Das andere Kind
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Das andere Kind

von Charlotte Link

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Weitere Artikelinformationen

Eine alte Farm, eine einsame Landschaft, ein düsteres Geheimnis aus vergangener Zeit. Mit tödlichen Folgen für die Gegenwart.
In der beschaulichen nordenglischen Küstenstadt Scarborough wird eine Studentin grausam erschlagen aufgefunden. Monatelang tappen die Ermittler im Dunkeln - dann geschieht ein ähnliches Verbrechen. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Opfern ist dennoch kaum herzustellen. Die ehrgeizige Polizistin Valerie Almond klammert sich an das allzu Offensichtliche: an ein Zerwürfnis innerhalb der Familie des zweiten Opfers. Lange Zeit ist ihr der Blick jedoch verstellt für das Gift, das in dieser Familie wirkt, und dessen Ursprung sie bis weit in die Vergangenheit hinein zurückverfolgen müsste. Bis hin zu einer grausamen Entdeckung an einem kalten Dezembertag vor dreißig Jahren. Und sogar bis in die Jahre des Zweiten Weltkriegs, als ein Kind auf geheimnisvolle Weise verschwand ... Es dauert fast zu lange, bis Valerie Almond begreift, dass ein kranker Täter seinen Hass und seinen Rachedurst noch nicht gestillt hat. Entsetzt erkennt sie, dass es für ihr Eingreifen schon zu spät sein könnte ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 967
ISBN-10: 3-641-02787-X
EAN: 9783641027872
Erschienen: 09.2009
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 672
Erschienen bei: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Spieldauer: 538 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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Charlotte Link

Charlotte Link ist eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen der Gegenwart. Sie wurde 1963 in Frankfurt am Main als Tochter der Autorin Almuth Link geboren. Bereits mit 16 Jahren schrieb Charlotte Link ihr Debütwerk "Die schöne Helena", noch bevor sie ihr Abitur in Usingen absolvierte. Neben Spannungsromanen schrieb sie auch Gesellschaftsromane in englischer Erzähltradition. Viele ihrer Romane wurden verfilmt, wie die Werke "Sturmzeit", "Wilde Lupinen" oder "Die Stunde der Erben". Den Deutschen Bücherpreis in der Kategorie Belletristik erhielt Charlotte Link 2004 für ihren Roman "Am Ende des Schweigens".Allein in Deutschland wurden bislang über 9 Millionen ihrer Bücher verkauft, sie sind in zahlreichen Sprachen übersetzt. Die aktive Tierschützerin engagiert sich bei der PETA für Straßenhunde in der Türkei und Spanien. Momentan lebt Charlotte Link mit ihrem Lebensgefährten und ihren Hunden in Wiesbaden.

Meinung der Redaktion Charlotte Link hat das Schreibtalent im Blut! An der Vielzahl ihrer Romane sieht man, wie produktiv sie ist und wie unterschiedlich sie schreiben kann. Und egal in welchem Genre, ob Krimi oder Gesellschaftsromane, die Bücher von Charlotte Link sind mitreißend und spannend.

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Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Fesselnd Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sehr spannend geschrieben. Packend bis zum Schluss mit einem eher unerwarteten Ende.
    Macht definitiv Lust auf mehr von Charlotte Link.

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  • Spannende Lektüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein ungeheuer spannendes Buch - Handlung, Psychologie, Aktion - alles drin!
    Bis zum Schluss ist man gespannt, welche Lösung sich zeigt. Und die ist eine echte Überraschung.

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  • Spannung bis zur letzten Seite Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.03.2011

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    Es ist war mein erster Roman von Charlotte Link und ich muss sagen: super toll geschrieben! Die Handlung ist so fesselnd, dass man nach den Zeitsprüngen einfach weiterlesen muss. Ideal für alle, die Spannung auch ohne Blutvergießen haben und genießen wollen.

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  • Nie wollte ich eine "Link" lesen... aber Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nadja Timmann-Dörling, am 17.03.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    nach dem Genuss dieser super spannenden Unterhaltung, frage ich mich gerade, wieso eigentlich?
    Düster, extrem, packend! Und für diesen Schinken nur kurze Zeit gebraucht - heißt, ich musste einfach wissen was, wie, wo und weshalb passiert! An viel anderes war leider keine Zeit mehr zu denken :-)

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  • Empfehlenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.02.2011

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Charlotte Link hat einen psychologischen Spannungsroman geschrieben, der hochaktuell ist. Mit zunehmender Anspannung liest man, welche Konsequenzen Gleichgültigkeit und Wegsehen haben können. Zu Anfang ist es noch etwas holperig, da sehr viele Personen auftreten. Aber das ändert sich im Laufe der Handlung. Ihre Charaktere haben viele Probleme und unsympathische Eigenschaften. Dadurch findet man zwar keine Identifikationsfigur, aber die Autorin gewährt tiefe Einblicke in deren Psyche. Hinter freundlichen Fassaden verbergen sich Angst, Wut, Trauer und Hass. Die Autorin schildert glaubhaft, was Schuld, Lieblosigkeit und Einsamkeit aus Menschen machen kann.



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  • Das andere Kind Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Rebecca Bäumer, am 20.02.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Diese Geschichte hat zwei Erzählstränge. Einen in der Gegenward und einen der 60 Jahre in der Vergangenheit spielt. In der Gegenward will der gut aussehender Dave die unscheinbare, schüchterne Gwen heiraten. Alle Bekannten und Freunde von Gwen sind skeptisch. Was verspricht Dave sich von der Heirat? Fiona eine alte Freundin von Gwens Vater kann schließlich ihren Mund nicht halten und fragt Dave, beim Verlobungsessen, ganz direkt ob er es nur auf Gwens Geld abgesehen habe? Dave verschwindet wütend und Fiona wird am nächsten Tag tot aufgefunden. Nun gab es vor einigen Monaten ein ähnliches Verbrechen an einem jungen Mädchen. Beide, sie und Fiona wurden erschlagen. Die Polizei tappt im Dunkeln, was haben diese beiden Fälle miteinander zu tun? Was verbergen die Teilnehmer des Verlobungsessens? Was steckt hinter ihren Lügen?
    In der Zwischenzeit versucht Leslie, Fionas Enkelin herauszufinden was mit ihrer Großmutter passiert ist. Warum wurde sie ermordet? Hat es etwas mit dem Streit um Gwen zu tun, oder gibt es da etwas in Fionas Vergangenheit was zu ihrem Tod geführt hat? Leslie findet Emails die ihr eine grausame Geschichte erzählen die mehr als 60 Jahre zurückliegt. Eine Geschichte voller Liebe und Verrat und in der ein verhängnisvolles Versprechen alles zerstören sollte. Als Leslie begreift das die Ereignisse von damals eine Kettenreaktion ausgelöst haben ist es bereits zu spät.
    Ein unglaublich packender Thriller. Ich finde es toll das man bei Charlotte Link niemals weiß was einen erwartet. Sie überrascht einen immer wieder. Lesen sie auch "Der fremde Gast"

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  • Fesselnd bis zur letzten Seite Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.12.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nachdem ich die meisten Romane von Charlotte Link gelesen habe, kann ich nur feststellen, dass "Das andere Kind" eines ihrer besten Bücher ist!

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  • Frau Link in gewohnt gekonnter Manier Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melanie Winkler, am 28.12.2010

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    "Eine alte Farm, eine einsame Landschaft, ein düsteres Geheimnis vergangener Zeit" heißt es im Klappentext über den neuen Link-Roman. Und genau das ist auch drin. Eine überaus fesselnde Geschichte, die überhaupt nicht mehr loslassen will und eine erstaunliche Mischung von Gefühlen hinterlässt: Die Betroffenheit ist wohl das größte darunter. Es ist, als habe man "Die Rosenzüchterin" und "Das Haus der Schwestern" zusammengenommen, einmal kräftig durchgerührt, und heraus kam dieser packende Familien-Krimi. Lesen!!

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  • Frau Link in gewohnt gekonnter Manier Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melanie Winkler, am 15.12.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Eine alte Farm, eine einsame Landschaft, ein düsteres Geheimnis vergangener Zeit" heißt es im Klappentext über den neuen Link-Roman. Und genau das ist auch drin. Eine überaus fesselnde Geschichte, die überhaupt nicht mehr loslassen will und eine erstaunliche Mischung von Gefühlen hinterlässt: Die Betroffenheit ist wohl das größte darunter. Es ist, als habe man "Die Rosenzüchterin" und "Das Haus der Schwestern" zusammengenommen, einmal kräftig durchgerührt, und heraus kam dieser packende Familien-Krimi. Lesen!!

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  • Lesen,Lesen,Lesen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kristin Brelage, am 08.12.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Lesen,Lesen Lesen!

    Ich gebe zu, das ich erst ein wenig skeptisch war, ob ein Buch von Charlotte Link mir gefallen könnte. Nachdem ich aber das andere Kind gelesen habe, bin ich richtig begeistert und habe alle anderen von ihr gleich hinterher verschlungen. Denn in das andere Kind ist für jeden etwas dabei- eine Familiengeschichte, ein dunkles Geheimnis und ein misteriöser Mord. Aber vorallem ein Ende was sehr überrascht.
    Ich kann es jedem nur ans Herz legen!

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SAMSTAG, 19. DEZEMBER 1970 (S. 5-6)
Sie wusste, dass sie so schnell wie möglich verschwinden musste. Dass sie in Gefahr schwebte und dass sie verloren war, wenn die Leute, die auf dem einsamen Hof lebten, auf sie aufmerksam wurden. Der Mann stand plötzlich wie aus dem Boden gewachsen vor ihr, gerade als sie am Hoftor ankam und sich eilig auf den Weg hinunter zu ihrem Auto machen wollte. Er war groß und nicht so ungepflegt, wie man es von dem Bewohner eines so heruntergekommenen Gehöfts erwartet hätte. Er trug Jeans und einen Pullover. Seine grauen Haare waren sehr kurz geschnitten. Er hatte helle Augen, in denen nicht die Spur eines Gefühls zu erkennen war. Semira konnte nur hoffen, dass er sie nicht hinter den Stallgebäuden gesehen hatte. Vielleicht hatte er ihr Auto entdeckt und kam nun, um nachzuschauen, wer sich hier herumtrieb. Ihre einzige Chance bestand darin, ihm Harmlosigkeit und Unbefangenheit überzeugend vorzuspielen, und das, obwohl ihr Herz jagte und ihre Knie zitterten. Ihr Gesicht war feucht von Schweiß, trotz der beißenden Kälte des bereits dämmrigen Dezembernachmittags.
Seine Stimme war so kalt wie seine Augen. »Was tun Sie hier?« Sie probierte ein Lächeln und hatte den Eindruck, dass es zittrig ausfiel. »Gott sei Dank. Ich dachte schon, hier ist niemand ...« Er musterte sie von oben bis unten. Semira versuchte sich vorzustellen, was er sah. Eine kleine, dünne Frau, keine dreißig Jahre alt, warm verpackt in lange Hosen, gefütterte Stiefel, einen dicken Anorak. Schwarze Haare, schwarze Augen. Dunkelbraune Haut. Hoffentlich hatte er nichts gegen Pakistanis. Hoffentlich bemerkte er nicht, dass er eine Pakistani vor sich hatte, die meinte sich vor Angst jeden Moment übergeben zu müssen. Hoffentlich nahm er ihre Furcht nicht wahr. Semira hatte den beklemmenden Eindruck, dass man sie riechen konnte.
Er machte eine Kopfbewegung hin zu dem Wäldchen am Fuß des Hügels. »Ihr Auto?«
Es war ein Fehler gewesen, es dort unten zu parken. Die Bäume standen zu weit auseinander und trugen kein Laub, sie verbargen nichts. Er hatte es von einem der oberen Fenster seines Hauses gesehen und sich seine Gedanken gemacht. Sie war ein Idiot. Hierherzukommen und niemandem Bescheid zu sagen. Und dann noch ihr Auto in Sichtweite der gottverlassenen Farm zu parken.
»Ich... habe mich völlig verfahren«, stotterte sie. »Keine Ahnung, wie ich hier gelandet bin. Dann habe ich Ihr Haus gesehen und dachte, ich könnte fragen, ob...«
»Ja?«
»Ich bin neu in der Gegend.« Sie fand, dass ihre Stimme völlig unnatürlich klang, viel zu hoch und etwas schrill, aber er konnte ja nicht wissen, wie sie für gewöhnlich sprach. »Ich wollte eigentlich, ich wollte...« »Wohin wollten Sie denn?«
Ihr Kopf war leer. »Nach... nach... wie hieß der Ort...?« Sie leckte sich über die trockenen Lippen. Sie stand einem Psychopathen gegenüber. Der Mann gehörte nicht nur in ein Gefängnis, er gehörte in die Sicherheitsverwahrung, davon war sie überzeugt. Sie hätte niemals allein hierherkommen dürfen. Niemand war da, der ihr helfen konnte. Sie war sich der vollkommenen Einsamkeit, der Weltabgeschiedenheit des Ortes, an dem sie sich befand, nur zu bewusst. Kein anderer Hof weit und breit, keine Menschenseele.
Sie durfte keinen Fehler machen. »Nach...«, endlich kam ihr ein Name in den Sinn, »Whitby. Ich wollte nach Whitby.«
»Da sind Sie ganz schön weit von der Hauptstraße abgekommen.«
»Ja. Das schien mir allmählich auch so.« Wieder lächelte sie verkrampft. Der Mann erwiderte ihr Lächeln nicht. Er betrachtete sie aus diesen starren Augen. Aber trotz der Gefühllosigkeit, die von ihm ausging, konnte Semira sein Misstrauen spüren. Seinen Argwohn, der mit jeder Sekunde, da er mit ihr sprach, zu wachsen schien.
Sie musste weg!
Sie zwang sich, ruhig stehen zu bleiben, obwohl sie am liebsten losgestürzt wäre. »Vielleicht können Sie mir sagen, wie ich zur Hauptstraße zurückkomme?«
Er antwortete nicht. Seine gletscherblauen Augen schienen sie zu durchdringen. Sie hatte tatsächlich nie kältere Augen gesehen. So kalt, als sei kein Leben mehr in ihnen. Sie war froh, dass sie einen Schal um den Hals trug. Sie konnte spüren, dass ein Nerv rechts unterhalb ihres Kiefers heftig zuckte.
Das Schweigen dauerte zu lange. Er versuchte etwas herauszufinden. Er traute ihr nicht. Er wog das Risiko ab, das von dieser kleinen Person für ihn ausging. Er taxierte sie, als wollte er in die Tiefen ihres Gehirns vorstoßen.

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