. Nachdem nun auch noch sein Freund George in Ridley´s Gewalt ist, wird es persönlich und der Rest des Delta-Schachteams wird zusammengetrommelt.
    Gelingt es Kind und seinem Team das Schlimmste zu verhindern und damit die Menschheit zu retten?
    Man hat den Eindruck  zwischen "Die Mumie", "Jurassic Park" und "Mission Impossible" geraten zu sein. Und obwohl ich derartige Themen eigentlich nicht mag: das Buch war spannend, wenn auch zeitweise etwas irrealistisch, und hat sich echt gut lesen lassen....ich war angenehm überrascht.

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  • Hollywoodreife Action Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von schnegg72, am 20.04.2010

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    Ein Mann, der sich das ewige Leben wünscht - und auch die nötigen Geldmittel dazu besitzt. Ein Archäologe, der alles stehen und liegen läßt, um in die Wüste nach Peru zum spektakulärsten Fund seit Langem zu fahren. Und die Delta. Eine geheime US-Sondereinheit, die alles wieder richten soll.
    In Peru werden die Überreste von Herakles´ Hydra gefunden. Und schon die Grabinschrift warnt vor Wasser. Kaum gefunden wird sie auch schon von Ridley und seiner Mannschaft gestohlen, da sie die nötigen Gene zur Regeneration und somit das ewige Leben verspricht. King von der Delta sollte aber genau dies verhindern. Nachdem nun auch noch sein Freund George in Ridley´s Gewalt ist, wird es persönlich und der Rest des Delta-Schachteams wird zusammengetrommelt.
    Gelingt es Kind und seinem Team das Schlimmste zu verhindern und damit die Menschheit zu retten?
    Man hat den Eindruck  zwischen "Die Mumie", "Jurassic Park" und "Mission Impossible" geraten zu sein. Und obwohl ich derartige Themen eigentlich nicht mag: das Buch war spannend, wenn auch zeitweise etwas irrealistisch, und hat sich echt gut lesen lassen....ich war angenehm überrascht.

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  • Hollywoodreife Action Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von schnegg72, am 20.04.2010

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    Ein Mann, der sich das ewige Leben wünscht - und auch die nötigen Geldmittel dazu besitzt. Ein Archäologe, der alles stehen und liegen läßt, um in die Wüste nach Peru zum spektakulärsten Fund seit Langem zu fahren. Und die Delta. Eine geheime US-Sondereinheit, die alles wieder richten soll.
    In Peru werden die Überreste von Herakles´ Hydra gefunden. Und schon die Grabinschrift warnt vor Wasser. Kaum gefunden wird sie auch schon von Ridley und seiner Mannschaft gestohlen, da sie die nötigen Gene zur Regeneration und somit das ewige Leben verspricht. King von der Delta sollte aber genau dies verhindern. Nachdem nun auch noch sein Freund George in Ridley´s Gewalt ist, wird es persönlich und der Rest des Delta-Schachteams wird zusammengetrommelt.
    Gelingt es Kind und seinem Team das Schlimmste zu verhindern und damit die Menschheit zu retten?
    Man hat den Eindruck  zwischen "Die Mumie", "Jurassic Park" und "Mission Impossible" geraten zu sein. Und obwohl ich derartige Themen eigentlich nicht mag: das Buch war spannend, wenn auch zeitweise etwas irrealistisch, und hat sich echt gut lesen lassen....ich war angenehm überrascht.

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  • Hydra in Peru Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.04.2010

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    Robinson mischt Mythologisches und moderne Wissenschaft zu einem Cocktail zusammen, der mundet. Der Prolog führt uns zu einem grausamen Ritual vor 2500 Jahren in Peru, danach geht es modern weiter. Da ist der Milliardär, der sich alles kaufen kann, nur (noch) nicht das ewige Leben, da ist der ruhmsüchtige Wissenschaftler, der immerhin seine seit früher Kindheit lädierte Fingerkuppe hat nachwachsen lassen. Für schnöden Mann und in Aussicht gestellten Ruhm, will Maddox die Formel für ewiges Leben finden.
    Gibt es doch mythologisch ein Wesen, bei dem nicht nur die Fingerkuppen nachgewachsen sind, sonder ganze Köpfe. Und eben dieses Wesen, die Hydra, liefert den roten Faden von eigentlich griechischer Vergangenheit in die schöne neue Welt Jeremy Robinsons.
    Der Autor schreibt seit 2003 und ist inzwischen in den Staaten recht erfolgreich, „Mission Hydra“ erschien als „Pulse“ 2009 in den USA. Dort wird es hochgelobt („Take what you love from Indiana Jones, throw that through a James Rollins/Matthew Reilly grinder and then add a sprinkling of equal parts Michael Crichton and a wee bit of mythological beasts and what you'd get is Jeremy Robinson's Pulse - a highly entertaining, action packed novel!”).
    Der Kampf des Delta-Teams gegen degenerierte Monster, die im Rahmen der Versuche entstanden, wird packend erzählt. Die Schauplätze wechseln ständig, weil der Milliardär auf der Suche nach seiner Unsterblichkeit an vielen Orten der Welt seine Geheimlabors aufgebaut hat. Zum Showdown kommt es schließlich in New Hampshire und natürlich reinkarniert sich dort die Hydra.
    Grausam, brutal, blutrünstig, absolut nichts für sanfte Gemüter, packend erzählt, so dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag. Trotz vieler Übertreibungen ein interessantes Gedankenspiel, auf das sich Robinsons einlässt.

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