Der Name des Windes
Leseprobe

Der Name des Windes

Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Phantastik Preis: Bester Roman International 2009

von Patrick Rothfuss

Buch

gebunden (862 Seiten)

13. Auflage

Sprache: Deutsch

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In "Der Name des Windes" erzählt Patrick Rothfuss die Geschichte von Kvothe, dem berühmtesten Zauberer seiner Zeit. Damit ist ihm ein Roman von so viel Einfallsreichtum und solch sprachlicher Kraft und Authentizität gelungen, dass er die gesamte Fantasyszene aufhorchen lässt.
"Vielleicht habt ihr von mir gehört" ... von Kvothe, dem für die Magie begabten Sohn fahrender Spielleute. Das Lager seiner Truppe findet er verwüstet, die Mutter und den Vater tot - "sie haben einfach die falschen Lieder gesungen". Wer aber sind diese Chandrian, die weißglänzenden, schleichenden Mörder seiner Familie? Um ihnen auf die Spur zu kommen, riskiert Kvothe alles. Er lebt als Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean, bis er auf das Arkanum, die Universität für hohe Magie aufgenommen wird. Vom Namenszauber, der ihn als Kind fast das Leben gekostet hätte, erhofft sich Kvothe die Macht, das Geheimnis der sagenumwobenen Dämonen aufzudecken.
Im Mittelpunkt dieses Leseabenteuers steht ein großer Magier und leidenschaftlicher Wissenschaftler, ein Musiker, dessen Lieder die Sänger zum Weinen bringen ... und ein schüchterner Liebhaber.
Mit Der Name des Windes legt Patrick Rothfuss den ersten Teil der Königsmörder-Chronik-Trilogie vor, der in den USA bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen wurde und schon bald einen der vorderen Plätze in der New York Times Bestsellerliste belegte. Der Bestseller-Autor Terry Brooks schreibt: "Der Name des Windes stellt das Debüt eines Autors dar, den wir lieber im Auge behalten sollten." Das Magazin "The Onion" gibt den Lesern folgenden Rat: "Stellen Sie Der Name des Windes neben "Der Herr der Ringe" ins Regal und erwarten Sie den Tag, an dem beide in einem Atemzug genannt werden, vielleicht als Erste unter Gleichen."
2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman "Der Name des Windes" mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet."Vielleicht habt ihr von mir gehört" ... von Kvothe, dem für die Magie begabten Sohn fahrender Spielleute. Das Lager seiner Truppe findet er verwüstet, die Mutter und den Vater tot - "sie haben einfach die falschen Lieder gesungen". Wer aber sind diese Chandrian, die weißglänzenden, schleichenden Mörder seiner Familie? Um ihnen auf die Spur zu kommen, riskiert Kvothe alles. Er lebt als Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean, bis er auf das Arkanum, die Universität für hohe Magie aufgenommen wird. Vom Namenszauber, der ihn als Kind fast das Leben gekostet hätte, erhofft sich Kvothe die Macht, das Geheimnis der sagenumwobenen Dämonen aufzudecken.
Im Mittelpunkt dieses Leseabenteuers steht ein großer Magier und leidenschaftlicher Wissenschaftler, ein Musiker, dessen Lieder die Sänger zum Weinen bringen ... und ein schüchterner Liebhaber.
Mit Der Name des Windes legt Patrick Rothfuss den ersten Teil der Königsmörder-Chronik-Trilogie vor, der in den USA bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen wurde und schon bald einen der vorderen Plätze in der New York Times Bestsellerliste belegte. Der Bestseller-Autor Terry Brooks schreibt: "Der Name des Windes stellt das Debüt eines Autors dar, den wir lieber im Auge behalten sollten." Das Magazin "The Onion" gibt den Lesern folgenden Rat: "Stellen Sie Der Name des Windes neben "Der Herr der Ringe" ins Regal und erwarten Sie den Tag, an dem beide in einem Atemzug genannt werden, vielleicht als Erste unter Gleichen."
2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman "Der Name des Windes" mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: In den USA als bestes Fantasybuch des Jahres ausgezeichnet, auch bei uns auf die Bestsellerliste gestürmt. "Der Name des Windes" setzt Maßstäbe - heroisch, gewaltig, bombastisch. Eine eindringliche Bilderflut. Eine spektakuläre Geschichte. Ein Fantasy-Hochgenuss! Zugleich Auftakt der Trilogie "Die Königsmörder-Chronik".

Produktdetails

Verkaufsrang: 19.216
ISBN-10: 3-608-93815-X
EAN: 9783608938159
Originaltitel: The Name of the Wind
Erschienen: 10.12.2012
Verlag: Klett-Cotta
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 13. Auflage
Seitenzahl: 862
Länge/Breite: 222mm/154mm
Gewicht: 1106 g
Übersetzer: Jochen Schwarzer
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Patrick Rothfuss

Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Wisconsin, unterrichtet als Universitätsdozent und lebt in Wisconsin. In seiner Freizeit schreibt er satirische Kolumnen. 2007 wurde Patrick Rothfuss mit dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.

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Buchhändlertipps

  • Fantasy mit Stil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Josef Eckl, am 27.09.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Salzburg-Europark

    Nicht zu Unrecht als aufsteigender Stern am Fantasyhimmel gepriesen, liefert Patrick Rothfuss mit seinem Erstwerk ein literarisch schönes und inhaltlich durchaus interessantes Lesevergnügen. Auch wenn mir das Grundkonzept ( = der junge Held bewährt sich allen Widerständen zum Trotz und wird immer stärker und berühmter) als sich immer wiederholendes Motiv in diversen Fantasy-Romanen etwas abgegriffen schien, muss ich sagen, dass es hier einfach passt. Als Leser wird man in den Erzählfluss hingesogen und fiebert mit Kvothe mit bei seinen Abenteuern, Erfolgen und Niederlagen. Auch eine tragische Liebesgeschichte zeichnet sich ab und generell wird viel Spannung aufgebaut, die auf die Ereignisse im nächsten Band verweist.
    Sehr schönes Buch und man darf sich auf die weiteren Bände dieser Trilogie freuen.
  • Spannung pur ab der ersten Sekunde Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Markus Janschitz, am 08.09.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Klagenfurt

    Überraschend, absolut unvorhersehbar und neue Ideen ziehen sich ab der ersten bis zur letzten Setie des Buches. Der Autor besticht mit unglaublichen Schreibstil und nicht mit althergebrachtem. So liest man sich fest und verschlingt das Buch, ohne dass es an Qualität verliert. Lange Einleitungen und langweilige Passagen sucht man in diesem Buch vergeblich. Und das sind nur ein paar Gründe, die das Buch zum besten Fantasy Buch machen, dass ich bisher gelesen habe. Meine Empfehlung an alle Fantasy-Leser. Ihr werdet begeistert sein.

Kundenrezensionen

  • Dieser Roman hat einfach alles. Wirklich alles! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Negi Ramen, am 13.05.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.


    Ich bin heute noch froh darüber, dass ich dieses Buch durch Zufall gefunden habe, denn es hat alles, was ein guter Roman braucht um seine Leser zu unterhalten und zum Denken anzuregen.
    Ich habe während des Lesens viel gelacht, beinhahe geweint, mich für den Protagonisten gefreut und viel nachgedacht.
    Diesen Titel empfehle ich unbedingt jedem Fantasy-Leser und jedem anderen, der sich mit Fantasy bisher nicht identifizieren konnte. Die Übersetzung ist gut gelungen und der Einband ist ebenfalls sehr schön. Definitv ein Buch, das man sich ins Regal stellen möchte.
    Ich freue mich schon auf alles, was wir noch von Kvothe zu lesen bekommen werden.

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  • Außergewöhnlich gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von www.librimania.de, am 17.02.2013

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    Irgendwie scheint dieses Buch sehr viel mehr zu enthalten, als „nur“ eine Geschichte. Und keine Inhaltsangabe würde ihm gerecht werden, also: Lieber das Buch lesen und nichts über den Klappentext entscheiden :-D Was das Buch besser macht als andere, ist teilweise nicht so leicht greifbar. Zunächst einmal beginnt es in einem Wirtshaus, verschiedene Personen werden beschrieben, die bewirtet werden und über dies und das reden. Und ein paar Zeilen weiter entpuppt sich der Wirt, den man als Nebenfigur fast vergessen hat, als Handlungsträger. Gefährliche Wesen tauchen auf – der Wirt bekämpft sie. Allerdings weniger mit übernatürlicher Macht und Heldentum, wie man erwarten könnte. Überhaupt spielt das Werk mit Erwartungen. Sehr oft werden Fantasyklischees aufgegriffen (armer Junge, der seine Eltern verloren hat trifft einen seltsamen Einsiedler und erreicht auf wundersame Weise die Kraft sich zu rächen – genau diese Geschichte erzählt der Wirt selbst – nur um dann zu sagen, dass es eben so nicht war) und dann gebrochen. Obwohl der Wirt, der ältere Hauptdarsteller, seine Geschichte erzählt und somit das Ende – seine noch lebende Person – doch eigentlich schon am Anfang klar ist, hat mein keine Ahnung, wie die Geschichte verläuft. Das Buch ist kein Pageturner, bei dem man unbedingt so schnell lesen muss, wie es geht. Wer auf solche reine, kurzweilige und oberflächliche Unterhaltung aus ist, ist mit dem Buch vielleicht nicht falsch, aber nicht bestens beraten. Aber gerade für Vielleser ist es ein Juwel. Einige Gesellschaftsbeschreibungen (doch, leider ist es so: Wer Geld hat (und einen einflussreichen Daddy), hat die Macht. Auch wenn es der kleine Junge noch nicht glauben will) sind recht witzig auf den Punkt gebracht („Adelssöhne gehören neben Überschwemmungen und Wirbelstürmen zu den zerstörerischsten Naturgewalten“). Und gut recherchiert hat der Autor wohl auch. Keine seiner Ideen ist unlogisch. Einer der Sätze, den der junge Protagonist sich merken soll, ist beispielsweise „Ähnlichkeit verstärkt die Sympathie“. Und den Satz „Ähnlichkeit schafft Sympathie“ war eines der Lieblingssätze einer Psychologieprofessorin, in deren Vorlesung ich einmal war. Zu den Ideen ist noch zu sagen, dass sie vielleicht nicht so extraordinär sind, wie die drei vergebenen Sterne anzeigen – aber ihre Umsetzung ist besser als sehr gut. Und besser als in den meisten sehr guten Büchern. Vor allem das Spiel, welches der Autor mit den erwarteten Handlungsklischees treibt, indem er sie bricht oder nicht bricht, ist eine Klasse für sich. Deswegen auch die drei Sterne bei Beschreibung, auch wenn es weniger die Beschreibungen sind, die extraordinär sind, sondern eher das, was durch die Beschreibungen aufgebaut wird. Eine Erwartung, die dann und wann plötzlich gebrochen wird – im positiven Sinne. Es ist vielleicht nicht für jeden das beste Buch, was jemals geschrieben wurde – und mit so einer Erwartung sollte man es nicht kaufen - aber es hinterlässt irgendwie einen Eindruck. Und wenige Bücher tun das. Wer viel gelesen hat, wird es also als einen sehr seltenen Schatz zu würdigen wissen. Und als einen solchen habe ich es bewertet. Eines meiner Lieblingsbücher. Ganz weit oben.

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  • Einfach nur fesselnd! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marc Benecke, am 01.02.2013

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    Spannend geschrieben erzählt Patrick Rothfuss die Geschichte von Kvothe, dem berühmtesten Magier der Welt.
    Mit seinem Erstlingswerk schafft es Rothfuss von der ersten Seite an zu fesseln und hat sich dadurch zu meinem Lieblingsautoren
    2012 geschrieben.
    Einfach nur spannend! Ich konnte es nicht aus der Hand legen!

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  • 10 Sterne reichen nicht aus Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sarah Mlynek, am 13.12.2012

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    Lange lange hatte ich dieses Buch zuhause liegen und einfach keine Zeit es zu lesen. Dann fing ich irgendwann an und Herr Rothfuss hatte mich nach genau 15 Zeilen :D Einfach unglaublich geschrieben in einer, für einen Fantasyroman, perfekten Sprache! Man wird wirklich augenblicklich in die Geschichte gezogen und sie lässt einen nicht mehr los. Epische High Fantasy mit einem interessanten Magiesystem! Ich bin keine Freundin von " das muss man unbedingt gelesen haben", aber hier trifft es tatsächlich mal zu: Wenn Sie von sich behaupten ein Fantasy-Fan zu sein, dann MÜSSEN Sie "Der Name des Windes" gelesen haben :)

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  • Ein absolutes MUSS!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.11.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Patrick Rothfuss: Der Name des Windes
    -Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag






    Vorwort:
    Heute gilt der Autor Patrick Rothfuss als sehr bekannt und gleichermaßen beliebt. Kein Wunder, das er gerne und sehr oft, mit J.R.R. Tolkien verglichen, gar mit ihm auf eine Stufe gestellt wird.
    Seine Romane sind nur schwer mit anderen zu vergleichen und auf eine ganz eigene Weise geschrieben. Sie entführen ihre Leser in eine magische und doch fremde Welt die zum völligem abtauchen einläd. Mit seinem Roman: Der Name des Windes, konnte er eine wahrhaft große Fangemeinde an sich binden. Diese enttäuschte er kein einziges Mal sondern überraschte immer wieder auf´s neue.

    Kurzbeschreibung des Inhaltes:
    Kvothe ist der Sohn von fahrenden Spielleuten und zudem was die Magie betrifft hochbegabt. Doch sein Leben nimmt einen verhängnisvollen lauf, als er eines Tages das Lager vollständig verwüstet vorfindet. Als wäre dies nicht schon genug, sind auch seine Eltern getötet worden.
    Wer es war steht außer Frage:
    Chandrian , die als schleichenden Mörder bekannten Ungeheuer.
    Bis er auf die Universität der Magie aufgenommen wird, lebt Kvothe als bettelner Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean. Doch gerade der Namenszauber der ihn als Kind fast tötete erhofft er sich die er sich jene Macht die Geheimnisse der geheimnisvollen Dämonen aufdecken zu können...

    Urteil:
    Nicht umsonst gehört dieses Buch vollstens an die Spitze des Bereiches: High Fantasy. Gerade die Hauptfigur: Kvothe ist Patrick Rothfuss exzellent gelungen. Während des lesens fällt es oft schwer nicht dermaßen mitzufiebern, das man am liebsten an die Seite des Hauptcharakters eilen möchte. Immer wieder wird der Leser durch unvorhersehbare Überraschungen tiefer in die magische Welt hinabgezogen.
    Ein wahrhaft gelungener Roman!

    Daten:
    Titel: Der Name des Windes
    -Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag
    Autor: Patrick Rothfuss
    Veröffendlicht.: September 2008
    Einband:gebunden
    Verlag: Hobbit Presse
    Seitenzahl: 862
    Sprache: Deutsch
    Auflage: 1.
    Übersetzer: Jochen Schwarzer
    Original Titel: The Name of the Wind
    Größe/Gewicht: 21,8 x 14,8 x 5,6 cm
    ISBN-10: 978-3-6089-3815-9

    Besprechung/Rezension: Magie der Bücher

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  • "Ein Meister mit Worten" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ramona Lüke, am 19.09.2012

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    Mir ist es eine Ehre und Freude, dieses Buch lesen zu dürfen.
    Das der Autor Patrick Rothfuss die Geschichte um den jungen Kvothe, ein Schauspieljunge, der als jüngster Schüler in der Geschichte an der Universität aufgenommen wird, der ein außergewöhnlicher Lautenspieler ist und nie aufhört Wissensdurstig zu sein, mit uns teilt, kann man nur den Hut ziehen!
    Ein gewaltiger Fantasyschmöker mit einer Sprache, die einen Umhaut.
    Wie oben schon erwähnt:
    Patrick Rothfuss = Meister der Worte

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  • Großartig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Cedric Berger, am 19.09.2012

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    Der großartige Anfang der Königsmörder-Chronik hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann geschlagen. Sprachlich schafft es Herr Rothfuss eine Welt zu erschaffen in der Magie logisch erklärt werden kann. Mehr als einmal habe ich während des Lesens die Zeit vergessen! Definitiv der beste Fantasy-Roman den ich bisher gelesen habe. Wer in eine fantastische Welt eintauchen möchte, die Harry Potter oder dem Herren der Ringe in nichts nachsteht, der ist mit dem Namen des Windes gut beraten. Dieses Buch hat einen Ehrenplatz in meinem Regal und gehört mit zu meinen Lieblingsbüchern!

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  • Das Leben eines jungen Helden Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von J. Sesulka, am 05.09.2012

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    Müde und erschöpft und noch von einem Überfall durch Banditen geschwächt, betritt der Chronist ein kleines Wirtshaus.
    Er bittet den Wirt, Kvothe, ihm seine Geschichte zu erzählen, worauf hin er kaum seinen Ohren zu glauben scheint.
    Kvothe erzählt ihm von den düstersten und hellsten Momenten seiner Kindheit und Jugend, was ihn antrieb, was ihn zurückwarf, und was ihn am Ende seines langen, erschwerlichen Weges dazu brachte, ein Königsmörder zu werden ...

    Fantastisch geschrieben und nicht nur ein Muss für alle Fantasy-Liebhaber. Wer dieses Buch liest, kann Teil 2 und 3 kaum abwarten!

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  • Erhält einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Damian Wischnewsky, am 14.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zunächst muss gesagt werden, dass ich aufgrund persönlicher Empfehlungen und dem generellen Ruf des Autors enorme Erwartungen an dieses Buch und eine entsprechend große Furcht, enttäuscht zu werden hatte. Darum ließ ich es zunächst mehrere Monate im Regal verbringen und ein wenig Staub ansetzen.
    Was habe ich mir blos dabei gedacht?!
    Der Name des Windes ist vielleicht der beste Fantasy-Roman, den ich jemals lesen durfte. Ja - durfte! Bei der Lektüre dieses Stoffes handelt es sich nämlich eindeutig um ein Privileg!
    Die Hauptfigur ist mit einer Hingabe gezeichnet, wie man sie nur selten antrifft und die Sprache des Autors ist ein Hochgenuß, zuweilen geradezu poetisch.
    Wer etwas mit anspruchsvoller Fantasy-Literatur anzufangen weiss, muss umgehend die Bekanntschaft von Patrick Rothfuss machen! Es gibt Dinge, die dulden einfach keinen Aufschub.

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  • wahrhaft magisch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.06.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.


    Patrick Rothfuss : Der Name des Windes-Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag



    Vorwort:

    Heute gilt der Autor Patrick Rothfuss als sehr bekannt und gleichermaßen beliebt. Kein Wunder, das er gerne und sehr oft, mit J.R.R. Tolkien verglichen, gar mit ihm auf eine Stufe gestellt wird.
    Seine Romane sind nur schwer mit anderen zu vergleichen und auf eine ganz eigene Weise geschrieben. Sie entführen ihre Leser in eine magische und doch fremde Welt die zum völligem abtauchen einläd. Mit seinem Roman: Der Name des Windes, konnte er eine wahrhaft große Fangemeinde an sich binden. Diese enttäuschte er kein einziges Mal sondern überraschte immer wieder auf´s neue.

    Kurzbeschreibung des Inhaltes:

    Kvothe ist der Sohn von fahrenden Spielleuten und zudem was die Magie betrifft hochbegabt. Doch sein Leben nimmt einen verhängnisvollen lauf, als er eines Tages das Lager vollständig verwüstet vorfindet. Als wäre dies nicht schon genug, sind auch seine Eltern getötet worden.
    Wer es war steht außer Frage:
    Chandrian , die als schleichenden Mörder bekannten Ungeheuer.
    Bis er auf die Universität der Magie aufgenommen wird, lebt Kvothe als bettelner Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean. Doch gerade der Namenszauber der ihn als Kind fast tötete erhofft er sich die er sich jene Macht die Geheimnisse der geheimnisvollen Dämonen aufdecken zu können...

    Urteil:

    Nicht umsonst gehört dieses Buch vollstens an die Spitze des Bereiches: High Fantasy. Gerade die Hauptfigur: Kvothe ist Patrick Rothfuss exzellent gelungen. Während des lesens fällt es oft schwer nicht dermaßen mitzufiebern, das man am liebsten an die Seite des Hauptcharakters eilen möchte. Immer wieder wird der Leser durch unvorhersehbare Überraschungen tiefer in die magische Welt hinabgezogen.
    Ein wahrhaft gelungener Roman!

    Die Daten:

    Titel: Der Name des Windes
    -Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag
    Autor: Patrick Rothfuss
    Veröffendl.: September 2008
    Einband:gebunden
    Verlag: Hobbit Presse
    Klett-Cotta Verlag
    Seitenzahl: 862
    Sprache: Deutsch
    Auflage: 1.
    Übersetzer: Jochen Schwarzer
    Original Titel: The Name of the Wind
    Größe/Gewicht: 21,8 x 14,8 x 5,6 cm
    ISBN-10: 978-3-6089-3815-9

    Rezension: Dark Community

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  • Einer der besten Fantasy-Romane aller Zeiten ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andreas Hack, am 30.05.2012

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    "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss ist der erste Band einer Trilogie über das Leben des mächtigen Magiers Kvothe.
    Rothfuss entführt den Leser in eine detaillierte und fein ausgearbeitete Welt, seine Sprache ist klar, überzeugend und bisweilen sogar lyrisch.
    Ein Buch, dass nicht nur Fantasy-Fans lesen sollten, sondern auch Leser, die eine spannende, lebendig erzählte Geschichte zu schätzen wissen, in die man richtig eintauchen kann.
    Ein wirklich rundum gelungenes Werk ! Mehr davon !

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  • Magisch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von CarineM, am 13.05.2012

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    Die Geschichte des jungen Kvothe verzaubert jeden. Es gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Schon Kvothes Zusammenfassung seiner Taten weckt grosse Erwartungen, die auch alle erfüllt werden: "Ich habe geraubte Prinzessinnen aus den Händen schlafender Unholde befreit. Ich habe die Stadt Trebon niedergebrannt: Ich habe eine Nacht mit Felurian verbracht ,und es hat mich weder das Leben noch den Verstand gekostet. Ich wurde von der Universität verwiesen, in jüngerem Alter als die meisten Leute dort zugelassen werden. Ich wandle bei Mondschein auf Pfaden, von denen andere auch bei Tag nicht zu reden wagen. Ich habe mit Göttern gesprochen, habe Frauen geliebt, habe Lieder geschrieben, bei denen selbst die Sänger in Tränen ausbrechen." (Der Name des Windes, S.79)

    Dies als kleiner Vorgeschmack auf die Wunder, die euch erwarten, wenn ihr dieses Buch lest.
    Und ich sage euch: LEST DIESES BUCH!!!

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  • Wow, wow, wow Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.04.2012

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    Es gibt nichts anderes dazu zu sagen. Spannend bis an die letzte Seite, genial geschrieben, tolle Charaktere, einfach ein geniales Buch. Fantasy der besten Klasse. Ein geniales Buch, das unbedingt zu Hause im Bücherregal Platz finden sollte. Lesenswert auch für Leute, die weniger Fantasy-Romane lesen. Aber Vorsicht: Suchtpotenzial!!!

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  • Ein Buch was man gelesen haben sollte! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Hergen Braun, am 24.03.2012

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    Dieses Buch ist Patrick Rothfuss erster Roman den er veröffentlicht hat, das mag man kaum glauben. Er schafft es den Leser in seiner neu erschafften Welt hinein zuziehen und nicht mehr los zulassen. Wen man anfängt das Buch zu lesen möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen, man versinkt hinein und das einzigste Ziel das man kennt ist "Wie geht es weiter".

    Erleben Sie die Abenteuer des jungen Kvothe den zu seiner Zeit berühmt berüchtigsten Zauberer der Welt.

    Viel Spaß beim Lesen

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  • Von der ersten bis zur letzten Seite ein Genuss! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefan Heidsiek, am 21.03.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wer bei der Inhatsangabe zum B uch Parallelen zu den Harry Potter Geschichten zu finden, vergleicht im Supermarkt wohl auch Preise von Birnen und Äpfeln, denn deutlicher können die Unterschiede in der Erzählform und den literarischen Stilmitteln nicht zutage treten. So gut die Abenteuer um den Zauberlehrling von Hogwarts auch immer sind (und besonders die ersten sind ohne Zweifel von hoher Qualität), Rothfuss' „Der Name des Windes“ spielt noch einmal in einer ganz anderen Liga. Von der ersten Seite an verblüfft und überrascht der amerikanische Autor mit einer bildhaften Sprachgewalt, das man als Leser aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Bereits die frühen Szenen in der wohligen Kaminwärme des Gasthauses sind soviel stimmungsvoller als manch anderes Fantasywerk über die gesamte Länge der Erzählung. Selbst wenn die Charaktere nur Brote bestreichen, Theken wischen oder Schwerter an die Wand hängen, folgt man gebannt jeder Bewegung, da auch die alltäglichste Tätigkeit mit einer Liebe zum Detail auf Papier gebracht wird, die Staunen verursacht. Ein qualitativ derart hochwertiges Sprachniveau bei einem Debütwerk ist bemerkenswert, ja, es ist schon schlichtweg unheimlich.

    Rothfuss animiert in jeder Zeile zu grenzenloser Neugier, wobei besonders die Hauptfigur Kvothe, der in den Rückblicken als Ich-Erzähler auftritt, dem Leser einen für Fantasy-Romane unüblichen Blick über die Schulter erlaubt. Das hat zur Folge, dass man Kvothe von Beginn äußerst nahe steht, zumal er trotz aller Intelligenz nicht den strahlenden Sieger verkörpert, sondern jeden seiner Erfolge mit viel Mühe erarbeiten und die alltäglichen Probleme und Widrigkeiten nicht ohne Schwierigkeiten meistern muss. Äußerst sympathisch seine ständige Geldnot, welche ihn dazu zwingt, in vielerlei Dingen ungewöhnliche Wege zu gehen und Risiken auf sich zu nehmen. Seine Leidenschaft gilt der Musik. Wenn er zur Laute greift, verzückt er seine Mitmenschen, nur um sie bei nächster Gelegenheit tief im Herzen zu rühren, selbst den gestandendsten Recken die Tränen in die Augen zu treiben. Das geht auch am Leser nicht spurlos vorbei, der durch die beständig menschliche Ebene mit Kvothe mitlacht, mitliebt und auch mitleidet. Es ist, als wäre man selbst Teil von Kvothes Publikum, so emotional rührt und spürt man die Balladen des jungen Arkanisten. Es ist lange her, dass ein Buch soviel Herz hatte und mir gleichsam so zu Herzen ging.

    Auch in Punkto Dialoge verdient sich Rothfuss höchste Weihen. Schlagfertig, wortwitzig und wortgewandt lässt er Kvothe auch die gezieltesten rhetorischen Attacken parieren, wobei beim man selbst sich oft ein Schmunzeln nicht verkneifen kann. Die herrliche Szene, in der Kvothe seinen Sympathie-Lehrer vor den anderen Studenten zum Besten hält, steht beispielhaft für die geschliffene und treffsichere Schreibe des Autors. Und wer ein solches Können sein Eigen nennt, bringt selbst eine Liebesgeschichte ohne Kitsch und eklige Gefühlsduselei auf Papier. Die langsamen Annäherungen Kvothes an seine Angebetete Denna (sie ist wahrlich bezaubernd) sind erfrischend unspektakulär und haben dennoch dafür gesorgt, dass ich (als absoluter Unromantiker) den beiden unterm Tisch die Daumen gedrückt habe.

    Insgesamt bleibt unterm Strich jedoch folgendes festzuhalten: „Der Name des Windes“ ist das mit Abstand beste Fantasy-Werk, das ich seit Tolkiens großem Epos lesen durfte.

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  • Einzigartig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tina, am 08.03.2012

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    Mein Eindruck
    ...........................

    Der Zauber beginnt bereits mit der wunderschönen Sprache. In diesem Fall ist die deutsche Übersetzung sehr gelungen, es gibt kaum eine Stelle an der es irgendwo "hakt". Hier wieder zwei ausgewählte Beispiele:

    The Name of the Wind, Seite 346 f.

    And there was Ambrose. To deem us simply enemies is to lose the true flavor of our relationship. It was more like the two of us entered into a business partnership in order to more efficiently pursue our mutual interest of hating each other.

    Der Name des Windes, Seite 1

    "Und dann war da Ambrose. Uns einfach als Feinde zu bezeichnen, würde dem wahren Charakter unseres Verhältnisses nicht gerecht. Es war eher so, dass wir Geschäftspartner geworden waren, und unser Geschäft bestand darin, einander bis aufs Blut zu hassen."

    Für mich ausschlaggebend ist die wundervolle Erzählweise. Zunächst beginnt die Geschichte im Wirtshaus zum Wegstein, dem Ort an den sich Kvothe mit seinem Lehrling Bast zurückgezogen hat. Danach ist das Buch als Geschichte in der Geschichte aufgebaut.
    Einmal das hier und jetzt, als Kvothe dem Chronisten seine Lebensgeschichte erzählt. Geschrieben im Präsens und in der dritten Person. Dann die von ihm geschilderte Geschichte, erzählt im Präteritum, in der ersten Person. Es fühlt sich so an als würde Kvothe einem selbst sein Leben erzählen und ich war als Leser hautnah dabei!

    Kvothes Reise ist eine Reise durch eine Palette aller Gefühle. Man erlebt eine schöne Kindheit unter dem Zigeunervolk der Ruh. Danach den Verlust, die Trauer und die Wut. Aber irgendwie muss das Leben weitergehen und so schlägt sich Kvothe in Armut durchs Leben. Das absolute Highlight des Buches ist Kvothes Aufnahmeprüfung an der Universität des Arkanums und seine darauf folgende Lehrzeit. Klar diese Art von Internatssystem erinnert ein klein wenig an Harry Potter, aber es ist so viel erwachsener!

    Herausragend ist Kvothes Begabung und Verhältnis zur Musik. Ich selbst bin nicht allzu Musik begeistert, aber es gibt eine Stelle im Buch bei der Kvothe vor großen Publikum auf seiner Laute spielt. Der Wahnsinn! Es ist als würde man im Publikum sitzen, der Musik und dem Gesang lauschen und ebenso mitfiebern. So ein Kribbeln an Lesefreude habe ich noch nie zuvor erlebt!
    Patrick Rothfuss hat nicht nur ein komplettes Imperium geschaffen (mit schönen Illustrationen am Einband) sondern auch ein eigenes Zeitsystem und eine eigene Währung eingeführt. Die komplette Welt ist von vorne bis hinten ins Detail durchdacht, es ist ein Genuss! Zu Beginn braucht man einige Kapitel um sich einzulesen und man könnte meinen man würde mit Informationen überflutet werden. Aber nein, der Autor portioniert die Infos in kleine Häppchen. Genug um die Neugier zu stillen aber auch nicht zu viel um den Leser nicht zu überfordern.
    Ich könnte noch stundenlang über das Buch erzählen, aber mir bleibt nur eines, nämlich all diejenigen zu sagen, die es noch nicht kennen: Lest es! An all diejenigen die es bereits kennen: Lest es noch mal! Lasst euch verzaubern, lasst euch in eine völlig andere Welt entführen, lebt und fühlt mit Kvothe!

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  • mitreissend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.02.2012

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    wunderbar farbig geschrieben, man fühlt die ganze welt, kaum hat man eine seite gelesen...dieses buch macht lust, selbst seine sprache vielfältiger zu gebrauchen. fantasy so geschrieben, dass es durchaus realität sein könnte. witzig, traurig, überraschend und man hat viele fragezeichen, die sich nach und nach lösen, aber ob ganz das weiss man nicht so recht. ich liebe diese bücher, und freue mich auf das nächste dieser chronik.

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  • Der Name des Windes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nicole Langer, am 16.02.2012

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    Der Name des Windes erzählt die Geschichte von Kvothe, dem berühmtesten Magier seiner Zeit.

    Wirklich toll geschrieben, absolut fesselnd, fantastisch und einfach großartig!
    Lesen! Lesen! Lesen!

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  • Die Magie des Buches Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.02.2012

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    Der Name des Windes hat mich sofort angesprochen. Als ich begann zu lesen, wusste ich: Dieses Buch muss in meine kleine Bibliothek.

    Das Buch hat mich nicht enttäuscht. Eine eigene Welt, in der Magie erlernbar ist. Ein wunderbarer Protagonist, der zwar alles kann und wenig Macken hat, aber in dieser Welt sehr elegant ist. Kvothe, der der Name des Windes kennt. Dieses Buch ist zwar nicht so düster, wie die anderen (dem Ende nach zu schliessen) aber es ist spannend bis auf die letzte Seite und lässt einen nicht mehr in Ruhe.

    Ein Buch für Erwachsene und Jugendliche. Für mich ist es eine Triologie, die man besitzen muss. Ein grosses Kompliment an Patrick Rothfuss!

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  • Ein super Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.02.2012

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    Ich habe noch kein Fantasy-Buch gelesen, welches in der Vergangenheit und in der Zukunft gleichermasen statt findet.
    Ich musste mich zuerest daran gewöhnen, doch dann war es kein Problem mehr und einfach nur noch spannend!

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Prolog. Eine dreistimmige Stille
Es war wieder Abend geworden. Das Wirtshaus zum Wegstein lag still da, und es war eine dreistimmige Stille.
Die vernehmlichste der dreifachen Stille war dumpf und lastend und verdankte sich dem, was fehlte. Hätte ein Wind geweht, so hätte er in den Bäumen geseufzt, hätte das Wirtshausschild quietschend zum Schaukeln gebracht und die Stille wie trudelndes Herbstlaub die Straße hinabgeweht. Wäre das Wirtshaus gut besucht gewesen, hätten sich dort auch nur eine Handvoll Männer aufgehalten, so hätten sie die Stille mit Geplauder und Gelächter erfüllt, mit dem Radau und Bohei, den man in dunklen Abendstunden in einer Schenke erwartet. Wäre Musik erklungen ... aber nein, natürlich erklang keine Musik. All das fehlte, und so blieb es still.
Im Schankraum saßen zwei Männer an einem Tresenende beieinander. Sie tranken mit stiller Entschlossenheit und mieden ernsthafte Gespräche über beunruhigende Neuigkeiten. Und indem sie das taten, fügten sie der großen, dumpfen Stille eine kleine, mürrische hinzu. Daraus entstand eine Art Legierung, ein Kontrapunkt.
Die dritte Stille war weit weniger vernehmlich. Hätte man eine Stunde lang gelauscht, so hätte man vielleicht begonnen, sie im Dielenboden des Raumes oder in den Holzfässern hinterm Tresen zu erahnen. Sie lag in der steinernen Masse des schwarzen Kamins, der noch die Wärme eines erloschenen Feuers barg. Sie lag im langsamen Hin und Her eines weißen Leinentuchs, das die Maserung des Tresens entlangfuhr. Und sie lag in den Händen des Mannes, der dort stand und eine Mahagonifläche polierte, die bereits im Lampenschein glänzte.
Der Mann hatte leuchtend-, ja flammenrotes Haar. Seine Augen blickten dunkel und abwesend, und er bewegte sich mit einer Sicherheit, die sich aus vielfältigem Wissen speiste.
Das Wirtshaus gehörte ihm, wie ihm auch die dritte Stille gehörte. Und das war nur recht und billig so, denn sie war die größte der dreifachen Stille und schloss die anderen ein. Sie war so tief und so weit wie der Spätherbst. Sie wog so schwer wie ein großer, vom Fluss glatt geschliffener Stein. Es war der geduldige, schnittblumenhafte Laut eines Mannes, der darauf wartet zu sterben. (...)
Minus drei Talente
(Kvothe der Magier erzählt von seiner Aufnahmeprüfung auf die arkanische Universität)
Die Universität lag im Zentrum einer kleinen Stadt. Diese Stadt war jedoch ganz anders als Tarbean mit seinen gewundenen Gassen und dem ewigen Abfallgestank. Es war eher ein schmuckes Städtchen, die Straßen waren breit und die Luft rein. Zwischen den kleinen Häusern erstreckten sich Rasenflächen und Gärten.
Doch da diese Stadt ganz den Bedürfnissen der Universität diente, stachen einige Besonderheiten ins Auge. So gab es hier beispielsweise zwei Glasbläsereien, drei bestens bestückte Apotheken, zwei Buchbindereien, vier Buchhandlungen, zwei Bordelle und eine wirklich unverhältnismäßig große Zahl von Schenken. Eine hatte am Eingang ein großes Holzschild mit der Aufschrift "KEINE SYMPATHIE!" Ich fragte mich, was nicht-arkane Gäste wohl von dieser Mahnung halten mochten.
Als ich auf die Bibliothek zuschritt, erinnerte mich das Haus mit seiner grauen, fensterlosen Fassade an einen riesigen Graustein. Nach all den Jahren des Wartens konnte ich es kaum glauben, dass ich dort war. Ich ging um das Gebäude herum, bis ich den Eingang fand, ein massives Steintor, das weit offen stand. Darüber, tief in den Stein gemeißelt, standen die Worte Vorfelan Rhinata Morie . Die Sprache war mir unbekannt. Es war kein Siaru ... vielleicht Yllisch oder Temisch. Noch eine weitere Frage, die es zu beantworten galt.
Hinter dem Steintor gelangte man in einen Vorraum mit einer Holztür. Ich zog sie auf, und ein kühler, trockener Lufthauch streifte mich. Die Wände waren aus nacktem, grauem Stein, und ein gleichmäßiges, rötliches Licht von Sympathie-Lampen breitete sich im Raum aus. Auf einem großen, hölzernen Schreibtisch lagen etliche große Registrierbücher, die aufgeschlagen waren.
Hinter dem Schreibtisch saß ein junger Mann, der nach einem waschechten Kealden aussah. Er hatte die charakteristische rötliche Gesichtsfarbe, dunkles Haar und dunkle Augen.
"Kann ich dir helfen?", fragte er mit schnarrendem Siaru-Akzent.
"Ich möchte in die Bibliothek", sagte ich. Ich hatte ein Hochgefühl im Bauch, und meine Handflächen waren feucht.
Er musterte mich, versuchte offenbar mein Alter einzuschätzen. "Bist du Student?"
"Angehender", sagte ich. "Ich muss nur noch die Zulassungsprüfung absolvieren."
"Das musst du zuerst erledigen", erwiderte er streng. "Ich kann hier niemanden hereinlassen, der nicht eingeschrieben ist." Er wies auf die Registrierbücher.
Das Hochgefühl fiel in sich zusammen. Ich machte mir nicht die Mühe, meine Enttäuschung zu verhehlen. "Darf ich mich nicht wenigstens ein paar Minuten umsehen? Ich komme von sehr weit her ..." Ich sah zu den beiden Flügeltüren hinüber, die aus dem Raum hinausführten. Die eine war mit PRÄSENZ beschriftet, die andere mit MAGAZIN. Hinter dem Pult gab es noch eine kleinere Tür mit der Aufschrift NUR FÜR PERSONAL.
Sein Miene milderte sich ein wenig. "Nein, das geht nicht. Das würde Ärger geben." Er musterte mich erneut. "Willst du wirklich die Zulassungsprüfung absolvieren?"
Ich nickte. "Ich wollte bloß vorher noch hierher kommen", sagte ich und sah mich in dem ansonsten leeren Raum um; ich betrachtete die geschlossenen Türen und überlegte, wie ich ihn dazu bringen konnte, mir Zutritt zu gewähren.
Bevor mir etwas einfiel, ergriff er wieder das Wort. "Wenn du das wirklich willst, solltest du dich sputen. Heute ist der letzte Tag. Und manchmal machen sie schon mittags Schluss."
Mein Herz pochte. Ich war davon ausgegangen, dass die Prüfungen den ganzen Tag stattfanden. "Wo muss ich hin?"
"Hollows." Er wies zum Ausgang. "Links entlang. Ein flaches Gebäude mit ... bunten Fenstern. Zwei große ... Bäume davor." Er hielt inne. "Ahorn? Heißen die so?"
Ich nickte, eilte hinaus und lief die Straße hinab.
Zwei Stunden später betrat ich aufgeregt die Bühne eines Theatersaals in Hollows. Der Raum war abgedunkelt, nur auf den Tisch der Meister fiel Licht. Ich trat an den Rand dieses Lichtkreises und wartete. Die Gespräche der neun Meister verstummten allmählich, und sie fassten mich in den Blick. (...)

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