Buch
Taschenbuch (222 Seiten)
Sprache: Deutsch
Sofort lieferbar
€ 16,40
von Reinhold Messner
von Jacques Berndorf
von Reinhard Deutsch
von Norbert Scholl
von Adolf Holl
von Joseph Ratzinger
von Hermann Häring
von Mario Galgano
von Manfred Köhnlein
von Erwin Gatz
von Andrea Tornielli
Sein populärer Rufname Benedetto weckt Vertrauen und Zuneigung. Wer sein Gesicht sieht, kann sich kaum vorstellen, dass dahinter ein machtbewusster Papst steckt, der die Kirche ins Vorgestern führt. Wer Papst Benedikt XVI. nur aus dem Fernsehen und dem Boulevard-Journalismus kennt, kann seine Kirchenführung, seine Kirchenpolitik und seine Aktivitäten nicht richtig einschätzen. Denn dieses Bild des Papstes verdrängt dessen reaktionäres Einwirken auf die Kirche und die Weltgemeinschaft. Bereits vorher, als Joseph Ratzinger, war er bestrebt, dass die Kirche nicht vorwärts, sondern rückwärts in die Vergangenheit geführt wird: kirchlich und gesellschaftlich. Das Buch leuchtet den Kontext aus, in dem Papst Benedikt XVI. agiert. Es analysiert die Hintergründe seines Handelns, die Grundzüge seines Denkens und Glaubens. Jürgen Moltmann, Hermann Häring, Hans Küng, Ida Raming, Andrea Günther, Norbert Mette, Annegret Laakmann und andere namhafte Autorinnen und Autoren liefern Informationen, Analysen und Perspektiven zu Amtsführung, Theologie, Selbstverständnis und Glaube eines Papstes, der der Kirche eine Rolle rückwärts aufzwingt und so ihre Zukunft verbaut.
| ISBN-10: | 3-88095-189-6 |
|---|---|
| EAN: | 9783880951891 |
| Erschienen: | 04.06.2009 |
| Verlag: | Publik-Forum Verlags GmbH |
| Einband: | Taschenbuch |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Seitenzahl: | 222 |
| Gewicht: | 306 g |
Hans Küng, geboren 1928 in Sursee/Schweiz, ist Professor emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Präsident der Stiftung Weltethos. Sein Werk liegt im Piper Verlag vor. Zuletzt erschien von ihm »Umstrittene Wahrheit«, der zweite Band seiner Erinnerungen.
Johannes Brosseder, geb. 1937, Professor für Systematische Theologie an der Universität zu Köln, lehrte Ökumenische Theologie in München, Saarbrücken und Bonn. Er ist Präsident der europäischen Gesellschaft für ökumenische Forschung Societas Oecumenica.
Dr. Norbert Copray, geboren 1952, Philosoph, Theologe, Sozialwissenschaftler, Therapeut und Publizist; Studium in Tübingen und Frankfurt/M., Zusatzausbildungen in Psychotherapie, Gruppendynamik, Meditation und Publizistik, seit 1973 berufliche Tätigkeiten in Profit- und Non-Profil- Unternehmen und in öffentlich-rechtlichen Anstalten als Geschäftsführer und Coach, Lehraufträge an Universitäten, Hochschulen und Akademien, 1981 Gründung eines privaten Instituts für Training und Beratung von Führungskräften und Organisationen, 1982 - 2000 Leiter einer Bildungsakademie, 1995 - 2004 Mitherausgeber von Ethik-Letter; 2003 - 2006 Chefredakteur; seit 2006 Herausgeber und Gesellschafter von Publik-Forum, zahlreiche Veröffentlichungen, 2000 Gründung der Fairness-Stiftung.
János Darvas, 1948 in Budapest als Kind einer jüdischen Familie geboren, studierte Philosophie in Wien und Paris. Seit 1973 Tätigkeit als Waldorflehrer. Langjähriger fachlicher Leiter des Instituts für Waldorfpädagogik in Solymár / Ungarn. Darvas ist Autor der Zeitschrift ". Kommentare und Essays zu zeitgeschichtlichen, spirituellen und religiösen Fragen in verschiedenen deutsch- und französischsprachigen Publikationen.
Britta Baas, geboren 1965 in Kassel, ist Redakteurin und lebt im Taunus.
Andrea Günter, geboren 1963, Dr. phil., ist Referentin in der frauenbewegten und in der beruflichen Fort- und Weiterbildung. Zur Zeit arbeitet sie an ihrer Habilitationsschrift.
Prof. Dr. Dr. h.c. Norbert Mette, Professor für Religionspädagogik/Praktische Theologie an der Universität Dortmund.
Dr. Jürgen Moltmann studierte Evangelische Theologie in England und nach seiner Rückkehr nach Deutschland in Göttingen. Von 1952 bis 1958 arbeitete er als Pfarrer und Studentenpfarrer in Bremen. 1971 erhielt er den italienischen Literaturpreis der Insel Elba. 1992 erhielt er die Amos-Comenius Medaille, 1995 den Ernst Bloch Preis der Stadt Ludwigshafen und 2000 den Grawemeyer Award on Religion in Lousville, Kentucky. Seit 1967 ist er Professor für Systematische Theologie an der evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Seit 1994 ist er emeritiert.
Professor Dr. Hermann Häring, geb. 1937, studierte Philosophie in München und Theologie in Tübingen, wo auch seine Promotion und Habilitation folgten. Von 1970-1980 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für ökumenische Forschung Tübingen unter Leitung von Hans Küng. 1980 trat er eine Professur für systematische Theologie an der Universität Nijmegen (Niederlande) an, bevor er dort 1999 Professor für Wissenschaftstheorie und Theologie wurde und ein interdisziplinäres Institut für Theologie, Wissenschaft und Kultur aufbaute. Seit 2005 ist Professor Häring emeritiert. Sein aktuelles Forschungsinteresse gilt besonders Fragen des ökumenischen und interreligiösen Dialogs. Zudem ist er wissenschaftlicher Berater beim Projekt Weltethos .
von einer Kundin/einem Kunden, am 09.11.2009
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Anna Moesch
von Anna Fadecka
von Andreas Skodzek