Elfenkuss
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Elfenkuss

von Aprilynne Pike

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Weitere Artikelinformationen

Das Romantik-Highlight des Frühjahrs: Aprilynne Pikes faszinierende Fantasy
Durchscheinend blau und weiß sind sie und erschreckend schön, die flügelartigen Blütenblätter, die der 15-jährigen Laurel eines Morgens aus dem Rücken wachsen. Gemeinsam mit ihrem neuen Freund David versucht sie, herauszufinden, was mit ihr geschieht. Doch erst als sie in dem verwunschenen Wald hinter ihrem Elternhaus auf den faszinierenden Tamani trifft, erfährt sie die unglaubliche Wahrheit: Laurel ist eine Elfe, die als kleines Kind zu den Menschen gesandt wurde, um das Tor nach Avalon zu beschützen. Sie weiß, am Ende wird sie sich entscheiden müssen: zwischen ihrem Leben als College-Mädchen und ihrer Bestimmung, vor allem aber zwischen dem attraktiven David und dem Frühlingselfen Tamani, dessen grüne Augen sie nicht mehr loslassen ...
Aprilynne Pike denkt sich Elfen-Geschichten aus, seit sie ein Kind ist. Um diese Liebe zum Beruf zu machen, studierte sie kreatives Schreiben und schloss sich später derselben Schriftstellergruppe an, zu der auch Stephenie Meyer gehört. Aprilynne Pike lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Utah. 'Elfenkuss', der erste Band ihrer Elfen-Fantasy, machte sie über Nacht zur gefeierten Bestsellerautorin. Die Serie stand in Deutschland gleich nach Erscheinen auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.513
ISBN-10: 3-641-03867-7
EAN: 9783641038670
Originaltitel: Wings # 1
Erschienen: 04.2010
Verlag: Cbj
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 368
Altersempfehlung: ab 12
Übersetzer: Anne Brauner
Erschienen bei: Cbj
Übersetzt von: Anne Brauner
Spieldauer: 875 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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Anne Brauner

Anne Brauner ist Übersetzerin mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur sowie Autorin mit zahlreichen Publikationen auf dem Gebiet der Reiseliteratur.

Aprilynne Pike

Aprilynne Pike denkt sich Elfen-Geschichten aus, seit sie ein Kind ist. Um diese Liebe zum Beruf zu machen, studierte sie kreatives Schreiben und schloss sich später derselben Schriftstellergruppe an, zu der auch Stephenie Meyer gehört. Aprilynne Pike lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Utah.

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Kundenrezensionen

  • Sehr Sehr schön geschreiben . Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Elfenkuss :
    Dieses Buch ist echt schön , man kann die Geschichte super verstehen und nach voll ziehen wie sich Laurel fühlt! Es ist echt ein tolles Jugendbuch das Situationen zeigt die man im Alltag auch hat .
    Ich würde es jedem Weiterempfelen !

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  • Elfenkuss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Rebecca Bäumer, am 28.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Laurel war wie verzaubert. Die Blütenblätter auf ihrem Rücken waren erschreckend schön, fast zu schön, um sie zu beschreiben. Langsam drehte sie sich um, damit sie sie besser sehen konnte. Sie waren dunkelblau und verblassten zur Mitte hin zu einem weichen Himmelblau, das an den Spitzen in Weiß überging. Sie sahen fast wie Flügel aus..."
    Als die fünfzehnjährige Laurel eines Morgens mit Flügeln auf dem Rücken aufwacht, versucht sie, gemeinsam mit ihrem Freund David herauszufinden, was mit ihr geschieht. Doch erst als sie den faszinierenden Elfen Tamani trifft, erfährt sie die Wahrheit über sich und ihre Bestimmung.
    Eine romantische Dreiecksgeschichte für alle Fans von Melissa Marr.

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  • Magisch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anne Rusche, am 25.02.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Heut ein ganz normales Mädchen mit den üblichen Problemen wie das College und die erste Liebe. Morgen schon eine Elfe die dazu verdammt ist die Elfenwelt zu retten....WOW!!!
    Total süß erzählt.

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  • Elfen mal anders Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Annie, am 14.01.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Keine flatternden Wesen mit Zauberstaub. Nein.
    Aprilynne Pike macht die Elfen zu Pflanzen, die sogar Blühen.

    Erst als sie in dem verwunschenen Wald hinter ihrem Elternhaus auf den faszinierenden Tamani trifft, erfährt sie die unglaubliche Wahrheit: Laurel ist eine Elfe, die als kleines Kind zu den Menschen gesandt wurde, um das Tor nach Avalon zu beschützen. Sie weiß, am Ende wird sie sich entscheiden müssen: zwischen ihrem Leben als College-Mädchen und ihrer Bestimmung, vor allem aber zwischen dem attraktiven David und dem Frühlingselfen Tamani, dessen grüne Augen sie nicht mehr loslassen...

    Eine sehr süße Geschichte, die Abenteuer, Romantik und Fantasy beinhaltet.

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  • Elfen - mal anders Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kathi Kromer, am 10.01.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kann man Fantasy und Biologie verknüpfen?
    Ja, Aprilynne Pike kann. In Ihrem Buch sind Elfen biologisch gesehen Pflanzen. Sehr sehr tolle Idee. Und auch dass Elfen blühen, einfach wunderschön...

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  • "Pflanzen?" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra Schäfer, am 10.11.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie morgens aufwachen und haben eine riesengroße Blüte auf dem Rücken? So ergeht es nämlich Laurel, welche darauf hin erfährt, dass sie gar kein Mensch ist, sondern eine Pflanze. Elfen sind nämlich in Wahrheit Pflanzen. Das ist doch mal eine ganz neue Theorie, welche in diesem Buch wirklich sehr spannend und auch abwechslungsreich entsponnen wird. Inklusive dreiecks Liebesgeschichte. Sehr kurzweilig!

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Laurels Schuhe trommelten einen fröhlichen Rhythmus, der keineswegs ihrer Stimmung entsprach. Neugierige Blicke folgten ihr, als sie durch die Flure der Del Norte Highschool ging.
Nach genauer Prüfung ihres Stundenplans suchte Laurel erfolgreich den Bioraum und setzte sich schnell ans Fenster. Wenn sie schon drin sein musste, wollte sie wenigstens rausschauen können. Als ihre Mitschüler in den Klassenraum schlurften, warf ein Junge ihr ein Lächeln zu, während er nach vorne ging. Sie zwang sich zurückzulächeln und hoffte, dass es nicht nur eine Grimasse geworden war.
Ein großer, magerer Mann, der sich als Mr James vorstellte, teilte Bücher aus. Laurel fing sofort an zu blättern: Die ersten Seiten sahen ganz normal aus -Einordnung von Pflanzen und Tieren, das konnte sie -, dann folgte menschliche Anatomie. Ab Seite 80 verstand sie nur noch Bahnhof. Laurel grummelte, das Halbjahr würde sich hinziehen.
Als Mr James die Anwesenheit abfragte, kamen Laurel einige Namen aus den ersten beiden Stunden bekannt vor, aber es würde noch lange dauern, bis sie die Namen den Gesichtern zuordnen konnte. Sie fühlte sich von Fremden umzingelt.
Ihre Mutter hatte auf sie eingeredet, dass sich alle am ersten Schultag an der Highschool so fühlten, aber außer ihr sah keiner verloren oder verängstigt aus. Vielleicht hatten sie sich schon in ihrer Grundschulzeit an die Schule gewöhnt.
In den letzten zehn Jahren war Laurel zufrieden damit gewesen, zu Hause unterrichtet zu werden. Sie hätte gerne so weitergemacht, aber ihre Eltern wollten in der Erziehung ihres einzigen Kindes alles richtig machen. Als sie fünf war, entschieden sie sich für den Privatunterricht in der Kleinstadt. Jetzt, mit fünfzehn, hieß es plötzlich Highschool in einer etwas größeren Stadt.
Es wurde still, und Laurel wurde aus ihren Gedanken gerissen, als der Lehrer ihren Namen wiederholte.
»Laurel Sewell?«
»Hier«, antwortete sie rasch.
Sie wand sich, als Mr James sie über den Brillenrand musterte, bevor er den Nächsten aufrief.
Laurel, die die Luft angehalten hatte, atmete erleichtert aus und holte ihr Heft heraus, wobei sie sich um größtmögliche Unauffälligkeit bemühte.
Während der Lehrer den Ablauf des Lehrplans vortrug, schaute Laurel immer wieder zu dem Jungen, der sie vorhin angelächelt hatte. Sie musste ein Grinsen unterdrücken, weil auch er sie mehrmals verstohlen ansah.
Als Mr James sie in die Mittagspause entließ, verstaute Laurel erleichtert ihr Buch im Rucksack. »Hallo.«
Sie hob den Blick. Vor ihr stand der Junge, der sie beobachtet hatte. Als Erstes fielen ihr seine Augen auf: Sie waren strahlend blau und passten so gar nicht zu seiner olivfarbenen Haut. Die Farbe sah verkehrt aus, aber nicht schlecht. Irgendwie exotisch. Er trug die leicht welligen hellbraunen Haare lang, sie fielen ihm schwungvoll in die Augen.
»Du bist Laurel, stimmt's?« Unter den Augen entdeckte sie sein warmes lockeres Lächeln und sehr schöne Zähne. Wahrscheinlich hatte er eine Zahnspange, dachte Laurel und fuhr sich unbewusst über die eigenen ebenso geraden Zähne. Sie hatte Glück, ihre Zähne waren von Natur aus so.
»Ja.« Ihre Stimme war rau, sie hustete und kam sich blöd vor.
»Ich heiße David. David Lawson. Ich wollte nur -Hallo sagen. Und willkommen in Crescent City, sozusagen.«
Laurel zwang sich wieder zu einem Lächeln. »Danke.« »Möchtest du dich beim Mittagessen zu mir und meinen Freunden setzen?« »Wo denn?«
David sah sie seltsam an. »Äh, wie wär's in der Cafeteria?«
»Oh«, erwiderte sie enttäuscht. Er sah ganz nett aus, aber sie hielt es drinnen nicht mehr aus.
»Also, ich möchte lieber rausgehen«, sagte sie. »Trotzdem vielen Dank.«
»Klingt gut. Kann ich mitkommen?« »Meinst du das ernst?«
»Klar. Ich habe mein Mittagessen dabei, es kann gleich losgehen. Außerdem«, sagte er, während er sich den Rucksack über die Schulter warf, »wäre es doch blöd, an deinem ersten Tag ganz allein zu sein.«
»Danke«, sagte sie nach einem Moment des Zögerns, »das ist nett.«
Sie gingen auf die Wiese hinter der Schule und ließen sich auf einem Rasenstück nieder, wo es nicht ganz so feucht war. Laurel breitete ihre Jacke aus und setzte sich hin. David behielt die Jacke an und fragte mit einem skeptischen Blick auf ihre kurze Jeans und das Tanktop: »Ist dir nicht kalt?«
Laurel streifte die Schuhe ab und grub ihre Zehen in das saftige Gras. »Mir wird nicht so schnell kalt - jedenfalls hier nicht. Wenn wir irgendwohin fahren, wo Schnee liegt, fühle ich mich hundeelend, aber dieses Wetter gefällt mir echt gut.« Sie lächelte verlegen. »Meine Mom behauptet, ich wäre kaltblütig.«
»Hast du's gut. Ich bin vor fünf Jahren aus L. A. hergezogen und habe mich immer noch nicht dran gewöhnt.«
»Also, so kalt ist es auch nicht.« »Okay«, gestand David grinsend ein, »aber auch nicht richtig warm. Nachdem wir ein Jahr hier gewohnt hatten, habe ich mir die Wetteraufzeichnungen angesehen. Wusstest du, dass der Temperaturunterschied beim Durchschnittswert zwischen Juli und Dezember nur vierzehn Grad beträgt? Das ist doch echt mickrig.«
Sie schwiegen, während David ein Sandwich aß und Laurel mit der Gabel im Salat stocherte.
David brach das Schweigen: »Meine Mom hat mir zwei Muffins eingepackt. Möchtest du einen?« Er hielt ihr einen appetitlichen Muffin mit blauem Zuckerguss hin. »Selbst gemacht.«
»Nein, danke.«
David schaute zweifelnd von ihrem Salat zu seinem Muffin. »Tja, dann.« Als Laurel merkte, was David dachte, musste sie seufzen. Warum kamen die Leute immer auf die gleiche Idee? Sie war doch nicht die Erste auf diesem Planeten, die lieber Gemüse mochte. Laurel tippte mit dem Fingernagel an ihre Sprite-Dose. »Mit Diät hat das nichts zu tun.«
»Ich habe doch gar nicht ...«
»Ich bin Veganerin«, unterbrach ihn Laurel. »Ziemlich kompromisslos.« »Ach, echt?«
Sie nickte und lachte dann verkrampft. »Von Gemüse kann man gar nicht genug kriegen, oder?« »Wahrscheinlich nicht.«
David räusperte sich und fragte: »Wann bist du denn genau hergezogen?«
»Im Mai. Ich habe viel im Laden meines Vaters geholfen. Er hat den Buchladen in der Innenstadt übernommen.«
»Echt?«, fragte David. »Da war ich letzte Woche drin. Ein toller Laden - aber ich kann mich nicht erinnern, dich gesehen zu haben.«
»Daran ist meine Mom schuld.

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