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Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde:
Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten
Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu
lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.
| Verkaufsrang: | 114 |
|---|---|
| ISBN-10: | 3-8387-0594-7 |
| EAN: | 9783838705941 |
| Originaltitel: | The Lost Symbol |
| Erschienen: | 10.2010 |
| Verlag: | Lübbe Digital |
| Einband: | EPUB |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 1 |
| Seitenzahl: | 700 |
| Erschienen bei: | Lübbe Digital |
| Spieldauer: | 1694 KB |
| Kapitel: | 0 |
| Medium: | EPUB |
Dan Brown wäre gern wie Robert Langdon, der Harvard Professor aus seinen Bestsellern: abenteuerlich, begnadet und charmant. Der am 20. März 1944 in New Hampshire geborene Autor dagegen ist bekannt für sein freundliches, nettes Auftreten und gilt als etwas schüchtern. Früher arbeitete Dan Brown, der Sohn einer Kirchensängerin und eines Mathematikprofessors, als Englischlehrer. Inspiriert zu seinen Romanen wurde er durch ein Buch von Sydney Sheldom und einer Bildungsreise durch Europa. Dort kam Dan Brown zum ersten Mal mit den Verschwörungstheorien um Da Vinci in Berührung. Mittlerweile recherchiert er für seine nächsten Romane in Sachbüchern und tauscht sich mit seiner Frau, einer Kunsthistorikerin, aus. Browns Bücher bewegen sich zwischen Religion und Wissenschaft, die einen Mix aus Action, Verschwörungstheorien und Geschichte und Gegenwart bieten. Die vier fesselnden Bände ("Illuminati", "Meteor", "Sakrileg" und "Verlorenes Symbol") sind ein absolutes Muss für alle Spannungsfans und Verschwörungstheoretiker!
Dan Brown lebt mit seiner Frau Blythe Newlon in Neuengland.
Anekdoten
Obwohl Dan Brown ein international erfolgreicher Star- Autor ist, hatte er nicht in allen seinen Werken diese Beachtung. Seine erste Buch- Veröffentlichung, mit dem Titel "187 Männer, um die Sie einen Bogen machen sollten: Ein Überlebens-Handbuch für die in Liebesdingen frustrierte Frau" unter dem Pseudonym Danielle Brown kam über die erste Auflage nicht hinaus. Seine Sängerkarriere, die der leidenschaftliche Klavierspieler Anfang der 1990er begann, war ebenfalls nur von kurzer Dauer. Mittlerweile sind alle froh, dass er seine wahre Profession gefunden hat!
Meinung der Redaktion
Dan Brown überzeugt durch Spannung und durch das Spiel mit dem Wissen und Glauben seiner Leser. Absolut empfehlenswert und nicht erst seit der Verfilmung mit Tom Hanks ein absoluter Garant für tolle Unterhaltung!
von einer Kundin/einem Kunden, am 08.03.2012
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von einer Kundin/einem Kunden, am 24.07.2011
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Segler und Bücherfan, am 14.07.2011
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Loki_VA, am 14.05.2011
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von einer Kundin/einem Kunden, am 29.03.2011
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von Leser, am 07.11.2010
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von FMS, am 07.11.2010
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von einer Kundin/einem Kunden, am 02.11.2010
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"18. KAPITEL (S. 96-97)
Katherine Solomon streifte ihren weißen Laborkittel über und begann ihre übliche Ankunftsroutine – ihre »Runde«, wie ihr Bruder es nannte.Wie eine besorgte Mutter, die einen Kontrollblick auf ihr schlafendes Baby wirft, steckte Katherine den Kopf in den Maschinenraum. Die Wasserstoffzelle arbeitete reibungslos; sämtliche Ersatzflaschen waren an Ort und Stelle.Katherine ging weiter den Gang hinunter zum Datenspeicherraum. Wie gewohnt summten die beiden holografischen Back-up-Einheiten in ihrer temperaturgeregelten Kammer.
Meine gesamten Forschungsarbeiten sind hier vereint, dachte Katherine, als sie durch das knapp acht Zentimeter dicke Sicherheitsglas blickte. Anders als ihre kühlschrankgroßen Vorgänger sahen holografische Datenspeicher eher wie schlanke Stereokomponenten aus. Beide Speicherelemente des Labors standen auf einem eigenen Podest. Sie waren völlig identisch, perfekt synchronisiert und dienten dazu, doppelte Kopien von Analysen und Messergebnissen zu sichern.
Die meisten Back-up-Protokolle empfahlen ein externes sekundäres Back-up-System für den Fall eines Erdbebens, Feuers oder Diebstahls, doch Katherine und ihr Bruder waren übereingekommen, dass Geheimhaltung in diesem Fall vordringlich war: Würden die Daten an einen externen Server geleitet, wäre nicht mehr hundertprozentig zu gewährleisten, dass sie geheim blieben.Nachdem Katherine sich vergewissert hatte, dass alles glattlief, ging sie zurück in Richtung Maschinenraum. Als sie um die Ecke bog, entdeckte sie etwas Unerwartetes auf der anderen Seite des Labors. Was in aller Welt ...?
Gedämpftes Licht schimmerte auf den Apparaturen. Katherine trat einen Schritt näher, um sich zu vergewissern, und war überrascht, als sie sah, dass dieses Licht durch die Plexiglas-Wand des Kontrollraums fiel.Er ist hier. Katherine rannte los, riss die Tür des Kontrollraums auf und stürzte hinein. »Peter!«Die untersetzte junge Frau, die am Terminal des Kontrollraums saß, sprang auf. »O Gott! Katherine, hast du mich erschreckt!«Trish Dunne – die einzige andere Person auf Erden, die hier Zutritt hatte – war Katherines Metasystemanalytikerin und arbeitete selten am Wochenende. Die sechsundzwanzigjährige rothaarige IT-Expertin war ein Genie auf dem Gebiet der Datenmodellierung und hatte eine Vertraulichkeitserklärung unterschrieben, die des KGB würdig gewesen wäre.
Heute Abend analysierte Trish offenbar Daten auf der Plasmawand des Kontrollraums, einem riesigen Flachbildschirm, der aussah, als käme er direkt aus dem Kontrollzentrum der NASA.»Entschuldige«, sagte Trish. »Ich wusste nicht, dass du schon hier bist. Ich wollte eigentlich fertig werden, bevor du und Peter hier erscheinen.«»Hast du mit ihm gesprochen? Er hat sich verspätet, und er geht nicht ans Telefon.«"