Die letzte Delikatesse

Roman

von Muriel Barbery

Buch

Taschenbuch (155 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Ein absoluter Lesegenuss - nicht nur für Feinschmecker!
Pierre Arthes, ein maßloser Gourmet und renommierter Restaurantkritiker,liegt im Sterben. Seine letzten Lebenskräfte verwendet er für die Suche nach dem letzten großen Genuss. Seine Lebensgefährtinnen, seine Freunde, seine Neider und Untergebenen erinnern sich an Begegnungen und Gespräche mit dem Monarchen der Kritik. Er selbst unternimmt eine gedankliche Reise zurück in Küchen, in Kräutergärten und Weinkeller, zu Gerüchen und Geschmäckern - auf der Suche nach der wahren Delikatesse seines Lebens.
Muriel Barbery inszeniert in ihrem ersten Roman das vielstimmige Porträt eines Genussmenschen. Fein verwoben erzählt sie die empfi ndsame Geschichte einer Liebe, die von der Opulenz zurück zur Ursprünglichkeit führt.

Pressestimmen:

"Eine Charakterstudie vom Feinsten, gewürzt mit einer wundervoll literarischen Sprache. Einfach einzigartig."
Stephanie Karb auf leser-welt.de 14.05.2009

Produktdetails

Verkaufsrang: 8.260
ISBN-10: 3-423-13759-2
EAN: 9783423137591
Originaltitel: Une gourmandise
Erschienen: 01.05.2009
Verlag: dtv
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 155
Länge/Breite: 191mm/121mm
Gewicht: 156 g
Übersetzer: Gabriela Zehnder
Reihe: dtv-Taschenbücher
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Muriel Barbery

Muriel Barbery wurde 1969 geboren, studierte Philosophie in Frankreich und lebt seit einigen Monaten in Kyoto. Ihr Romandebüt, "Die letzte Delikatesse", erschien 2000 und wurde in 14 Sprachen übersetzt. "Die Eleganz des Igels", ihr zweiter Roman, wurde zu dem literarischen Bestseller des Jahres 2007 in Frankreich, in 31 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet (u.a. mit dem "Prix Georges Brassens 2006", dem "Prix des libraires 2007" dem "Prix Rotary International").

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Buchhändlertipps

  • Ein Restaurantkritiker lässt sein Leben Revue passieren Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 23.11.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Der Gourmet Pierre, ein gefürchteter Restaurantkritiker, liegt im Sterben. In seinen letzten Tagen lässt er sein kulinarisches Leben Revue passieren. Das Buch ist in einer sehr sinnlichen Sprache gschrieben. Für Liebhaber von Essen ist dieses Buch ein besonderer Genuss!

Kundenrezensionen

  • Die letzte Delikatesse von Muriel Barbéry Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Rosina Lange-Wildsmith, am 27.06.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Muriel Barberys „ Die letzte Delikatesse“ ist das Erstlingswerk der Autorin, die mit dem Roman „Die Eleganz des Igels“ zu internationaler Berühmtheit gelangt ist. Ich gestehe, dass ich zuerst den „Igel“ gelesen habe, und so finde ich es sehr charmant, einige der Charaktere hier wiederzutreffen. Beiden gemein ist die sehr schöne und ansprechende Sprache der recht detailverliebten Autorin, deren Background als Philosophin ständig durchscheint. In „Die letzte Delikatesse“ geht es um einen renommierten Restaurantkritiker, der sich in den letzten Stunden seines Lebens mit der Frage beschäftigt, welche aller Delikatessen ihm die köstlichste war. Selbstverständlich birgt das Ergebnis dieser Suche eine Überraschung. Ein absoluter Lesespaß und ideales Geschenk für Menschen, die gerne kochen und nachdenken.

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  • Eher enttäuschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von J.G., am 29.04.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Debütroman von Muriel Barbery handelt von einem renommierten Restaurantkritiker, der im Sterben liegt und sich an einen Geschmack erinnern möchte. Dabei erinnert er sich an außergewöhnliche kulinarische Erfahrungen und lässt den Leser en detail teilhaben. Seinen Erinnerungen stehen Meinungen und Beurteilungen über ihn von Freunden, Familienmitgliedern und Feinden gegenüber. Von der Familie wird er zusammengefasst als egozentrisch und gefühlskalt beschrieben. Fazit ist, dass sein Selbstbild und das Fremdbild weit auseinander klaffen.

    Literarisch ganz interessant waren die kulinarischen Beschreibungen. Der Wechsel der Kapitel von Selbstbeschreibung des Restaurantkritikers und die Fremdbeschreibungen der anderen Personen hat, wenn doch sehr langsam, Spannung aufgebaut, die nicht zu einem befriedigenden Ende des Buches geführt hat. Ich hatte mir ein raffiniertes Ende erhofft, wie das auch bei dem zweiten Roman von Barbery „Die Eleganz des Igels“ der Fall war.

    Insgesamt meiner Meinung nach eher langweilig und enttäuschend.

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