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96 Hours

mit Liam Neeson, Famke Janssen

Blu-ray

Genre: Thriller/Action

FSK: 16

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Mit diesen mehr als ernst gemeinten, an eine Bande von Kidnappern gerichteten Worten, beginnen für Bryan Mills, einen ehemaligen Agenten, die längsten 96 Stunden seines Lebens - und die Jagd nach der skrupellosen Organisation, die seine Tochter Kim entführt hat. Bryans Erziehungsmaximen werden strapaziert, als Kim ihn um Erlaubnis bittet, mit einer Freundin nach Paris reisen zu dürfen. Da er weiß, welche Gefahren in einem fremden Land auf seine Tochter lauern können, ist Bryans Antwort ein klares "Nein". Aber Kims Enttäuschung lässt ihn mehr und mehr erweichen. Seine schlimmsten Befürchtungen werden wahr, als Kim und ihre Freundin Amanda kurz nach ihrer Ankunft am helllichten Tage aus ihrem Pariser Appartement entführt werden. Kurz bevor Kim von den unbekannten Angreifern verschleppt wird, gelingt es ihr, Bryan anzurufen, der sogleich beginnt, Puzzleteile zusammenzusetzen, die ihn in die Dunkelheit der Pariser Unterwelt und die feudalsten Villen der glitzernden Stadt führen. Er durchlebt Alpträume, die alles übertreffen, was er bisher kannte - aber nichts und niemand wird ihn davon abhalten, seine Tochter zu retten.

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Produktdetails

Verkaufsrang: 88
EAN: 4010232044570
Originaltitel: Taken
Erschienen: 21.08.2009
Medium: Blu-ray
FSK: 16
Spieldauer: 93 Minuten
Schauspieler Liam Neeson, Famke Janssen, Leland Orser, Radivoje Bukvic, Mathieu Busson
Schauspieler Liam Neeson, Famke Janssen, Leland Orser, Radivoje Bukvic, Mathieu Busson
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Sprache(n): Englisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch, Russisch (Untertitel: Spanisch, Italienisch, Englisch, Deutsch, Russisch)
Bildformat: High Definition (2.40:1) - 1080p
Tonformat: Deutsch: DTS 5.1, Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1, Spanisch: DTS 5.1, Russisch
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Luc Besson

Luc Besson, geb. 1959 in Paris, wuchs hauptsächlich zwischen Griechenland und Jugoslawien auf, wo seine Eltern als Tauchlehrer arbeiteten. Mit 20 Jahren fing er als Praktikant in der Filmindustrie an. Heute arbeitet er als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent.Besson führte Regie bei Filmen, die mittlerweile Kultstatus genießen, wie z.B. "Im Rausch der Tiefe" oder "Léon - der Profi". Seine eigene Produktionsfirma "EuropaCorp", hat inzwischen in Frankreich eine ähnliche Stellung, wie Steven Spielbergs "Dream Works" in Hollywood.

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Kundenrezensionen

  • Große Klasse! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Julia Kummer, am 08.04.2011

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    Vorweg: Ja, die Story ist vorhersehbar! Und ja, das Ende typisch amerikanisch. Und ja, es gibt viel Blut und gebrochene Nasen. Aber aus irgendeinem Grund hat mich dieser Film doch sehr begeistert.

    Die Geschichte ist bei allem Surrealismus doch irgendwo auch erschreckend realistisch. Und ich muss sagen ich habe Liam Neeson noch nie in einer derart "coolen" Rolle gesehen. Er gibt den bösen Jungs - wie man so schön sagt - deftig eins auf die Zwölf und das ist auch gut so! Ich kenne Neeson sonst aus eher anspruchsvollen Rollen, in denen er zeigt, dass er als Schauspieler wirklich etwas kann. Das muss er in diesem Film gar nicht großartig und vielleicht war ich deshalb so begeistert. Die Schwächen des Filmes (die Vorhersehbarkeit und der ein oder andere unrealistische Moment) konnte ich leicht verzeihen, weil es insgesamt einfach großen Spaß gemacht hat zuzuschauen, wie ein ungewohnt lässiger und im wahrsten Sinne des Wortes schlagfertiger Liam Neeson den bösen Jungs das Handwerk legt.

    Ich jedenfalls habe nach dem Film nur einen einzigen Satz sagen können: Ich will auch so einen Papa! :)

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  • Haudraufundschluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.12.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es gibt so Abende, da ist einem nicht nach dem cineastischen Kunstgenuss, sondern nach handfester Unterhaltung. Also BD in den Schuber, einige Gedenkminuten an den Erfinder der blauen Strahlen und los gehts mit den "96 Stunden". Schnell wird deutlich: der Bildschirm mit scharfem, kontrastreichem Bild ist zwar schön bunt, die Geschichte und die Charaktere sind schwarz/weiß. Hier der gute Held, ehemaliger CIA-Agent, der der verpassten Kindheit seiner einzigen Tochter nachhängt, die bei seiner Ex wohnt (böse) und die noch dazu einen stinkreichen Stiefvater hat (naja, hm, auch böse). Als seine Tochter in Paris entführt wird (er hat's ja kommen sehen) nimmt er die Befreiungsaktion selbst in die Hand. Seine Kumpels (die Guten, auch wenn sie ihm in einer Szene etwas böse mitspielen) von der CIA geben ihm entscheidende Tipps (96 Stunden oder die Tochter ist für immer verloren) und im weiteren Verlauf einige technische Hilfe aus der Ferne. Bis hierhin werden die nicht allzu hoch gesteckten Erwartungen nicht enttäuscht. Wie unser Held aber bis zum Ende des Films als um sich schießende Ein-Mann-Armee wie ein Bulldozer durch die feindlichen Reihen bricht, ohne selbst einen Kratzer zu erleiden, lässt mich doch etwas irritiert in meinem Sessel zurück. Derart kennt man das selbst aus den früheren Bond-Filmen nicht. So dezimiert sich die Zahl der bösen Widersacher minütlich und unser Held nähert sich unaufhaltsam dem Show Down, ohne selbst vor Folter als Mittel zum Zweck zurückzuschrecken. Während der Abspann läuft, steigt der Ärger in mir hoch. Eine unglaubwürdige Geschichte lasse ich mir noch eingehen (ist an manchen Stellen sogar unfreiwillig komisch) aber die vermittelte Botschaft (Rache als legitime und hoffähig gemachte Emotion) ist mir dann doch zu viel. Zwei Sterne für gutes Bild und lautstarkes Krabumm.

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