Evermore 1 - Die Unsterblichen
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Evermore 1 - Die Unsterblichen

von Alyson Noel

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Weitere Artikelinformationen

Wahre Liebe ist unsterblich
Ever ist sechzehn Jahre alt, als sie ihre gesamte Familie bei einem Autounfall verliert - sie überlebt als Einzige. Seither ist sie in sich gekehrt und kapselt ihre verletzte Seele von der Außenwelt ab. Alles ändert sich jedoch, als sie Damen zum ersten Mal in die Augen blickt. Denn Damen sieht nicht nur verdammt gut aus, er hat etwas, was Ever zutiefst berührt. Aber irgendetwas an ihm irritiert sie. Seitdem sie dem Tod so nahe war, besitzt sie nämlich die einzigartige Fähigkeit, die Gedanken der Menschen um sie herum hören und ihre Aura sehen zu können. Doch nicht so bei Damen: Er scheint diese Gabe auf mysteriöse Weise außer Kraft zu setzen. Sie sieht und hört nichts - für sie ein untrügliches Zeichen, dass Damen eigentlich tot sein müsste. Er wirkt aber alles andere alles leblos, und am liebsten würde Ever sich nie mehr von seinem warmen Blick lösen. Wenn sie sich nur nicht ständig fragen müsste, wer er eigentlich ist und was er ausgerechnet von ihr will ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 10.953
ISBN-10: 3-641-03869-3
EAN: 9783641038694
Originaltitel: Evermore
Erschienen: 03.06.2010
Verlag: Page & Turner
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 384
Übersetzer: Marie-Luise Bezzenberger
Erschienen bei: Page & Turner
Übersetzt von: Marie-Luise Bezzenberger
Spieldauer: 675 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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Alyson Noel

Alyson Noël ist eine preisgekrönte Autorin, die bereits mehrere Romane veröffentlicht hat. Mit ihrer auf inzwischen sechs Teile angelegten Serie "Evermore" stürmte sie auf Anhieb die internationalen Bestsellerlisten und eroberte unzählige Leserinnenherzen. Die Übersetzungsrechte wurden bisher in 15 Länder verkauft und auch die Filmrechte schnell vergeben. Alyson Noël lebt in Laguna Beach, Kalifornien.

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Buchhändlertipps

  • Rote Tulpen - Zeichen der Liebe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Schuster, am 26.11.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Wr. Neustadt

    Damen ist ein gut aussehender Mann, der aber anders ist als alle Menschen rund um Ever. Seit sie ihre Eltern und ihre Schwester bei einem Verkehrsunfall verloren hat, an dem sie schuld war, kann sie die Aura der Menschen erkennen.

    Aber warum kann sie die Aura von Damen nicht sehen? Was ist ein Unsterblicher?


Kundenrezensionen

  • Unsterblich romantisch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von A. Adams, am 15.09.2012

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    Seit einem schweren Autounfall, dem ihre ganze Familie zum Opfer gefallen ist, kann Ever die Auren von Menschen sehen, ihre Gedanken hören und kennt ihre gesamte Lebensgeschichte nach nur einer einzigen Berührung. Also versucht sie den Umgang mit Menschen und vor allem Berührungen so gut es geht zu vermeiden, was ihr an ihrer neuen Schule sofort den Ruf eines Freaks einbringt. Doch alles ändert sich, als sie Damon trifft. Denn Damon ist nicht nur unglaublich attraktiv, reich und spannend, er ist auch der Einzige, der den ständigen Lärm um sie herum zum Verstummen bringen kann. Seine Gedanken kann sie nicht lesen und sie ist unendlich dankbar für die Stille, die in seiner Gegenwart möglich ist. Aber je näher sie Damon kennen lernt, desto mehr Fragen drängen sich ihr auf. Wer ist er eigentlich, und warum ist er der Einzige, dessen Gedanken sie nicht hören kann?
    "Die Unsterblichen" ist der sehr gelungene Auftakt einer Fantasyreihe, die alles zu bieten hat, was ein junges Herz sich nur wünschen kann: Übernatürliches, Spannung und Romantik.

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  • Echt Supper !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela W., am 17.07.2012

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    Ever kann seit einen schweren Autounfall, bei dem sie ihre Eltern und ihre Schwester Riley verloren hat und selbst fast gestorben wäre, die Gedanken von jedem höhren, die Auren sehen und Hellsehen.
    Auch Berührungen von anderen Menschen hinterlassen immer das Gefühl einen Stromschlag verpasst zu bekommen, worauf sie deren Vergangenheit sieht.

    Dann taucht Damon auf, ein sehr gut aussehender, junger Mann.
    Irgendwie kommt er ihr bekannt vor; diese Augen, dieser Blick!
    Und warum scheint er sich so für sie zu interessieren, wo sie so (nach Evers eigener Meinung) unscheinbar ist?
    Und warum ist bei ihm alles so anders, keine Gedanken, keine Auren?

    Wer oder was ist er?

    Ich fand die Geschichte sehr fesselnd und schön. Hab das Buch innerhalb von zwei Tagen durch gehabt, aber auch nur weil ich noch Erledigungen hatte, ansonsten wärs nur ein Tag gewesen ;-) !!!

    Es ist zwar ein einfacher Schreibstiel, aber alles gut beschrieben und nicht ein vorhersehbarer Ablauf.
    Personen und deren Aussehen und Karakteren und auch Orte sind sehr Bildlich dargestellt.
    Selbst die Gefühle der einzelnen Personen konnte ich sehr gut nachempfinden, wenn es mal fröhlich oder traurig wurde oder jemand eifersüchtig, wütend oder verlegen wurde.
    Und was ich auch gut fand, war immer wiedermal die Situationskomik, die mich hier und da auch mal auflachen lies.

    Einfach nur weiterzuempfehlen!


    Die Romane der Evermore-Serie:
    ( nach sechs Bänden abgeschlossen! )
    ~1. Evermore - Die Unsterblichen erschienen bei Page & Turner und Goldmann
    ~2. Evermore - Der blaue Mond erschienen bei Page & Turner und Goldmann
    ~3. Evermore - Das Schattenland erschienen bei Page & Turner und Goldmann
    ~4. Evermore - Das dunkle Feuer erschienen bei Page & Turner
    ~5. Evermore - Der Stern der Nacht erschienen bei Page & Turner
    ~6. Evermore - Für immer und Ewig erschienen bei Page & Turner

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  • Rote Tulpen und weiße Rosenknospen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Asti, am 27.12.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nachdem ihre komplette Familie bei einem Verkehrsunfall getötet wurde, zieht Ever zu ihrer Tante Sabine nach Californien. Seit dem Unfall kann sie zudem auch noch die Gedanken der Menschen hören. Alles ändert sich, als sie einen neuen Mitschüler bekommt - Damen. Denn seine Gedanken kann Ever nicht lesen. Auch nicht die von Drina, die gleichzeitig mit Damen auftaucht.
    Eine schöne Lovestory, die weder abgekupfert noch nachgemacht wirkt, da alles ein bischen anders ist als in Biss und Co. Auch wenn der Teil im Sommerland etwas irritierend ist - zum Glück ist der Teil nicht sehr lange - ist es ein schöner Anfang der Reihe mit einer abgeschlossenen Geschichte.

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  • "Wahre Liebe ist unsterblich!" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Denise Leopold, am 25.11.2010

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    Es geht um die 16 jährige Ever, die bei einem tragischen Autounfall ihre Familie verliert und nun bei ihrer Tante wohnt. Nach dem Unfall bemerkt sie, dass sie die Gedanken anderer Menschen lesen kann und ihre Aura sehen kann. Seitdem sich ihr Leben schlagartig verändert hat, zieht Ever sich mehr und mehr zurück, bis sie Damen begegnet, allerdings bei ihm sieht und hört sie nichts... Woher kommen dann aber die starken Gefühle, die die beiden verbinden, wenn Damens Seele tot ist und er schon längst nicht mehr lebt?

    Alyson Noël ist mit diesem Buch ein würdiger Nachfolger der Twilight-Saga gelungen.


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  • Es müssen nicht unbedingt Vampire sein Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von M. Kehl, am 08.11.2010

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    Seit Biss ist es für viel eine interessante Vorstellung, doch wie soll man wirklich damit leben, wenn man plötzlich die Gedanken aller Menschen in seiner Gegenwart hören und auch noch ihre Auren sehen kann.
    Ever macht gerade diese Entdeckung und ist keineswegs begeistert. Die einzige Abwechslung stellt Damen dar, dessen Gedanken für Ever weiterhin ein Geheimnis bleiben. Ein Geheimnis, dass gelöst werden sollte.
    Dieses Buch ist eine echte Alternative für alle Stephenie Meyer-Fans, finde ich. Alyson Noel schreibt mit genauso viel Gefühl und Ever und Damen sind mir genauso schnell ans Herz gewachsen wie Bella und Edward

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  • Vorsicht, Suchtgefahr!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kati Wascher, am 28.10.2010

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    Ja, es gibt definitiv Lesestoff nach Bis(s). Dieses Buch gehört auf jeden Fall dazu . Es ist spannend, es ist romantisch und man legt es erst wieder aus der Hand, wenn man die letzte Seite gelesen hat. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.

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Wer ist das?«
Hävens warme, feuchte Handflächen pressen sich fest auf meine Wangen, während der Rand ihres angelaufenen Silberrings eine Schmutzschliere auf meiner Haut hinterlässt. Und obwohl mir die Augen zugehalten werden und sie geschlossen sind, weiß ich, dass ihr schwarz gefärbtes Haar in der Mitte gescheitelt ist und dass sie ihr schwarzes Vinylkorsett über einem Rollkragenpulli trägt (und sich so an die Bekleidungsvorschriften unserer Schule hält). Dass ihr brandneuer, bodenlanger schwarzer Satinrock schon ein Loch hat, ganz unten am Saum, wo sie mit der Spitze ihrer Springerstiefel darin hängen geblieben ist. Und dass ihre Augen scheinbar golden sind, doch das kommt nur daher, weil sie gelbe Kontaktlinsen trägt.
Außerdem weiß ich, dass ihr Dad gar nicht auf »Geschäftsreise« ist, wie er behauptet hat, dass der Personal Trainer ihrer Mom sehr viel mehr »Personal« als »Trainer« ist und dass ihr kleiner Bruder ihre Evanescence-CD kaputt gemacht hat, sich aber nicht traut, es ihr zu sagen.
Aber all das weiß ich nicht, weil ich ihr nachspioniere oder sie heimlich beobachte, auch nicht, weil sie es mir erzählt hat. Ich weiß es, weil ich hellsehen kann.
»Na los! Es klingelt gleich!«, drängt sie; ihre Stimme ist heiser und kratzig, als würde sie eine ganze Packung am Tag rauchen, dabei hat sie es nur ein einziges Mal probiert.
Ich spiele auf Zeit, überlege, mit wem sie am allerwenigsten verwechselt werden möchte. »Hilary Duff?«
»Iiih! Noch mal!« Sie drückt fester und hat keine Ahnung, dass ich nichts zu sehen brauche, um Bescheid zu wissen.
»Mrs. Marylin Manson?«
Sie lacht und lässt mich los, dann leckt sie an ihrem Daumen und zielt auf die Schmutzschliere, die ihr Silberring auf meiner Wange hinterlassen hat, doch ich hebe die Hand und bin schneller. Nicht, weil ich mich beim Gedanken an ihre Spucke ekle (ich meine, ich weiß, dass sie gesund ist), sondern weil ich nicht will, dass sie mich noch einmal anfasst. Berührungen sind zu verräterisch, zu anstrengend, also versuche ich, sie um jeden Preis zu vermeiden.
Sie packt die Kapuze meines Sweatshirts und schlägt sie zurück, dann betrachtet sie blinzelnd meine Ohrknöpfe und fragt: »Was hörst du denn da?«
Ich greife in die iPod-Tasche, die ich in alle meine Kapuzenpullover eingenäht habe, um die allgegenwärtigen weißen Kabel vor den Augen der Lehrer zu verbergen. Dann reiche ich ihr den iPod und sehe zu, wie ihr fast die Augen aus dem Kopf quellen, als sie hervorstößt: »Was ist das denn? Ich meine, geht's überhaupt noch lauter? Und wer ist das?«
Sie lässt den Player zwischen uns baumeln, so dass wir beide hören können, wie Sid Vicious etwas von Anarchie in England brüllt. Und die Wahrheit ist, ich weiß nicht, ob Sid dafür oder dagegen ist. Ich weiß nur, dass er beinahe laut genug ist, um meine übermäßig geschärften Sinne abzustumpfen.
»Sex Pistols«, antworte ich, schalte den iPod aus und stecke ihn wieder in seine Geheimtasche.
»Wundert mich ja, dass du mich überhaupt hören konntest.« Sie lächelt im selben Moment, als die Klingel ertönt.
Doch ich zucke lediglich mit den Schultern. Ich muss nicht hinhören, um zu hören. Allerdings werde ich das nicht laut aussprechen. Ich sage bloß zu ihr, dass wir uns beim Lunch sehen, und mache mich quer über das Schulgelände auf den Weg zum Unterricht. Innerlich krümme ich mich, während ich merke, wie diese beiden Typen sich von hinten an sie heranschleichen und auf ihren Rocksaum treten, so dass sie beinahe hinfällt. Doch als sie sich umdreht, das Zeichen des Bösen macht (okay, eigentlich ist es nicht das Zeichen des Bösen, bloß irgendetwas, das sie erfunden hat) und sie mit ihren gelben Augen anfunkelt, machen sie sofort einen Rückzieher und lassen sie in Ruhe. Und ich stoße einen Seufzer der Erleichterung aus, als ich die Klassentür aufdrücke; ich weiß, dass es nicht lange dauern wird, bis die Energie, die von Havens Berührung geblieben ist, vergeht.
Ich gehe zu meinem Platz ganz hinten im Klassenraum und steige dabei über den Rucksack hinweg, den Stacia Miller mir mit voller Absicht in den Weg gestellt hat, während ich ihre tägliche »Versaager«-Serenade nicht beachte, die sie leise vor sich hinträllert. Dann lasse ich mich auf meinen Stuhl rutschen, hole Buch, Ringbuch und Stift aus meiner Tasche, stecke mir den Knopf ins Ohr und ziehe mir die Kapuze wieder über den Kopf. Ich lasse meinen Rucksack auf den freien Platz neben mir plumpsen und warte darauf, dass Mr. Robins auftaucht.
Mr. Robins kommt immer zu spät. Hauptsächlich deshalb, weil er zwischen den Unterrichtsstunden gern einen Schluck aus seinem kleinen silbernen Flachmann nimmt. Doch das tut er nur, weil seine Frau ihn ständig anschreit, seine Tochter ihn für einen Volltrottel hält und er sein Leben ziemlich zum Kotzen findet. All das habe ich an meinem ersten Schultag herausgefunden, als ich ihm meinen Zugangsschein von der Schulbehörde gegeben habe. Wenn ich jetzt etwas abgeben muss, lege ich es deshalb immer einfach auf seinen Schreibtisch, ganz an den Rand.
Ich schließe die Augen und warte; dabei merke ich, wie meine Finger sich unter mein Sweatshirt schieben und von dem grölenden Sid Vicious auf etwas Leiseres, Sanfteres umschalten. Der Krach ist jetzt, da ich im Klassenzimmer sitze, nicht mehr nötig. Wahrscheinlich hält die geringe Schüleranzahl pro Lehrer die übersinnliche Energie ein wenig in Grenzen.
Ich war nicht immer ein Freak. Früher war ich mal ein ganz normaler Teenager. Eins von den Mädchen, die zu Schulfeten gehen, für irgendwelche Stars schwärmen und sich so viel auf ihre langen blonden Haare einbilden, dass es mir nicht im Traum eingefallen wäre, sie zu einem straffen Pferdeschwanz zurückzubinden und mich unter einem großen Kapuzensweatshirt zu verstecken. Ich hatte eine Mom, einen Dad, eine kleine Schwester namens Riley und einen lieben blonden Labrador namens Buttercup. Ich habe in einem schönen Haus in Eugene gewohnt, in Oregon. Ich war beliebt, glücklich und konnte es kaum erwarten, dass das elfte Schuljahr anfing, denn ich war gerade zum Cheerleader der Universitätsmannschaft gemacht worden. Mein Leben war vollkommen, und der Himmel war die einzige Grenze.

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