Mein Leben als Superagent

von Janet Tashjian

Buch

gebunden (256 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Sofort lieferbar

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
0
0
0
0
0

€ 13,40

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    € 20 Einkaufswert
  • Bonuscard Kunden bestellen Bücher versandkostenfrei

    Bonuskarte

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Mein Leben als Superagent" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

In diesem Sommer will Derek nur eines: Endlich ein richtiges Abenteuer erleben. Aber wie soll das was werden: Seine Eltern haben ihn zum Lernen verdonnert, damit er endlich in der Schule besser wird. Da kommt Derek der merkwürdige
Zeitungsartikel gerade recht, den er auf dem Dachboden findet. Warum hat seine Mutter ihn aufgehoben? Und warum weicht sie ihm aus, wenn er sie darüber ausfragen möchte? Derek macht sich daran, der Sache auf den Grund zu gehen. Und merkt
schon bald: Hier sind seine wahren Qualitäten als Superschnüffler gefragt -

Produktdetails

Verkaufsrang: 18.735
ISBN-10: 3-414-82323-3
EAN: 9783414823236
Originaltitel: My Life as a Book
Erschienen: 04.04.2012
Verlag: Boje Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 256
Länge/Breite: 215mm/145mm
Gewicht: 455 g
Altersempfehlung: ab 10
Übersetzer: Yvonne Hergane
Illustrator: Janet Tashjian
Nach oben

Janet Tashjian

Janet Tashjian hat ihren Magister in Creative Writing am Emerson College gemacht. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn in der Nähe von Boston und hat inzwischen mehrere Bücher für Kinder und Jugendliche verfasst. Der Familie Tashjian wurde für ihre Arbeit mit geistig Behinderten die Auszeichnung der Kennedy-Stiftung verliehen.

Yvonne Hergane

Yvonne Hergane, geboren 1968 und schon immer unheilbar mit dem Büchervirus infiziert, absolvierte nach dem Abitur erst ein Magisterstudium in Germanistik und Anglistik in Augsburg und dann ein Aufbaustudium Buchwissenschaft in München. Seit Mitte der 90er Jahre arbeitet sie als freie Lektorin, Autorin und Übersetzerin aus dem Englischen und Rumänischen. Sie lebt mit Mann und Sohn in Hamburg und schreibt, neben Texten für Erwachsene, mit Vorliebe Bücher für Kinder und Jugendliche.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Beharrliche Wahrheitsfindung mit Pfiff und etwas Schuldgefühlen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Uli Geißler, am 16.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Derek, der Junge, der eine Abneigung gegen das Lesen hat, ist der Protagonist dieser meist witzigen, aber auch ein wenig nachdenklichen Geschichte. Immerhin geht es um den Tod eines Mädchens – des Mädchens, das vor Jahren in den Sommerferien auf den damals noch Windeln tragenden Derek aufpasste.

    Allein der Einstieg zieht selbst Leseunwillige in die Geschichte hinein, denn jede und jeder kann sich sofort mit Derek identifizieren. Dazu kommen seine in kleine, skurrile Zeichnungen gewandelten Gedanken, die schwierige Begriffe bildhaft erläutern. Das passt nicht immer, ist jedoch eine Idee, die sich den gesamten Erzähltext hindurch zieht.

    Der durchaus interessierte Junge entdeckt auf der Flucht vor seiner Lernaktivität einfordernden Mutter gleich am ersten Ferientag einen Zeitungsabschnitt auf dem Dachboden mit einer mysteriösen Todesgeschichte. Das Vorhandensein der Pressemitteilung im Haus seiner Eltern und zudem die dramatische Geschichte fesseln den Leseunwilligen so, dass er nicht mehr aufgibt, der Sache nachzuspüren, bis er nicht nur entdeckt, dass sogar er selbst damit etwas zu tun hat, sondern den „Fall“ auch noch löst.

    Die zunächst sehr witzige Geschichte übertritt bisweilen die Schwelle des puren Vergnügens hin zu einem tragischen Ereignis in der frühen Kindheit Dereks und kehrt schließlich zur erleichternden oder zumindest entlastenden Auflösung für ihn und seine Familie. Insofern ist es ein spaßiges Vergnügen, die Ferienereignisse des Jungen geradezu miterleben zu können. Gleichzeitig regt es dazu an, ernsthaft über Aspekte von Schuld, Vergebung und darüber, wie Belastungen bewältigt werden können, nachzudenken.

    Auf jeden Fall ist die Abenteuergeschichte nicht nur wegen der einfachen und gut erzählenden Sprache, sondern auch aufgrund der einfachen auflockernden Mini-Zeichnungen des Sohnes der Autorin gut zu lesen – und das nicht nur in den Ferien.

    (c) 5/2012, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein