Der Name der Rose (Blu Cinemathek, Blu-ray)

mit Sean Connery, F. Murray Abraham

Blu-ray

Genre: Thriller

FSK: 16

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Weitere Artikelinformationen

Im Jahre 1327 reist der englische Franziskanermönch William von Baskerville mit seinem Gehilfen im Auftrag des Kaisers zu einer Benediktinerabtei. Er soll ein Treffen zwischen den Vertretern des Papstes und einer Gruppe abtrünniger, der Ketzerei angeklagter Glaubensgenossen organisieren. Der Aufenthalt gestaltet sich zu einem wahren Alptraum: eine grauenvolle Mordserie stört den Frieden der Abtei und weckt Williams detektivischen Spürsinn. Unermüdlich versucht er die Morde aufzuklären. Er ist davon überzeugt, das sich der Mörder innerhalb der Klostermauern aufhält. Die Spur führt ihn in die sagenumwobene Bibliothek der Abtei, in der des Rätsel Lösung liegt...

Produktdetails

EAN: 4006680059402
Erschienen: 21.04.2011
Medium: Blu-ray
FSK: 16
Spieldauer: 131 Minuten
Schauspieler Sean Connery, F. Murray Abraham, Christian Slater, Elya Baskin, Michael Lonsdale, Volker Prechtel, Feodor Chaliapin Jr.
Schauspieler Sean Connery, F. Murray Abraham, Christian Slater, Elya Baskin, Michael Lonsdale, Volker Prechtel, Feodor Chaliapin Jr., William Hickey, Michael Habeck, Urs Althaus, Valentina Vargas, Ron Perlman, Leopoldo Trieste, Franco Valobra, Vernon Dobtcheff, Donald O`Brien, Andrew Birkin, Helmut Qualtinger, Lucien Bodard, Peter Berling, Pete Lancaster, Dwight Weist, Franco Adducci, Fabio Carfora, Peter Cloes, Mario Diano, Fabrizio Fontana, Luigi Leone, Armando Marra, Maurizio Merli, Francesco Scali, Maria Tedeschi, Andrea Tilli, Ennio Lollainni, Emil Feist, Francesco Maselli, Renato Nebolini, Antonio Cetta, Franco Covielleo, Daniele Ferretti, Luciano Invidia, Umberto Zuanelli, Mark Bellinghaus, David Furtwaengler, Patric Kreuzer, Kim Rossi Stuart, Lars Bodin-Jorgensen, Franco Diogene, Giordano Falzoni, Gina Poli, Gianni Rizzo, Lothar Schoenbrodt, Vittorio Zarfati, Carlo Bianchino, Eugenio Bonardi, Pietro Ceccarelli, Franco Marino, Hans Schödel, Peter Welz, Alberto Capone, Ludger Pistor
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Sprache(n): Deutsch
Bildformat: High Definition (1.85:1) - 1080p
Tonformat: Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1, Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0
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Jean-Jacques Annaud

Jean-Jacques Annaud, geboren 1943 in Frankreich, erlangte mit Filmen wie 'Der Name der Rose', 'Der Bär' oder 'Sieben Jahre in Tibet' Weltruhm. Mit 'Zwei Brüder' hat er wieder eine bezwingende Synthese aus Naturfilm und spannendem Leinwandabenteuer geschaffen.

Sean Connery

Sean Connery wurde 1930 in Edinburgh geboren. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und ging mit 15 Jahren zur Armee. 1950 wurde er Mister Universum. Ab 1954 folgten erste Filmrollen, bis er seine erfolgreichste Rolle fand: James Bond. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören 'Der Name der Rose' (1986) und 'The Untouchables, Die Unbestechlichen' (1987), für den er einen Oscar erhielt. Sean Connery setzt sich seit langem für die Unabhängigkeit Schottlands ein. Im Jahr 2000 wurde er für seine Verdienste um Schottland zum Ritter geschlagen. Murray Grigor wurde im schottischen Inverness geboren. Er ist Autor und Filmemacher. Seine Filmproduktionen, u.a. Sean Connery's Edinburgh, wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. 2006 erhielt er den Creative Scotland Award

Michael Habeck

Michael Habeck spielte seit 1964 in über 120 Fernsehspielen und Serien, aber auch in internationalen Filmen wie Der Name der Rose. Von 1966-1970 war er am Frankfurter Schauspielhaus engagiert und danach bis 1985 an den Münchner Kammerspielen, wo er 1982 zum Schauspieler des Jahres wurde (Theater heute). Seine Stimme lieh er den unterschiedlichsten Charakteren in über 400 Hörspiel- und Featureproduktionen. Als Synchronsprecher kennt man ihn u. a. als Ernie aus der Sesamstraße, aus der Muppetshow, als Kater Mikesch in der Augsburger Puppenkiste und als Barny Geröllheimer.

Urs Althaus

Urs Althaus, geb. 1956 in Herrliberg, hatte als einziges schwarzes und erst noch reformiertes Kind in der katholischen Urschweiz, wo er in Altdorf aufwuchs, einen viel leichteren Stand, als man annehmen würde. Nach der Schulzeit startete er zuerst beim FC Basel, dann beim FC Zürich eine Fußballkarriere, die er verletzungsbedingt aufgeben musste. Während seiner kaufmännischen Ausbildung erhielt er durch Zufall seinen ersten Modeljob und flog nach Tokio. Was danach kam, ist ein Leben zwischen Märchen und Albtraum. Nach vielen ebenso glücklichen wie auch unglücklichen Jahren im Ausland lebt Urs Althaus heute wieder in der Schweiz und - als Schauspieler - immer wieder in Italien.

Helmut Qualtinger

Helmut Qualtinger, geboren 1928 in Wien, gestorben 1986 in Wien, war einer der größten Künstler seiner Zeit und gleichermaßen genial als Kabarettist, Schauspieler und Schriftsteller.

Peter Berling

Peter Berling, geb. 1934, studierte Grafik an der Münchener Kunstakademie. Er hat sich als Schauspieler, Filmproduzent und als Autor einen Namen gemacht. Seit 1969 lebt er in Rom. Selbst kein Anhänger der Astrologie beschäftigt er sich als Historiker seit vielen Jahren mit der wechselnden Rolle der Sterndeutung in der abendländischen Geschichte.§

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Kundenrezensionen

  • Kein Originalton Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    So genial der Film auch ist, im Zeitalter der digitalen Medien will ich so ein Film im englischen Original (also Sean Connery und kein Synchrosprecher) hören. Eigentlich sollte man unterdessen davon ausgehen können, dass der Originalton immer vorhanden ist, doch bei Kinowelt scheint sowas nicht möglich zu sein. Entsprechend ist das meine letzte Scheibe von Kinowelt - den Film werde ich mir nun von einem ausländischen Anbieter besorgen...

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  • Ambivalenter Eindruck... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Burkhardt Lühr, am 13.08.2011

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    Die Mehrzahl der begeisterten Leser des großartigen Erstlingswerkes von Umberto Eco lässt der Film sicherlich mit einem ambivalenten Eindruck zurück.
    Einerseits die eindrucksvollen schauspielerischen Leistungen; J. Connery IST William von Baskerville, Christian Slater IST Adson von Melk, Fjodor Fjodorowitsch Schaljapin in der Gestalt des Jorge von Burgos ist wahrhaftig eine mächtige und finstere Gestalt …
    Bei der Darstellung anderer Charaktere jedoch, wie beispielsweise Berengar von Arundel, hat sich Regisseur Annaud leider vom Buch entfernt.
    Der Handlungsrahmen wurde natürlich gestrafft und auf „Action“ getrimmt. So kommt Williams Begegnung und seine Diskussion mit dem Glasermeister Nicolas von Morimond nicht vor. Des Weiteren viele Gespräche, welche dem Leser die damalige Welt erst richtig naheführen. Der eigentliche Disput der beiden Legationen wird im Film leider zu kurz dargestellt. Dieser Disput ist eine wundervolle Vorführung dialektischer Rabulistik, welchen man immer wieder lesen kann, da die Sprache der einzelnen Personen sehr fein gezeichnet ist und viel Spaß macht. Hier merkt man ganz deutlich, woher Eco kommt, er ist Essayist, Schriftsteller und Semiologe.
    Doch vor allem das „Hollywood-Ende“ wird dem Buch nicht gerecht. Nein, „Das Mädchen“ wird nicht gerettet und Bernard Gui zieht natürlich unbehelligt weiter … Aber dieser Kompromiss ist sicherlich den Geldgebern geschuldet. So kann man sagen, dass der Film eigenständig betrachtet sehr gut gelungen ist, im Vergleich mit dem Buch jedoch keine ganz so gute Figur macht. Doch es gibt ja außerdem noch das schön gemachte Hörspiel sowie die wirklich toll gemachte Komplettlesung (gelesen von Gert Heidenreich) des großartigen Werkes.
    Fazit also: Empfehlenswert!

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  • Spannender mittelalterlicher Klosterkrimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jeanette Bley, am 29.07.2011

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    Einer der richtig guten Filme, die Sean Connery gedreht hat. Ich schaue mir diesen Film in regelmäßigen Abständen an und finde ihn jedesmal immer wieder toll, auch wenn er schon etwas älter ist.

    Die düstere Atmosphäre, die hervorragenden Darsteller und die interessante Story sind einfach nur super. Ein zeitloser und toller Film!!

    Tipp: Das Hörspiel!! Die gleiche Atmosphäre genießen ohne vorgegebene Bilder. Eigenes Kopfkino!!

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  • Alt, aber toll. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von René Herrmann-Zielonka, am 11.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich denke es wird vielen so gehen wie mir. Man weiß zwar, das der „Name der Rose“ auf einem Buch basiert und das Sean Connery die Hauptrolle inne hat, aber ansonsten mag man ihn eigentlich nicht anschauen, denn er wirkt auf den ersten Blick sehr anstrengend.

    Aus diesem Grund werden ihn die Wenigsten gesehen haben. So ging es auch mir, bis ich letztens regelrecht gezwungen worden bin, mir den Namen der Rose anzuschauen und ich war einfach nur positiv überrascht. Nicht weil Sean Connery mal wieder eine tolle Vorstellung geliefert hat, nein die Geschichte ist so packend erzählt und die Handlung läßt einen einfach nicht mehr los.

    Ich kann nur raten, riskiert mal auch einen zweiten Blick auf diesen Film und ich bin mir sicher, er wird viele neue Anhänger finden.

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