Das Böse in uns
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Das Böse in uns

Thriller

von Cody McFadyen

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Weitere Artikelinformationen

Ein Flug nach Virginia. Alles wie gewohnt. Die Passagiere fühlen sich wohl. Auch Lisa. Bis sich ihr Nachbar zu ihr herüberlehnt und flüstert: "Lisa, ich werde dich jetzt töten." Nach der Landung findet die Besatzung Lisas Leiche. Die FBI-Agentin Smoky Barrett hat lediglich einen Hinweis: ein silbernes Kreuz mit der Zahl 143 im Körper der Toten. Zählt der Mörder seine Opfer? Smoky hat es offenbar mit einem Serienkiller zu tun. Denn im Internet tauchen brutale Videos von Hinrichtungen auf. Die Filme verraten, dass jedes Opfer Sünden begangen hatte, die wie ein Schatten auf seiner Seele lasteten: Mord, Kinderschändung, Vergewaltigung. Mit seinen Taten will der Mörder die Schuld seiner Opfer sühnen. Smoky Barrett steht als Nächste auf seiner Liste. Denn auch sie hat ein finsteres Geheimnis.

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.046
ISBN-10: 3-8387-0321-9
EAN: 9783838703213
Originaltitel: The Darker Side
Erschienen: 06.2010
Verlag: Lübbe Digital
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 570
Übersetzer: Axel Merz
Erschienen bei: Lübbe Digital
Übersetzt von: Axel Merz
Spieldauer: 1024 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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Cody McFadyen

Der Krimiautor Cody McFadyen wurde 1968 in Texas geboren. Mit 16 Jahren brach er die High-School ab und verrichtete freiwillige soziale Arbeit. Besonders setzte er sich für Selbsthilfegruppen bei Drogenberatung ein. Cody McFadyen unternahm mehrere Weltreisen und arbeitete in den unterschiedlichsten Branchen, bevor er sich mit 35 Jahren Hauptberuflich dem Schreiben hingab. Schon mit seinem Debütroman "Shadow Man"("Blutlinie") gelang ihm auf Anhieb im Jahre 2005 der Durchbruch und er bekam internationale Anerkennung. Seine Protagonistin Smoky Barrett ist Bestandteil seiner Krimiserie geworden. So überrascht auch sein viertes Buch "Ausgelöscht"(2009) nicht mit einer neuen Heldin, aber wieder mit einem spannenden Thriller. Laut der Aussage des Krimiautors Cody McFadyen soll mit dieser Reihe auch noch nicht Schluss sein. Während er seine Smoky Barrett Reihe ausarbeitet und schreibt lebt Cody McFadyen mit seiner Frau und seiner Tochter in Kalifornien.

Meinung der Redaktion
Brutalität in einer neuen Dimension oder Wer ist Hannibal Lecter?

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Buchhändlertipps

  • Smokys 3. Fall – ein Serienmörder mit religiöser Rechtfertigung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Judith Lehner, am 13.01.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz Lentia

    Nach der Landung wird die Leiche einer jungen Frau an Bord des Flugzeugs gefunden, doch es fehlt jede Spur vom Täter. Bei der Obduktion entdeckt der Arzt ein silbernes Kreuz mit einem eingravierten Totenkopf und der Zahl 143 im Körper des Opfers. Smokys Team übernimmt den Fall und stellt die Verbindung mit einem Serienmörder her, der brutale Videos von Hinrichtungen im Internet veröffentlicht. Jedes der Opfer hat ein schlimmes Geheimnis, eine begangene Sünde. Der „Prediger“ will die Schuld seiner Opfer begleichen und ihre Seele von ihrer Sünde erlösen. Doch jeder hat Geheimnisse, auch Smoky…
    In ihrem dritten Fall haben es Smoky und ihr Team also mit einem Serienmörder mit religiöser Rechtfertigung zu tun – es geht um die Frage nach Schuld, Beichte, Buße und Vergebung. Die Diskussion über diese Themen bleibt eher oberflächlich, was bei einem Thriller aber nicht stört. McFadyen konzerniert sich wie immer auf die detaillierte beschriebene Ermittlungsarbeit, die Hauptpersonen und die grausamen Verbrechen. Im Vergleich zu Smokys ersten Fällen ist „Das Böse in uns“ zwar weniger blutig, aber trotzdem spannend wie immer. Für Smoky-Fans ein absolutes Muss.
  • Ein neuer Fall ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 23.11.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Ein neuer Fall mit Smoky!

    Die Spezialistin Smoky Barrett wird zu einer Leiche gerufen, die im Flugzeug ermordet wurde. Der Pathologie findet ein silbernes Kreuz mit der Zahl 143 im Körper der Toten. Dies ist der einzige Hinweis den Smoky und ihr Team haben. Doch dann tauchen im Internet brutale Videos von Hinrichtungen auf und er wird klar, dass sich der Serienkiller auf Opfer fixiert die eine Sünde begangen haben. Deshalb steht auch Smoky auf seiner Liste. Welches Geheimnis sie hat, möchte ich natürlich nicht verraten! Selber lesen!!

    Das Buch liest sich äußerst spannend und ist an manchen Stellen ganz schön heftig! Also nichts für Zartbesaitete. Für mich zählt der Autor Cody Mc Fadyden neben Slaughter, Gerritsen und Co zu einem der besten im Thrillergenre. Ich empfehle ebenfalls die Vorgänger: Blutlinie, Der Todeskünstler und Ausgelöscht.

Kundenrezensionen

  • Super Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Detlef Kirsch, am 06.11.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch dieses Buch ist einfach unschlagbar. Der Autor schreibt sehr spannend. Diese Bücher sind einfach ein Muß für Krimifreunde.
    Einfach Klasse.

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  • wieder Spannung pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.06.2012

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    ah...toll ..einfach spannend bis zur letzten Seite. Wieder bin ich lange nicht drauf gekommen ,wer der Täter ist. Natürlich bin ich auch weiter gespannt, wie es in Smokys Leben weitergeht...werde mir gleich den nächsten Teil runterladen.
    Auf jeden Fall empfehlenswerter Krimi, Spannend, interessant, einfach packend !

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  • 3.fall für smoky Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bianca Dobler, am 11.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein tolles Buch von Cody McFadyen. Zwar nicht so spannend wie seine Vorgänger, aber trotzdem sehr lesenswert. Ich kann nur sagen ich liebe Cody McFadyens Bücher !!!

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  • Fesselnd Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.09.2011

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    Aller Abart zum Trotz habe ich die MacFayden-Bücher lieb gewonnen. Das hier ist nun das Dritte, das ich lese und es ist spannend bis zum Schluss. Die zwischendurch etwas übertriebene Art der Selbstdarstellung von Agent Barett nervt manchmal etwas. Aber diesmal konnte ich es gut überlesen. Es sind zwar wieder Erläuterungen und Querbezüge zu den Vorgänger-Büchern da, diesmal aber nicht so extrem ausschweifend. Die Phantasie von MacFayden hat mich erneut beeindruckt und ich werde auch weiterhin eine treue Leserin der Bücher sein.

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  • Böse... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.07.2011

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    Dieses Buch ist wirklich spannend bis in die letzte Sekunde und gespickt mit Intrigen, Verzweiflung und Erschrecken. Faszinierend, schon allein für alle, die unbedingt wissen wollen, wie es mit Smoky weiter geht.

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  • Super, wie alle anderen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.06.2011

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    Auch von dem dritten Buch war ich sehr begeistert. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen, weil man unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht. Dies ist das erste Buch aus der Reihe, bei dem es nicht nur um Smoky geht und sie als die Jagende explizit ausgewählt wird. Hat mir sehr gut gefallen... mit Spannung und auch mit hohen Erwartungen werde ich jetzt das vorerst aktuellste Buch der Serie lesen.

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  • Eine wirklich böse Story! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.04.2011

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    Eine wirklich böse Story! Anfangs etwas langatmig und ohne erkennbaren "roten Faden" nimmt die Story dann richtig Fahrt auf und man fiebert (und leidet) mit den Ermittlern mit. Sehr spannend und düster - für alle, die es gern etwas "böser" mögen.

    Auch im Nachgang geht einem diese Story übrigens nicht aus dem Kopf - lesen Sie und Sie werden wissen was ich meine. Das "Warum" ist in diesem Buch wirklich faszinierend. Ich kann es immer noch nicht glauben ...

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  • Smokys dritter Fall Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Asti, am 04.03.2011

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Smoky wird von höchster Stelle zu einem Mord in Virginia gerufen. Die Tochter eines Abgeordneten wurde ermordet. In ihrem Körper wurde ein silbernes Kreuz mit der Zahl 143 gefunden. Als kurz darauf eine weitere Leiche gefunden wird, deren Kreuz die 142 trägt, ahnen Smoky und ihr Team bereits, dass es sich um einen Serienkiller handelt.
    Der dritte Teil der Reihe um die FBI-Agentin Smoky Barrett ist bei weitem nicht so blutig wie seine Vorgänger Die Blutlinie und Der Todeskünstler. Trotzdem ist das Buch sehr spannend und die Hintergründe der Taten sind nicht weniger schockierend als die Bluttaten in den vorhergehenden Büchern!

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  • Das Böse in uns Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von S. Wetzl, am 21.02.2011

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    "Das Böse in uns" ist lange nicht mehr so blutig, wie seine beiden Vorgänger "die Blutlinie" und "der Todeskünstler". Trotzdem ist auch der dritte Band um die Agentin Smoky Barrett sehr spannend und lesenswert!
    Im Körper der getöteten Lisa wird ein Kreuz mit der Zahl 143 gefunden und Smoky und ihr Team müssen dem schrecklichen Verdacht nachgehen, dass der Täter nicht zum ersten Mal getötet hat.

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  • Ich war sehr überrascht, Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.02.2011

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    fast immer wusste ich ab einer gewissen Seite, wer der Mörder ist, aber schon bei dem Todeskünstler kam ich nicht so schnell darauf, wer der Mörder ist, erst fast zum Schluss, ich mag so eine Spannung sehr, es fesselt einem immer und man legt das Buch nicht so schnell aus der Hand.
    Zurzeit lese ich Ausgelöscht, wie das ist, werde ich erst später schreiben können, nur so viel ich hoffe das noch mehr kommt von Smoky Barrett und ihr Team.

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  • Unglaublich blutig und unfassbar böse! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Melanie Winkler, am 15.12.2010

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    Hiermit haben Sie genau das richtige Buch ausgewählt, wenn Sie: es blutig mögen. Es gar nicht fies genug haben können. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite suchen. Wie schon in den Vorgängern ist der Autor auch in diesem Teil seinem nerven-kitzligen Genre absolut treu geblieben und gerecht geworden. Ein super Thriller. Lesen Sie einen, lesen Sie alle. Versprochen!

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  • Sehr spannend... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Maike Hochapfel, am 30.11.2010

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    Smoky Barrett und ihr Team müssen einen neuen rätselhaften und dunklen Fall lösen. Die Morde sind diesmal weniger brutal beschrieben, aber das „Warum“ ist wieder beängstigend, dunkel und spannend. Fesselnd und dramatisch. Die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten und wird sie nicht mehr loslassen! Ich habe beim Lesen die verschlossene Haustür dreimal kontrolliert!

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  • Grausam, Bltig, Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Juliane Sch., am 18.11.2010

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    Der Titel des Buches trifft genau das Thema, er sagt schon viel aus. Doch aber, ist er grausam, blutig, spannend und das Buch verleitet gleichzeitig dazu ständig darin zu lesen.
    Immer wieder neue Morde, die Liste des Täters ist lang.
    Um diesen Teil lesen zu müssen, muss man nicht unbedingt die anderen Teile davor lesen,
    es wird in jedem Teil noch mal von den einzelnen Personen und eine kurze Wiedergaben der letzten Bände wiedergegeben, was ich persönlich gut finde.


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  • Band 3 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 02.11.2010

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    Kurzbeschreibung:
    Ein Flug nach Virginia. Die Passagiere fühlen sich wohl. Auch Lisa. Bis sich ihr Nachbar zu ihr herüberlehnt und flüstert: Jetzt werde ich dich töten. Erst nach der Landung findet die Besatzung Lisas Leiche. Die FBI-Agentin Smoky Barrett hat nur einen Hinweis: ein silbernes Kreuz im Körper der Toten. Dann tauchen im Internet brutale Videos von Morden auf. Sie scheinen mit Lisas Tod in Verbindung zu stehen. Die Filme verraten: Jedes Opfer hatte ein Geheimnis, das seine Seele belastete. Und eine Seele steht als Nächstes auf der Liste des Mörders: die von Smoky Barrett ...

    Das erste , was mir zu dieser Geschichte einfällt ist "Wow !!!!!!!"
    Ich habe selten ein spannenderes Buch gelesen. Für mich war es das erste Buch von Cody McFadyen und ich bin restlos begeistert.
    Es wird zwar immer wieder Bezug auf vorherige Ereignisse genommen, was aber nicht stört oder relevant für diesen Fall ist. (Es hat mich nur so neugierig gemacht, dass ich auch die ersten beiden Bände gekauft habe.)
    Ich fand den Fall megaspannend von Anfang bis Ende und auch das Privatleben von Smoky Barrett ist nicht "von Pappe".
    Ich bin restlos begeistert und schon ganz gespannt auf den nächsten bzw. ersten Band der Serie.

    Reihenfolge der "Smoky Barrett-Serie":

    1. Die Blutlinie
    2. Der Todeskünstler
    3. Das Böse in uns
    4. Ausgelöscht

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  • Nervenkitzel inclusive Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Simone Gründig, am 28.10.2010

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    Dieses Buch ist ein sehr gelungener Nachfolger in seiner Reihe um Smoky Barrett.
    Sie jagt dieses Mal einen Mörder, der bereits 142 Menschen getötet hat, und immer sind es Menschen, die ein finsteres Geheimnis haben.
    Ein sehr spannender Thriller, den man nur ungern aus der Hand legt.

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  • Super Super Super!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kristin Brelage, am 27.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch legt man nicht mehr aus der Hand!!
    Smoky Barrett ist wieder auf der Spur eines Serienkillers. Dieser hat gerade, von Selbstjustiz getrieben, sein 143. Ofer auf bestialische Weise ermordet. Und in seinem Wahn macht er auch vor Smoky nicht halt, denn auch sie hat ein dunkles Geheimnis was es zu sühnen gilt

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  • Super Thriller! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Hirth, am 23.10.2010

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    Smoky Barrett ermittelt wieder: Als die Tochter eines Präsidentschaftsanwärters in einem Flugzeug ermordet wird, wenden sich die Hinterbliebenen direkt an den FBI-Chef und verlangen Smoky Barrett und ihr Team. Die Ermittlertruppe fördert Erschreckendes zu Tage: Die Tochter des Kandidaten ist eigentlich ein Sohn - und vor allem noch lange nicht das letzte Mordopfer! Spannender Thriller von der ersten bis zur letzen Seite!

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  • Die Vergangenheit lässt einen nie los Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silvia Gonther, am 20.10.2010

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    Lisa wird im Flugzeug unbemerkt von Crew und Mitreisenden ermordet. Nach der Landung werden Smoky Barrett und ihr Team von oberster Stelle zum Flugzeug beordert. Lisa ist die Tochter eines hohen Politikers gewesen und hatte ein Geheimnis. Deswegen musste sie sterben und sie war die Nummer 143. Auch Smoky hat ein schreckliches Geheimnis und soll auch eine Nummer erhalten…
    Wieder ist es Cody McFadyen gelungen einen überaus spannenden und packenden Thriller zu schreiben. Er nimmt uns mit in die dunkelsten Geheimnisse seiner Heldin. Dadurch wird uns Smoky noch sympathischer und wir fiebern noch mehr mit. Superspannender Thriller!

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Kapitel 1
Sterben ist eine einsame Sache.
Das Leben aber auch.
Wir alle verbringen unser Leben im tiefsten Innern einsam und allein. Ganz gleich, wie viel wir mit den Menschen teilen, die wir lieben,irgendetwas halten wir stets zurück. Manchmal ist es eine Kleinigkeit - zum Beispiel, wenn eine Frau sich an eine heimliche, längst vergangene Liebe erinnert. Sie erzählt ihrem Gatten, sie habe keinen Mann inniger geliebt als ihn, in ihrem ganzen Leben nicht, und das stimmt auch. Allerdings hat sie einen anderen Mann genauso sehr geliebt.
Manchmal ist das Geheimnis in unserem Innern etwas Riesiges und Düsteres - ein Ungeheuer, das direkt hinter uns lauert und dessen heißen Atem wir zwischen den Schulterblättern spüren. Ein Beispiel: Ein Student erlebt auf dem College, wie eine Frau von mehreren Kerlen nacheinander vergewaltigt wird, doch unser Student sagt kein Wort, zu keinem Menschen. Jahre später wird er Vater einer Tochter. Je mehr er sie liebt, desto größer werden seine Schuldgefühle. Trotzdem wird er seine inneren Qualen niemandem anvertrauen. Er wird eher Folter und Tod erleiden als die Wahrheit sagen.
In tiefster Nacht - in den Stunden, wenn jeder von uns alleine ist - kommen diese alten Geheimnisse und klopfen bei uns an. Einige klopfen lautstark, andere leise, kaum vernehmlich. Doch ob laut oder leise, sie kommen. Keine verschlossene Tür kann sie aufhalten. Sie haben den Schlüssel zu unserem Innersten. Wir reden mit ihnen, flehen sie an, wir verfluchen sie, schreien sie an. Wir wünschen uns, mit jemandem über diese Geheimnisse reden zu können, sie jemandem anvertrauen zu können, nur einem einzigen anderen Menschen, um ein klein wenig Erleichterung zu finden.
Wir wälzen uns im Bett hin und her oder gehen im Zimmer auf und ab oder nehmen Drogen oder heulen den Mond an, bis endlich der Morgen dämmert. Mit dem neuen Tag verstummt das Jaulen und Kreischen unserer dunklen Geheimnisse; sie kapseln sich wieder ein in unserem Innern, und wir tun unser Bestes, mit ihnen weiterzuleben. Der Erfolg bei diesem Unterfangen hängt von der Art und Größe des Geheimnisses ab und dem, der es in sich trägt. Nicht jeder ist dazu geschaffen, mit Schuld zu leben.
Jung oder Alt, Mann oder Frau, jeder hat Geheimnisse. Das habe ich gelernt. Das habe ich erfahren. Ich weiß es von mir selbst.
Jeder.
Ich blicke auf das tote Mädchen auf dem metallenen Untersuchungstisch und frage mich: Welche Geheimnisse hast du mitgenommen, von denen nie jemand erfahren wird?
Sie ist viel zu jung, um tot zu sein. Anfang zwanzig. Wunderschön. Langes, dunkles, glattes Haar. Ihre Haut hat die Farbe von hellem Kaffee; sogar im harten Licht der Leuchtstoffröhren sieht ihre Haut glatt und makellos aus. Hübsche, zarte Gesichtszüge. Eine Angloamerikanerin mit leichtem Latino-Einschlag. Ihre Lippen sind blass im Tod, doch sie sind voll, ohne dick zu sein. Ich stelle mir vor, wie diese Lippen bei einem Lächeln ausgesehen haben, das in ein Lachen übergeht - ein weiches, melodisches Lachen. Sie ist klein und schlank, das sehe ich durch das Laken hindurch, das sie vom Hals abwärts bedeckt.
Ich habe viele Ermordete gesehen, doch jedes Mal erschüttert es mich aufs Neue. Ob Täter oder Opfer, gut oder böse, jeder war ein Mensch mit Hoffnungen, Träumen und Lieben. Doch wir leben in einer Welt, in der die Karten gegen das Leben spielen.
gibt uns reichlich Gelegenheit zu sterben: Krebs, ein Unfall auf der Autobahn, ein Herzanfall mit einem Glas Wein in der Hand und einem erstickten Lächeln im Gesicht. Mörder betrügen dieses System. Sie helfen den Dingen auf die Sprünge, beschleunigen sie, nehmen ihren Opfern etwas, das auch so schwer genug zu behalten und deshalb umso kostbarer ist. Und das macht mich rasend. Ich habe es gehasst, als ich es zum ersten Mal gesehen habe, und ich hasse es heute noch mehr.
Ich habe seit langem mit dem Tod zu tun. Ich arbeite beim FBI in Los Angeles und leite seit zwölf Jahren ein Team, dessen Aufgabe darin besteht, den schlimmsten Abschaum zu jagen. Serienkiller. Kinderschänder und -mörder. Männer, denen es Lust bereitet, Frauen zu Tode zu foltern, und die dann Sex mit den Leichen ihrer Opfer haben. Ich jage lebende Albträume, und es ist jedes Mal schrecklich. Doch es ist überall, und es ist unausweichlich.
Aus diesem Grund muss ich jetzt meine Frage stellen:
»Was machen wir hier, Sir?«
Assistant Director Jones ist mein langjähriger Mentor, mein Boss und der Verantwortliche für sämtliche Aktivitäten des FBI im Großraum Los Angeles. Nur haben wir jetzt ein Problem: Wir sind nicht in Los Angeles. Wir sind in Virginia, nicht weit von Washington D. C.
Das ist der Grund für meine gefühllose Frage, was wir hier eigentlich verloren hätten.
Diese arme Frau mag tot sein, und die Unumstößlichkeit ihres Todes geht mir nahe, doch ich bin nicht für sie zuständig. Sie ist keine von meinen Toten.
AD Jones mustert mich mit einem Seitenblick, teils nachdenklich, teils verärgert. Jones sieht genau wie der Mann aus, der er ist: ein erfahrener Cop, ein narbiger Veteran. Er sorgt für die Einhaltung der Gesetze, und er führt Menschen. Jones hat ein kantiges, ausdrucksstarkes Gesicht, müde, aber harte Augen und einen militärischen Haarschnitt ohne Rücksicht auf Mode oder irgendwelche Kinkerlitzchen. Jones ist auf seine Weise ein attraktiver Mann, dreimal geschieden; die Frauen stehen auf ihn. Doch hier steckt mehr dahinter. Ein Schatten in einer Stahlkassette.
»Eine Bitte von ganz oben, Smoky«, sagt Jones. »Von Director Rathbun persönlich.«
»Tatsächlich?«
Ich bin ehrlich überrascht. Warum hier? Warum ich? Und warum geht AD Jones auf diese unübliche Bitte ein? Er war nie ein bürokratischer Sesselfurzer, sondern hat Befehle unnachgiebig hinterfragt, wenn er das Gefühl hatte, fragen zu müssen. AD Jones mag zwar »Bitte von ganz oben« gesagt haben, doch wir wären trotzdem nicht hier, hätte er nicht den Eindruck, dass es einen guten Grund dafür gibt.
»Ja«, antwortet er. »Rathbun hat einen Namen fallen lassen, den ich nicht übergehen konnte.«
Die Tür zur Leichenhalle schwingt auf, ehe ich die naheliegende Frage stellen kann.
»Wenn man vom Teufel spricht«, murmelt AD Jones.
FBI Director Samuel Rathbun betritt den Raum allein - schon wieder etwas Ungewöhnliches. Leute seines Ranges reisen normalerweise mit Gefolge; das war schon vor dem elften September so. Nun kommt Rathbun zu uns und streckt zuerst mir die Hand entgegen. Ich ergreife sie, schüttle sie und schaue ihm verwirrt ins Gesicht.
Sieht so aus, als wäre ich hier die Ballkönigin, geht es mir durch den Kopf. Aber warum?
»Agentin Barrett«, sagt Rathbun in jenem Bariton, der sein Markenzeichen und politisch sehr vorteilhaft ist. »Danke, dass Sie so kurzfristig gekommen sind.«

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