Der NachBar | Erotischer Roman
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Der NachBar | Erotischer Roman

Erotischer Roman

von Lisa Rome

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Der NachBar | Erotischer Roman

Der NachBar | Erotischer Roman

von Lisa Rome

EAN: 9783862771929

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Eine Ehe ohne Lust, Orgasmus & Leidenschaft! Und dann kommt er ... Er gibt ihr das, was ihr fehlt:
Er macht sie hemmungslos,
er macht sie willenlos &
er macht sie geil!

Produktdetails

ISBN-10: 3-86277-192-X
EAN: 9783862771929
Erschienen: 08.2011
Verlag: Blue panther books
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 192
Altersempfehlung: 14 - 99
Erschienen bei: Blue panther books
Spieldauer: 606 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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Kapitel 12 (S. 139-140)
Helen war zu ihrem Treffen mit Tom gerast. Hatte das Gaspedal so weit nach unten gedrückt, wie sie es noch nie getan hatte. Auf dem Parkplatz angekommen, bemerkte sie, dass sich sehr viele Autos dort befanden. An den Tagen zuvor war sie meist die Einzige gewesen, die ihr Auto dort abgestellt hatte. Plötzlich sah sie Tom. Er stand auf einmal neben ihrer Fahrertür und lächelte sie an. »Guten Morgen, meine Schöne«, rief er ihr durch die halboffene Fensterscheibe zu.
»Fährst du immer so rasant?« Helen schüttelte den Kopf. »Nein, heute ist es das erste Mal, dass ich so gerast bin. Ich konnte es kaum erwarten, zu dir zu kommen.« Verlegen senkte sie ihren Kopf. Tom öffnete die Fahrertür, steckte seinen Kopf zu ihr hinein und murmelte etwas Unverständliches vor sich hin. »Was hast du gesagt?«, fragte Helen ihn, erregt durch seine Nähe. »Warum ist dein Kleid nicht hochgeschoben? Warum bedeckt es noch deinen schönen Körper? Warum versteckst du ihn vor mir?«
Dunkel funkelten seine Augen Helen an. »Zieh es hoch, so hoch, wie es geht.« Helen beeilte sich, ihren Sicherheitsgurt zu lösen, um seiner Bitte nachzukommen, aber er hielt ihre Hand fest. »Der bleibt geschlossen. Zieh dein Kleid so hoch, wie du kannst«, wiederholte er mit zusammengebissenen Zähnen. Als er sie ansah, wurde sein Schwanz in seiner engen Hose steif und hart. Helen hob ihren Po etwas hoch und zog ihr Kleid nach oben.
Die Angst, dass die Besitzer der anderen Autos vorbeikommen könnten, jagten Schauer über ihren Körper. Einesteils fürchtete sie diese Begegnungen, und andererseits erregte sie der Gedanke. Tom trat einen Schritt zurück. Dabei bemerkte Helen, dass er eine Tragetüte in der Hand hielt. Doch bevor sie ihn fragen konnte, was es mit dieser Tüte auf sich hatte, sagte er ganz leise und langsam: »Zieh dein linkes Bein hoch. Halte es unter den Kniekehlen fest und strecke es so weit nach außen, wie es nur geht.«
Er beobachtete sie dabei, wie sie seinem Wunsch nachkam und ging dann vorn um ihr Auto herum, öffnete die Beifahrertür und stieg zu ihr hinein. Die Tür ließ er weit offen und die Tüte stellte er auf den Boden des Wagens. Langsam beugte er sich zu ihr hinüber und zog sie, soweit es ihr Sicherheitsgurt erlaubte, in den Sitz hinunter. Dann ergriff er ihr rechtes Bein, zog es unter dem Lenkrad hervor und setzte ihren Fuß auf seine linke Schulter. Wieder lag Helens Unterkörper weit geöffnet vor seinen gierig blickenden Augen, und wieder hatte sie eine Welle von Scham überrollt. Laut stöhnte sie auf und wand ihren Körper in den engen Gurten. Nun war es Tom, der erregt reagierte.

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