Elfenkuss

von Aprilynne Pike

Buch

gebunden (349 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Das Romantik-Highlight des Frühjahrs: Aprilynne Pikes faszinierende Fantasy


Durchscheinend blau und weiß sind sie und erschreckend schön, die flügelartigen Blütenblätter, die der 15-jährigen Laurel eines Morgens aus dem Rücken wachsen. Gemeinsam mit ihrem neuen Freund David versucht sie, herauszufinden, was mit ihr geschieht. Doch erst als sie in dem verwunschenen Wald hinter ihrem Elternhaus auf den faszinierenden Tamani trifft, erfährt sie die unglaubliche Wahrheit: Laurel ist eine Elfe, die als kleines Kind zu den Menschen gesandt wurde, um das Tor nach Avalon zu beschützen. Sie weiß, am Ende wird sie sich entscheiden müssen: zwischen ihrem Leben als College-Mädchen und ihrer Bestimmung, vor allem aber zwischen dem attraktiven David und dem Frühlingselfen Tamani, dessen grüne Augen sie nicht mehr loslassen ...


Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 03.05.10
Stephenie Meyer ist von diesem Roman begeistert, in den USA war er ein Bestseller. Disney will ihn mit Miley Cyrus verfilmen. Es spricht also vieles für dieses Buch. Und es hält alles. Ein modernes, romantisches und fesselndes Märchen ? oder auch Fantasy weit ab von spitzen Zähnen und blutiger Liebe. Die Newcomerin Aprilynne Pike eröffnet ein neues Genre. Neben der Biss-Vampir-Romantik-Welle setzt sie nun die Elfen-Romantik. Fans des anderen Genres werden auch hier begeistert sein. Es ist frischer und vor allem anderer Fantasystoff für alle Stephenie Meyer & Co. Fans. Dieses ist der erste abgeschlossene Band. Weitere sollen folgen.

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.298
ISBN-10: 3-570-13884-4
EAN: 9783570138847
Originaltitel: Wings # 1
Erschienen: 22.03.2010
Verlag: Cbj
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 349
Länge/Breite: 223mm/147mm
Gewicht: 577 g
Altersempfehlung: ab 12
Übersetzer: Anne Brauner
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Anne Brauner

Anne Brauner ist Übersetzerin mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur sowie Autorin mit zahlreichen Publikationen auf dem Gebiet der Reiseliteratur.

Aprilynne Pike

Aprilynne Pike denkt sich Elfen-Geschichten aus, seit sie ein Kind ist. Um diese Liebe zum Beruf zu machen, studierte sie kreatives Schreiben und schloss sich später derselben Schriftstellergruppe an, zu der auch Stephenie Meyer gehört. Aprilynne Pike lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Utah.

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Kundenrezensionen

  • Elfen mal ganz anders! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tanja Gump, am 01.08.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Laurel, ist eine Elfe. Sie ist es, bleibt es und war es schon immer. Sie erfährt es, als sie mit ihren Eltern umzieht, und die ihr altes Grundstück verkaufen wollen. Tamani der Frühlingself, versucht ihr nahe zu bringen, dass sie das auf keinen Fall zulassen darf. Mit ihrem Freund David versucht sie das Ganze aufzuhalten. David ist es auch, der ihr Hilft mit dem neuen Wissen über sich klar zu kommen. Die beiden verlieben sich inneinander, doch Laurel steht zwischen zwei Welten und zwei Jungs. Denn zwischen Tamani und ihr entwickelt sich ebenfalls etwas.

    Man sollte meinen, es gäbe genug Geschichten über Elfen die unerkannt in unserer Welt leben. Doch der Schreibstil von Aprilynne Pike macht es unmöglich, dieses Buch zu umgehen. Schon der Klappentext macht fast süchtig.
    Die Handlung in diesem Buch ist so genial verteilt, dass es fast nicht möglich ist, das Buch aus der Hand zu legen, die Spannung bleibt immer bestehen und wird zum Ende hin immer größer. Es ist eine einfache Sommerlektüre, denn 200 Seiten sind schnell gelesen, also optimal für's Freibad oder die leichte Abendlektüre. Auf jeden Fall entfehlenswert.

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  • Super schönes Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch ist einfach der Hammer!
    Es hat mich sofort verschlungen.
    Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen!!
    Es lohn sich sehr es zu lesen!! :-)

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  • Super_! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buech ischt efach supr:) das buech isch für mädls vo 12-16 geignet...sehr spannend! abr es isch vilicht für jüngeri noed so geignet wegem verständnis:))

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  • verführt zum träumen... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Rebecca Lamers, am 04.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Anfangs war ich nicht sehr überzeugt ob mir dieses Buch gefallen könnte, weil ich bisher noch nicht viele Bücher die von Elfen handeln gelesen hatte.
    Als ich es mir dann doch kaufte wollte ich es nur noch ungerne aus der Hand legen...

    Elfenkuss ist ein wunderschönes Buch für alle Leseratten und es ist wirklich zum träumen. Ich kann es nur empfehlen.

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  • Eher komische wesen ,als elfen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.05.2011

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    Laurel , ist anders als andere . sie ist nicht gern drin . liebt die natur . und verträgt nur veganischen kram.
    Laurel freunded sich mit einen jungen an namesn david .
    Eines tages wacht sie mit einer blumen ähnlichen teil auf dem rücken auf .
    als sie ihr altes haus besucht , erzählt ihr ein mysteriöser junge ihre geschichter . sie erfährt das sie eine elfe sein soll. sie wurde für eine mission ausgesucht .....

    Ich persönlich hatte mir unter der beschreibung , jetzt so richtige elfen und sowas vorgestellt . aber es war relativ langweilig und ich lese viel solchen kram . lesen kann mans wohl , aber kaufen würde ichs mir nicht umbedingt . lieber ausleheien . bibiothek oder sowas .

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  • Zucker für die Seele Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.04.2011

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    Laurel führt ein normales Leben, bis Sie eines Morgens mit Flügeln aufwacht. Das Abenteuer beginnt. Laurel begibt sich auf die Suche nach Ihren Wurzeln. Die Geschichte wird spannend und fantasiereich erzählt. Man kann sich sehr gut in Laurel hinein versetzen. Gelungen...

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  • traumhaft Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Staubziiege, am 18.03.2011

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    Seitdem ich die Bücher von Stephanie Meyer gelesen habe, war es sehr schwer vergleichbar gute Bücher zu finden.
    doch ich muss sagen Elfenkuss hat es unter meine persönlichen Top 10 geschafft.
    Ich glaube ich brauch da nicht viel zu sagen, als dass es sich wirklich lohnt, sich dieses Buch zu kaufen und die Elfen mal anders zu erleben.
    Ich freue mich schon auf die Fortsetzung "Elfenliebe" die schon auf meinem Tisch schlummert :)

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  • Magisch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anne Rusche, am 25.02.2011

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    Heut ein ganz normales Mädchen mit den üblichen Problemen wie das College und die erste Liebe. Morgen schon eine Elfe die dazu verdammt ist die Elfenwelt zu retten....WOW!!!
    Total süß erzählt.

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  • Elfen mal anders Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von M. Völmeke, am 17.08.2010

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    Laurel war schon immer anders. Als ihr dann noch eine Blume auf dem Rücken wächst ist es nicht mehr zu leugnen. Sie ist kein Mensch. Mit David kommt sie dem Geheimnis immer näher. Als Laurel dann im Wald einem Elf begegnet ist alles klar. Nur welches Geheimnis verbirgt dieser Elf vor ihr?

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  • romatische Fantasy Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ramona Friedrich, am 23.06.2010

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    Elfenkuss
    ...ist eine romantische Geschichte, in der es um ein Mädchen geht. Die auf verzaubernde Art und Weise erfährt das Sie in Wirklichket eine Elfe ist. Dieses Buch lässt Mädchen von 12-16 in eine Romantische Welt eintauchen.

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  • zum Träumen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.06.2010

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    Dieses Buch lädt auch für Erwachsene zum Träumen ein. Man kann den Alltag hinter sich lassen und sich von der wunderschöne Elfenwelt verzaubern lassen. Für alle Romantiker geeignet und die, die es noch werden wollen. Bin auf die Fortsetzung gespannt.

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  • Spitzendebüt, freue mich auf Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Rick Dietel, am 20.06.2010

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    Jedem wärmstens weiter zu empfehlen, bleibt nur die Frage ob sie beim Nachfolger (eng. Titel "Spells") diese Qualität beibehalten kann.

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  • Fantasy vom Feinsten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Szabo, am 18.06.2010

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    Elfen mal ganz anders. Der Auftakt zu der vierteiligen Serie kommt zuerst recht langsam in die Gänge, überrascht am Schluss jedoch mit einer dramatischen Wendung und atemloser Spannung. Lust auf mehr ist garantiert! Die Vorstellung von Elfen ist derart neu, schlüssig und bestechend schön, dass man gerne in diese Welt versinkt. Fantastische Wesen inmitten von Normalsterblichen. Das Elfenreich scheint nur einen Schritt entfernt.

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  • eine Geschichte zum Träumen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Eva-Maria Trummer, am 16.06.2010

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    eine schön erzählte Liebesgeschichte, die zum Träumen anregt, darf man nicht verpassen :)

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  • Pflanzen? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra Schäfer, am 05.06.2010

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    Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie morgens aufwachen und haben eine riesengroße Blüte auf dem Rücken? So ergeht es nämlich Laurel, welche darauf hin erfährt, dass sie gar kein Mensch ist, sondern eine Pflanze. Elfen sind nämlich in Wahrheit Pflanzen. Das ist doch mal eine ganz neue Theorie, welche in diesem Buch wirklich sehr spannend und auch abwechslungsreich entsponnen wird. Inklusive dreiecks Liebesgeschichte. Sehr kurzweilig!

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  • Romantische Elfenfantasy Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ines Schwarz, am 05.06.2010

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    "Elfenkuss" ist für alle Fans von Melissa Marr (Gegen das Sommerlicht) oder O.R. Melling (Im Schatten des Elfenmonds) genau das Richtige.

    Eine romantische Dreiecksgeschichte mit Spannung und viel Gefühl - locker leicht zu lesende Lektüre, die zum Träumen verführt!

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  • *Schmacht* Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Asti, am 27.05.2010

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Laurel zieht mit ihren Eltern ins 70 Kilometer entfernte Crescent City, weil sich ihr Vater dort einen Traum erfüllt und eine Buchhandlung kauft. Schnell hat sie sich eingewöhnt und freundet sich mit David an. Doch eines Morgens hat sie diesem Knubbel am Rücken. Und er wird immer größer. Was ist das nur?! Als aus dem Knubbel Blütenblätter wachsen, verändert sich Laurels bisheriges Leben von Grund auf.
    Ein wunderschön geschriebenes Buch über Elfen, die diesmal so anders sind als in all den anderen Elfenbüchern. Ich hoffe, es gibt bald eine Fortsetzung, denn dieses Buch macht eindeutig Lust auf mehr!!

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  • Zart und tiefgründig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alexandra Graf, am 18.05.2010

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    Laurel ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, okay, sie ist nur Obst und Gemüse und ist adoptiert, aber sie hat trotzdem die besten Eltern der Welt. Ihr bester Freund hält immer zu ihr und sie ist auch beliebt. Was will man mehr? Doch was ist das für ein seltsamer Pickel, der da plötzlich auf ihrem Rücken wächst? Was ist das für eine seltsame Blüte die daraus entspringt? Ist Laurel wirklich wie David vermutet eine Elfe? Ein wunderschönes, zartes und mitreissendes Fantasy-Märchen. Traumhaft!

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  • Ein wunderschöner Debütroman!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra Byrohl, am 12.05.2010

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    Laurel ist anders als andere Mädchen. Sie isst nur Obst und Gemüse, in engen und dunklen Räumen fühlt sie sich eingesperrt. Am liebsten ist sie draussen in der Sonne. Dementsprechend tut sie sich schwer damit an ihrer neuen Schule Freunde zu finden, denn sie geht allen aus dem Weg. Doch David ist hartnäckig und schafft es so ihr Vertrauen zu gewinnen. Als Laurel eines Morgens Knubel an ihrem Rücken wachsen und wenige Tage später aus den Knubeln kleine Flügel aus Blütenblättern werden, vertraut sie sich nur dem biologiebegeisterten David an.
    Langsam aber sie sicher setzen sie die Puzzelteile zusammen, um heraus zu finden was mit Laurel passiert. Sie ist eine Elfe. Aber erst der unbekannte und schöne Tamani kann ihr fast all ihre Fragen zu ihrer Herkunft beantworten und gibt David allen Grund eifersüchtig zu sein.
    Eine schön geschriebene Dreiecksliebesgeschichte für alle Fans von Melissa Marr und das Ende läßt auf eine Fortsetzung hoffen..

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  • Faszinierendes Fantasymärchen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mareike Kollenbrandt, am 02.05.2010

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    Die fünfzehnjährige Laurel ist schon immer ein bisschen anders gewesen, als ihre gleichaltrigen Klassenkameraden. Sie hasst es ihre Mittagspausen in der engen, dunklen Cafeteria zu verbringen, dafür liebt sie lange Spaziergänge und hält sich gerne bei Wind und Wetter in der freien Natur auf. Auch ihre Art sich zu kleiden, kommt den anderen etwas merkwürdig vor. Obwohl es schon herbstlich wird, geht sie in Shorts und Tanktop zur Schule und scheint überhaupt kein Kälteempfinden zu besitzen. Doch David ist fasziniert von ihr und versucht alles um sie näher kennenzulernen. Eines Morgens macht Laurel eine erschreckende Entdeckung: ihr wachsen flügelartige Blütenblätter aus dem Rücken. Gemeinsam mit David, dem sie sich schliesslich anvertraut, versucht sie herauszufinden, was mit ihr passiert. Doch erst als sie den attraktiven Tamani kennenlernt, erfährt sie die Wahrheit: Sie ist eine Elfe, die als Kind zu den Menschen gesandt wurde, um das Tor Avalons zu beschützen. Wie schwer diese Aufgabe ist merkt Laurel erst, als mörderische Orks die Elfenwelt angreifen. Sie muss sich entscheiden: zwischen ihrem Leben als Mensch und ihrer Aufgabe als Elfe und nicht zuletzt zwischen David und Tamani.

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Laurels Schuhe trommelten einen fröhlichen Rhythmus, der keineswegs ihrer Stimmung entsprach. Neugierige Blicke folgten ihr, als sie durch die Flure der Del Norte Highschool ging.
Nach genauer Prüfung ihres Stundenplans suchte Laurel erfolgreich den Bioraum und setzte sich schnell ans Fenster. Wenn sie schon drin sein musste, wollte sie wenigstens rausschauen können. Als ihre Mitschüler in den Klassenraum schlurften, warf ein Junge ihr ein Lächeln zu, während er nach vorne ging. Sie zwang sich zurückzulächeln und hoffte, dass es nicht nur eine Grimasse geworden war.
Ein großer, magerer Mann, der sich als Mr James vorstellte, teilte Bücher aus. Laurel fing sofort an zu blättern: Die ersten Seiten sahen ganz normal aus -Einordnung von Pflanzen und Tieren, das konnte sie -, dann folgte menschliche Anatomie. Ab Seite 80 verstand sie nur noch Bahnhof. Laurel grummelte, das Halbjahr würde sich hinziehen.
Als Mr James die Anwesenheit abfragte, kamen Laurel einige Namen aus den ersten beiden Stunden bekannt vor, aber es würde noch lange dauern, bis sie die Namen den Gesichtern zuordnen konnte. Sie fühlte sich von Fremden umzingelt.
Ihre Mutter hatte auf sie eingeredet, dass sich alle am ersten Schultag an der Highschool so fühlten, aber außer ihr sah keiner verloren oder verängstigt aus. Vielleicht hatten sie sich schon in ihrer Grundschulzeit an die Schule gewöhnt.
In den letzten zehn Jahren war Laurel zufrieden damit gewesen, zu Hause unterrichtet zu werden. Sie hätte gerne so weitergemacht, aber ihre Eltern wollten in der Erziehung ihres einzigen Kindes alles richtig machen. Als sie fünf war, entschieden sie sich für den Privatunterricht in der Kleinstadt. Jetzt, mit fünfzehn, hieß es plötzlich Highschool in einer etwas größeren Stadt.
Es wurde still, und Laurel wurde aus ihren Gedanken gerissen, als der Lehrer ihren Namen wiederholte.
"Laurel Sewell?"
"Hier", antwortete sie rasch.
Sie wand sich, als Mr James sie über den Brillenrand musterte, bevor er den Nächsten aufrief.
Laurel, die die Luft angehalten hatte, atmete erleichtert aus und holte ihr Heft heraus, wobei sie sich um größtmögliche Unauffälligkeit bemühte.
Während der Lehrer den Ablauf des Lehrplans vortrug, schaute Laurel immer wieder zu dem Jungen, der sie vorhin angelächelt hatte. Sie musste ein Grinsen unterdrücken, weil auch er sie mehrmals verstohlen ansah.
Als Mr James sie in die Mittagspause entließ, verstaute Laurel erleichtert ihr Buch im Rucksack. "Hallo."
Sie hob den Blick. Vor ihr stand der Junge, der sie beobachtet hatte. Als Erstes fielen ihr seine Augen auf: Sie waren strahlend blau und passten so gar nicht zu seiner olivfarbenen Haut. Die Farbe sah verkehrt aus, aber nicht schlecht. Irgendwie exotisch. Er trug die leicht welligen hellbraunen Haare lang, sie fielen ihm schwungvoll in die Augen.
"Du bist Laurel, stimmt's?" Unter den Augen entdeckte sie sein warmes lockeres Lächeln und sehr schöne Zähne. Wahrscheinlich hatte er eine Zahnspange, dachte Laurel und fuhr sich unbewusst über die eigenen ebenso geraden Zähne. Sie hatte Glück, ihre Zähne waren von Natur aus so.
"Ja." Ihre Stimme war rau, sie hustete und kam sich blöd vor.
"Ich heiße David. David Lawson. Ich wollte nur - Hallo sagen. Und willkommen in Crescent City, sozusagen."
Laurel zwang sich wieder zu einem Lächeln. "Danke." "Möchtest du dich beim Mittagessen zu mir und meinen Freunden setzen?" "Wo denn?"
David sah sie seltsam an. "Äh, wie wär's in der Cafeteria?"
"Oh", erwiderte sie enttäuscht. Er sah ganz nett aus, aber sie hielt es drinnen nicht mehr aus.
"Also, ich möchte lieber rausgehen", sagte sie. "Trotzdem vielen Dank."
"Klingt gut. Kann ich mitkommen?" "Meinst du das ernst?"
"Klar. Ich habe mein Mittagessen dabei, es kann gleich losgehen. Außerdem", sagte er, während er sich den Rucksack über die Schulter warf, "wäre es doch blöd, an deinem ersten Tag ganz allein zu sein."
"Danke", sagte sie nach einem Moment des Zögerns, "das ist nett."
Sie gingen auf die Wiese hinter der Schule und ließen sich auf einem Rasenstück nieder, wo es nicht ganz so feucht war. Laurel breitete ihre Jacke aus und setzte sich hin. David behielt die Jacke an und fragte mit einem skeptischen Blick auf ihre kurze Jeans und das Tanktop: "Ist dir nicht kalt?"
Laurel streifte die Schuhe ab und grub ihre Zehen in das saftige Gras. "Mir wird nicht so schnell kalt - jedenfalls hier nicht. Wenn wir irgendwohin fahren, wo Schnee liegt, fühle ich mich hundeelend, aber dieses Wetter gefällt mir echt gut." Sie lächelte verlegen. "Meine Mom behauptet, ich wäre kaltblütig."
"Hast du's gut. Ich bin vor fünf Jahren aus L. A. hergezogen und habe mich immer noch nicht dran gewöhnt."
"Also, so kalt ist es auch nicht." "Okay", gestand David grinsend ein, "aber auch nicht richtig warm. Nachdem wir ein Jahr hier gewohnt hatten, habe ich mir die Wetteraufzeichnungen angesehen. Wusstest du, dass der Temperaturunterschied beim Durchschnittswert zwischen Juli und Dezember nur vierzehn Grad beträgt? Das ist doch echt mickrig."
Sie schwiegen, während David ein Sandwich aß und Laurel mit der Gabel im Salat stocherte.
David brach das Schweigen: "Meine Mom hat mir zwei Muffins eingepackt. Möchtest du einen?" Er hielt ihr einen appetitlichen Muffin mit blauem Zuckerguss hin. "Selbst gemacht."
"Nein, danke."
David schaute zweifelnd von ihrem Salat zu seinem Muffin. "Tja, dann." Als Laurel merkte, was David dachte, musste sie seufzen. Warum kamen die Leute immer auf die gleiche Idee? Sie war doch nicht die Erste auf diesem Planeten, die lieber Gemüse mochte. Laurel tippte mit dem Fingernagel an ihre Sprite-Dose. "Mit Diät hat das nichts zu tun."
"Ich habe doch gar nicht ..."
"Ich bin Veganerin", unterbrach ihn Laurel. "Ziemlich kompromisslos." "Ach, echt?"
Sie nickte und lachte dann verkrampft. "Von Gemüse kann man gar nicht genug kriegen, oder?" "Wahrscheinlich nicht."
David räusperte sich und fragte: "Wann bist du denn genau hergezogen?"
"Im Mai. Ich habe viel im Laden meines Vaters geholfen. Er hat den Buchladen in der Innenstadt übernommen."
"Echt?", fragte David. "Da war ich letzte Woche drin. Ein toller Laden - aber ich kann mich nicht erinnern, dich gesehen zu haben."
"Daran ist meine Mom schuld.

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