Du findest mich am Ende der Welt
Leseprobe

Du findest mich am Ende der Welt

Roman

von Nicolas Barreau

Buch

gebunden (244 Seiten)

1. Auflage

Sprache: Deutsch

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Jean-Luc muß sie unbedingt finden, die kapriziöse Unbekannte. Sie schreibt die verführerischsten Briefe der Welt. Und sie hat sein Herz erobert.
Jean-Luc Champollion - für alle seine Freunde nur "Jean-Duc" - ist das, was die Franzosen einen homme à femmes nennen. Bei den Damen hat der charmante Galerist leichtes Spiel. Und wenn es nach ihm ginge, könnte das Leben an der Seite seines treuen Dalmatinerhundes Cézanne immer so weiter gehen. Doch ein Brief, den Jean-Luc eines Morgens aus seinem Briefkasten zieht, bringt ihn in eine ganz neue Umlaufbahn. "An den Duc" steht auf dem mit blaßblauer Tinte beschriebenen Couvert.
Es ist ein Liebesbrief, ohne Zweifel. Ein überaus bezaubernder Liebesbrief sogar. Aber wer hat ihn geschrieben? Und wieso bedient sich die Verfasserin einer Sprache, die dem neunzehnten Jahrhundert zu entstammen scheint, und unterzeichnet hoheitsvoll mit "Die Principessa"?
Jean-Luc ist verwirrt. Doch er beschließt, sich auf das Spiel der Principessa einzulassen und antwortet an eine E-Mail-Adresse, die in dem Brief genannt wird. Um jeden Preis will er die Identität der geheimnisvollen Fremden aufdecken, die sich einen Spaß daraus macht, ihn im Ungewissen zu lassen, und die doch einiges über ihn zu wissen scheint.
Mit einem Mal sieht der Galerist alle Frauen in seiner Umgebung mit anderen Augen. Wie ein Detektiv durchforstet Jean-Luc sein Leben, geht den Hinweisen nach, die er in den Briefen zu finden glaubt, und merkt nicht, daß er auf dem besten Weg ist, sich zu verlieben. Wirklich zu verlieben - in Worte, Gedanken und Phantasien. In die Frau, deren Wesen er bald besser kennt als die Bilder in seiner Galerie, und die er noch nie gesehen hat. Oder doch?

Ein geheimnisvoller Brief.
Ein amouröses Verwirrspiel.
Eine Geschichte, zum Verlieben schön.

Produktdetails

ISBN-10: 3-85179-047-2
EAN: 9783851790474
Erschienen: 15.09.2008
Verlag: Thiele Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1. Auflage
Seitenzahl: 244
Länge/Breite: 194mm/124mm
Gewicht: 314 g
Übersetzer: Sophie Scherrer
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Kundenrezensionen

  • Der Galerist Jean-Luc hat eigentlich großen Erfolg in der Damenwelt, doch er lebt lieber in trauter Zweisamkeit mit seinem Dalmatiner Cezanne. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bianca Dobler, am 10.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wenigstens bevor eine mysteriöse Unbekannte beginnt ihm Briefe zu schreiben, die seinen Alltag erschüttern. Sie trifft mit ihren Worten direkt in sein Herz und er beschließt die Absenderin, die ihn ungeheuer zu lieben und zu kennen scheint, zu finden, was sich als schwieriger als erwartet herausstellt.
    Dass am Ende die Welt in Ordnung ist, ist bei diesem Autor zwar schon garantiert, aber nichtsdestotrotz verfolgt man der Leser den gepeinigten Liebenden auf Schritt und Tritt voller Spannung und Mitgefühl durch das wunderschön beschrieben Paris. Auch ein Reiseführer für Romantiker und Bibliophile.

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  • Du findest mich am Ende der Welt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Cleo [www.ichlesehaltgern.wordpress.com], am 26.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch wurde schon von so vielen Rezensenten himmelhochjauchzend besprochen, so dass mich dann irgendwann auch die Neugierde gepackt hat und ich das Buch mal lesen musste. Sowohl Cover als auch Umfang haben mir sofort zugesagt. Die Bücher Barreaus haben was die Covergestaltung angeht einen gewisse Wiedererkennungswert und mit das Frankreich Thema passt da aus gegebenem Anlass perfekt dazu.

    Die Übersetzung scheint etwas freier gewesen zu sein, denn die sonst recht komplizierten französischen Sätze sind nicht zu finden. Im Gegenteil: ich mochte den Schreibstil sehr; der Text liest sich locker flockig und gut weg. Leider jedoch nur die Geschichte an sich. Die Liebesbriefe sind dann schon etwas anders gestrickt. Vielleicht bin ich einfach nur kein Fan von mittelalterlicher Sprache, die viel redet, aber im Endeffekt nichts sagt, jedenfalls waren die Briefe für mich weder soooo schöööön noch unheimlich romantisch noch zauberhaft, sondern wirkten auf mich wie gewollt und nicht gekonnt, so dass ich irgendwann nur noch drübergelesen habe.

    Ansonsten fand ich die Geschichte um den liebeskranken Duc, der seine Principessa sucht, toll geschrieben. Besonders gefallen hat mir, wie Barreau es schafft, das Savoir Vivre der Franzosen und die frühlingshafte Stimmung in Paris rüberzubringen und der Leser das Gefühl hatte, bei jeder Gauloises und jedem Café au Lait dabei zu sein. Die Charaktere fand ich sehr sympathisch und lebensecht - außer die Principessa (die fand ich nämlich wirklich doof und auf die bin ich auch recht schnell gekommen).

    Insgesamt für mich ein kurzweilig schönes Buch, das ohne die schnulzigen Briefe noch besser gewesen wäre, was mich jedoch erst recht darin bestärkt, noch einen Barreau zu lesen um mich dann hoffentlich endgültig zu überzeugen, dass seine restlichen Bücher er sooooooo schöön und unheimlich romantisch ist, wie überall behauptet wird!

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  • Ein wunderschöner Roman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Yvonne Müller-Sprauer, am 09.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Galerist Jean-Luc findet eines Morgens in seinem Briefkasten einen wunderschönen handgeschriebenen Liebesbrief. Die geheimnisvolle Schreiberin nennt sich Principessa. Der coole Jean-Luc denkt sich weiter nichts dabei, bis weitere Briefe folgen. So langsam wird Jean-Luc jetzt klar das die Verfasserin dieser Briefe ihn gut kennen muss und das macht ihn nervös aber auch neugierig. Jean-Luc beschließt die geheimnisvolle Principessa zu suchen. Ein wunderschöner Liebesroman, den man nicht aus den Händen legen kann, weil der Roman bis zum Schluss spannend bleibt. Wer ist diese geheimnisvolle Frau, die so schöne Liebesbriefe schreiben kann, dass sogar einen sonst so coolen Frauenheld wie Jean-Luc aus der Bahn geworfen wird.

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  • Du findest mich am Ende der Welt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Dinah Fischer, am 13.10.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jean-Luc ist Inhaber einer Kunstgalerie in Paris und plant gerade die Austellung eines neuentdeckten Künstlers, als eines morgens ganz unerwartet ein himmelblauer Liebesbrief bei ihm eintrudelt. Adressiert an "Den Duc" - ein Spitzname, den Jean-Luc unter seinen exzentrischen Künstlerbekanntschaften trägt - und unterzeichnet mit "Die Principessa".
    Schon bald entwickelt sich ein reger Briefkontakt zwischen dem Duc und der Principessa, der nichts von seiner Romantik einbüßt, indem das Briefpapier schon bald durch E-mails ersetzt wird.
    Jean-Luc verliert sich immer mehr in den verführerischen Formulierungen seiner geheimnisvollen Briefpartnerin, die ihn von irgendwoher zu kennen scheint...
    In seinem Umfeld finden sich unter exzentrischen Künstlerinnen und geheimnisvollen Kunstliebhaberinnen genug mögliche Principessas - aber wer ist die richtige? Und wird Jean-Luc sie am Ende der Welt finden?
    Eine liebenswerte, locker-leichte Liebesgeschichte mit einer Prise Humor und den schönsten Liebesbriefen, die man bekommen kann!

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  • Paris, die Kunst und die Liebe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Maria Zubrinna, am 23.08.2009

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    Jean-Luc lebt als Galerist in Paris. Er lebt so in den Tag hinein und braucht sich auch vor den Frauen nicht zu verstecken. Eines Tages erhält er einen Liebesbrief unterzeichnet mit "Die Principessa". Wer hat ihm den geschickt? Jean-Luc ahnt es nicht im Ansatz. Tolle Liebesgeschichte, sehr rasant geschrieben, habe ich an einem Abend durchgelesen. Besonderes Lesehighlight war für mich, dass im Buch auf S. 188 ein Gemälde abgebildet ist, was im Wallraff-Richartz-Museum in Köln hängt. Jean-Luc schreibt auch, dass er dort schon mal war und es gesehen hat.

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