Die blaue Schlange

Und andere Karl-May-Geschichten

von Cornelia Panzacchi, Hans C Buch, Otto Emersleben

Buch

gebunden (608 Seiten)

1. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Anthologie: Parodien, Fiktionen und Romanbiografien zu Karl May. -- Enthalten sind folgende Erzählungen: 1.) Fritz von Ostini, Die blaue Schlange. Indianer-Roman von Karl May (Schluß); 2.) Anonym, Ich in Aachen. Reiseroman von Karl May (11. Forts.); 3.) Rudolf Lebius, Die Löwenjagd. Reiseerlebnisse von Karl May; 4.) Leonhard Frank, Die Räuberbande. Roman [Auszug]; 5.) Wilhelm Matthießen, Karl Mays wunderbare Himmelfahrt. Ein Märchen; 6.) Paul Keller, Hero und Leander; 7.) Hans Reimann, Joe und Charlie. Nach Karl May; 8.) Hellmuth Unger, Mein Freund Winnetou; 9.) Heinrich Lhotzky, Ein unerwünschter Gast; 10.) Franz Kandolf, Spuk in der Villa Shatterhand; 11.) Otto Soyka, Old Shatterhand. Eine Erzählung; 12.) Otto Flake, Karl May bei den Mädchen; 13.) Harry Schreck, Ein Mann denkt an Karl May ...; 14.) Gustav Renker, Der große Winnetou. Eine Schülergeschichte; 15.) Karl Heinz Dworczak, Das Leben Old Shatterhands. Der Roman Karl Mays [Auszug]; 16.) Franz Josef Weiszt, Karl May. Der Roman seines Lebens [Auszug]; 17.) Veit Bürkle, Frühe Liebesgeschichte um Karl May; 18.) Fritz Barthel, Letzte Abenteuer um Karl May [Auszug]; 19.) Hansotto Hatzig, An einem Tag in Riva; 20.) Eugen Oker, Winnetou in Bayern. Ein Roman für erwachsene Kinder [Auszüge]; 21.) Erich Heinemann, Gut gemacht, Winnetou; 22.) Erich Loest, Karl-May-Novelle; 23.) Albrecht Peter Kann, Karl May - So war sein Leben [Auszug]; 24.) Burghard Bartos, "Old Shatterhand, das bin ich". Karl May [Auszug]; 25.) Peter Henisch, Vom Wunsch, Indianer zu werden. Wie Franz Kafka Karl May traf und trotzdem nicht in Amerika landete [Auszug]; 26.) Walter Püschel, Old Shatterhand in Moabit. Ein Karl-May-Roman [Auszug]; 27.) Lothar Reichel, Winnetou darf nicht sterben. Ein Jugendroman [Auszug]; 28.) Otto Kreiner, Abendsonne. Roman über Karl May [Auszug]; 29.) Juergen Heinzerling, Karl May und der Wettermacher. Roman [Auszug]; 30.) Otto Emersleben, In den Schründen der Arktik. Reiseerzählung [Auszug]; 31.) Hans Christoph Buch, Empor ins Reich der Edelmenschen oder: Wie Karl May Adolf Hitler traf; 32.) Cornelia Panzacchi, Im Tal der Bücher. Ein Roman phantastischer Reisen. Teil I: Die Auen [Auszug]. -- Ein Vorwort vom Herausgeber Dieter Sudhoff sowie Textnachweise und Biogramme ergänzen die Auswahl. -- Deckelbild: August Macke, Indianer (1911)
Der Titel ist auch als ebook erschienen.

Produktdetails

ISBN-10: 3-7802-0168-2
EAN: 9783780201683
Erschienen: 2004
Verlag: Karl-May-Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1. Auflage
Seitenzahl: 608
Länge/Breite: 175mm/115mm
Gewicht: 440 g
Altersempfehlung: ab 8
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Cornelia Panzacchi

Cornelia Panzacchi, geb. 1959, ist promovierte Ethnologin und Romanistin. Sie betrieb Feldforschung in Westafrika und ist Übersetzerin italienischer, französischer, englischer und afrikanischer Literatur.

Otto Flake

Otto Flake (1880-1963) wuchs als Kind deutscher Eltern im Elsaß auf. Nach Aufenthalten in Paris und Berlin, wo er Mitarbeiter der 'Neuen Rundschau' wurde, arbeitete er während des Ersten Weltkrieges in Brüssel. 1918 schloß er sich der Zürcher Dada-Bewegung an, unternahm in den folgenden Jahredn ausgedehnte Reisen nach Rußland, England und Frankreich. Von 1928 bis zu seinem Tode lebte Flake in Baden-Baden.

Leonhard Frank

Leonhard Frank, 4. 9. 1882 Würzburg - 18. 8. 1961 München. Das Kind eines Schreiners ging nach Volksschule und Schlosserlehre mit Hilfe eines Stipendiums 1905 nach München, um Malerei zu studieren. 1910 zog er nach Berlin und begann zu schreiben. Als entschiedener Pazifist floh er 1915 in die Schweiz; nach dem Krieg kehrte er nach Berlin zurück. 1933 emigrierte er wieder und hielt sich zunächst in Zürich und Paris auf. Nach der Flucht aus einem Internierungslager gelangte er 1940 über Lissabon in die USA. Bis 1945 schrieb er Drehbücher für Warner Brothers in Hollywood, danach lebte er in New York, seit 1950 wieder in Deutschland (Würzburg, München) als freier Schriftsteller. Der Empfang in Würzburg war nach F.s Abrechnung mit den überlebenden Nazis in dem Roman 'Die Jünger Jesu' nicht gut. Wichtiges Thema seines z. T. autobiographisch geprägten literarischen Werkes ist seit dem ersten Roman 'Die Räuberbande' die Bindung an Würzburg, einerseits die Erinnerung an die schlimmen Erlebnisse der Kindheit in Schule, Elternhaus und Lehrzeit, andererseits die nostalgische Sehnsucht nach der Heimatstadt.

Eugen Oker

Eugen Oker, 1919 in Schwandorf in der Oberpfalz geboren, Topograf, Journalist, seit 1971 freier Schriftsteller. Langjähriger Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, gilt als Erfinder der Spielekritik (zum Beispiel für die ZEIT). Lebte bis zu seinem Tod 2006 in München.

Erich Loest

Erich Loest, 1926 in Mittweida (Sachsen) geboren, war 1944/45 Soldat, danach Hilfsarbeiter, später bei der "Leipziger Volkszeitung". Seit 1950 freischaffender Schriftsteller, 1957 aus politischen Gründen verhaftet und zu einer siebenjährigen Zuchthausstrafe verurteilt. 1981 verließ er die DDR und gründete im Dezember 1989 den Linden-Verlag, Leipzig. Er lebt in Leipzig. 2009 wurde Erich Loest mit dem Deutschen Nationalpreis ausgezeichnet und 2010 mit dem Kulturgroschen für sein herausragendes kulturpolitisches und schriftstellerisches Engagement.

Peter Henisch

Peter Henisch geboren 1943 in Wien. Studium der Germanistik, Philosophie, Geschichte und Psychologie. Buchpublikationen seit 1971. Zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt: Niederösterreichischer Landeskulturpreis 2005.

Walter Püschel

Walter Püschel, geboren 1927, arbeitete als Lektor und Redakteur, schrieb abenteuerliche Jugendbücher und war auch als Herausgeber tätig. Er verstarb am 26. Dezember 2005.

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